Am Mon, 4 Dec 2023 21:24:41 +0100 schrieb Sieghard Schicktanz:
War da nicht was mit dem Unrujh-Effekt, bei dem ein beschleunigter Beobachter was Anderes sieht als Jemand in einem Inertialsystem?
Am Mon, 4 Dec 2023 21:24:41 +0100 schrieb Sieghard Schicktanz:
War da nicht was mit dem Unrujh-Effekt, bei dem ein beschleunigter Beobachter was Anderes sieht als Jemand in einem Inertialsystem?
Am 04.12.2023 um 19:47 schrieb Sieghard Schicktanz:
Man muß sich 'Raum und Zeit' so vorstellen wie eine Art 'Schnitt durch die Raumzeit'.
Besonders einfach läßt sich das in einem üblichen Minkowski Diagramm zeigen, welches in pseudo-3D einen Lichtkegel darstellt.
Dann ist die mit dem Beobachter mitlaufende raumartige Hyperebene vorstellbar als 'Schnitt' durch die Raumzeit.
Diese Hyperebene wird definiert als senkrecht stehend auf der Weltlinie des Beobachters.
Dieser nimmt an, dass die oben genannte Hyperbene der Euklidische Raum wäre und seine eigene Weltlinie zeitartig sei.
Dafür muß sie senkrecht auf besagter Hyperebene stehen.
Wenn man allerdings die eigene Weltlinie krümmt (was Beschleunigung bedeutet), dann muß die raumartige Hyperbene senkrecht zu einer anderen Zeitachse stehen, also einen anderen Euklidischen Raum bezeichnen als den vorgenannten.
Daher ist der Euklidische Raum Beobachter-abhängig.
Diesen Begriff 'senkrecht' kann man am ehesten verstehen, wenn man ein
2D-Minkowski-Diagramm als Variante eines Argand-Diagramms auffasst und 'senkrecht' als Manifestation einer Multiplikation mit i ansieht (was einer Rotation um 90° entspricht).TH
Am 11.09.23 um 10:53 Uhr Rolf Bombach schrieb:
Ich schrieb es neulich schon einmal – ich wiederhole es gerne: des Wissen– schaftlers Auftrag ist die Suche nach neuen Erkenntnissen – alten Blödsinn widerlegen muß er nicht.
Paßt!
🖖️😊 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪
snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:
Deine groesste Besessenheit schon seit Fidotagen, woll?
Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:
Hallo Ivy,
Du schriebst am Tue, 5 Dec 2023 07:40:55 +0100:
Du meinst "Unruh-Effekt", ein beobachterabhängiger Effekt, der von einem (Professor?) Unruh postuliert wurde? Der ist mir leider nicht grade geläufig, und ich bin mir nicht sicher, ob der nur für beschleunigte Beobachter gelten sollte oder auch für nur unterschiedlich bewegte. Letztere (und natürlich auch erstere) sehen natürlich ihre Umgebung unterschiedlich. Stell' Dir mal vor, Du fliegst von der Erde zu einem roten Riesenstern und erreichst dabei fast Lichtgeschwindigkeit. Was meinst Du? Dein Zielstern ist doch garkein roter Riese, das ist ein blauer Riese? Und wo ist eigentlich die Sonne geblieben? Dort, wo sie sein müßte, steht jetzt ein tiefroter Stern ähnlicher Größenordnung, aber das kann doch nicht von der Zeitdilatation kommen? Nein, tut es auch nicht, die Photonen der beiden Sterne werden halt aufgrund der Geschwindigkeit in ihrer Wellenlänge gestaucht oder gedehnt, je nachdem, von woher sie kommen. Sogar die Anordnung der seitwärts liegenden Sterne schaut dabei verschoben aus, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, scheinen hintenliegende Bereiche sich umso weiter nach vorn "drängen", je höher die Geschwindigkeit ist. Also ja, sicher, unterschiedlich bewegte Beobachter sehen ihre Umgebung unterschiedlich. Die Unterschiede sind aber allein aufgrund der Lorentz- Transformation mittels der relativen Geschwindigkeiten berechenbar, so daß man sagen kann, daß alle Beobachter dieselbe ("normierte") Umgebung sehen.
Hallo Thomas,
Du schriebst am Tue, 05 Dec 2023 09:41:48 +0100:
Nein, ein Schnitt durch die Raumzeit, wie Du ihn vorgestellt hast, ist lediglich zeitloser Raum, Raum zu einem einzigen Zeitpunkt, wobei der Zeitpunkt für den Beobachter spezifisch ist. Du könntest allenfalls sagen, daß dieser Schnitt für andere Beobachter Bereiche unterschiedlicher Zeitpunkte enthält, aber es bleibt auch für die ein zeitloser Raum.
Diese Hyperebene gilt so auch allein für diesen Beobachter und für den gerade aktuellen Zeitpunkt.
Er nimmt das nicht an, sondern seine eigene Weltlinie _ist_ zeitartig, lediglich ist die Hyperbene nicht euklidisch.
Zumindest im Schnittpunkt mit seiner Weltlinie, d.h. für das Ereignis des Passiereins dieses Raumpunkts durch den Beobachter.
Nein, dann verkippt sich diese Hyperbene gegen die vorher gegebene, wenn die Beschleunigung nicht parallel zur aktuellen Bewegungsrichtung verläuft. Da bin ich dann aber nicht mehr ganz dabei, um sagen zu können, ob sich diese Hyperfläche auch noch in Zeitrichtung verformt, krümmt. Das wäre dann zumindest ein Effekt 2. Ordnung, d.h. im Ereignispunkt des beschleunigten Beobachter müßte diese Hyperfläche dann parabolisch gekrümmt sein.
Es _ist_ _kein_ euklidischer Raum.
Der zu messende Abstand wäre der zwischen Erdmittelpunkt und mittlerer Erdoberfläche.
Diese Größe ist nicht messbar.
Das liegt daran, dass:
der Erdmittelpunkt nicht der Messung zugänglich ist der Erdmittelpunkt 'vor Ort' nicht genau genug bestimmbar wäre, sollte man dort doch hingelangen können die Messstrecke versperrt ist durch glühendes Magma die zu messende mittlere Erdoberfläche nicht existiert, sondern nur Punkte darüber, darunter und gelegentlich darauf
Man kann also die Erde nur von außen vermessen.
Aber auch das ist nicht wirklich einfach, da fixe Referenzpunkte im All Mangelware sind.
Daher wird die Erdoberfläche selber als Referenz benutzt, was die Messbarkeit des Erdwachstums ausschließt.
Die Nasa könnte aber, sofern sie wollte, ein Erdfreies Bezugssystem mit Satelliten konstruieren und die Erde von dort aus vermessen.
Aber bei der NASA ist mit Sicherheit auszuschließen, dass sie dergleichen tatsächlich tun möchte.
Also geht das mit dem Messen des Erdwachstums garnicht.
Kontantin Meyl hat dieses aber mal berechnet und kam auf 19 cm Vergrößerung des Erdumfangs pro Jahr.
Das wäre im Prinzip noch messbar, wenn auch schwer.
Aber viel besser geht das ohnehin ohne direkte Messung, sondern über die Untersuchung der Auswirkungen der Expansion in sehr langen Zeiträumen (so in etwa 100 Millionen Jahre, beispielsweise).
Die 50 Jahre, in denen es Raumfahrt bislang gibt, die sind einfach zu kurz.
TH
Am 05.12.2023 um 23:00 schrieb Sieghard Schicktanz: eigen, welches in pseudo-3D einen Lichtkegel darstellt.
Die Hyperebene der Gegenwart ist definitionsgemäß ein Euklidischer Raum.
Das liegt daran, dass besagte hyperebene garkeine Ebene ist, sondern ein 'plattgedrückter' Raum.
Dieser Raum wurde nur zwecks besserer Darstellbarkeit um eine Dimension reduziert.
Interpretiert man die Raumzeit nun als komplexwertiges (reales) (bi-)Quaternionenfeld, dann ist die raumartige Hyperebene das imaginärwertige Inverse zur Zeitachse. Und diese Zeitachse ist wiederum mit der Weltlinie des jeweilligen Beobachters identisch.
Daraus folgt, das der Euklidische Raum beobachterabhängig sein muß.
TH
Dann sollten wir die ganzen Geodäsie-Satelliten verschrotten und das AFIS- Koordinatenreferenzsystem gleich mit.
Natürlich kann man mit einer Gesamtmenge an Punkten und deren Relation zu einander den Mittelpunkt bestimmen und durch die Winkel-Relation zu drei anderen Punkten kann man auch deren Distanz zum Mittelpunkt berechnen.
Das Hauptproblem dürfte sein, dass er sich gegenüber der Oberfläche dreht.
In dem Magma schwimmt eine riesige Eisenkugel und dreht sich. Da kommt ein Großteil des Magnetismus her.
Es gibt den Besselellipsoid, GRS80 und diverse DTED (Digital Terrain Elevation Data). Bessel hat Europa der Länge nach vermessen und hatte so ein Viertel des Umfangs betrachtet.
Delambre und Méchain hatten 1792 das Französische Imperium und die Strecke Ecuador - Lappland vermessen und die Daten ebenfalls, aber die Höhen nicht berechnet, weil sie von einem Kreis ausgingen. (Sie haben auch einen Rechenfehler gemacht, weswegen der Umfang der Erde bei 40.075km liegt. Eigentlich sollte 1m = Erdumfang / 4 / 10000 werden.)
Oder wenn man darauf steht.
Sie sind halt nicht fix. Keppler hat das mit fix abgeschaltet.
Da allerdings gegen eine Meterdefinition, die auf "Geschwindigkeit des Lichts einer Kryptonlampe in definiertem Vakuum" basiert, gemessen wird, müssten sich bei Erdwachstum, ja die Referenzpunkte gegeneinander Verschieben und weder die Vermessungspunktwartungen der Europäischen oder Amerikanischen Gedäsieverwaltungen noch die Vermessungssatelliten geben da etwas her. Die Genauigkeit von DTED-2 liegt im mm-Bereich.
Das Supergalactic coordinate system existiert also nicht? Mist! Drei Jahre Ausbildung mal wieder für die Katz.
Übrigens wurde die Erde 1971 vom Mond aus vermessen. Die damals gemessenen Winkel sind u.a. Basis für die Laser Lunar Ranging Programme. 19cm Erdumfang pro Jahr würde einen Höhenzuwachs von 3cm bedeuten. Das würden die Satelliten vor allem ASTER und TerraSAR-X sicher erfassen. Bei 2/3 Wasseroberfläche müsste der mittlere Meerespegel um 2cm pro Jahr fallen. Es sei denn, jemand füllt da heimlich nach.Deutschland wäre alle 10 Jahre 4 cm größer und 3cm breiter. Das würde selbst mein privater Ingenieurstheodolit mitbekommen. Die Referenzgeodäsiedaten in Schleswig-Holstein sind auf 1,4mm genau und wurden 2014 und 2022 erneuert. Da hat sich nichts verändert.
Da wäre der Paläomagnetismus, bei dem man die Magnetisierung von Lava- Gestein bestimmt. Auch der hat die growing Earth nicht bestätigen können.
Oder * Trommelwirbel *: Das Erddrehungsmomentum. Wenn der Umfang zu und damit die Dichte abnähme, müsste man es am Momentum und der Auswirkung des des Mondes sehen können, denn der ist vermessen und seine Masse bekannt. Aber auch hier gab es in den letzten 600 Jahren in denen Leute Winkel von Sternen messen, keine Veränderung.
Stonehenge zeigt immer noch die Mittsommersonnenwende an. Die Pyramiden von Gizeh sind immer noch nach den Sternenbild Orion ausgerichtet und die Missweisung des Schachts von der Königskammer betrug zu Himmelsnord vor dem Bau des Assuan Staudamms 3 Miligon. Das ist besser, als die meisten Bauträger hier arbeiten.
Falk D.
Hallo Thomas,
Du schriebst am Wed, 06 Dec 2023 07:59:15 +0100:
Schwebst Du in Deiner Wohnung halt- und schwerelos herum? Dann könnte das zumindest lokal in Deiner Umgebung utreffen, d.h. wenn auch alle Gegenstände in Deiner Wohnung schwerelos herumtreiben. Solltest Du aber, wie man das als normal kennt, auf dem Fußboden stehen oder in einem dort stehenden Sessel sitzen, und auch sonstiges Gerät an seinem Plätzen fest liegen bleiben, dann befindest Du Dich in einem Gravitationsfeld, das durch eine geometrische Verzerrung des Raums entsteht.
Quatsch - die "Hyperebene" der Darstellung ist ein _Schnitt_ durch den Raum, der wiederum ein Schnitt durch die Raumzeit ist. Und eigentlich ist die Bezeichnung "Hype_EBENE_" sowieso falsch, weil "Ebene" eigentich eine euklidische Geometrie bezeichnet, sondern es müßte "Hyper_FLÄCHE_" heißen. Wobei da das "Hyper" halt normalerweise andeuten soll, daß es sich dabei eben um einen _Schnitt_ durch einen vollständigen 3-dimensionalen _Raum_ handelt.
Ja, was ihn aber halt auch nicht euklidisch macht.
Aber nachdem Thomas Heger darauf erwidert, "nein das *geht* *doch* *nicht*!!!", eventuel lweil er's ned schnallt, und Links zu den Seiten der NASA in den sie das macht ignoriert, ist doch jede Diskussion zwecklos.
Thomas Prufer
Sieghard Schicktanz ( snipped-for-privacy@SchS.de);
Hyperfläche und Hyperebene sind unterschiedliche Dinge.
Falk D.
Am 13.09.23 um 08:23 Uhr Thomas Heger schrieb:
Offensichtlichen Unsinn zu widerlegen ist auch gar nicht der Wissenschaft Aufgabe.
Dies gibt auch für Theorien sind Hypothesen, die bereits falsifiziert sind.
Nö, DIE ist evident. Im Gegensatz zu deiner Puff-Erde kann man die sogar nachmessen.
Es gibt keine. *NUR DU* hast ein Problem damit, aber das ist unerheblich.
Dieses Problem existiert nicht. Planeten entstehen in der Akkretionsscheibe eines Sternes, indem die darin enthaltenen Gase und Stäube sich anziehen. Deine Idee, daß dafür /neue Materie/ entstehen müsse, IST WAHNSINN.
Bei der Pufferde ist das Problem, daß es gar keine Physik gibt, die eine solche erklärte, oder zuließe – deine Pufferde ist mit der Realität in diesen Universum nicht vereinbar.
Am 06.12.23 um 11:36 schrieb Falk Dµebbert:
Hallo,
ich möchte nur ergänzen: Durch den sehr hohen Druck vermutet man riesige Kristalle (von 10 km Länge).
Peter
Hallo Falk,
Du schriebst am Thu, 7 Dec 2023 09:30:00 +0100:
Deswegen schrieb ich das ja. Auch ohne "Hyper-" gilt halt für das Verhältnis, daß eine Fläche keine Ebene sein muß, aber eine Ebene ist halt grundsätzlich eine Fläche. Die Ebene ist sozusagen der "Prototyp" für den Begriff "Fläche".
Hallo Thomas,
Du schriebst am Thu, 07 Dec 2023 08:17:38 +0100:
Diskussion schonl, aber kann man diese verqueren Phantastereien einfach so stehen lassen, auf unabsehbare Zeit und für jeden lesbar?
Ich bin da sonst auch der Meinung: Nein!
Aber wer tatsächlich vorgenommene, dokumentierte und veröffentlichte Messungen der NASA, deren Ergebnisse jeder als GPS täglich, vielfach und erfolgreich nutzen kann, mit "Die Nasa könnte aber, sofern sie wollte, ein Erdfreies Bezugssystem mit Satelliten konstruieren und die Erde von dort aus vermessen.Aber bei der NASA ist mit Sicherheit auszuschließen, dass sie dergleichen tatsächlich tun möchte." abtut? Zumal der Thomas Heger an Zeitreisende in vedischen UFOs, Freie Energie, Pyramiden als Resonanzwidder im Perpetuum-Mobile-Betrieb usw. glaubt?
Der meint, die vielfache Kombinationen aus verlustbehafteten System in so 'nem Katalog von Freie-Energie-Generatoren müsste man *einzeln* untersuchen, ob nicht doch eine solche Kombination zu einem netto-positiven Ergebnis käme? Ich bin zum Schluss gekommen: der Heger übersteigt meine Erklärfähigkeit.
(Klar ordnet mich der jetzt ein in die Gruppe der Illuminaten-gesteuerten wahrheitsunterdrückenden Schergen der reptiloiden Hintermänner.)
Thomas Prufer
Thomas Heger (ttt snipped-for-privacy@web.de);
Wer behauptet, muss belegen. Bislang konnten die Anhänger der Expanding Earth außer Rechenfehlern und Fantastereien nichts liefern.
Zunahme bei konstanter Masse kann anhand alter Tidenkalender und der Tatsache, dass ein Tag immernoch 24 Stunden hat, sicher ausgeschlossen werden. Eine Abnahme der Dichte würde durch eine stärkere Auswirkung der Gravitation des Mondes auffallen.
Zunahme bei steigender Masse durch Absorption von "Äther". ... Das ist mir eigentlich zu albern, aber: Weder Carey noch Hilgenberg konnten irgendwas liefern. Ihre Bücher zeigen, dass ihre Physikkenntnisse maximal der gymnasialen Mittelstufe genügen, auch wenn Careys Beobachtungen beim Verständnis tektonischer Mechanik wichtig waren.
Wenn es einen Zufluss von außen gäbe, sollte es ja Isotopen-Abweichungen auf der Oberfläche geben, da das Material von außerhalb des Van Allen Gürtels stammen müsste. Bislang ist da nichts.
Paläomagnetisch kann man anhand der Orientierung zum magnetischen Mittelpunkt der Erde den Radius vor 400 Millionen Jahren mit 102% mit 2,8% Konfidenzintervall des jetzigen messen.
Du müsstest erst mal eine Substantiierte Thesis/Behauptung vortragen und darfst sie dann verteidigen. Bitte halte Dich an die Reihenfolge Beobachtung -> These -> Verteidigung.
Bei Expanding Earth führte die Beobachtung der Kontinentaldrift in Unkenntnis der Subduktionszonen zur These.
Aber niemand war in der Lage, die These gegen die empirischen Befunde aufrechtzuerhalten und mit dem Zugang zu den Marianen oder Kordilleren, oder einfach durch Volumenberechnungen kann die Beobachtung konservativer Plattengrenzen auch ohne Expansion erklärt werden.
Wer behauptet, muss beweisen. Und seit 1978
Bislang ist jegliche Wirkung über den Placeboeffekt hinaus unbewiesen und bei vielen Diabetikern sollte die Einnahme von Zucker vermieden werden.
Falk D.
Axel Berger ( snipped-for-privacy@Berger-Odenthal.De);
Dafür gibt es Placebos. Der führende Hersteller ist Fagron.
Falk D.
Das erstaunliche ist, daß die wirken, wenn sie vom Arzt ganz ausdrücklich als Placebo verabreicht werden. Hier geht es aber um eine andere Klietel, die mit der Diagnose und dem Behandlungsvorschlag von Dr. Google vorspricht.
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