Am 08.12.2012 18:04, schrieb Bernd Laengerich:
Mit einem Root - Passwort (das nur du weißt), und genau festgelegten Userrechten. Lesen darf er alles. :-)
Am 08.12.2012 18:04, schrieb Bernd Laengerich:
Mit einem Root - Passwort (das nur du weißt), und genau festgelegten Userrechten. Lesen darf er alles. :-)
Am 08.12.2012 18:09, schrieb Hartmut Kraus:
Natürlich nicht den Sourcecode, so weit geht die Freundschaft nun nicht. :-)
Am 08.12.2012 18:01, schrieb Hartmut Kraus:
Art déco nur, wenn der Hersteller die Unbenutzbarkeit garantiert.
Aus der Vorgängerfamilie hatten wir einstmals (2002) auch welche in unserem "nicht-Echtzeit-SDR" verbaut:
Aber als wir dann doch was echtzeitfähiges haben wollten, haben wir uns was "fertiges" angeschafft:
Gibts auch in klein, ist auch günstiger (nur vierstelliger Preis, kein fünfstelliger):
Gruß Henning
[...]
Auf einem Windows-Rechner? Den der Kunde bereitstellt und verwaltet? Wo der Normalbenutzer für jeden Furz Administrator-Rechte benötigt? Wie soll das gehen?
Grüße,
Günther
Natuerlich koennen sie. Hierzulande sind es die meisten allerdings nicht. Viele haben aber ein Associates Degree. Wie weit das mit Eurem Technikerabschluss vergleichbar ist weiss ich nicht, mir ist es auch im Prinzip egal was die Leute mit denen ich zusammenarbeite fuer einen Abschluss haben, oder ob sie ueberhaupt einen haben.
D.h. wenn die ein neues MRP System oder aehnliches bekommen muesst Ihr anruecken? Das haette unsere Firma so nicht akzeptiert. Ganz grosse Anbieter wollten sowas einfuehren, haben wir aber abgelehnt.
Ich auch nicht, is mir als Dipl.-Ing. f. Informationstechnik (also nicht die reine Informatik, auch die "elektrische" Seite :-) ) auch ziemlich wurscht. :-)
Am 08.12.2012 18:10, schrieb horst-d.winzler:
Also muss es schon ein verwanztes Windows sein. *** duck und wech ***
[...]
Auf die Gefahr hin dass Du es auch nach mehrfacher Wiederholung nicht kapierst: Man kann einen Versuch an einer Drucktestanlage von einigen Metern laenge schlecht ueber DSL schicken. DSL ist z.B. nicht wasserfest ...
Ich spreche von einem Betriebssystem, also z.B. von Linux. Das tickt total anders, auch die Rechteverwaltung. Nicht "userbezogen" wie bei Windows, sondern datei- / verzeichnisbezogen. Ausnahme z.B. Programme. Ein Programm hat immer und überall dieselben Rechte wie der User, der es gestartet hat. Und dann gibt's nun wiederum Gruppen wie z.B. "vboxusers" halt für die virtuelle Maschine - wenn du also willst, dass User "anton" auch die VM nutzen kann, gibst du ihm die Mitgleidchaft in diser Gruppe, pipapo ...
Näheres z.B. hier:
Am 08.12.2012 20:41, schrieb Hartmut Kraus:
Sorry: z.B. gerätebezgen natürlich auch. :-) Also hier z.B. mal meine /etc/group:
root:x:0:hk daemon:x:1: bin:x:2: sys:x:3: adm:x:4:hk tty:x:5: disk:x:6: lp:x:7: mail:x:8: news:x:9: uucp:x:10: man:x:12: proxy:x:13: kmem:x:15: dialout:x:20: fax:x:21: voice:x:22: cdrom:x:24:hk floppy:x:25: tape:x:26: sudo:x:27:hk audio:x:29:hk dip:x:30:hk www-data:x:33: backup:x:34: operator:x:37: list:x:38: irc:x:39: src:x:40: gnats:x:41: shadow:x:42: utmp:x:43: video:x:44:hk sasl:x:45: plugdev:x:46:hk staff:x:50: games:x:60: users:x:100: nogroup:x:65534: libuuid:x:101: crontab:x:102: messagebus:x:103: Debian-exim:x:104: mlocate:x:105: ssh:x:106: avahi:x:107: netdev:x:108:hk bluetooth:x:109:hk lpadmin:x:110: ssl-cert:x:111:postgres fuse:x:112:hk utempter:x:113: Debian-gdm:x:114: scanner:x:115:saned,hk postgres:x:116: saned:x:117: hk:x:1000: ntp:x:118: haldaemon:x:119: powerdev:x:120: vboxusers:x:121:hk mysql:x:122: kvm:x:123: vde2-net:x:124: davfs2:x:125:hk
Ja, sowas wie AD9864. Gilbert Cell Mischer sind allerdings nicht so der Bringer. Ich werde auch mal auf die ganz dekadente nach einem HF Board gucken wo schon ein Cypress oder TI uC mit USB2.0 oder so draufsitzt. Aber mit gescheiter SW Unterstuetzung und nicht diesem SW-Gebastel wie bei Ettus.
Ah, danke. In Westfalen sagten wir der "Der Fuchs bewacht den Huehnerstall". Hier sagen die Leute das gleiche. Dabei sind unsere Fuechse recht gesittet.
Tja, aber die haben den Laden verkauft :-(
Ja, aber es werden so wie ich verstanden habe nur die LAN Boxes unterstuetzt.
Klar, aber ich meinte das allgemeiner. Die Box muesste noch einiges andere unterstuetzen und da ist man mit Linux manchmal eingeschraenkt.
In diesem Fall waere das keine sehr akzeptable Forderung da das alles in groessere System eingebunden werden muss.
Nun, wenn er z.B. eine neue MRP Zugangssoftware drauf installiert und unsere Chose funktioniert danach nicht mehr dann wird es eine 1-800 Servicenummer geben. Die kann er anrufen, dann kommt jemand, und danach gibt es eine Rechnung.
Es ist das gleiche wie bei komplexen Messystemen. Wenn Du z.B. bei, sagen wir, NI einen vorkonfigurierten Rechner mit Mess-HW orderst, einbaust, dran rumschraubst und es macht fatz ... *POFF* dann werden sie Dir den gern reparieren. Gegen Cash natuerlich. Ist einem Kunden mit einer ICT Testanlage passiert. Bei sowas muss man per definitionem Eingriffe erlauben. Nun, einer ging in die Hose. Einige tausend Dollars spaeter lief alles wieder.
Interessant. Ist die Software dazu nach Deiner Erfahrung fuer einen HF-Ing der nicht Programmierer ist einigermassen "ballastfrei" aber flexibel, und vor allem ohne Informatikabschluss installierbar? Denn das ist bei Ettus das Problem, die Software ist IMHO ein ziemliches Durcheinander.
Die Software ist schon very very corporate (Xilinx ISE und TI Code Composer), das soll aber nicht heißen, dass sie fehlerarm oder leicht zu bedienen wäre. :-) Ist aber viel viel weniger Klickibunti als LabView oder geschweige denn GNU Radio Companion. Man kann zwar fertige Blöcke in Simulink zusammenstöpseln, aber wenn man weiß, was man tut (d.h. Verilog oder VHDL beherrschen und DSPs in C programmieren können), ist das deutlich von Vorteil. Und preislich: Für die Vorgängergeneration habe ich ein Angebot (mit Forschung&Lehre-Rabatt) von irgendwas um die 8 kEUR im Hinterkopf...
Gruß Henning
Uni-Rabatt bekommen wir nicht. Aber wenn das mit C-Programmierung einhergeht ist es nicht so gut fuer mich. Dann suche ich mal nach einer Cypress-Loesung oder TI wo ich den Radio-Teil in Hardware mache. Bei Cypress gibt es Bildi-Klicki, dass habe ich sogar auf Anhieb hingekriegt als ein USB Interface noetig war :-)
Und Matlab/Simulink, TI CCStudio und Xilinx ISE sind in dem Preis noch nicht einmal drin, nur die Blöcke und Bibliotheken für diese Programme. Ich habe auch den Eindruck, die Software ist es, die das ganze so teuer macht. Für den Vorgänger des verlinkten SDRs gibt es eine Software, die eine GSM- Basisstation implementiert. Die Binaries sollten WIMRE (2009 hatten wir mal angefragt) irgendwas um die 1000 EUR kosten, Sourcen waren _deutlich_ teurer. Von daher sind USRP, GNU Radio etc. insgesamt spottbillig. So billig, dass man dem (Software-)Gaul nicht ins Maul schauen sollte.
Gruß Henning
Huargs. Dann frage ich das besser erst gar nicht an.
Es ist aber IMHO ein ziemliches Chaos. "Und nun schrauben Sie bitte noch an den folgenden 12 Stellen rum, solange bis es funktioniert ...". Sowas koennte man auch kaum spaeter einer Zulassungsbehoerde verkaufen.
Am Sat, 08 Dec 2012 13:31:38 -0800 schrieb Joerg :
Es ist einfach der Unterschied zwischen zwei Welten. Unter Lunix kümmert sich der Paketmanager um alle Abhängigkeiten, in der Windows-Welt packt man das meiste in DLLs oder läßt den MSI- oder EXE-Installer Laufzeitumgebungen, wie etwa die beliebeten VB-DLLs, oder auch JRE oder noch beliebter das .NET-Framework nachinstallieren.
In der Sache kein Unterschied, aber aus der Zielgruppe hat es scheinbar noch niemanden gestört.
Deswegen mein Vorschlag, von Profis ein Windows'iges Paket zu schnüren, das der Endverbraucher mit Doppelklick installieren kann. Alles zusammenpassend in ein Paket geschnürt und auf eine DVD gebrannt, Fremdversionen per Kontrakt auschließen, fertig.
Marc
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