Fassungslos ich sein!

Jun 02, 2024 Last reply: 2 years ago 172 Replies

Ich erinnere mich an die damalige Lokalpresse.

Weiß ich nicht.

Na ja - sichtbar ist der Baumstamm unter der Erde ja nicht.

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass das auch gemacht wurde. Wäre ja auch nachvollziehbarer, als einen Baumstamm im Boden zu vergraben.

Am 11.06.2024 um 16:13 schrieb Peter Thoms:

Kellerwände sind meistens aus Beton. Der nimmt nicht viel Wasser auf. Der Putz drauf aber schon. Bis er dann von der Wand fällt.

Der Putz kann das wahrscheinlich. Beton eher nicht.

Aber das bringt mich jetzt auf eine Idee. Wenn das Wasser nach oben zieht, dann - zumindest nach einer gewissen Zeit - stellt sich gerne lokal ein muffiger Geruch ein. Dafür braucht man keine Wünschelrute, sondern nur einen intakten Geruchssinn. Möglicherweise verstärkt eine Wünschelrute durch irgendwelche Effekte den Geruchseindruck.

Je länger ich den Thread mitlese, desto mehr neige ich der Sicht von Eric zu.

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Du hast das Argument nicht verstanden. Alles, was nicht mehr tut, als einen statistischen Ausreißer auf den langdauernden Mittelwert zurückzuführen, ist Schlangenöl und Aktionismus.

Deshalb fallen auch mehr darauf herein.

Nö, komplett PVC ab den Grauguss Pumpen. Nur die Wasserhähne und anderen Armaturen sind aus den üblichen harten und sauteuren Materialen er Armaturen-Abzocker :)

Einige sind eingeputzt: Urinal-Spül-Automat, Duscharmatur-Basis, Dusch- Auspuff... also annähernd Erdpotential oder so.

Mir ist noch etwas rätselhaft, wie ich Deinen Vorschlag ausführen soll.

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Nachdem es keine Anekdoten gibt: "Lecksuche ist bei Holzparkett nicht möglich!"

-- nein.

Thomas Prufer

Dafür würde ich statt einer Wünschelrute ein kalibriertes Gerät mit quantifizierbarer Ausgabe verwenden:

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Noch nen Verstärker dahinter wär besser...

Thomas Prufer

S*it.

Hatte gehofft, den Widerstand zwischen dem Wasser im Rohr und außerhalb des Rohres, also nassem Estrich messen zu können. Eine Klemme an die Pumpe, eine mit nem langen Kabel an die Fugen, hoffen: Wo das Leck, das ist der Widerstand am geringsten...

Ja klar, Satz mit X.

Sonst: Körperschall-Stethoskop?

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"Hydrophonic (Palatine) Stethoscope: Listening rod with Bakerlite earpiece."

(Da ging ja auch jede lange harte Stange... Schraubenzieher?)

Thomas Prufer

Am 12.06.2024 um 07:46 schrieb Thomas Prufer:

Nicht schlecht. Danke für die Info. Ob man das für die Leckortung aber in kalibriert braucht? Da geht's eher um das Finden von Maxima. Egal, auf welchem Niveau.

Dass in Sachen Geruchsdetektor einiges im Busch ist, habe ich schon mitbekommen. Den aktuellen Stand der Dinge kenne ich aber nicht. Manche behaupten sogar, dass diese Sensoren inzwischen besser sein sollen als Hundenasen.

Dass die Unfallserie von damals heute nicht im Internet zu finden ist wundert mich nicht das ist bei vielem aus der Zeit vor dem Internet so.

Aber ganz offensichlich hat sie ja nicht aufgehoert sondern dauert bis heute an, nur die Lokalpresse hat das irgendwann ignoriert bzw. sich daran gewoehnt...

Oder der Reporter wurde begraben, nicht ein Baumstamm?

Thomas Prufer

Thomas Prufer schrieb:

Oder die Ente.

Am 11.06.24 um 18:26 schrieb Christoph Müller: ...

Hallo,

ok, in meinem Fall sind die aus Kalksandsteinen, Vollsteine und ... mit Gipsputz. Beton ist nur die Kellersohle.

Peter

Am 12.06.24 um 00:05 schrieb Wolfgang Allinger: ...

also, wie geschrieben: Die Chance nutzen Rohre gegen Wärmedehnung abzupolstern. Das bietet sich geradezu an, wenn das Umfeld schon freigelegt ist.

Neuralgisch sind Bögen und Durchführungen.

Peter

Mit genug Beharrlichkeit sollte man in Mitteleuropa eigentlich fast überall einen Wasser liefernden Brunnen hinbekommen - selbst wenn man "auf dem Berg[2][1]" anfängt: Festung Königsstein hat einen funktionierenden Brunnen, nachdem man innert 3 Jahren 152m tief gegraben[0] hat ;-)

SCNR, Alex. [0] Marienberger Bergleute, mit Eisen und Schlägel, 16. Jahrhundert halt. [1] Gut, wer im Hochgebirge anfängt ist halt selber schuld wenn es etwas dauert. [2] Der Königstein ist so hoch auch nicht, ca. 140m ragt er über die Umgebung heraus.

Ich hab nun zwar ein 60x60cm Loch im SZ über einem Bogen offen, ist repariert und nun dicht. In den nächsten Tagen wird das wieder verfüllt und gefliest.

Ich glaube kaum, dass eine Polsterung von max 60cm Weg auf rund 20m Rohrlänge, irgendwas hilft. Zumal das Rohr hier nach der vorigen Reparatur in einem Tunnel aus geschichteten Ziegelsteinen frei beweglich verlegt war.

Trotzdem Dank fürs Brainstorming, hilft mir beim Überdenken :)

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

Roland Krause, 2024-06-04 20:41:

Ja - da kanntest Du die Stelle ja schon und dein Körper hat unbewusst reagiert, weil Du auch wusstest, wo der Ausschlag erfolgen müsste.

Christoph Müller, 2024-06-10 09:13:

Angeblich soll es Wasser geben, was durch "Adern" im Erdreich fließt und dadurch auch Wirkung auf Menschen haben soll. Das ist aber rein physikalisch Unsinng, da sich Wasser im Erdreich immer flächig ausbreitet.

Die Sicherheit ergibt sich aus der Erkenntnis darüber, wie Dinge physikalisch funktionieren.

Am 16.06.2024 um 09:06 schrieb Arno Welzel:

Das ist EINE Erklärung. Genaues weiß man halt nicht.

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Das wissen wir nicht. Wir wissen lediglich, dass wir mit den gängigen Messverfahren auf keinen grünen Zweig kommen. Das heißt aber nicht, dass es die beschriebenen Phänomene nicht gibt.

Wärst du im Mittelalter und geheime Mächte hätten ein Handynetz aufgebaut, dann wärst du vermutlich in Lebensgefahr, wenn dich jemand telefonieren sieht und dabei auch noch reden hört. Denn sowas ist mit den gängigen wissenschaftlichen Erkenntnissen dieser Zeit nicht möglich. Also Hokuspokus und Hexerei. Damit bist du fällig und kommst auf den Scheiterhaufen.

Anders ausgedrückt: Du hast den VOLLKOMMENEN TOTALDURCHBLICK über SÄMTLICHE physikalisch denkbaren Phänomene. Ich bin zwar Ingenieur. Aber dass ich je einen derart breiten Durchblick haben werde, halte ich für extrem UNwahrscheinlich.

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