Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

formatting link
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
formatting link

HAMSE NAeMLICH IN DER TAGESSCHAU GESAGT, MENNO!!!

formatting link
formatting link
formatting link

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

formatting link
Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

formatting link
formatting link

Am 20.09.23 um 07:19 Uhr Thomas Heger schrieb:

Die findet statt – im Pazifik.

formatting link
Die Summe aus atlantischer Expansion und pazifischer Subduktion ist Null, deine expandierende Erde ist damit widerlegt.

     🖖️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊  

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

formatting link
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
formatting link

Seit wann gibst Du zu, Wikibloedia nachzuerzaehlen?

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

formatting link
Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

formatting link
formatting link

Am 22.12.2023 um 14:52 schrieb Arno Welzel:

Die Definition der Sekunde basiert auf dem Element Cäsium und der Frequenz des Übergangs von einem angeregten Zustand zum Grundzustand des Atoms.

Jetzt ist aber die Frage, ob diese Frequenz konstant ist (oder nicht), etwa wenn sich bestimmte Umweltbedingungen ändern.

Eine andere Frage wäre, ob 'Transmutation' möglich ist, also ob ein Cäsium Atom immer ein Cäsiumatom bleibt, oder ob die Zuordnung zu einem Element 'Beobachter-abhängig' ist (oder nicht).

Ich meine ja, dass Zeit 'relativ' wäre im Sinne der Relativitätstheorie und Atome Bezugssystem-abhängig sind.

Die Zeit im Sinne der PTB ist imho ein lokales Maß, welches auf bestimmten Bedingungen basiert, wie sie auf der Erdoberfläche herrschen, aber nicht universell gültig sind.

An anderen Orten herrschen auch Umweltbedingungen, aber andere. Diese bedingen dann ein anderes lokales Zeitmaß.

TH

Am 18.12.2023 um 21:12 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich versuche sowas zu vermeiden und verbreite Idee, die meiner Ansicht nach zutreffen.

Du unterstellst mir zwar fortwährend absichtsvolle Desinformation, obwohl ich das zurückweisen möchte.

Es ist also nicht so wie du sagst, dass ich irgendwen in die Irre führen möchte.

Trotzdem kann ich mich natürlich irren.

Ein Mittel gegen den Irrtum wären etwa Experimente.

Aber sowas ist meist schwer, kompliziert und teuer und manchmal komplett unmöglich.

Aber reden kann man ja fast umsonst (bzw. schreiben).

Und das UseNet ist einfach ideal dafür, da der Verzicht auf graphische Elemente tatsächlich ein Gewinn ist.

Also schreibe ich und zwar mit der Absicht, die reine tatsächliche Wahrheit zu verbreiten.

Allerdings kenne ich die meist garnicht und kann nur raten.

Hierbei beanspruche ich das Recht, mich irren zu können.

Wenn du also meinst, dass ich mich irgendwo geirrt habe, dann wäre es super, wenn du das schreibts und auch begründest, was du warum für falsch hälst.

Auf diese Weise kann man zu kollektiven Lernerfolgen gelangen.

...

TH

Am 26.12.23 um 07:03 Uhr Thomas Heger schrieb:

Stimmt!

Nämlich!

Ja. Und diese Schwingung ist sowas von stabil, daß man danach die Uhr stellen kann – WOW!

Ist sie. Genau deswegen benutzen wir™ das ja.

... und jetzt wird er wieder esoterisch, der Thomas.

Ja. Und mit einer genau gehenden Uhr, nämlich einer Cäsium-Atomuhr, können wir das sogar nachweisen. Wir können zum beispel nachweisen, daß die Zeit an Bord der ISS langsamer verläuft, nämlich um ca. 9 ms im Jahr.

Ja. Und die wollen wir ja auch – genau danach stellen wir unsere Uhren.

     🖖️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊  

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

formatting link
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
formatting link

Wenn er Fragen stellen will, die Du nicht genehmigt hast?

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

formatting link
Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

formatting link
formatting link

Karl Müller schrieb:

Konkret: 'Ungestört' und 'Messen' geht nicht gleichzeitig.

Das sowieso. Es gibt eh keine zwei Atomuhren, welche genau gleich gehen. Und das liegt nicht nur am Gravitationspotential oder der Erdrotation.

formatting link

Am Tue, 26 Dec 2023 17:34:30 +0100 schrieb Rolf Bombach:

Wie recht Du hast - und trotzdem ist es erstaunlich das relativ viele Menschen pünktlich zur Arbeit erscheinen

mfg

Karl

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 26 Dec 2023 07:03:45 +0100:

Das ist die derzeit noch gültige Lage.

Natürlich ist auch diese Frequenz von den Umgebungsbedingungen der Atome im Uhrenresonator abhängig. Nicht ohne Grund treibt man ja einen sehr hohen Aufwand, alles möglichst konstant und reproduzierbar zu halten.

AFAIK ist das für den Uhren-Übergang benutzt Cs-Nuklid stabil, es ändert sich also nicht spontan. Natürlich kann schonmal eins der Atome im Strahl von einem Teilchen der Höhenstrahlung zerlegt werden, aber das ist dann gleich ganz 'raus aus der Betrachtung.

Ersteres sicher, das wird aber rechnerisch beim Vergleich der Uhren der Institute untereinander berücksichtigt. Die Berechnungen dazu sind zuvor schon akribisch überprüft worden und für anwendbar befunden.

Nein, wie o.g., werden die lokalen Einflüsse nach den lange bekannten und gut überprüften Effekten korrigiert.

Richtig, und die werden deshalb (leicht) anders für deren lokale Bedingungen korrigiert, z.B. beim Vergleich PTB - NIST.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 26 Dec 2023 07:13:02 +0100:

Wobei Du aber Deine _Ansicht_ "gerne" als die einzig mögliche richtige proklamierst, nicht nur vorbringst. Alles andere, jedes Gegenargument, ignorierst Du penetrant, gehst nicht darauf ein, sondern wiederholst nur Deine "einzig mögliche richtige Ansicht".

Du stellst es aber so dar.

Natürlich kann sich jeder irren. Wenn er (noch) unbestätigte Vermutungen äußert, sollte er die aber nicht als Tatsache vorbringen.

Richtig, und das ist auch genau das, was die - von Dir als voreingenommen und indoktriniert und indoktinierend abgelehnte - Wissenschaft fortwährend durchführt: sie prüft, ob die bekannten und aus früheren Experimenten abgeleiteten Ergebnisse nachvollziehbar sind und verbessert dabei laufend die Genauigkeit der Ergebnisse und den Detailgrad der Beschreibungen.

Deswegen macht ja nicht jeder alle Experimente, sondern die werden - aber immer _mehrfach_ - von unterschiedlichen Leuten gemacht, die ihre genauen Ergebnisse, aber auch die detaillierte Beschreibung ihrer Vorgehensweise veröffentlichen, daß jeder, der sich dazu imstande sieht, seine Anmerkungen und Bedenken vorbringen kann - was auch regelmäßig vorkommt.

Ja, Reden ist billig, und Schreiben kaum aufwendiger.

Das hat mit "graphischen Elementen" nix zu tun. Relevante Information hebt sich von Schwafelei u.a. dadurch ab, daß sie nachprüfbar, konsistent in sich und mit bekannten Zusammenhängen ist und erkennen läßt, daß sich der Vorbringende zumindest prinzipiell mit seinem Thema auskennt.

Das ist meistens ein Anzeichen für Schwafelei.

Das wäre eigentlich ein Grund, das _NICHT_ öffentlich breitzutreten.

Das habe ich - des Langen und des Breiten - hier schon öfters getan. Du hast das lediglich sehr gekonnt, penetrant und plakativ ignoriert.

Bei anderen kann das vielleicht gelingen, hofft man halt.

Karl Müller, 2023-12-22 15:47:

Du nicht.

Die Du nicht beantworten kannst.

Am Thu, 28 Dec 2023 02:44:43 +0100 schrieb Arno Welzel:

Richtige Wissenschaftler zweifeln immer! Deshalb kann ich Dir keine endgültige Antwort geben

Du scheinst aber eine Antwort zu haben. Raus damit...

Wie gesagt, ich erhebe keinen Anspruch darauf, alle Fragen endgültig zu beantworten. Das überlasse ich Dir und unseren Religionen

mfg

Karl

Am 27.12.2023 um 21:07 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich meine ja, dass die Richtung der Zeit ortsabhängig ist.

Jeder Ort besitzt dabei eine Zeitrichtung, die notwendigerweise lokal als positiv interpretiert wird.

Aber die Zeitrichtung ist nur örtlich positiv, also hier auf der Erde für alle Punkte auf der Erdoberfläche.

Aber es sind Systeme denkbar, die auch eine positive lokale Zeitrichtung haben, welche aber für uns hier eine negative Zeitrichtung wäre.

Die Zeitrichtung selber müßte daher 'relativ' sein und zu jeder denkbaren Zeit eine Welt gehören, wo die jeweils geltende Zeitrichtung als positiv interpretiert werden kann.

Derartige Welten sind unsichtbar von hier aus, da sie die Bedingung für die Sichtbarkeit nicht erfüllen, aber real existent.

Außerdem müßte es Zwischenstufen geben, wo die Zeit sozusagen seitwärts verläuft.

Das ist alles ziemlich schwierig vorstellbar, geht aber, wenn man sich ein Raumzeitdiagramm als eine Variante des Argand-Diagramms vorstellt.

Eine 'Zeitrichtung seitwärts' wäre einfach eine Multiplikation der Zeitachse mit der imaginären Einheit i.

Das Prinzip läßt sich aber auch auf kosmologische Probleme anwenden, etwa die big-bang-Theorie, Jets, Schwarze Löcher oder die sogn. Pioneer Anomalie.

Das Problem ist nun, dass die lokale Zeit nicht auf andere Orte übertragen werden darf, weswegen die Sekunde auf einer jeweils lokalen Messung beruhen muss, weil hiesiges Cäsium in solchen unsichtbaren Welten auch unsichtbar wäre.

Die Zeitrichtung wird dabei als sozusagen 'parallel' angenommen für alle denkbaren Orte, obwohl auch Zeitachsen im Winkel denkbar sind.

Die Definition der NIST ist also nur lokal (hier: für alle Orte auf der Erdoberfläche) gültig, aber nicht universell.

TH

Am 27.12.2023 um 21:28 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich bin ja der Ansicht, dass schon der Diskussionstil der alten Griechen darauf beruhte, dass die Diskussionsteilnehmer ihre jeweiligen Ansichten als einzig mögliche Wahrheit vertreten haben.

Die Diskussion wurde dann als eine Art Wettbewerb ausgeführt und irgendwer hat dabei dann gewonnen.

Aber so diskutiere ich natürlich nicht.

Trotzdem werde ich wohl meine eigenen Aussagen nicht negieren müssen, wenn ich doch der Meinung bin, dass sie objektiv wahr und zutreffend sind.

Ich räume daher die Möglichkeit ein, dass sie das doch nicht sind, ich mich also geirrt habe.

Aber natürlich hätte ich das Geschriebene nicht geschrieben, wenn ich bereits gewußt hätte, dass es falsch ist.

Daher kann ich prinzipiell meine eigenen Aussagen nicht widerlegen.

Das doch zu fordern wäre etwas zu fordern, das prinzipiell unmöglich ist.

Es ist aber anderen Teilnehmern an der Diskussion gestattet, den Aussagen zu widersprechen und sie argumentativ zu widerlegen.

In so einem Fall würde ich dann meine Aussagen korrigieren oder zurücknehmen, sofern mich die Argumente überzeugen.

...

TH

Quatsch.

Erstens wird das Wasser auch mehr, wenn die Erde wächst.

Aber der Wasserspeigel fällt beim Erdwachstum, weil die Oberfläche der Erde größer wird und sich beim Wachstum tiefe Risse bilden, in welche das Wasser läuft.

Eine kleinere Erde hatte vor vielen Millionen Jahren auch Meere.

Aber die waren da, wo heute Land ist und außerdem nicht so tief wie heutige Ozeane.

Die Reste früheren Meeresbodens kann man eigentlich überall auf der Erde sehen.

Etwa ist Australien deshalb so rot, weil der Boden des out-backs mit Eisenoxid durchsetzt ist.

Um das so gleichmäßig zu verteilen braucht es Wasser.

Oder der Sand in der Sahara oder beispielsweise in Brandenburg, der läßt sich gut erklären als Rest von früherem Meeresboden.

Aber man kann hinschauen wo man will: überall findet man Fischfossilien, Sand, Geröll oder ähnliches, was auf ein früheres Meer hindeutet.

Die kleinere Erde hatte also sehr wohl Ozeane, allerdings mit weniger Wasser.

TH

..

Am 25.12.2023 um 20:57 schrieb Erika Ciesla:

Quatsch!

Man kann das gut zeigen an rel. wenigen Beispielen.

Etwa ist die Baja California eine Zone, wo sich die Erdoberfläche erweitert.

Das kann man daran sehen, dass die Halbinsel natürlich vom Festland weggedriftet sein muß, weswegen sich da etwas erweitert haben muß.

Auch ist der 'St.Andreas Graben' ein Grabenbruch und das bedeutet, dass sich da die Erdkruste dehnt.

Für Subduktion müßte man Pressungen vorfinden, wo sich Material auftürmt oder zusammenschiebt. Und das ist genau das Gegenteil von Dehnung.

TH

Am 28.12.23 um 08:50 Uhr Thomas Heger schrieb:

Ja, da auch. Und?

Das ist nicht „Lustig“, das ist die Ebbe! Die kommt zweimal am Tag, im Abstand von 12 Stunden, und 6 Stunden später ist das Wasser wieder da.

Diese Idee ist berauschend schön, aber falsch, weil schon die Grundannahme, daß Planeten wüchsen, nicht stimmt.

Kein Problem, das kann ich dir liefern. Dazu müssen wir lediglich die Eisvorräte unserer Erde (die alpinen Gletscher und die polaren Eiskappen) komplett abschmelzen (da arbeiten wir ja gerade eben dran), dann steigt der Meeresepistel um ca. 70 Meter, und Köln liegt an der Nordsee.

Die Erde muß dafür weder wachsen noch schrumpfen.

   🖖️ 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊

  ✻ Und die Kölner lachen sich dann kaputt: Düsseldorf ist nicht mehr da.

snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

formatting link
AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
formatting link

Wo die doch bekanntlich immer nur die reine Wahrh^w^w^w berichten, was "gut fuer uns" ist, woll?

...das garnicht in der Tagesschau kommt.

Und welche Epistel[sic] saehest Du sonst noch gern steigen?

OOOOOOOOOOOOOOOOOOOooooooooooooooooooooooommmmmmmmmmm!!!!!!!!!!!!!

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

formatting link
Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

formatting link
formatting link

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required