Hallo Thomas,
Du schriebst am Fri, 11 Aug 2023 08:29:33 +0200:
...
Jaaa, für _solche_ Leute könnte Deine Beschreibung zutreffen, die sind genauso verwirrt wie Deine "physikalischen".
Hallo Thomas,
Du schriebst am Fri, 11 Aug 2023 08:29:33 +0200:
...
Jaaa, für _solche_ Leute könnte Deine Beschreibung zutreffen, die sind genauso verwirrt wie Deine "physikalischen".
... Ich finde ja, dass die Person Annalena Baerbock an sich irgendwie unplausibel wirkt.
Ich meine, dass schon ihr Name irgendwie künstlich klingt, da er rückwärts gelesen 'Bockbier Annalen' lautet.
Auch sind ihre selten dämlichen Sprüche meist einen Tick zu weit neben der Spur, weswegen ich eher glaube, dass sie eine Rolle spielen soll und diese eben dämliche Sprüche beinhaltet.
Wahrscheinlich ist sie selber ansonsten ganz nett und auch relativ schlau, muß aber Blödsinn am laufenden Meter von sich geben.
Als denkbaren Grund könnte ich mir vorstellen, dass sie die Partei der 'Grünen' diskreditieren soll, möglicherweise um die AfD zu pushen.
Es wäre daher nötig die AfD genauer unter die Lupe zu nehmen und zu schauen, ob sich irgendwelche Anzeichen für 'Bad Guys' dort finden lassen.
Und beim Top-Personal der 'Grünen' müßten die 'Grünen' untersuchen, ob und wer von denen Kontakte zu irgendwelchen Großkonzernen, Geheimdiensten, 'Bad guys' oder ähnlichem hat. Und im Falle, dass sie fündig werden, sollten sie die Betreffenden vor die Tür setzen.
TH
Am 08.08.2023 um 20:44 schrieb Rolf Bombach: ...
Ich kann sagen was ich will. Das ist so im UseNet, da es sich um ein unmoderiertes und weitgehend freies Medium handelt.
Ich bemühe mich allerdings nahezu immer darum, beim Thema zu bleiben, um einen sachlichen Ton und versuche mich nicht zu wiederholen.
Damit gehöre ich aber eher zu den Exoten hier, da die allermeisten Poster nicht vor handfesten Beleidigungen, komplett nebem dem Thema liegenden Beiträgen und sonstigem Schwachsinn zurückschrecken.
TH
Am 11.08.2023 um 13:36 schrieb Heinz Brückner:
Multple Gruppen sind manchmal ganz sinnvoll, finde ich.
Hier hatte ich die Idee, dass die Physiker sicherlich etwas beitragen könnten zu einem eher politischen Thema, nämlich zu Habecks Gasheizungs-Verbot und dessen Gebäude-Energie-Gesetz (GEG).
Ich als Ingenieur würde zwar sowas wie eine Ingenuer-Forum bevorzugen, habe sowas aber nicht abboniert.
Daher waren Elektronik und Physik eben die nächstliegenden Alternativen.
TH
Der "gesichert linksextremistische" Hanno Foest tönte:
Nur unseren ROTEN Sums lesen! Alles andere ist giftig. Heilt Euch durch unseren ROTEN Sums! Den muss man unbesehen glauben.
Grüße, H.
PS Da bekommt Ihr auch Geschenke. Wie eben das 49-Euro Ticket. Natürlich sollen auch Mitarbeiter der Bahn gut und würdig leben. Wenn es von Anderen bezahlt wird.
Der "gesichert linksextremistische" Hanno Foest tönte:
Nur unseren ROTEN Sums lesen! Alles andere ist giftig. Heilt Euch durch unseren ROTEN Sums! Den muss man unbesehen glauben.
Da bekommt Ihr auch Geschenke. Wie eben das 49-Euro Ticket. Natürlich sollen auch Mitarbeiter der Bahn gut und würdig leben. Wenn es von Anderen bezahlt wird.
Grüße, H.
Am 12.08.2023 um 06:54 schrieb Thomas Heger:
Wie liest du denn rückwärts? Kannst du mir das an dem Beispiel mal genau erläutern? Wie kommst du auf Bockbier Annalen?
Oder war das wieder so ein typischer Hegerscher 'Ich wünsch es mir so'-Fall?
Thomas Heger schrieb:
Annalena Charlotte Alma Baerbock? Nein absolut plausibel. Man sehe sich die Initialen mal an.
Guido
Am 12.08.2023 um 07:07 schrieb Thomas Heger:
Eine sehr überzeugende Erklärung, warum jetzt die Medizin damit behelligt wird...
Ich hatte vor langer Zeit einige Wochen die Gelegenheit, täglich die FAZ und die Welt zu vergleichen. Danach habe ich rund zehn Jahre lang die Welt abonniert. Das erklärt, warum sie in meinen älteren Blogbeiträgen fast ausschließlich zitiert wird.
Die Qualität von Tageszeitungen ist keine langfristige Konstante. Seit einigen Jahren bin ich jetzt Abonnent der Taz und zitiere hauptsächlich die. Das läßt Hanno in seinen persönlichen Angriffen und Schwarzweißcharakterisierungen gern unter den Tisch fallen.
Am 09.08.2023 um 21:16 schrieb Sieghard Schicktanz:
Hab's nicht nachgerechnet. Gefühlt stimmt deine Berechnung jedenfalls.
Das Problem mit dem Deich ist halt die Frage, ob man sowas genehmigt bekommt. Im Wattbereich dürfte das schwierig werden.
Keine Ahnung.
Leider. Man will halt auf Biegen und Brechen unbedingt Wasserstoff mit neuer Infrastruktur und Wärmepumpen, die Strom brauchen statt welchen zu liefern.
Am 12.08.23 um 07:07 schrieb Thomas Heger:
Leider "findest" du auch hier (wie bei allen anderen Dingen) etwas so abstrus, wie es kein anderer findet. Ich hingegen finde das asozial.
Hanno
Am 12.08.23 um 08:10 schrieb der "gesichert faschistoide" Heinz Schmitz:
[...]Nur die Springerpresse lesen! Die hat noch nie gelogen! Die BILD predigt die WAhrheit!
Hanno
Am 12.08.23 um 08:18 schrieb der "gesichert braun eingeschissene" Heinz Schmitz:
[...]Wer nicht die Springerpresse-Propaganda als Hirnprothese benutzt, ist ein Defätist!
Hanno
Am 09.08.2023 um 12:37 schrieb Klaus H.:
Dann kriegt auch niemand Geld und zu machende Programmierung bleibt weitgehend aus.
Man möchte eben nur geschenkte Leistungen.
Open Source Projekte gibt es schon viel länger als die Computerei. Man denke nur mal an den Straßenbau. Können alle kostenlos nutzen. Trotzdem wird die Leistung von der Öffentlichen Hand bezahlt, womit auch echte Profis beschäftigt werden können.
Ähnliche Finanzierungsmodelle sollte man sich mal in der IT überlegen.Dann müsste man sich nicht auf ein paar wenige Nerds verlassen, die aus irgendwelchen Gründen genug Zeit und Lust zum Programmieren haben. Viele sind's nicht. Deshalb werden in Open Source Programmen sehr viele Fehler über sehr lange Zeit mitgeschleppt. Die Anwender neigen deshalb dann doch wieder zu "professioneller Software" z.B. von Microsoft.
Würde man z.B. die übliche Office-Software als "öffentliches Interesse" auffassen, dann könnte diese Software auch von der öffentlichen Hand finanziert werden. Von echten nicht überlasteten Profis. Wie mit MS-Software auch.
Das Budget von Microsoft dürfte locker um den Faktor 1000 höher sein als mit Open Source. Damit können die üblichen Softwarebugs auch viel schneller beseitigt werden. Ziemlich große Teile des Budgets dürfte in Dividenden umgewidmet werden. Dieses Problem hätte man mit der Finanzierung durch die öffentliche Hand nicht. Wäre also unter dem Strich für das Land wesentlich effizienter.
Suche nach Lieferanten von Hackschnitzeln, Pellets, Scheitholz, ... Auch Biogas ist ein regenerativer gasförmiger Energiespeicher. Genauso wie Pflanzenöle oder überschüssiger Alkohol aus Brauereien...
Davon ist auch gar nicht die Rede.
Nein. Du sollst passende Antworten auf Zappelstrom auf BEIDEN Seiten finden! Bei den Einspeisern genauso wie bei den Verbrauchern. Dann hat man zur Netzstabilisierung ZWEI Eingriffsmöglichkeiten statt nur einer.
Diese ergeben sich den Preisen, die sich durch Angebot und Nachfrage entwickeln.
Preis regelt. Ist zu viel Strom im Netz, sinkt der Strompreis. Andernfalls steigt er. Bis das Gleichgewicht wieder stimmt.
Es geht nicht um Ortsnetz-Trafos, sondern um Bilanzgebiete.
Was hat das mit dem momentanen Thema zu tun?
Am 12.08.23 um 10:18 schrieb Axel Berger:
Und wenn ich mir die Mühe mache, *verschiedene* Quellen rauszusuchen, mokierst du dich darüber, daß es "wie bei mir üblich" nur "gelbe Presse" wär.
Der taz mag ja vielleicht die seit Jahrzehnten dokumentierte Bösartigkeit der Springer-Presse abgehen, aber eine Quellen-Monokultur durch eine andere zu ersetzen bringt es auch nicht so wirklich.
Hanno
Am 10.08.2023 um 07:56 schrieb Karl Müller:
Mich erinnert das eher etwas an Vergesslichkeit. Was sind denn Brennstoffe? Sind das etwas KEINE Energiespeicher? Was sind sie dann, wenn sie keine Energiespeicher sind? Haben sie am Ende gar keine Energie?
Aber nur zu einem fixen Tarif. Fernab der realen Notwendigkeiten.
sicher nicht. Ganz im Gegenteil gehe ich von einem Echtzeit-Strompreis aus, der sich mit dem ganz realen Verhältnis von Angebot und Nachfrage ergibt. Das dürfte etwas das Gegenteil dessen sein, was du mir vorwerfen willst.
Zappelstrom zeichnet sich dadurch aus, dass weder der Stromverbrauch noch das Stromangebot konstant bleiben, sondern ständig in Bewegung sind.
Wenn du so willst, ja. Schließlich muss man ja auf die Schwankungen im Netz möglichst effektiv reagieren. Sie einfach per Dekret unterbinden zu wollen - DAS wäre die von dir beklagte Staats- und Planwirtschaft.
Am 12.08.23 um 14:33 schrieb Christoph Müller:
Ein wunderbarer Beleg für die Kontrafaktizität deiner Ausführungen. Vergleich mal die Patch-Geschwindigkeit von Microsoft mit der von FOSS-Projekten. Auf ihrem Azure Cloud-Ausbruch-Bug (veröffentlicht am
31.7.) haben die seit dem 30.3. gesessen, nur mal so als Beispiel.Hanno
Am 09.08.2023 um 21:30 schrieb Sieghard Schicktanz:
Mit halben Sachen kommt man nicht sehr weit. Mit ASTROHS gehts bidirektional zu. An der Tanke gibt's dagegen nur EINE Richtung. Man KAUFT Sprit, liefert aber keinen.
Mit ASTROHS ist das anders. Da kauft man Strom, wenn er grade billig ist und man welchen braucht. Man VERkauft seinen Strom, wenn sich die Primärenergie dafür nicht lagern lässt. Z.B. Sonne und Wind. Hat man einen brennstoffbetriebenen stromproduzierenden Heizkessel, kann man Strom auch auf Anforderung produzieren. Die Anforderung ergibt sich aus dem aktuellen Strompreis und dem thermischen Zustand vor Ort. Braucht man grade auch viel Wärme, wird man schon mit moderaten Strompreisen anfangen, Strom ins Netz einzuspeisen. Sind die Wärmespeicher voll, muss der Strompreis mindestens so hoch werden, dass damit die verbrannten Brennstoffe bezahlt werden können. Dann wird auch schon mal Wärme weggeworfen. In Großkraftwerken ist das 24/7 der Fall. Mit den vielen kleinen Dingern wird das ein seltener Ausnahmefall sein.
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