Fragen zu SDR

Dec 05, 2012 328 Replies

Da habe ich wenig Erfahrung, ich mache viel im UHF-bereich am dummy load, da ist Grosßignal kein Thema.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Wie gesagt, denke auch mal über den USRP1 nach, einfach, weil man zwei bis vier Module gleichzeitig reinstecken kann.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.schmid.xxx/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Joerg schrieb:

Screenshot aus einem Laborversuch der TU Braunschweig:

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Wir spielen hier mit dem Gedanken, auch einen GNU Radio Laborversuch einzurichten. Denn wenn man nur empfangen und nicht senden will, braucht man kein USRP, sondern es reicht auch ein RT2832-DVB-Stick für 20?. BTDT.

Gruß Henning

Resonanz in 1-2m Entfernung am Ende eines Drahtes messen muss. Der Draht liegt dabei in verlustbehaftetem Medium, aehnlich wie Schlamm, und muss sehr duenn sein (unter 1mm Durchmesser).

Treibstoffleitungen, etc. Normalerweise baue ich sowas immer voll aus Hardware, aber diesmal wollte ich mich auf Neuland vortatzen. Fuer mich Analogix nicht einfach. Z.B. habe ich keinen blassen Schiemmer wieviel ein Altera Cyclone kann und wieviel ein Xilinx Spartan 3A.

Hoffnung dass ich mich nicht auch noch in die Xilinx Design Suite einarbeiten muss. Was du nur hast - so ist das nun mal, wenn man Neuland betritt, da lauern überall Probleme und Gefahren. :-) Hauptsache, die Software, die du dann so brauchst, bringt dir nicht an einem bestimmten Punkt solche Warnmeldungen wie mir seinerzeit das SANE - Projekt - "Your scanner can be detected or not." Und sinngemäß: "Viel Glück, wenn Sie den Fehler suchen, fragen Sie nicht nach Support, Sie sind alleine!"

Hab' mich in diversen Linux-Foren erkundigt - da hatte ich auf dem Flohmarkt einen Scanner erwischt, für den's definitv keinen Linux - Treiber gibt. Mir wäre also nichts weiter übriggeblieben, als mir einen selber zu schreiben. Nee, nee, wenn man schon Opfer bringen muss, möchte man auch wissen, dass sich der Kampf lohnt. :-) So ist der Scanner halt das einzige, wofür ich Windoofs noch brauche. :-)

720p und dann ist alles gut lesbar. Vorausgesetzt, deine Grafikkarte bringt's. :-)

Am 06.12.2012 02:09, schrieb Joerg:

Brille? Ich kann den Text erkennen:

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Bernd

Am 06.12.2012 10:09, schrieb Bernd Laengerich:

Naja, erkennen kann man ihn schon, aber die Unschärfe ist hart an der Zumutbarkeitsgrenze. :-)

das da?

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Grüße

- Michael Wieser

zweimal. Einen riesigen HP als den Altmeister wenn es praezise sein muss und dann einen Signalhound mit Track Gen der das wunderbar macht. Ich brauche diesmal aber was systemfaehiges, wo ich eine hubesch ansprechende Ausgabe in graphischer Form habe ueber die Frequenzabweichung, also aehnlich wie Doppler. Da ich kein guter Programmierer bin soll es mehr oder weniger Bunti-Bildi-Klicki sein und GNU Radio scheint echt in die Richtung zu gehen.

und der lokale Programmierer mit dem ich schonmal "networke" ist

Naja, jetzt mal im Ernst: Ich stehe gerne als Codeklopfer zur Verfügung. Mit Programmierung von nicht nur "hübsch ansprechenden", sondern sogar richtig funktionierenden GUIs hab' ich schließich ein paar Jährchen mein Geld verdient (was von meinen Hobbies auch nie so richtig zu trennen war), also auch noch nicht alles verlernt, davon können wir mal ausgehen. :-) Lese ich da gerade z.B. "Python" - nun, sowas sollte nach einiger Praxis in "höheren" Sprachen auch keine Hürde sein. Voraussetzung wäre natürlich eine möglichst genaue Spezifikation, soll heißen: Ich muss möglichst genau wissen, was du willst, also "wenn ich in das und das Feld das und das eintippe, mit der linken Maustaste das und das anklicke, muss das und das passieren" - nicht dass es mir dann geht wie den "script kiddies" bei Reichelt, mit denen du wohl etwas unzufrieden bist. :-)

Ach so: Umsonst kann und will ich natürlich auch nicht arbeiten.

Das GUI heisst Gnuradio-Companion, die entsprechenden Dateinamen enden auf .grc.

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radio-on-ubuntu-910.html

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GRC lässt sich auch ohne USRP ausprobieren, einfach mit eingebauten Signalquellen, Daten aus Files oder von der Soundkarte.

Die Bandbreite zwischen USRP und PC reicht wohl nicht, um das gesamte Spektrum direkt zu übertragen, es wird also immer (ausser unterhalb ca.

10MHz) die Frequenz umgesetzt und nur ein schmales Band übertragen.

Dabei werden gerne mal die Pegel etwas frequenzabhängig. Für Radio- Experimente schadet das nicht, aber ob das für exakte Messungen noch genau genug ist weiss ich nicht. Der Fehler lässt sich vielleicht mit einer mathematischen Dekonvolution korrigieren, aber das ist dann auch wieder eine Wissenschaft für sich.

Ach watt, Flash unterstützt doch sowieso keine Hardwarebeschleunigung (außer für's Scaling). Und Hardwarescaling können alle Grakas seit unvordenklichen Zeiten. Seit 15 Jahre mindestens.

Und was die Decodierung betrifft, die mangels Hardwareunterstützung durch Flash von der CPU geleistet werden muß: Das schafft bei 720p50 sogar ein DualCore Atom E330 (z.B. der in meinem HTPC). Dementsprechend schafft das ebenfalls seit Jahren jede Desktop-CPU mit links auf einem Kern.

Wenn's also Schwierigkeiten gibt und man nicht gerade Hardware mit Museumswert oder einen SingleCore-Atom einsetzt, dann liegt's mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an der Netzanbindung oder an einem beschissen und/oder verkonfigurierten OS.

Henning Paul wrote in news: snipped-for-privacy@oslo.comm.uni-bremen.de:

Ebend! Und für den Bereich 50kHz...30Mhz genügt ein Konverter mit NE602 und Butler-Oszi auf 52,5Mhz vollauf. Macht nochmal 5 Euronen.

Gruß R.R.

Ich bin unschuldig, ich hab sie nicht gewählt!

In diesem Fall muss es aber zumindest anfangs jemand vor Ort sein. Versuche bei denen man auch schonmal nass wird. Und man muss recht fit in Westkuesten-Englisch sein, inklusive Auslandsakzente (die hauen Europaer oft ziemlich aus der Bahn).

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Deshalb hatte ich auch den B100 ins Auge gefasst. Spartan hoert sich zwar "spartanisch" and aber es scheinen da ja erheblich mehr Ressourcen drauf zu sein als auf dem Cyclone.

Wir brauchen nicht nur sweep, sondern im Prinzip sowas: SDR laeuft einige MHz ab und findet Resonanzen. Es guckt sich die alle an und wenn es eine findet welche die "richtige" Modulation drauf hat muss es auf diese einrasten. Sie also verfolgen wenn sie driftet oder beinahe springt. Dann muss das DSB-demoduliert werden und graphisch als FFT angezeuigt werden, also praktisch wie Doppler. Alles sehr schnell, das duerfte auf dem SDR Kaeschtle ziemlich Ressourcen kosten.

Leider sind die Dinger nicht durchgehend wie der Signalhound das ist, muss man wohl Module zukaufen und WBX geht erst ab 50MHz los. Ob in den B100 bei Bedarf je ein BasicTX und BasicRX reingehen muss ich die Leute fragen.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Super doll muss die Trennung nicht sein, Hautpsache man kann schwache Resonanzen erkennen. Mit dem Signalhound habe ich das derzeit am laufen, einfach ueber eine T-Bruecke aus drei 50ohm Widerstaenden. P1 rein, P2 raus, an P3 ist das resonierende Objekt dran. Loeppt wunderbar, nur gibt es da kein Bunti-Bildi-Klicki GUI wie bei GNU Radio oder LTSpice. Nur ein API, und wenn ich C schreiben wuerde saehe das so aus wie wenn ich eine Badezimmerdecke streiche :-)

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Nee, definitiv nicht. Das muss unter Windows laufen, sonst wird es nix. Nicht unbedingt weil mein Laborrechner das hat sondern vor allem weil das spaeter auf allen moeglichen Fremdrechnern laufen muss und die sind in der Industrie hier alle Windows.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Werde ich ueberlegen. Am besten rufe ich die Leute an sobald ich weiss in welchem Bereich sich die Resonanzen endgueltig abspielen. Das haengt von Zulieferern ab und weiss ich vermutlich erst naechste Woche.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Huebsch! Sieht ja so aus dass sogar ich als Analogmensch sowas schnallen koennte.

Das kann ich nicht. Zum einen brauche ich TX/RX und zum anderen auch ganz gut Grossignalfestigkeit. Sollte also schon von der Hardware her im Profibereich bleiben. Kosten sind nicht so kritisch.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Hmm ... muss ich mal sehen warum das hier selbst bei Full Screen nicht tut.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Aber doch nicht der Programmierer. Und wieso anfangs? Ich denke eher, zum Testen - von dem, was man halt nicht simulieren kann. Und 2m Draht könnte ich auch hier mal im Dreck verbuddeln, da dürfte keiner was dagegen haben. Ist ja ein gemeindeeigenes Grundstück, wo unsere Hütten stehen, also mit dem Vermieter komme ich schon klar.. :-) Gleich nebenan ist übrigens eine Kiesgrube ...

Westkuesten-Englisch sein, inklusive Auslandsakzente (die hauen Europaer oft ziemlich aus der Bahn). Der Verantwortliche / Auftragnehmer [ / Dolmetscher] bist du, ich wäre nur "Zulieferer" / Unterauft?agnehmer.

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