So aehnlich wie die Vertriebsleute gewisser Halbleiterhersteller staendig versichern dass die Lieferproblem jetzt aber wirklich vorbei sind. Aehrlich. Ganz aehrlich.
Die Kuppe heute morgen, und auf deren Web Site stand nix davon: "Wir koennen Ihnen zum Agilent 34410A kein Angebot unterbreiten da nicht lieferbar" (frei uebersetzt).
Gruesse, Joerg
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L
Lutz Schulze
Am Mon, 10 Dec 2012 07:14:11 -0800 schrieb Joerg:
Die Telekom ist eher nicht für unstabile Technik bekannt und bietet das mittlerweile auch als default an. Analog oder ISDN nur noch wenn man gezielt danach sucht. Die Kinderkrankheiten scheinen da Geschichte zu sein.
Rein technisch - ob die Umsetzung digital/analog nun hier oder nach 2 Drähten im Amt erfolgt ist technisch doch Wumpe.
Danach verschwindet das seit Jahren alles im gleichen Backbone.
Lutz
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J
Joerg
Eine sinnvolle Automatisierung in der Produktion waere mit so einer Inselloesung voellig unmoeglich. Daher hatte ich damals in der Firma diese Vernetzung als eine der Prioritaeten gesetzt. Es geht nicht an dass man erstmal den Kittel anziehen muss, Stiefel, Mundschutz, Haarnetz, Haende schrubben, nur um zum Logging-Rechner im Cleanroom zu gehen und ein paar Daten abzufragen. Fast so war das naemlich bis dato gewesen.
Gruesse, Joerg
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R
Ralph A. Schmid, dk5ras
ACK, funktioniert prima, man merkt keinen Unterschied.
So isses.
-ras
Ralph A. Schmid
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J
Joerg
Und dann muss eine Chose von der Linux Umgebung in einen Word File unter Windows ruebergehievt werden. Hatte ich mit der VM hier hingekriegt, war jedoch nicht ganz trivial. Aber klar, die anderen (Maschinenbauer) werden das natuerlich spielend aus dem Stand heraus beherrschen.
Das sehen meine Kunden anders. Wenn es dicke wird gebe ich da jedoch an Spezis ab. Wenn GNU Radio nur mit Linux geht werden wir das so nicht machen, gibt andere Wege.
Gruesse, Joerg
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J
Joerg
Auf der Telco Seite ist das auch ok, die halten Dedicated Networks bereit. In die Hose geht das regelmaessig bei Firmen wo ein Anbieter meinte man koennen da doch ganz einfach deren LAN mitnutzen.
Es ist schon beinahe klassisch: "You are breaking up" ... "Yeah, we just got switched to VoIP, let me call you on my cell".
Gruesse, Joerg
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H
horst-d.winzler
Am 10.12.2012 16:20, schrieb Lutz Schulze:
Zumindest scheint das weitgehend der Fall zu sein.
Informationsmäßig schon, technisch jedoch längst noch nicht. Grund, es gibt noch viel Anschlüsse bei denen ISDN läuft, jedoch DSL nicht. Dort kann nicht auf VoIP umgestellt werden. Es soll sogar noch Anschlüsse geben, bei denen nicht mal ISDN einwandfrei funktioniert.
So ist es.
hdw
D
Dieter Wiedmann
Am 10.12.2012 16:20, schrieb Lutz Schulze:
Sie sind es, definitiv.
Das könntest du noch hundert Mal schreiben, Joerg wirds nicht realisieren, komplette Merkbefreiung.
Gruß Dieter
E
Eric Brücklmeier
Am 10.12.2012 16:20, schrieb Lutz Schulze:
Achtung: Jetzt kommt wieder die Geschichte vom gußeisernen POTS...
D
Dieter Wiedmann
Am 10.12.2012 16:53, schrieb horst-d.winzler:
Würde schon gehen, aber die Umstellung ist nicht wirtschaftlich.
Lange Leitung, dünner Draht. ;-)
Gruß Dieter
D
Dieter Wiedmann
Am 10.12.2012 17:11, schrieb Eric Brücklmeier:
Kugelgrilltelefon!
Gruß Dieter
H
horst-d.winzler
Am 10.12.2012 17:17, schrieb Dieter Wiedmann:
Ja, ganze Neubauviertel wurden jahrelang mit D=0,4mm (0,35?) versorgt. Obwohl die eigentlichen Kosten durch die Erdarbeiten verursacht wurden. War reine kaufmännische Entscheidung. Die technische Seite hatte da kaum noch was zu melden. Dann je nach bereits liegendem Kabel 0,4-0,6-0,8 gemischt. Hier hatten sie mal bei einem weit draußen liegenden Bauernhof jeweils zwei Adern eines Vierers zusammengeschaltet. Man muß sich halt nur zu helfen wissen. ;-)
hdw
H
horst-d.winzler
Am 10.12.2012 17:17, schrieb Dieter Wiedmann:
Das mit dem heißen Ohrenheizer um sich kurz zu fassen.
hdw
H
Hartmut Kraus
Ich weiß zwar nicht, was das ist, aber einiges weniger überflüssig als VoIP dürfte es schon sein.
H
Hartmut Kraus
Am 10.12.2012 16:20, schrieb Lutz Schulze:
Nee, nur für Leute, die keine Ahnung davon haben. Einer kam mal zu mir, brüllte: "Wo is denn die Dos'n?" "Na hier!" Stecker 'raus und wieder 'rein - "Jetzt muss es gehen!" Und schon war er wieder weg. Ging natürlich nix (ISDN).
J
Joerg
Nee, das geht hier noch traditioneller, obwohl auch da die Kids bereits ...
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Gruesse, Joerg
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J
Joerg
Ein Multimeter. Wird dann vermutlich das Fluke 8845A werden. Leider hat das nur RS232 Anbindung (und Ethernet) und keine Kapazitaetsmessbereiche aber man kann im Leben nicht immer alles haben.
Das von Agilent hat einen eingebauten Web Server, da fiel mir echt nix mehr ein. Es kommt eines Tages vermutlich noch soweit dass sogar ein Klosettrollenhalter netzwerkfaehig ist und mitteilen kann wenn die Rolle leer geht :-)
Das geht fuer Kapazitaet, noch besser ist vermutlich das Aade Meter. Aber diesmal brauche ich was hochoffiziell kalibriertes. Hier steht auch ein fetter Vektorimpedanzanalysator der das ganze von 1MHz bis 1GHz messen kann. Jedoch nicht sehr bandscheibenfreundlich, das Monstrum.
Gruesse, Joerg
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T
Thomas 'Tom' Malkus
Joerg ( snipped-for-privacy@invalid.invalid):
Das ist quasi das AADE Meter, nur verbessert und günstiger. Vom AADE gab es IMHO nie eine Weiterentwicklung.