May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies
C
Carla Schneider
Falsche Richtung,vor 5 Mio Jahren war der Wasserspiegel um
5000m hoeher als heute. Das wuerde aber bedeuten dass die Erde nur ca. die halbe Oberflaeche hatte, d.h. vor 10Mio Jahren 1/4, dass das nicht stimmen kann sieht man schon ohne genaue Betrachtung eines exponentiellen Volumenwachstums. Man sieht ein paar Meter pro Jahrtausend ist viel zu viel fuer eine Milliarde Jahre alte Erde.
Offenbar waere bei dieser Wachstumgsgeschwindigkeit schon vor 5Mio Jahren fast kein Festland mehr da gewesen, das widerspricht sich aber mit Landtieren vor 50Mio Jahren ...
Wind tut es auch, das ist roter Staub.
Sand gibt es an den Kuesten und an Fluessen, aber nicht am Meeresboden. Sand vom Strand und Fluessen kann man unterscheiden von Sand aus Winderosion. Letzterer eignetisch z.B. nicht fuer Beton weshalb Wuestenstaaten fuer ihre Bauvorhaben welchen importieren muessen.
Trotzdem ist eine Verdopplung der Erdoberflaeche innerhalb von 5Mio Jahre nicht realistisch.
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S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Thu, 28 Dec 2023 08:56:58 +0100:
...
Du bringst's auch noch fertig, den Marianengraben zur "rift zone" zu erklären...
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Thu, 28 Dec 2023 08:32:03 +0100:
Nur die von außen sichtbare Zeit eines bewegten Körpers, weil die die Projektion dessen Zeitachse auf die des Beobachters darstellt. Und im Gegensatz zu Projektionen der Raumachsen, die die Originalabmessungen verkürzt zeigen, ist die Projektion der Zeitachse _verlängert_, was sich in einer beobachteten Verlangsamung der Abläuf im bewegten System wiederspiegelt.
...
Ja, jetzt hast Du Dich völlig aus der Zeit gekickt und driftest mit Lichtgeschwindigkeit seitwärts weg. (Dafür kannst Du jetzt mit Deinen Armen in "Vergangenheit" und "Zukunft" langen, sozusagen...)
Eigentlich nicht so sehr, aber "unintuitiv", da ungewohnt, schon. ...
cos (90°) reicht.
...
Quark - die _Meßergebnisse_ de_s_ NIST (National Institute of Standards and Technology) sind zwar nur lokal direkt gültig, können und werden aber zum Vergleich mit den Meßergebnissen von anderen Orten dementsprechend transformiert und sind _erst dann_ für diese Orte gültig. Die Erdoberfläche ist _KEINE_ Äquipotentialfläche der Gravitation!
E
Erika Ciesla
Am 28.12.23 um 20:11 Uhr Sieghard Schicktanz schrieb:
Tut sie nicht.
Wie zum Beispiel die Anden, die Alpen oder der Himalaja, und ähnliche.
Nun ja. Er will halt irgend wie seine Puff-Erde retten, obgleich diese mit den Gesetzen in diesem Universum, sowie mit allem was wir messen können, unvereinbar ist. 🖖️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊
D
DER GELAeUTERTE
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Sonst kaem das in der Tagesschau!
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:
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T
Thomas Heger
Am 28.12.2023 um 20:51 schrieb Sieghard Schicktanz:
Du gehst intuitiv vom Euklidischen Raum und einer Dichtomie von Raum und Materie aus.
Das nennt man 'Materialismus' und dies wiederum ist die Grundlage unseres Weltbildes.
Ich bin der Ansicht, dass das falsch ist und hatte eine dazu alternative Sicht entwickelt.
Materie ist dabei eine interne Struktur der Raumzeit.
Materie hatte ich (auf Englisch) 'timelike stable patterns' genannt.
In der von mir benutzten (pseudo-) 3d-Vereinfachung ist die Zeit eine imaginäre Achse und der Euklidische Raum das Inverse dazu, also die (Hyper-)-Fläche, welche orthogonal dazu steht.
Die Hyperfläche reist mit dem Beobachter mit und wird quasi von der Zeit gezogen.
Da der Beobachter selber auch ein materielles Objekt ist, muß die Bedingung 'zeitartig stabil' für ihn ebenfalls zutreffen.
Allerdings müssen die Zeitachsen nicht notwenigerweise parallel verlaufen.
Es sind genauso Zeitachsen denkbar, die in der entgegengesetzten Richtung laufen.
Zu diesen würde aber auch eine mitlaufende Hyperfläche gehören, welche allerdings in die für ums verkehrte Richtung läuft.
Aber geben könnte es die schon und auch einen zugehörigen Euklidischen Raum, in welchem auch Beobachter leben und mit der Zeit mitreisen, allerdings mit ihrer und nicht mit unserer.
So eine Welt wäre unsichtbar und könnte trotzdem real existieren und geisterartig durch unsere Welt hindurch wandern, ohne dass wir davon etwas bemerken.
Sie ist real für die dort lebenden Wesen, welche uns für Geister halten.
Mein Ziel war ja eine Verbindung zwischen ART und QM zu finden.
Dabei gehe ich von der Gültigkeit der ART aus und versuche den Teilchenzoo der QM 'relativ' zu machen.
Mit Gravitation beschäftige ich mich dabei garnicht (das ist Sache der ART) und eigentlich auch nicht mit Quantenphysik.
Mir geht es um die Verbindung der Bereiche.
Das stelle ich mir vor wie einen Weg durch einen Dschungel im Gebirge zu finden, der irgendwo existieren muß, aber keiner weiß wo.
Ich gehe dabei davon aus, dass die Natur irgendwo einfach strukturiert sein muß und an einem Ende irgendwo Teilchen auftauchen müssen und Felder und am andern die RT.
Dann habe ich so lange gesucht bis ich auf eine rel. elegante Lösung gekommen bin und das war ein Quaternionenfeld, wo die Quaternionen komplexe Werte in allen Positionen haben können (sogn. Biquaternionen).
Damit das geht mußte ich erst mal das materialistische Grundkonzept 'schlachten' (da nicht relativistisch genug) und das Teilchenkonzept der QM (das sogn. Standardmodell) gleich mit (aus dem gleichen Grund).
Dann geht das.
Ich nehme lieber i als 90 ° Drehung in der komplexen Ebene.
Dann ist die Hyperfläche der Gegenwart das imaginäre zur Zeitachse (die steht als Normale ofer der Fläche).
...
T
Thomas Heger
Am 28.12.2023 um 09:39 schrieb Thomas Prufer:
Wahrscheinlich hatten mich die vorgebrachten Argumente nicht überzeugt.
Das kann schon mal vorkommen.
Es reicht also nicht, wenn man argumentiert, sondern man muß seine Argumente auch belegen.
TH
T
Thomas Heger
Die Zahl stimmt nicht.
Man kann das an der Atacama-Wüste sehen.
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Diese Wüste ist der heute noch existierende Meeresboden eines vor ca. 15 Mio. Jahren ausgetrockneten Binnenmeeres.
Die Wüste befindet sich im Gebirge in den Anden auf einer Höhe von 2000 bis 3000 m.
Die Austrocknung war natürlich erst komplett möglich, als das Wasser von tiefsten Punkt verschwunden ist, weswegen wir mal 2000 m und 15 Mio. Jahre nehmen.
Da komme ich auf 1,3 mm Fallen des Meeresspiegels pro Jahr.
Die Fallgeschwindigkeit des Meerespiegels ist aber nicht identisch mit der Expansionsrate (die ist viel kleiner). ...
TH
C
Carla Schneider
Sie folgt aber aus deinem Meeresspiegelanstieg von ein paar mm pro Jahr.
1mm/Jahr = 1m/Jahrtausend = 1km/Jahrmillion. Das Meer ist im Durchschnitt 4km tief und bedeckt 70% der Erde. Das habe ich mal auf 100% aufgerundet. Wenn sich jetzt die Erdoberflaeche halbiert, dann steigt der Meeresspiegel um 100%, also etwa 4km.
Tut sie nicht. Die Wueste beginnt an der Kueste und endet im Gebirge irgendwo zwischen 2000 und 3000m hoehe. Im engeren Sinn ist es die Ebene zwischen Kuestengebirge und Anden. Das Kuestengebirge gehoert aber auch dazu da es dort kaum regnet. Der Atacama-Giant liegt auf etwa 1300m.
2Mio mm / 15Mio Jahre = 0.13mm/Jahr.
Sagen wir mal die Erdkugel hat 6000km Radius. Wenn man den um ein ppm =6m vergroessert, dann vergroessert sich die Oberflaeche um 2ppm (1000001^2). Nehmen wir an das fuehrt dazu dass die Ozeane auch um 2ppm mehr Flaeche bekommen, dann muss sich ihre Wassertiefe um 2ppm verringern damit das Volumen gleich bleibt. Die Ozeane sind im Durchschnitt 4km tief, 2ppm davon sind 8mm. Wenn jetzt bei dir der Meeresspiegel um 8mm in 10 Jahren fallen wuerde, waere das Zunahme des Erdradius um 6m in dieser Zeit, also 60cm/Jahr. Das wuerde bei der Vermessung der Erde sehr wohl auffallen.
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Thomas,
Du schriebst am Fri, 29 Dec 2023 07:32:37 +0100:
Was nicht zusammenpasst kann keine Dichotomie (das meintest Du doch?) sein. Raum ist eine Kategorie (in der auch die Zeit vorkommt), nämlich eine Dimension. Materie ist eine andere. Und daß der Raum im Universum in keiner Weise _euklidisch_ ist, habe ich schon vielfach versucht, Dir nahezubringen. Offenbar vergeblich.
Damit Ende der Diskussion, weiteres ggfs. nur noch zum Aufzeigen Deiner Verdrehungen für andere Mitleser, Du sollst Dich damit nicht mehr gemeint ansehen.
T
Thomas Heger
Am 29.12.2023 um 22:53 schrieb Sieghard Schicktanz:
Die Zweiteilung in Raum und Materie halte ich für falsch (da nicht 'relativ' genug.)
Raum und Zeit müssen lokale Maße sein, die man nicht auf andere Orte übertragen kann.
Man muß sich das so vorstellen, dass die Welt, die wir sehen ein Bild ist, das für jeden Punkt im All anders aussieht und zu jeder anderen Zeit auch.
Aber das Bild ist immer real und zeigt immer eine 'gültige' Welt.
Diese sieht dann jeweils lokal aus wie unsere, hat aber andere Sterne am Himmel.
Das Bild kann man sich vorstellen als 'Schnitt' durch die Raumzeit, wodurch die höherdimensionale Struktur für den jeweilligen Beobachter wie eine normale Welt aussieht, wo es Materie gibt und einen Himmel voller Sterne.
Aber es ist ein anderer Himmel und es sind andere Sterne und es gibt eine andere lokale Zeit für solche Orte.
Diese lokale Zeit ist immer 'normal' da es die einzig dort bekannte Zeit ist.
Auch der Himmel und die Sterne sind normal, da man keine anderen kennen kann.
Einen Vergleich mit anderen Welten gibt es aber nicht (jedenfalls nicht so einfach), weswegen die Bewohner solcher Welte ihre Beobachtungen verallgemeinern und behaupten, das was für sie selber gilt auch für alle anderen denkbaren Welten gilt.
Aber diese Ansicht ist falsch und außerdem unbegründet, da man die anderen Welten ja nicht kennen kann und daher auch nicht weiß, ob dort die gleichen Sterne funkeln.
Hatte ich auch überhaupt nicht gesagt.
Ich hatte geschrieben, dass die sogn. 'Hyperebene der Gegenwart' tatsächlich keine Ebene ist, sondern 3-dimensional.
Außerdem ist sie identisch mit dem, was der Begriff 'Euklidischer Raum' meint.
Unser All ist nicht euklidisch, weil wir ein Bild sehen, welches in der Tiefe gestaffelt Bilder aus unterschiedlichen Zeiten zeigt.
Beim euklidischen Raum ist das aber nicht so, da die Koordinaten im euklidischen Raum zeitlos (instantan) gemeint sind.
Was wir 'Universum' nennen ist tatsächlich das, was man in der RT 'Vergangenheitslichtkegel' nennt und daher ein Bild, welches etwas zeigt, das nicht real ist sondern Vergangenheit und dazu noch unterschiedlich lange her.
Der Euklidische Raum ist aber auch nicht real im Sinne von absolut gültig, da die Hyperebene der Gegenwart ja mit dem Beobachter mitwandern muß und jeder denkbare Beobachter die Begriffe 'hier und jetzt' für etwas anderes gebraucht.
Und daher muß es auch eine unendliche Anzahl Euklidischer Räume geben.
TH
...
TH
T
Thomas Heger
Wissenschaft ist halt nicht demokratisch, da man über Wahrheit nicht abstimmen kann.
Es ist also vollkommen egal was ich sage oder sonst wer, sondern es kommt darauf an was timmt und was nicht.
Jedem sei erlaubt zu glauben was jemand wünscht zu glauben.
Aber das ändert garnichts daran, ob etwas stimmt oder nicht.
Wenn die Erde nun wächst, dann tut sie das mit oder ohne Zustimmung des Volkes.
Wenn sie nicht wachsen sollte, dann müßten wir einfach eine andere Erklärung für die Existenz von Planeten finden (eine andere als langsames Wachstum).
Platten bewegen sich bei 'Growing Earth' ebenfalls.
Der Unterschied zur Plattentektonik ist, dass GE keine Subduktion kennt.
Du müßtest also lediglich Subduktion zweifelsfrei belegen.
Das halte ich aber für schlicht unmöglich, weil die Idee der 'abtauchenden Kontinente' hahnebüchener Schwachsinn ist.
Sowas soll ich gesagt haben?
Ich meinte natürlich, dass man Laser nicht quer durch die Erde schicken kann und daher andere Mittel braucht, um die Entfernung zwischen Erdmittelpunkt und Erdoberfläche zu bestimmen.
Ich halte das für ziemlich schwierig, da bereits die Bestimmung des Erdmittelpunktes auf Schwierigkeiten stößt, da dieser ja nicht zugänglich ist.
...
TH
T
Thomas Prufer
Mit "Volk" meine ich nicht eine demokratische Mehrheit, sondern eine geringer werdende Anzahl von Postern, die sich versucht mit dir inhaltlich auseinderzusetzen.
Thomas Prufer
H
Heinz Brückner
am Sat, 30 Dec 2023 08:55:48 +0100 schrieb Thomas Heger <ttt snipped-for-privacy@web.de:
[...]
Der eine misst, der andere glaubt.
Vive la petite difference ...
A
Arno Welzel
Karl Müller, 2023-12-28 07:50:
[...]
Ich kann die Fragen auch nicht endgültig beantworten. Den Anspruch hat kein ernstzunehmender Wissenschaftler. Dass Du das mit "Religion" vermischt, zeigt nur, dass Du die Sache ganz offenbar nicht ernst nimmst.
D
DER GELAeUTERTE
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Thomas Heger
Am 18.12.2023 um 21:07 schrieb Sieghard Schicktanz:
Ich sehe die Lichtgeschwindigkeit an als einen bestimmten Winkel.
Dieser Winkel beträgt 45° und repräsentiert eine komplexwertige Drehung um i/2 (wobei i einer Drehung um 90° entspricht).
Dieser Winkel hat eine imaginäre Zeitkomponente auf der i-Achse und eine Raumkomponente auf der realen (z.B x-) Achse.
Eine Steigung ist demnach eine Geschwindigkeit und 45° entspräche c.
Allerdings gibt es keinen Grund, welcher einen hindern würde höhere Geschwindigkeiten anzunhehmen (oder kleinere).
Nehmen wir mal unendlich.
Dann ist etwas mit v=unendlich sofert wieder da, obwohl es gerade erst fort ist.
Diese Geschwindigkeit passt (erstaunlicherweise) auf statische Felder.
Diese kann man sich nämlich so vorstellen, als wären die Feld-erzeugenden dingsbumse so schnell, dass sie verzögerungsfrei wieder zurück sind.
Dafür fliegen sie nicht weit.
Das Inverse zu unendlich schnell ist natürlich unendlich langsam.
Und sowas ist beispielsweise statische Materie (ist 'zeitartig stabil').
Jetzt braucht man beides nur zu kombinieren und hat ein Atom.
Was wir sehen, das ist tatsächlich Licht.
Wir betrachten also mit unseren Augen einen optischen Reiz, welcher uns im Raumzeitbild aus der Richtung 'lichtartig' erreicht.
Für diese Richtung gilt v=c.
Das gilt natürlich für jeden denkbaren Beobachter, da wir anderes als Licht mit unseren Augen nunmal nicht sehen können.
Etwas, dass sich mit mehr als c von uns entfernt, das könnte man bestenfals als dünnen 'Kondensstreifen' noch irgendwo erkennen, aber idR garnicht.
Weg bzw. nicht nachweisbar heißt nicht, dass das betreffende Objekt nicht mehr existiert.
Es heißt nur, dass wir das nicht mehr sehen können.
Aber in irgendeiner anderen unsichtbaren Welt könnte es noch existieren. ...
TH
E
Erika Ciesla
Am 24.09.23 um 08:36 Uhr Thomas Heger schrieb:
doch, das werden sie.
Dann erkläre mir doch mal das da:
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Was siehst du da? also ich sehe Falten!
👋️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪
E
Erika Ciesla
Am 24.09.23 um 08:45 Uhr Thomas Heger schrieb:
Mit Naturgesetzen /verhandeln/ wir nicht, wir respektieren sie!
Aus dem Schulunterricht und aus diversen Fachbüchern. Wieso weißt du das nicht? Warst du nicht auf der Schule?
nein!
die ist aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit richtig.
Die erste Materie im Universum war der Wasserstoff, das einfachste unter den Elementen, bestehend aus *EINEM* Proton und *EINEM* Elektron. Alle anderen Atome sind in den Sternen per atomarer Fusion erzeugt worden. Das funktioniert bis Eisen. Alle Elemente schwerer als Eisen sind das Produkt einer solaren Explosion, einer Supernova.
Ein Planet kann das alles nicht. Alle schweren Elemente, bis hin zu Uran und Plutonium, sind also nicht in der Erde entstanden, sondern wurden von der Erde aus der unmittelbaren kosmischen Umgebung eingesammelt.
Ja. Aber da entsteht nichts. Dort tritt aus, was vorher schon da ist.
Eben. Es ist Material aus dem Erdmantel, das da an die Oberfläche gesprudelt wird.
Wie gerade eben schon gesagt: das war schon da. Die Erde ist nunmal glutflüssig – bis auf eine sehr dünne äußere Kruste.
Erstens stimmt diese Theorie und zweitens ist die Erde tatsächlich genau das.
Nein. Material entsteht nicht und verschwindet nicht, schlimmstenfalls wechselt es den Ort.
👋️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪
N
nico
Am 03.01.2024 um 12:29 schrieb Erika Ciesla:
Mit dumm gackernden Hühnern auch nicht, albernes Blag - die schlachtet man.
Jetzt gackert das bloede Huhn schon wieder los!
Du widerliche Lügensau hattest doch nie entsprechenden Schulunterricht und Fachbuecher kannst Du Dir gar nicht leisten, allenfalls ein pseudowissenschaftliches Machwerk aus dem Knopp-Verlag.
Wie oft muss man Dir das denn noch sagen, albernes Blag:
*Alles rund um die Fratrelstrasse 13 in Mannheim*
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