izung

May 16, 2023 Last reply: 1 year ago 2790 Replies

Helmut Schellong schrieb:

Und was wollte der von 20 Jahren mit Wasserstoff versorgen?

Wie kommst du jetzt auf Wasser? Es ging um Wasserstoff. Gleiches gilt für Kälteanlagen. Du wirst ja nicht Kältemittel unter hohem Druck mit irgend welchen Dichtungen, Pressungen oder Weichlötungen transportieren. OK, da kommt auch Pfusch vor, dann reisst es wieder mal wegen der Vibrationen die Manometerleitung ab und das Freon strömt in die Kantine.

Weichlöten ist kleben und wenn man es für geeignete Fälle richtig macht, dann hält das auch. Aber ist es auch wasserstoffdicht? Das war ja die Frage.

Am 04.09.2023 um 14:36 schrieb Rolf Bombach:

[...]

Für den Bölkow ging es initial nicht um Wasserstoff, sondern der prüfende Meister hatte ihn damit überrascht, und der sagte, daß die Weichlötung generell schon in Ordnung war.

Deshalb hatte ich den Satz "Und wer Kupferrohre weichlötet, ist ein Pfuscher." isoliert betrachtet. Diese Ebene war aber falsch.

Am 08.08.23 um 08:58 Uhr Thomas Heger schrieb:

Das Problem ist eher, daß viele (zumeist dumme) Menschen für das Pseudowissen ansprechbar sind, der seriösen Wissenschaft hingegen mißtrauen.

Zum Beispiel!

Die Aussage der Wissenschaft ist klar: wenn wir einfach so weiter machen wie bisher, dann bedeutet dies nichts anderes als daß dieser Planet eines bösen Tages nicht mehr bewohnbar ist.

Dann kommen die /Kaufleute/, wie man früher sagte, und rechnen! Sie berechnen was es kostet, die Welt zu retten, und lehnen ab, aus Gründen der Betriebswirtschaft. Daß die Welt unter gehen könnte, belastet sie nicht, so lange sie vorher noch eine schöne fette Bilanz schreiben können.

Ooooooooooooooooooooohhh – hasse immer noch keine Theorie gefunden, mit der Du Deine Puff-Erde belegen kannst?

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snipped-for-privacy@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht:

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AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby:
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Uebersetzt: Das Problem ist eher, daß viele (zumeist WIRKLICH dumme) Menschen für die Tagesschau ansprechbar sind, dem gesunden Menschenverstand hingegen mißtrauen.

Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben:

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Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen:

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Am 08.08.23 um 13:57 Uhr Der Habakuk. schrieb:

Mir aber!

Unerheblich.

Es war also gnädig!

Ja und?

Worin bestand diese Gnade denn?

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Am 05.09.2023 um 17:36 schrieb Erika Ciesla:

Am 8.8.? Bist du also wieder Leichenfleddern gegangen?

Nein. Du hast ja dauernd drauf abgehoben.

Lt. Stefan in seinem frühen Tod wohl. Checkst du denn gar nichts?

(Und wenn du es in zukunft nicht schaffst, wenigstens annähernd zeitnah zu antworten, werde ich deinen Senf als so abgestanden ansehen, daß er mir keiner weiteren Antwort würdig sein wird.

snipped-for-privacy@linuxmail.org (Der Habakuk.) schrieb:

GENAU DARAUF legt die Drecks-Schabracke es doch an! Dann hat sie sowohl das letzte Wort als auch recht behalten in ihrer Kindergartenwelt.

Am 05.09.2023 um 17:59 schrieb Der Habakuk.: ...

Die Bäume und die meisten anderen Pflanzen würden bei weniger als etwa

140ppm CO2 absterben.

Es wäre also SUPER-gefährlich die Atmosphäre so stark zu 'dekarbonisieren' bis dieser Wert unterschritten wird.

Dergleichen würde einen Supergau für die Erde darstellen und muß um jeden Preis verhindert werden.

Jetzt wäre die gute Frage: wieviel CO2 in der Luft wäre denn gut?

Hier streiten sich die Klimatologen noch, da manche von denen meinen, der Klimawandel läge überhaupt nicht am CO2.

(Dieser Ansicht bin ich zwar auch, würde mich aber nicht zu den Klimatologen zählen).

Daher würde ich einen etwas höheren CO2-Gehalt der Luft von vielleicht

800 ppm wahrscheinlich besser finden. ...

TH

Am 05.09.2023 um 14:16 schrieb Erika Ciesla:

Genaugenommen wollte ich eigentlich mit 'Growing Earth' meine bereits zuvor entwickelte Hypothese stützen.

Ich wollte zeigen, dass Materie 'relativ' ist (also nicht 'Beobachter invariant' ist).

Ich hatte vermutet, dass Elektronen und Photonen eigentlich die gleichen Sturkturen wären und man es dabei um das gleiche Phänomen, aber mit unterschiedlicher Relativgeschwindigkeit zu tun hat.

MaW: wenn man Atome aus hoher Relativgeschwindigkeit betrachtet, dann sieht die Materie aus wie Strahlung, bleibt aber gleichzeitig Materie im mitlaufenden Bezugssystem.

Daher hatte ich vermutet, dass ein bestimmtes wichtiges Paradigma der QM falsch wäre und und deshalb die ART und die QM nicht unter inen Hut zu bringen seien.

Mein dazu alternativer Ansatz geht von der Raumzeit der ART aus und 'bastelt' daraus Teilchen und Felder, also die Bausteine der QM.

Darüber hatte ich eine Art 'Buch' geschrieben, welches man hier findet:

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TH

>

Heinz Schmitz schrieb: ...

...

Und wie ist es mit dem Steuerberater?

Thomas Heger schrieb:

Nur hat es im Sommer bei 35 °C und "trockenen" 40% RH etwa 16 g Wasser in einem m³ Luft. Im Winter bei 5 ° und 80% RH nur 5.5 g.

Ja und nein. Vielleicht hilft es aber bei der Überlegung, ob man immer alle Räume heizen muss.

Am 08.08.23 um 18:48 Uhr stefan schrieb:

Nö, isser nich. Er wurde gestürzt, von einem Faschisten, er hatte zum Scheitern gar keine Zeit.

Und wer mußte gestürzt werden, gemäß US-Amerikanischer Doktrin, denn es drohte der Welt, daß er NICHT scheitert. Die Begründung zu Seinem Todesurteil war die Verstaatlichung der Kupferminen. Infolge dessen hätten die US-Konzerne dem Land das Kupfer abkaufen müssen, anstatt es ihnen zu rauben, und das fanden die Shareholder an der Wallstreet in New York gar nicht komisch.

Wenn es klappt, dann wird er beendet, gewaltsam, wie 1973 in Chile und

1953 im Iran, mit Unterstützung vom CIA.

Nein. Können könnte er, aber dürfen farf er nicht.

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Denn bekanntlich gehoert den US-Amerikanern ja der Planet, newahr?

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Hallo Rolf,

Du schriebst am Thu, 7 Sep 2023 14:49:17 +0200:

...

Na, ich kenne Wohnungen eigentlich so, daß die mehreren Räume, aus denen sie bestehen, gerne an einer Art "Bus" hängen, mit dem sie mittels einer Art "Schalter" verbunden werden und damit ihre (Heiz-) Wärme an die anderen Räume abgeben können. Manchmal sind sie sogar direkt miteinander verschaltet und können damit auch direkt Wärme austauschen. Achja, der "Bus" wird im Baugewerbe gerne als "Flur" bezeichnet, und die Schalter als "Türen".

Thomas Heger schrieb:

Eine recht umfangreiche Liste pathologischer Wissenschaften und/oder Verschwörungstheorien. Rotes Quecksilber fehlt noch, und Osmium-187.

Am 07.09.2023 um 14:49 schrieb Rolf Bombach: ...

Das ist überhaupt nicht das Problem bei der Luft-Luft-Wärmepumpe, sondern dass man für JEDEN einzelnen beheizbaren Raum im Wohnblock genau eine Außeneinheit an die Fassade schrauben muss.

In meinem Beispiel gab es 40 Wohneinheiten in einem Berliner Gründerzeithaus mit vier Aufgängen (Vorderhaus, zwei Seitenflügel, ein Quergebäude).

Vereinfacht nehme ich für alle die gleiche Anzahl an Zimmern an: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Küche und Bad.

Das sind im Schnitt fünf zu beheizende Räume je Wohneinheit.

Und das ergäbe dann 200 Außeneinheiten, welche man irgendwie über die Fassade verteillen müßte.

Und abgesehen von dem wirklich grauenvollen Anblick wäre das Problem des beim Betrieb entstehenden Lärms und der erzeugten Kaltluft zu lösen, was aber überhaupt nicht möglich ist.

TH

Am 09.08.23 um 08:03 Uhr Heinz Schmitz schrieb:

Das ist ein populärer rechter Irrtum.

🖕EC

PS: Bei manch einem ist es auch /Psychologie/, die ist dann aber unabhängig von der jeweiligen weltanschaulichen Überzeugung.

Nimm Linux – das kostet nichts.

Am 09.08.23 um 08:30 Uhr Heinz Schmitz schrieb:

Auch das ist ein populärer rechter Irrtum.

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