Katastrofale Ausbildung in den Elektronik-Berufen!!!

Jun 29, 2007 484 Replies
*MaWin* wrote on Mon, 07-07-02 12:31:

So ein Blödsinn! Ja, ich setze mich dafür ein, daß wenn Deutsch dann gutes Deutsch gesprochen und geschrieben wird. Ich halte es auch für einen Wert, neben der Hochsprache den (einen/mehrere) lokalen Dialekt zu beherrschen. Ich meine aber auch, daß man für viele Zwecke, vor allen technische und Programmoberflächen, statt der Landes- die internationale Fachsprache verwenden sollte. An der KfA in Jülich gab es von vielen Texten nicht einmal erste Entwürfe auf deutsch, und das ist korrekt so. Ich glaube auch nicht, daß Du jemandem, der in gesetzterem Alter Hebräisch und Arabisch lernt an diesem Punkt Faulheit vorwerfen solltest, auch wenn er es in steigender Senilität mit sehr mäßigem Erfolg tut. Degenerierter Kauderwelsch ist einfach eine Veramung der Sprache und des Denkens, zumindest dann, wenn es die einzige Sprache ist, die die betreffenden beherrschen.

Hallo Gerrit,

Auch bei dieser Betrachtung wird jeder Cent umgedreht. Overhead versus Labor versus Materials, und so weiter. X Mal durchgemacht. Wenn das Weglassen auch nur einen halben Cent billiger kommt, wird das so gemacht.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Am Mon, 02 Jul 2007 14:46:16 GMT schrieb Joerg:

Ich hatte ähnliches schon geschrieben, dann aber doch wieder gelöscht. Etwas übertrieben, aber ansonsten ACK. Hier werden einfach die falschen Prioritäten gesetzt.

Manches Paar sieht es ja schon als Zumutung für den Nachwuchs auf vielleicht

10% des möglichen Lebenseinkommens zu verzichten.

Lutz

Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren

Korrekt... Zumindest die mit der Gasflasche im Koffer... Haette nie funktioniert die Idee. Keiner laesst im Zug einen Koffer seelenruhig vor sich hin brennen bis vielleicht, u.U. der Druck in der Gasflasche zur Explosion ausreicht (das braucht ne Weile). Schon alleine wegen der Rauchentwicklung haette da vorher jemand geloescht oder die Notbremse gezogen.

Das heisst natuerlich nicht, dass man solche Kerle frei rumlaufen lassen soll, schliesslich ist der Versuch strafbar. Aber man sollte auch nicht gleich in Hysterie verfallen und alle rechtsstaatlichen Prinzipien ueber Bord werfen. Genau solche Reaktionen wollen die Terroristen doch sehen. Bisher haben sie sie leider immer bekommen.

Es ist alles eine Frage des wahrgenommenen Risikos. Objektiv gesehen ist autofahren um Groessenordnungen gefaehrlicher. Aber dort _glaubt_ man die Kontrolle zu haben (was den Laster nicht dran hindert dich trotzdem ohne Warnung von der Strasse zu schieben). Bei Terrorismus ist diese gefuehlte Kontrolle nicht vorhanden, deshalb wird er als deutlich gefaehrlicher empfunden.

Bei einem Selbstmord-Attentaeter hilft das ungemein...

Gerrit

Am Sun, 01 Jul 2007 20:21:15 GMT schrieb Joerg:

Mich wundert die Passgenauigkeit der neuen Anschläge zum Amtswechsel in London. Es gibt Pläne für einen Abzug der britischen Truppen aus dem Irak.

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Wer könnte ein Interesse daran haben, dass das so nicht passiert?

Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass wir wieder mal ganz grandios verarscht werden.

Lutz

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Hallo Guido,

War nicht fies gemeint, nur waere ich damals wahrscheinlich in grosse Schwierigkeiten geraten. Bzw. manche Bekannten sind da reingeraten. Wollte nur damit andeuten, dass das nicht unbedingt umsonst oder aus purer Liebe zur Bevoelkerung gemacht wurde.

Daher nochmal das Stichwort Eigeninitiative. Mich hatte auch keiner dahin gestossen, schon gar nicht die Schule. Ich sah so eine grosse Antenne auf dem Dach, bin hingegangen und habe ganz zaghaft die oberste Klingel gedrueckt. Die stellte sich als die richtige heraus und der gute alte Ferdi nahm sich alle Zeit, die es brauchte. Er weilt nicht mehr unter uns, aber ich bin ihm noch immer dankbar dafuer.

Das gab es durchaus auch in der ehemaligen DDR. Nur waren das meist Clubstationen, aber das hatte den Vorteil, dass man gleich ganz viele trifft. Da ist die Chance, dass man sein Spezialgebiet findet, hoeher. Ich koennte mir denken, dass sich diese Gruppen nach dem Fall der Mauer nicht in Wohlgefallen aufgeloest haben.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com
*Joerg* wrote on Mon, 07-07-02 16:48:

Was Du meinst ist ohne Grundgebühr und ohne lange Kündigungsfrist resp. Mindestlaufzeit. Ohne mindestens einen Kaufvertrag ist es gestohlen.

Joerg schrieb:

Hallo,

ich hatte mal eine Statistik gelesen, dass innnerhalb der USA in den letzten 11 Jahren mehr Menschen von der Polizei getötet wurden als im gleichen Zeitraum durch Terrorismus starben:

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Da gibt es auch Infos zu den Quellen, die scheinen von seriösen Quellen zu kommen!

Bernd Mayer

Hallo Gerrit,

Hatte in einer deutschsprachigen Zeitung gelesen, dass die Leute, die gefasst wurden, aus dem Libanon kamen. Dies waren sicher nicht die Experten, aber ein deutlicheres Zeichen, dass hier die naechste Generation herangezogen wird und bereits im Land ist, gibt es wohl kaum. IOW die Zeituhr tickt. Ignorieren ist natuerlich auch eine Methode, doch die endet meist mit einem riesigen Knall.

Noe, haben sie nicht. Den ganzen Rote Armee Terror hat Deutschland sehr gut in den Griff bekommen. Dabei wurden auch keine Samthandschuhe angezogen. Das weiss ich aus sehr guter Quelle. Und Senor Klar sitzt immer noch.

Er ist eben auch deutlich gefaehrlicher. Siehe 11.September.

Oh yes, it does. Wenn man herausfindet, wie sie vorgegangen sind, wie sie aussahen, was sie mitschleppten, sind das ungemein wertvolle Informationen zur Praevention des naechsten Anschlags.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Hallo Lutz,

Und der Nachwuchs saehe es als Zumutung an, kein eigenes Handy, Fernseher, iPod, extensive DVD Sammlung und sonstwas zu haben.

Kein Wunder.

Das andere Extrem sind die Amish People. Komischerweise kennen die solche Problem mit Schuelern nicht.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Hallo Bernd,

Ja, auch wir haben unsere Probleme und das ist eines. Allerdings gibt es hier Drogenhaendler, die sofort ihre Beretta zuecken und dann hat der Polizist nur noch die Wahl, zu schiessen oder zu sterben. Ich taete auch ersteres.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Von Ignorieren hab ich nichts gesagt, aber man darf eben nicht in Hysterie verfallen (wie der Unsinn mit der Beschraenkung auf 100ml Fluessigkeit im Handgepaeck) sondern sollte im Hintergrund saubere Polizeiarbeit leisten um die Verantwortlichen zu schnappen.

In den USA haben sie sie bekommen, aber sowas von. Ich war am 11.9.2001 und den folgenden Monaten noch dort.

Das war damals, heute wird nach immer mehr Ueberwachung geschriehen.

Nope. Wieviele Tote gibts bei euch pro Jahr im Strassenverkehr nochmal? 2001 waren es 42443 (laut CDC). Also 3536 pro Monat, ca. dieselbe Menge wie am 11. September. Pro Monat...

Deine Chance bei einem Autounfall zu sterben war also 2001 ca. 12 mal so hoch wie das dich ein Terrorist erwischt. Seitdem ist sie noch weiter gestiegen... Du faehrst aber weiterhin Auto und steigst in Flugzeuge, oder? Warum? Objektiv betrachtet ist das viel gefaehrlicher!

Gerrit

Joerg schrieb:

Ich merke, daß Du - leider - in Amerika schon recht gut sozialisiert bist. Ich schließe mich Georg und Gerrit an: Was die USA seit 9/11 im Bezug auf (Anti-)Terrorismus veranstalten, halte ich in weiten Teilen für eine äußerst gefährliche Mischung aus Hysterie und Aktionismus.

Wieviel das gegen Terroranschläge hilft, hat man u.a. am 7. Juli 2005 gesehen. (Zur Erinnerung: London dürfte weltweit so ziemlich die höchste Dichte an Überwachungskameras haben.)

Da gebe ich Dir zwar recht, allerdings halte ich die beiden Ansätze "militärische Gewalt" und "Abschaffung des freiheitlichen Rechtstaates" hierfür für ungeeignet, um nicht zu sagen kontraproduktiv. Es war ironischerweise einer "Eurer" Gründerväter, der schon vor gut 200 Jahren festgestellt hat. "Any society that will give up a little liberty to gain a little security will deserve neither and lose both."

Tschüs,

Sebastian

Am Mon, 02 Jul 2007 18:41:36 GMT schrieb Joerg:

Dann passt es ja wieder :-(

Na, die werden andere haben. Nicht jeder Fortschritt ist negativ zu sehen.

Lutz

Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren

In article , "MaWin" writes: |> Pah, kaum bilden sich aber neue Sprachen und Dialekte, wie du hier schoen |> an Germlish oder Italo-Deutsch demonstrierst, kommen dieselben militanten |> Sprachverteidiger aus den Loechern und gehen ploetzlich GEGEN eine weitere |> Sprache vor, bloss weil sie neu ist. |> |> Mal treten also dieselben Leute gegen den Lauf der Zeit an und beklagen |> das Verschwinden von Sprachen, dann gehen sie ebenso militant gegen das |> Entstehen von neuen Sprachen an. |> |> Nein, diese Militanten tun beides nur aus einem einzigen Interesse: |> Aus Fauheit und Egoismus. Sie wollen nicht umlernen, und halten das |> kleine bischen, was die in der Kindheit gelernt haben, fuer der |> Weisheit letzten Schluss. Wer dumm geboren ist bleibt halt gerne dumm.

Manfred, was immer Du zur Zeit nimmst, nimm weniger davon.

Atme tief durch.

Lies nochmal ganz in Ruhe, was ich geschrieben habe und in welchem Kontext.

Versuche, die offenkundig vorhandenen Pawlowschen Reflexe zu zügeln und mich zu verstehen.

Dann merkst Du möglicherweise, daß Deine Antwort ziemlich exakt das erfüllt hat, was im Deutschunterricht zu einer 6 wegen Themaverfehlung geführt hätte.

Rainer

Joerg schrieb:

Ok, alle bärtigen Burnusträger mit Müller/Meyer/Schmidt (auf arabisch) als Nachnamen gleich am Flughafen prophylaktisch in Untersuchungshaft stecken. Ist auch ne Methode...

Gruß Henning

henning paul home: http://home.arcor.de/henning.paul PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613

Hallo Gerrit,

Du hast doch wirklich lange genug hier gelebt, um zu wissen, dass Diskriminierung in USA ein heisses Eisen ist. Gute Polizeiarbeit hiesse, Verdaechtige "zu riechen". Das koennen die auch, genauso wie bei Euch. Aber dann steht da einer mit versteckter Kamera, sagt dass sie nur die und die Leute rausfischen und gibt das einem Rechtsanwalt. Also muessen wir eben alle da durch. That's fine with me.

Also ich fuehle mich auch heute noch frei. Klar sind die Vorschriften bei Bordgepaeck laestig, muss aber sein. Manches wir etwas uebertrieben, aber Ueberschwinger gibt es ja auch bei uns in der Elektronik ;-)

Erstens musst Du ja kein Auto fahren. Besonders in Europa kommt man sehr gut ohne aus. Ohne Zugfahren kommst Du dann aber nicht aus.

Zweitens handelt es sich jeweils um wenige Opfer und da ist die Feuerwehr voll in der Lage, zu helfen. Wenn ein Hochhaus einstuerzt oder wie damals in Bologna ein ganzer Bahnhof in die Luft fliegt, ist das nicht mehr der Fall. Das sind echte Katastrophen. Aber ich denke, bei diesem Thema werden wir uns nicht einig.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com

Joerg schrieb:

Schon mal drüber nachgedacht, warum die so drauf sind?

Im Englischunterricht reagierte meine Lehrerin immer leicht allergisch, wenn auf die Frage, warum die IRA in Nordirland die britische Polizei wegbombe, die Antwort "Weil die IRA katholisch ist und die Polizei protestantisch!" fiel. Völlig zurecht, meiner Meinung nach.

Gruß Henning

henning paul home: http://home.arcor.de/henning.paul PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613

Hallo Thomas.

Ursache dieses Ph=E4nomens ist ein Paradoxon, das durch die f=E4lschliche Annahme entsteht, das alles durch jeden mit vertretbarem Aufwand erlernbar ist.

D=2Eh. bei erh=F6hten Anforderungen an die Absolventen von Schulen wird der Stoff ausgeweitet und die Qualit=E4tsanforderungen erh=F6ht.

Die Folge ist, das mehr Sch=FCler/Studenten nicht mitkommen. Die ausbildende Institution merkt dieses nat=FCrlich. Da die Hypothese: "Alles ist durch jeden mit vertretbarem Aufwand zu erlernen." gilt, muss nun trozdem eine entsprechende Anzahl von Abg=E4ngern Produziert werden, weil sie sonst als der Schuldige dahsteht.

Darum werden formal die Anforderungen erh=F6ht, aber "Schlupfl=F6cher" geschaffen. (Oft f=FCr Leute mit "soft skills") Manchmal wird aber auch vorher die Zahl der Sch=FCler/studenten erh=F6t, weil man hofft, durch Verbreiterung der Basis auf seine Sollabschlusszahl zu kommen......

Nat=FCrlich f=E4llt auf, das die Qualifikation der Absolventen nicht reicht......also erh=F6ht man die Anforderungen. Es gilt gleiches wie vorher....... Formal werden die Anforderungen erh=F6ht, praktisch bleiben sie gleich......

Nach mehreren solcher Runden klaffen dann Anforderung und Realit=E4t immer weiter auseinander. Da es ein schleichender Prozess ist, hat sich jeder involvierte daran gew=F6hnt.

Trozdem bessert sich die Situation nicht........

Irgendwann f=E4llt das dann nach aussen auf......es werden externe Fachleute herangeholt. Die gehen nat=FCrliche davon aus, das Anforderungen/Lehrplan und Noten gut zusammenpassen (Sie wagen nat=FCrlich auch nicht, ihre auftraggeber offen Anzuzweifeln). Also muss es am nicht passenden Stoff liegen........der Lehrplan wird modernisiert........ Wirklich was zu modernisieren ist aber nicht. Der Stoff ist =FCber die Jahrzehnte immer weiter angewachsen, unwichtig geworden ist aber verh=E4ltnism=E4ssig wenig. Also werden die Gewichte verlagert, nach den Anforderungen, die gerade aktuell sind.......auch wenn sie beim n=E4chsten Nulldurchgang des Schweinezyklus nicht mehr passen.

Nun geht das schwarzer Peter spielen los......es ist der Lehrplanersteller, es ist der Proffessor, der didaktisch unbegabt ist oder keine Lust zum lehren hat, oder es sind die Studenten, die zuviel feiern oder etwas studieren, was am Markt nicht gefragt ist, oder im gegenteil, zusehr auf Karrierem=F6glichkeit (also F=FChrung und (selbst-)Marketing) schielen, statt rein auf Technik......

Tatsache ist, das erstens das erforderliche Wissen immer Breiter geworden ist, anderereseits aus dem Ausland ein erh=F6ter Konkurenzdruck kommt, der zum einstellen "f=E4higerer" Leute zwingt. Die Leute bleiben aber die gleichen....... Also wird von diesen Leuten ein kleinerer Anteil als fr=FCher =FCberhaupt geeignet sein. Dieser Anteil l=E4sst sich NICHT vergr=F6ssern (Nur verkleinern, falls das System komplett entgleist) . Das heisst, das es unrealistisch ist, zu erwarten, das die Zahl der Absolventen mit steigenden Anforderungen gleich bleibt, oder sogar steigt. Wenn das trozdem passiert, kann nur der Schluss gezogen werden, das die Qualit=E4t gesunken ist.

Es ist eben eine Schnappsidee, mit einer Durchschnittsbev=F6lkerung auf Dauer eine Eliteposition einnehmen zu wollen. Wenn man das trozdem vorhat, muss man eben Leute aus dem Ausland anheuern.

F=FCr mich pers=F6nlich w=E4re es, jetzt im Nachhinein betrachtet, besser, wenn ich von der uni geflogen w=E4re. Am Schluss mit einem Abschluss in der Tasche, den ich nicht wirklich ausf=FCllen kann...ein Jahrzehnt Schlacht umsonst.

Mein Tipp an alle Studierenden. Wenn Ihr nicht sp=E4testens beim Vordiplom unter den 25% besten seit, lasst die Sache sausen...... Und fangt trozdem nicht an was zu Studieren, was zwar Karriere verspricht, aber euch nicht wirklich reizt......ich kenne Leute, die haben die Brocken hingeschmissen, obwohl sie Jahrgangsbeste waren.

Wenn wir nicht unsere Lebensstandarts senken, werden wir einfach zu viele Leute aus unserem Erwerbssystem ausschliessen, weil sie nicht mithalten k=F6nnen. Dann wird alles instabil....

Mit freundlichem Gru=DF: Bernd Wiebus alias dl1eic

--

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Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression. Jeder echte Wettbewerb ist ruin=F6s. Darum beruht jede funktionierende Wirtschaft auf Schiebung. Ich will keine besseren Politiker, ich will ein besseres Volk. Gerechtigkeit befriedigt im Gegensatz zu Rache keine emotionalen Bed=FCrfnisse.

Sebastian Suchanek schrieb:

Dazu müsste aber mehr Methylalkohol drin sein, wie im russischen Selbstgebrannten.

Gruß Henning

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