Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am Wed, 17 Jan 2024 16:34:01 +0100 schrieb Erika Ciesla:

Für einen braunen Zwerg müsste er 13mal schwerer werden. und die notwendige Gasmengen gibt es weit und breit nicht. Nicht im Interplanetaren Medium und auch wenn er allle anderen Gas und Eisriesen futtert, reicht es nicht zum Deuteriumbrennen.

Möglicherweise erzeugt der Jupiter im Hegerversum die Massen selber.

Am 17.01.24 um 17:37 Uhr Ivy Mike schrieb:

Also für die kleinstmögliche Sonne überhaupt!

UPPS!

(Erika nickt mit dem Kopf!)

Ja, ist klar. Heger kann Masse beliebig nachbestellen als auch wieder verschwinden lassen.

     👋️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪   

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Gibt keinen! ...wenn man eine hinreichende Vollklatsche hat.

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Wipp doch mal mitm Arsch!

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Deine Spezialitaet, woll?

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Sonst kaem das in der Tagesschau!

Sonst kaem das auf Terra-X!

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Am 17.01.2024 um 17:37 schrieb Ivy Mike:

Über den Mechanismus der Expansion von Sternen und Planeten kann man ggf. spekulieren. Allerdings ist das garnicht nötig, wenn es um die Frage geht, ob die Sterne und Planeten nun expandieren oder nicht.

Außerdem ist 'Masse' kein Synonym für 'Materie' (Stoffe), sondern der Name einer physikalischen Größe.

Die übliche Einheit ist das Kilogramm und damit wird nicht die Stoffmenge bemaßt, sondern eine Eigenschaft materieller Objekt, die man 'Trägheit' nennt.

TH

Thomas Heger schrieb:

Nein. Das Urmeter ist mehrere cm länger als 1 Meter. Aber auch davon hast du keine Ahnung. Nicht dass das jetzt verwundern würde.

Richtig. Das muss man natürlich definieren. Handlich sind die Sekundärstandards wie etwa Lichtwellenlängen. Damit kann man mit überschaubarem Laboraufwand Längen mit einer Genauigkeit messen, die du dir nicht (richtig) vorstellen kannst.

Sieghard Schicktanz schrieb:

Eichen heisst nur bestätigen, dass das Messgerät gesetzlichen Vorschriften erfüllt, egal wie übel die sein mögen. Eine an meinem früheren Arbeitsort lokalisierte Behörde hat z.B. Geigerzähler geeicht, d.h. diese mussten innerhalb +50%...-30% richtig anzeigen.

Kalibrieren heisst die Abweichungen vom Sollwert festhalten.

Wissenschaftler meinen meist justieren, sagen aber hemmungslos kalibrieren oder gar eichen.

Thomas Heger schrieb:

Messen heisst, mit einem Normal vergleichen.

Haste wohl mal in einem Film gesehen.

Praxisfernes Gelaber von praxisfernen Leuten.

Da hatten wir auch schon sehr praxisferne Diskussionen mit praxisfernen Referees. Einer hatte eben eine eigene quasi Hegersche Theorie für die Grösse von Alkaliatomclustern aufgestellt. Bei diesen Clustern gibt es bevorzugte Anzahlen von Atomen, wenn die Cluster im Molekularstrahl kondensieren. Seine Theorie meinte, 21 Atome ergäben besonders stabile Cluster. Manfred K, damals Uni Bern, beobachtete jedoch 20 Atome als bevorzugte Grösse. Der Referee wollte sich dann damit rausreden, so 5% Messfehler wären ja schnell passiert. Unser Argument war, dass es egal wäre, wie genau das MS die Masse messen würde, da man ja die Signale der 1, 2, 3 etc -Atom-grossen Cluster sehe (siehe Spektrum) und alle an der Publikation beteiligten durchaus in der Lage wären, nicht nur bis 20, sondern auch ggf. bis 21 zu zählen. (Es folgte ein Hinweis auf ganze Zahlen etc.) Offenbar hat das den Typen überfordert, er wurde allerdings von andern Gutachtern überstimmt.

Thomas Heger schrieb:

Abgesehen von Polyamid, Polyaryletherketon, Polyamidimid, Polyacrylate, Polyacrylnitril, Polyanilin, Polyarylate, Polyarylamid, Polybuten, Polybutyratadipat-Terephthalat, Polybenzimidazol, Polybutylenterephthalat, Polytetramethylenterephthalat, Polycarbonat, Polycaprolacton, Polycyclohexylendimethylenterephthalat, Polychlortrifluorethylen, Polydiallylphthalat, Polydicyclopentadien, Poly-p-dioxanon, Polyethylen, chloriertes Polyethylen, Polyether-Block-Amid, Polyestercarbonat, Poly-3,4-ethylendioxythiophen, Polyethylenglycol, Polyetheretherketon, Polyetherester, Polyetherimid, Polyethylenimin, Polyetherketon, Polyetherketon-etherketonketon, Polyethylennaphthalat, Polyethersulfon, Polyethylenterephthalat, Phenol-Formaldehyd-Harz, Perfluoralkoxy-Polymere, Polyglycolsäure, Polyhydroxyalkanoate, Polyhydroxybutyrat, PHB/PHV-Copolymer, Polyhydroxylethylmethacrylat, Polyimid, Polyisobuten, Polyhydrochinon-diimidazopyridin, Polyisocyanurate, Polyketon, Polylactide, Polylactid-co- Glycolid, Polymethylchloracrylat, Polymethacrylimid, Polymethylmethacrylat, Polymethacrylmethylimid, Polymethylpenten, Polynorbornen, Polynorbornen-Kautschuk, Polyoxymethylen (Polyacetal), Polypropylen, Polyphenylenether, Polyparaphenylen, Polyphenylensulfid, Polyphenylensulfon, Aramid; Poly-m-Phenylen- Terephthalamid, Poly-m-Phenylen-Isophthalamid, Poly(p-phenylen-vinylen), Polypyrrol, Polyparaxylylen, Polystyrol, Polystyrolsulfonat, Styrol-Divinylbenzol-Copolymer, Polysulfon, Polytetrafluorethylen, Polytetrafluorethylen-4,5-Difluor-2,2-bis(trifluormethyl)-1,3-dioxol, Polythiophen, Polytrimethylencarbonat, Polytrimethylenterephthalat, Polyurethan, Polyvinylalkohol, Polyvinylacetat, Polyvinylchlorid, Polyvinylidenchlorid, Polyvinylidenfluorid, Polyvinylfluorid, Polyvinylformal, Polyvinylcarbazol, Polyvinylpyrrolidon, Styrol-Acrylnitril-Copolymer, Styrol-Butadien-Copolymer, Styrol-Butadien-Styrol, Styrol-Butadien-Blockcopolymer, Silikone, Styrol-Isopren-Kautschuk, Styrol-Methylmethacrylat, Tetrafluorethylen, Tetrafluorethylen-Hexafluorpropylen-Vinylidenfluorid etc. meinst du wohl.

Niemand hat behauptet, dass bei einer Polymerisation keine Wärme entstehen würde.

Eben meintest du noch, dass langkettige Kohlenwasserstoffe nicht aus kürzeren Molekülen entstehen könnten.

Du bist ganz sicher, dass du verstanden hast, was das chemische Potential ist?

Jaja, irgendwo, wo man nicht nachsehen kann.

Den Unterschied zwischen Wissen und Recht haben kennst du?

Thomas Heger schrieb:

Die Gibbssche freie Enthalpie?

Etwa als Wasser entwichen?

Im Zeitalter der E-Fuels eine ziemlich merkwürdige Diskussion.

Dieser Dinonsaurierquatsch ist eine Erfindung von dir.

Thomas Heger schrieb:

Ach jetzt plötzlich. Oben schriebst du noch 4 °C.

Wieder einmal ein Hegerscher Widerspruch in sich selbst. Wenn die Temperatur des Dichtemaximums unterhalb der Gefriertemperatur liegt, kann keine Dichteanomalie auftreten. Und das ist bei Meerwasser immer so. Dichteanomalie gibt es bis etwa 2.3 % Salzgehalt, für Meerwasser sind aber eher

3,4 % typisch.

Gibt ja keine Strömungen, Wellen usw. und auf dem Ozean kann man überall Süsswasser einfach abschöpfen. Warum braucht man eigentlich Entsalzungsanlagen?

Hier schwimmt aber nicht Öl auf Wasser.

Du erkennst ja den eigenen Blödsinn auch nicht.

Carla Schneider schrieb:

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Und dann 'Gefrierpunkt vom Meerwasser' aufklappen. Seltenes Diagramm. Aber wie du implizierst, sucht man nach Dichteanomalie von Wasser, kommen gefühlte hunderte von Hinweisen auf die 4 °C, obwohl ja Süsswasser und insbesondere hochreines destilliertes Wasser selten sind.

Das chemische Potential hat

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bzw. erfunden, ein Zeitgenosse von Mendelehev der die physikalische Chemie begruendet hat.

Aber nicht nur das:

------- Gibbs sought to convince other physicists of the convenience of the vectorial approach over the quaternionic calculus of William Rowan Hamilton, which was then widely used by British scientists. This led him, in the early 1890s, to a controversy with Peter Guthrie Tait and others in the pages of Nature.

------

------- Gibbs kam zur Vektoranalysis, als er versuchte, die Verwendung von Quaternionen in Maxwells Treatise on Electricity and Magnetism zu verstehen. Er entwickelte das Vektorkonzept unabhängig von Hermann Grassmann, erkannte aber dessen Priorität.[4] Seine Bücher über Vektoranalysis erschienen 1881 bzw. 1884. Mit Oliver Heaviside war er einer der wesentlichen Kräfte, die zur Durchsetzung des Vektorkalküls gegenüber dem Quaternion-Kalkül Ende des 19. Jahrhunderts führten.

--------- Das koennte doch interessant fuer dich sein...

Woher kommt diese Erkenntnis ?

Und selbst wenn sie stimmen sollte gilt das ja nur fuer eine bestimmte Chemische Verbindung, hier genannt ein Stoff. Unterschiedliche Stoffe haben unterschiedliche Chemische Potentiale, und man hat es eigentlich immer mit Mischungen zu tun. Was immer abnimmt ist die Summe aus den Produkten chemisches Potential*Partikelzahl. d.h. wenn in einer Mischung aus Stoffen chemische Reaktionen auftreten dann ist die obige Summe das was immer abnimmt. D.h. wenn z.B. irgendwelche Mineralien Sauerstoff aufnehmen und dabei ihr Chemisches Potential erniedrigen kann die organische Substanz die den Sauerstoff abgegeben hat ihr chemisches Potential erhoehen und die obige Summe trotzdem kleiner werden. Oder ganz ohne Zusaetze koennen Kohlehydrate in Methan und CO2 umgewandelt werden, wobei das das Methan ein hoeheres, das CO2 aber ein Niedrigeres chemisches Potential hat.

Das ist ein Fehlschluss.

Das war frueher eine verbreitete Ansicht, deshalb heisst es ja auch Mineraloel. Die koennte auch durchaus richtig sein, aber deine Argumention hier ist trotzdem falsch. Seit Mendelejevs Tod (1907) hat die Wissenschaft aber grosse Fortschritte gemacht, deshalb spielen da andere Namen eine Rolle:

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allem Thomas Gold .

In der Mathematik nennt man sowas eine Vermutung, um ein "Satz" zu sein muss man es beweisen koennen, per mathematischem Beweis. In der Physik dagegen kann man Theorien experimentell widerlegen. In der theoretischen Physik kann man Theorien aus irgendwelchen Annahmen herleiten, z.B. Erhaltungssaetze aus Symmetrien, aber ob diese angenommenen Symmetrien in der Natur wirklich erfuellt sind kann man nicht herleiten.

Und trotzdem hatte er das Wissen nicht was erst nach ihm entdeckt wurde.

Das ist jetzt schon sehr spitzfindig von Dir, aber es stimmt.

Am Thu, 18 Jan 2024 22:01:52 +0100 schrieb Rolf Bombach:

Trotz allem sollte jeder, der misst, bedenken, wer misst misst Mist

mfg

Karl

Am 18.01.2024 um 23:21 schrieb Rolf Bombach:

4°C stimmt auch, allerdings nicht mehr, wenn das Wasser sehr Salz-haltig ist.

Wie genau die Dichteanomalie sich verändert mit dem Salzgehalt, das weiß ich leider nicht, nur dass die Temperatur abnimmt mit steigendem Salzgehalt.

So furchtbar wichtig ist diese Temperatur aber auch nicht und im übrigen die Dichteanomalie selber auch nicht.

Das liegt daran, dass mit steigender Tiefe der Druck zunimmt und mit dem Druck die Dichte des Wassers.

Daher ist das Wasser in der Tiefe der Ozeane dichter als Wasser an der Oberfläche.

Und da weniger dichte Medien auf dichteren schwimmen, schwimmt das Oberflächenwasser auch ohne Dichteanomalie auf dem der Tiefsee.

Die Dichteanomalie war nur wichtig bei der Temperatur des Wassers in der Tiefe.

Diese Temperatur stellt sich mit zunehmendem Druck so ein, dass die höchste Dichte erreicht wird, was im Süßwasser 4° C in der Tiefe ist.

Bei Salzwasser bin ich - leider- etwas überfragt, welche Temperatur sich da genau einstellt.

Aber wirklich wichtig ist diese Temperatur ohnehin nicht.

Schön.

???

Der Salzgehalt sollte eigentlich nicht großartig unterschiedlich sein in der Tiefe und an der Oberfläche.

Aber vielleicht gibt es da doch einen Unterschied. Allerdings hatte ich dergleichen noch nie gehört, muß aber gestehen, dass ich da genaueres nicht weiß.

Das o.g. Prinzip gilt ja auch nicht nur für Öl und Wasser.

Du selbst hast ja bereits Schiffe genannt. Und ich vermute nun, dass es eigentlich für alle Medien gilt.

Das stimmt.

Allerdings ist das eigentlich bei allen Mernschen so, denn die Menschen halten meist für richtig was sie tun.

Dass das manchmal nicht stimmt, das kann man an Videos auf YouTube sehen, die meist Titel wie 'Fail of the Year' oder so ähnlich heißen.

TH

Rolf Bombach schrieb:

Wie lang ist es denn nun? Länger als 1,02m?

Guido

Das ist doch egal. Ich dachte bereits in den 1980ern daran, daß auf dem Urmeter eine Skale sein könnte. Halt mindestens zwei feine Striche, die genau einen Meter abmessen. Dabei könnte doch die ganze Metallstange auch 1,5 m lang sein.

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