izung

May 16, 2023 Last reply: 1 year ago 2790 Replies

Am Sat, 12 Aug 2023 14:54:37 +0200 schrieb Christoph Müller:

Jeder Stromspeicher ist ein Energiespeicher aber nicht jeder Energiespeicher ist ein Stromspeicher

Du kannst ja mal versuchen mit dem Stück Holz deinen elektrischen Backofen "artgerecht" zu betreiben

Unklar ist Deiner Wort Sinn

Kann man machen - man bräuchte dann allerdings erst einmal andere Stromverbrauchzähler, die neben der Menge auch noch den Zeitpunkt der Entnahme dokumentieren. Und natürlich sollte der Zähler den gerade aktuellen Wert des Stromes kennen, damit eine Echtzeit-Kostenanzeige möglich wird

Unsere Programmierer werden sich freuen - neue Aufgaben kommen auf sie zu

Unsinn, Zappelstrom zeichnet sich dadurch aus, das er sich unkontrolliert Ein- und Ausschaltet. Und das unabhängig vom aktuellen Verbrauch

Ok, dann fang mal an mit dem Zappel-Handelssystem

Viel Erfolg

mfg

Karl

Helmut Schellong schrieb:

Neue Impfstoffe? Bivalente Impfstoffe? Omikron-adaptierte Impfstoffe? Hat er dazu Bezug genommen? Falls nicht, was einigermassen offensichtlich ist, hat er Mist verzapft. Siehe auch Erstes Clarkesches Gesetz.

Und ja, eine vierte Impfung wird als überflüssig angesehen, wenn man eine Corona-Infektion nach der Dritten durchgemacht hat.

Sieghard Schicktanz schrieb:

Also der Rubel rollt schon.

Am 12.08.2023 um 16:47 schrieb Rolf Bombach:

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|Radbruch betont: |Schon die zweite und dritte Impfung schützten sehr gut vor schwerer Krankheit und Tod. |Eine vierte Impfung mit den bisherigen Impfstoffen setze wahrscheinlich nur wenig darauf, könne |aber eventuell sogar hinderlich sein, später auf neue Impfstoffe und Virusvarianten |optimal zu reagieren.

Ich habe während der Jahre der Pandemie am häufigsten Artikel von Radbruch gelesen. Bei ihm bin ich quasi stehen geblieben, weil er logisch und verständlich schreibt.

Es sollten sich fast alle dieses Faches auf der Welt nach Radbruch richten bzw. ihm zustimmen, nicht jedoch umgekehrt.

Axel Berger schrieb:

Vorallem auch total öko-inkompatibel.

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Zig-GW direkt in den Fluss gekippt. Des Christophs ultimativer Albtraum. Natürlich direkt aus dem Primärkreislauf.

Am 12.08.2023 um 17:15 schrieb Helmut Schellong:

|Der Immunologe Andreas Radbruch im Interview mit t-online "Fest steht: |Die vierte Impfung erhöht die Zahl der Antikörper nur gering, etwa um das Fünffache. |Und dieser Anstieg verschwindet dann schnell wieder. |Und das wissen wir als Immunologen seit vielen Jahren aus der Erfahrung mit vielen Impfstoffen: |Das Immunsystem passt sich der dauernden Boosterei an und reagiert am Ende gar nicht mehr."

|Der Immunologe an der Berliner Charité, Andreas Radbruch, hält eine vierte Impfung |gegen das Coronavirus für alle Menschen nicht für erforderlich. |Er stehe hinter der Empfehlung der Stiko, ältere Menschen ab 70 Jahren zu impfen, sagte |Radbruch am Freitag in der rbb24-Abendschau. |Ihr Immunsystem brauche eine Extra-Aufforderung, um auf das gleiche Niveau zu kommen, |welches jüngere Menschen schon nach drei Impfungen haben.

|Bei den Jüngeren bringe die vierte Impfung weder einen Vorteil für ihre eigene Immunität |und ihren Schutz, der liege schon nach drei Impfungen bei 94 Prozent, noch bringe es |einen Schutz vor Infektionen und Infektiosität. |Man werde sich genauso häufig anstecken wie bei drei Impfungen. |Das Immunsystem passe sich außerdem nach mehreren Impfungen an diese Impfstoffe an |und reagiere dann gar nicht mehr. |Man verliere ein bisschen die Fähigkeit, auf die nächste Welle zu reagieren. |Das Immunsystem werde satt und träge. |Deswegen seien aus immunologischer Sicht sind drei Impungen besser als vier, so Radbruch, |der vom Bundestag auch als Sachverständiger zur Corona-Impfung bestellt worden war.

|Weitere Corona-Impfungen, also ein zweiter oder sogar dritter Booster, sind laut Experten |nur bei geschwächten Immunsystemen sinnvoll. |Gesunde stören ihre Immunität durch weitere Impfungen wahrscheinlich sogar. |Für die breite Bevölkerung sei eine weitere Booster-Impfung frühestens im Herbst sinnvoll, |wenn ein an Omikron angepasster Impfstoff zur Verfügung steht erklärt Professor Andreas Radbruch, |Direktor des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums in Berlin.

|Der Immunologe Prof. Dr. Andreas Radbruch, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften |Leopoldina dazu: |Wenn man dem Immunsystem Zeit lässt – ein guter Abstand zwischen zweiter und dritter Impfung |ist laut dem Immunologen ein halbes Jahr – wird die Qualität der Antikörper immer besser. |Die Immunzellen, die den noch vorhandenen Impfstoff im Körper Monate später erkennen würden |und dadurch aktiviert würden, seien die besten. |„Der immunologische Fachbegriff dafür ist: ‚Affinitätsreifung‘.“

|Besonderer Schutz einer vierten Impfung hält nicht lange an. |An dieser Tatsache könnte aber keine weitere Impfung etwas ändern, so Radbruch. |Denn das Immunsystem funktioniere nicht nach dem Motto „Viel hilft viel“. |Man müsse „nicht immer wieder boostern“, denn es gebe ein immunologisches Gedächtnis.

|Führende deutsche Wissenschaftler wenden sich gegen die geplanten Corona-Regeln |und die damit verbundene mögliche Maskenpflicht für Menschen, deren letzte Impfung |mehr als drei Monate zurückliegt. |"Herr Lauterbach verabschiedet sich von der Wissenschaft", sagte Andreas Radbruch, |Vizepräsident der Europäischen Föderation der Immunologischen Fachgesellschaften. |Immer mit dem gleichen Impfstoff weiter zu impfen, helfe überhaupt nicht gegen die |virulente Infektionslage. |Ansteckungen ließen sich dadurch nicht verhindern, so Radbruch. |"Da sich das Immunsystem gegen schwere Erkrankungen gewappnet hat, konzentriert es sich |nicht mehr auf die Verhinderung einer Infektion."

Nach den Verordnungen des Bundestages ja. Naturgestze werden nicht mit Mehrheit beschlossen. Pelletheizungen kamen aus der Resteverwertung von Sägewerken und Schreinereien und waren für eine Nische sinnvoll. Seit sie "modern" und "öko" wurden, werden Wälder vernichtet.

Für Biogas werden intensive, überdüngte, pestizidverseuchte (Lebensmittelkontrollen gibt's nicht) und in der Summe bodenzerstörende Monokulturen betrieben.

Biogas kommt ursprünglich aus der Umsetzung von Gülle in hochwertigen Dünger und sauberes Abwasser. Der Gasanfall reichte im wesentlichen zum Betrieb der Anlage und machte sie unabhängig von teurem Strom oder Gas. Überschüsse konnte man verkaufen und landwirtschaftliche Abfälle konnte man zufüttern. Die heutige Praxis ist die völlige Perversion der Idee.

Thomas Heger schrieb:

Christoph schrieb ganz klar, dass es ihm um die Abwärme geht, die weggeworfen wird, anstatt sie für Heizungszwecke zu verwenden. Warum gehst du gar nicht erst auf das geschriebene ein und sonderst immer deine Standard-Textbausteine ab?

Keine Ahnung über Zahlen. Alle essentiellen Messungen habe ich an Zellen gemacht, ohne Kolbenbewegung¹. Allerdings bleibt bei zweistufiger Aufladung kaum mehr Temperatur im Abgas, was für die Entstickung ärgerlich sein könnte. Beim Motor war die Kühlwassertemperatur am Ausgang nur 60 °C und daher für KWK unbrauchbar.

Die Forschung ging eher in Richtung von konkreten Fragen wie: Warum russt ein teilbelasteter Dieselmotor weniger, wenn man der Verbrennungsluft Methan beimischt?

¹ (Noch vor meiner 'Involvierung' der erste Bastelbericht)
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Heinz Brückner schrieb:

Jou, das trifft es sehr gut. Man benötigt ein Temperaturgefälle im Wärmefluss, damit man gerichtete Energie abzweigen kann.

Heinz Schmitz schrieb:

Mehr als name mobbing hast du nicht drauf?

Die kaiserliche Kriegsmarine ist auf Sektkonsum angewiesen.

Du begreifst es ja doch nicht, trotzdem ein letztes Mal: Das was Du immer wieder bei mir vorkramst sind niemals Quellen oder Belege für irgendetwas. Es sind Dinge, die ich zitiere um mich über sie zu mokieren, sie zu widerlegen oder mich lustig darüber zu machen. Wo ich in Diskussionen mit Dir auf meine alten Texte verweise, das sind meine Kommentare gemeint, die ich dann im konkreten Fall keine Lust habe, noch einmal genauso zu machen. Die Links darin sind das, was ich damals kommentierte und zwar nie zustimmend.

Wenn ich zu irgendetwas Quellen bringe, also nicht zu politischen Meinungen sondern Sachfragen, sind die ausnahmslos anderer Art. (N.B: Als ich Dein Wort "Springerpresse" sah, fragte ich mich zuerst, was Du denn jetzt wohl an Nature und dem Springer Nasture Verlag auszusetzen habest. Das ist, mit anderen gleichen, das, was 80 % meines Lesestoffes an Zeitschriften ausmacht.)

Das ist richtig, die Taz ist keine Quelle, sie verweist aber bisweilen auf solche. Ich kann nicht alles selber finden und lesen. Auch die bösen "Naziblogs" verweisen bisweilen auf Sachen, die ich sonst selbst nicht gefunden hätte. Wenn das dann Hand und Fuß hat, zitiere ich das und nicht die Sekundärquelle. Das einzige, wofür Taz und andere selbst Quellen sind, ist das Denken linksorthodoxer Journalisten und die Propaganda, mit der die Massen gefüttert werden.

Dann ist wohl meine Quelle falsch. Angeblichj gab es Erwartungswerte für dort regelmäßig vorkommende Flutwellen, alle hundert Jahre oder so, von mehr als die Schutzvorrichtungen hergaben.

Die Bauherren, die seltene Ereignisse igniorieren, sei es an der Ahr oder anderswo, erleben die Folgen dieser Fehlentscheidung oft genug nicht mehr selber. Käufer oder Erben bestehender Häuser kümmern sich um die Wahl und Eignung des Baulandes in der Regel nicht mehr.

Soweit ich weiß, war die Mauer 5,7m hoch, der Tsunami jedoch 14m. Nach der Katastrophe plante man 11m, dann 15m Höhe.

Am 12.08.23 um 19:12 schrieb Axel Berger:

Ganz bestimmt hattest du die "Welt" abonniert, um die über sie zu mokieren, sie zu widerlegen oder mich lustig darüber zu machen. Deswegen zitierst du sie ausgiebig in deinem komischen Blog, und verlinkst das dann hierzugroups zur Stützung deiner Behauptungen. Ergibt total Sinn!

Wer sich das antun möchte, kann sich ja mal snipped-for-privacy@Berger-Odenthal.De anschauen und sich fragen, ob Axel die im dort gebrachten Link verlinkten Artikel in ablehnender oder zustimmender Weise zitiert.

Verarschen kann ich mich alleine.

Insbesondere glänzt derlei bei dir durch Abwesenheit. Ich hab dich schon ein paar Mal eingeladen, doch mal selber Quellen in der Qualität zu bringen, die du bei mir einforderst, da kam dann so was wie "äääh gerade keine Zeit, keine Lust, zu viel Aufwand" etc.

NB. ich halte das auch nicht für sinnvoll. Newsgroup-Diskussionen haben i.A. weder das Publikum noch die nötige Tiefe incl. Recherche- und Zeitaufwand für Rezeption und Kritik von wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Sicherlich geht einiges verloren, wenn die Presse zusammenfassend berichtet, aber 1. ist das immer noch eine (sekundär)Quelle und 2. kann man das auf gleiche Art kritisieren, wenn man dem nicht zustimmen mag. Dein dünkelhaftes wiederholtes "iih, das ist ja nur <Zeitung> und nicht <wissenschaftliches Fachjournal>" ist dementsprechend hier in der Newsgroup auch ziemlich einzigartig.

Und ich bin Ghostwriter für mehrere Nobelpreisträger!

Hanno

Hallo Rolf,

Du schriebst am Sat, 12 Aug 2023 18:30:52 +0200:

Er hat halt wahrscheinlich keine anderen... Und für anderes müßte er ja mal selber denken.

Hallo Christoph,

Du schriebst am Sat, 12 Aug 2023 14:08:02 +0200:

Ist man bei mindestens 30...50m Wassertiefe noch im Wattbereich?

Und zudem: Wenn man _nichts_ unternimmt, hat man auch dann nichts, wenn man's brauchte. Aber das ist ja antipolitisches und antiwirtschaftliches Denken, von Handeln garnicht zu reden...

Am 12.08.23 um 18:25 schrieb Rolf Bombach:

Im Prinzip ja, aber zahlenmäßig nicht ganz.

"Für den meerseitigen Teil des Geländes existierte nur eine 5,70 Meter hohe Schutzmauer; vorgeschrieben waren lediglich 3,12 Meter."

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Hanno

Hallo Christoph,

Du schriebst am Sat, 12 Aug 2023 14:33:07 +0200:

...

Du demonstrierst hier leider überdeutlich, daß Du keine auch nur entfernte Vorstellung von "Open Source" im allgemeinen und von solcher Software im speziellen hast. Macht zwar nichts, solange Du Dich nicht damit befaßt oder gar mitmachen willst, aber bitte enthalte Dich dann weiterer Einschätzungen dazu.

Damit ist das eine staatlich bereitgestellte Infrastruktur, die _JEDER EINZELNE_ durch seine Steuerzahlungen finanziert (völlig im Gegensatz zu "Open Source").

Du willst staatlich finanzierte Software-Projekte? Die gibt es schon, die EU finanziert eine Reihe von Projekten zum Reduzieren der Abhängigkeit von Software aus Usanien und anderen Ländern (Genaue Namen müßte ich nachschauen, die fangen AFAIR jedenfalls alle mit "X-" an. Daläuft schon was mit Cloud-Diensten, und in Entwicklung ist derzeit was zur Firmen- Kooperation sowie ein sog. "Market Place".)

Hallo Christoph,

Du schriebst am Sat, 12 Aug 2023 14:44:55 +0200:

Ja, da hast Du mal ein recht trauriges Grundprinzip "unserer" aktuellen Wirtschaft kurz, knapp und schlagend charakterisiert...

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