Joerg wrote on Tue, 13-09-10 22:10:
Alle neueren Autos haben das in der Einspritzregelung integriert und schalten die Benzinpumpe ab. Vor der Katalysatorzeit war ein mit Fliehkraft nach Masse kurzschließender Verteilerfinger üblich.
Joerg wrote on Tue, 13-09-10 22:10:
Alle neueren Autos haben das in der Einspritzregelung integriert und schalten die Benzinpumpe ab. Vor der Katalysatorzeit war ein mit Fliehkraft nach Masse kurzschließender Verteilerfinger üblich.
Hallo,
Am 11.09.2013 11:00, schrieb Ulrich G. Kliegis:
Echt? Lederklamotten attraktiv? Die sind bestenfalls praktisch fürs Motoradfahren damit sich die Mädlz nicht aufschrammen. Aber attraktiv ist doch was anderes.
Kommt da noch was?
Ich werde langsam ungeduldig.
Na, wird es bald?
HEEEEE! Jetzt aber?!
*gähn* *schnarch*Gib's zu, Du musst die Pointe erst noch nachlesen!
Örghs! Autos riechen nicht, sie stinken auch im Innenraum. Das liegt an der vielen Chemie in der Innenausstattung. Ok, manche Mädlz stinken sehr ähnlich, so wie ein Duftbaum aus dem Baumarkt halt. *hust*Soll sich das Mädl nicht ducken? Bück Dich Fee, Wunsch ist Wunsch!
MfG
Uwe Borchert
Die haben aber öfter mal so Aufkleber mit "60" oder "80" im roten Kreis. Ich vermute, das ist so eine Art CE-Zeichen - der Aufkleber muss drauf und dann dürfen sich alle bei etwa 100 km/h Elefantenrennen liefern.
Na ja, ist sicherlich politisch gewollt, wäre ja noch schöner, wenn man sich an die ganzen Gesetze auch noch halten müsste...
Am 10.09.2013 21:42, schrieb Roland Ertelt:
Das gabs auch schon anno Tobak im BMW E21
Polnische Bekannte nannten das Auto Sirena, wohl wegen des heulenden Motors. Wenn mit der Zuendung das Licht ausgeht, ist der Teil eine Fehlkonstruktion. Wie ist das denn jemals durch die Typzulassung gekommen?
Huch? Die uebelsten Schalgloecher erlebt ich in der ex-DDR, nach dem Mauerfall. Auf der Autobahn Berlin-Leipzig konnte man nur links fahren, sonst bestand die Gefahr, dass es einen Achsschenkelbolzen zerlegte. Der Teil sah aus, als haette seit Adolf nie jemand auch nur was geflickt.
Die waren garantiert nicht optimal sondern haben die Probleme mit einem weichen Wandler (wahrscheinlich noch ohne Überbrückung) und damit extrem schlechtem Wirkungsgrad kaschieren können. Nur sind die damals üblichen Verbrauchswerte heute ein Grund für einen Nichtkauf eines solchen Autos.
Irgendwas macht der Fahrer falsch.
Gerrit
Dürfte sich ähnlich anfühlen wie wenn man einfach den Fuss vom Gas nimmt. Versuchs mal... Idealerweise mit einem Diesel, die haben keine Drosselklappe und werden demzufolge zum Kompressor.
Gerrit
Vorsicht... Ein PKW-Motor hat keine Drosselklappe im Auspuff, das ist ein ziemlicher Unterschied in der Bremswirkung. Kannst du nicht vergleichen.
Gerrit
Bei vielen aktuellen Autos geht beim Aussschalten des Motors auch gleich das Licht komplett aus. Scheint Absicht zu sein um die Leute dazu zu bekommen auch tagsüber mit Licht zu fahren. Man muss nicht mehr daran denken es auszuschalten wenn man das Auto abstellt.
Braucht man Standlicht, muss man es explizit einschalten.
Gerrit
Ja, so einen Mist kenne ich von hier. Daytime running lights. Da gehen bei vielen Autos nur vorn die Scheinwerfer an. Der Fahrer denkt, ah, ist ja Licht an, duest los und merkt nicht dass ihn von hinten niemand sieht. Bis es knirscht.
Es sollte die Moeglichkeit bestehen, auch im Stand bei ausgeschalteter Zuendung das Licht anzulassen. Schon aus Sicherheitsgruenden. Wenn man aus welchem Grund auch immer (Unfall etc.) nachts aus dem beleuchteten Auto raus muss, moechte man nicht den Schluessel steckenlassen muessen, wenn der Sproessling im Auto bleibt.
Nein, ich meine nicht das Tagfahrlicht. Das haben aktuelle Autos auch und das geht aus wenn man das normale Licht einschaltet. Ich meine das normale Fahrlicht mit dem man nachts unterwegs ist. Da kannst du jetzt einfach den Motor abstellen und den Schlüssel ziehen, es geht alles aus.
BTW: Problematischer als diese Tagfahrlichter sind Autos bei denen die Beleuchtung der Instrumente immer an ist. Dadurch entwickelt sich die Illusion doch Licht anzuhaben und man merkt es in der Stadt teilweise gar nicht, daß dem nicht so ist.
Standlicht kann man einschalten. Dann brennt alles ausser den Scheinwerfern vorne. Also auch die Markierungslichter. Das reicht um gesehen zu werden, speziell wenn mit Warnblinkanlage kombiniert.
Gerrit
Dann ich nix haben wollen solche Auto. Bei unseren ist das so geregelt wie es sein muss: Wenn man die Zuendung abstellt und den Schluessel zieht, aber das Licht noch an ist, erinnert ein Gong daran. So kann man es nicht vergessen. Man kann aber bewusst den Gong auswarten und das Licht anlassen. Z.B. wenn man an einer unuebersichtlichen Stelle wegen eines Unfalls anhalten musste, aber keine Abgase unnoetigerweise abblasen moechte.
Ich habe nie verstanden, warum Entwickler oder Marketingleute in dem Bereich so wenig praktisch denken. Es reicht z.B. ein Lichtsensor, der bei Feststellung von zuviel Dunkelheit im Armaturenbrett den Kommentar "Licht?" anzeigt. LEDs sind durchaus als Sensoren geeignet, da kostet der Teil schonmal nichts. Das ist doch alles wirklich nicht so schwer.
Aber nicht nachts auf Schnellstrassen. Zumal europaeische Autos oft nur recht funzelige Positionslichter haben und seitlich aus mir unerfindlichen Gruenden ueberhaupt keine. Wenn man nach Unfall weiter vorn auf einer Kreuzung steckengeblieben ist, dann sieht das uebel aus. Sieht einen der Typ in dem Wagen, der in der Ferne von der Seite angerast kommt? Lieber rausrennen und hinter die Boeschung?
Es gibt was 'besseres', das Licht geht über einen Helligkeitssensor automatisch an. Kommt gut in kurzen Unterführungen. Licht an... Licht aus. Trägt sicher zur Haltbarkeit der Xenon-Lichter bei. Zum Glück kann man das bisher noch abschalten.
Deshalb Warnblinker, die sind auch von der Seite her sichtbar und haben den Vorteil, daß sie blinken, das erregt Aufmerksamkeit. Zumindest hier in D sind die meisten Leute so konditioniert, daß sie bei gelbem Blinklicht vorsichtiger werden. Kommt vielleicht daher, daß der Warnblinker auch genutzt wird um das Ende eines Staus anzuzeigen.
Ansonsten kann es nicht schaden zusätzlich sowas im Auto zu haben:
(Bzw. ähnliches)
Ausserdem sollte man sich, wenn das Auto nach Unfall oder Panne ungünstig steht hinter die Leitplanke oder erwähnte Böschung in Sicherheit bringen, egal wie gut die Beleuchtung ist. Es gibt auf Youtube viele Videos was Autofahrer alles übersehen ('russian dashcam' als Suchworte).
Gerrit
Hat je nach eingelegtem Gang, Fahrzeugmasse, Geschwindigkeit, ... recht unterschiedliche Wirkung. ;) Ggf. auch gar keine (schon mein oller Wartburg damals hatte einen Freilauf - weiß nicht, ob ich im Ernstfall die Sperre 'reingekriegt hätte) ...
Aber Zündung aus (Otto) / gar kein Sprit (DIesel) oder nur Gas weg (also immerhin noch Leerlauf) ist auch noch ein Unterschied. Als Drehzahlbegrenzung wäre aber beides wohl nur sehr bedingt zu gebrauchen, schätze ich mal ganz laienhaft. ;)
;)
Ein W50 ist ja auch kein PKW:
(Oder hast du das Zitat verfälschend gekürzt?)
Guido
Nein, heutige Autos haben schon ewig eine Schubabschaltung. Sobald du den Fuss komplett vom Gas nimmst bekommt der Motor keinen Sprit mehr solange seine Drehzahl über der Leerlaufdrehzah liegt. Da gibt es keinen Unterschied zu 'Motor aus'.
Gerrit
Zum Glück. Sonst würde es wohl bei jeder helleren Straßenlaterne ausgehen - oder wo sitzt der Sensor? ;)
Mir bekannt, es ging hier aber um PKW. Siehe die Postings vor meiner Antwort in diesem Teilthread. Erst Hartmut brachte mit dem W50 einen LKW rein. Daher auch mein Hinweis, daß man das mit einem PKW nicht vergleichen kann.
Gerrit
Eine kleine Zeitverzögerung ist wohl drin. Zu finden ist der Sensor normalerweise da wo auch ein Regensensor zu finden ist, Frontscheibe, in dem vom Innenspiegel verdeckten Bereich.
Gerrit
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