Bei LEDs faellt das schon unter die Kategorie "kernig". 10.5 Watt ist ordentlich.
Kommt auf das Tastverhaeltnis an, aber abheizen wuerde ich das nicht unbedingt. Heutzutage, wo Recycling ueberall angesagt ist, koennte man das z.B. zurueck in die 4-6V Rail schicken. Den Super-Umweltengel gaebe es, wenn Du nur auf rund 10V heruntergehst, das z.B. in einen Buck-Regler speist und dieser nimmt eine Rueckspeisung von. Oder gleich Step-up fuer die 14V Rail. So aehnlich wie das bei Recuperating Windings in Flyback-Reglern gemacht wird, anstatt alle Leckagen einfach in einem Snubber abzufackeln.
Falls eine Absenkung auf 10V zu langsam geht, kann man noch einen negativen Puls draufballern. Geht natuerlich auch in der anderen Richtung.
Regen -> Traufe. Die im Modul abgefackelte Energie waere im Shunt-Betrieb die gleiche. Denn Du kannst den Schaltregler nicht auf Null ziehen. So wuerde die Energie dann statt in der Zenerdiode im Vorwiderstand mit abgeheizt.
Kannst es ja mal mit einem LT3757 simulieren. Das ist einer meiner Standard-Chips und denen habe ich schon ekligere Lasten verplaettet. Z.B. grosse Roehren, von der Sorte, in denen gelegentliches Durchfeuern von der Anode zur Kathode zum normalen Alltag gehoert.