+1 Bei mir war es eine Pferdekoppel mit ca. 25 m * 75 m auf der ein Freund
12 Zimmermannsnägel auf den Kreuzungspunkten der "Wasseradern" versenkt hatte. 10 davon hatte ich nach einer guten Viertelstunde gehoben.Ich hab heute noch keine Ahnung, was diese "Wasseradern" nun tatsächlich sind und noch weniger, welche Wirkungen davon ausgehen. Auch beim Wünschelruten-Lehrpfad in der Oberpfalz (Neuburg vorm Wald?) hat es bei mir ausgeschlagen. Bei meiner Frau und bei meinen Kindern war nichts zu sehen oder spüren.
Marte
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W
Wolfgang Allinger
Vielleicht lags am Schuhwerk, sh. mein andere post
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
H
Hans-Peter Diettrich
Das erinnert mich an ein Grundstück, auf dem mehrere Rutengänger zwar jeweils die willkürlich ausgelegten Kanaldeckel fanden, aber sonst keine Wasseradern.
DoDi
M
Marte Schwarz
Hi Hans-Peter,
Du hast hoffentlich oben meine Anführungszeichen gesehen. Was auch immer da wo auch immer war. Ich kann nur feststellen, dass ich als absoluter Skeptiker / Leugner an den Start gegangen war und interessiert und weiter skeptisch seither weiß, dass es da etwas zwischen Himmel und Erde gibt, was die Wissenschaft bislang nicht klären konnte.
Marte
C
Christoph Müller
Es gibt von Vieles, das uns trotz unter guten (?) Kenntnisse der Physik verborgen bleibt.
Diesen Unfall konnte meiner Mutter, unterwegs von Ingolstadt nach München, im Rückspiegel verfolgen:
--------------------------- Auf dem British-Eagle-Flug 802 (Flugnummer: EG802) verunglückte am 9. August 1968 eine Vickers Viscount. Das Flugzeug stürzte bei Langenbruck (heute ein Ortsteil von Reichertshofen), etwa 20 km südlich von Ingolstadt auf die Bundesautobahn 9. Bei dem Unfall kamen alle 48 Insassen ums Leben.
---------------------------
Danach gab es an gleicher Stelle noch eine ganze Reihe unerklärlicher Unfälle. Die hinzugezogenen Unfallforscher konnten keine Auffälligkeiten an diesem Streckenabschnitt erkennen. Vermutlich hat der Pilot diesen Streckenabschnitt gerade WEGEN der fehlenden Auffälligkeiten als Notlandeplatz angesteuert. Dann meldete sich ein Mann, der meinte, dass man an einer ganz bestimmten Stelle einen Baumstamm ganz in der Nähe der Fahrbahn vergraben müsste. Nach dem Motto "wenn's nicht hilft, schadet's wenigstens nicht" wurde das dann auch gemacht. Die Unfallserie war dann tatsächlich beendet. Zufall? Oder ist doch was dran?
C
Christoph Müller
Am 05.06.2024 um 17:10 schrieb Christoph Müller:
^^^^
E
Eric Bruecklmeier
Am 05.06.2024 um 17:13 schrieb Christoph Müller:
[seltsames Zeug]
Sind wir jetzt endgültig in de.esoterik.schwurbel gelandet? :-(
A
Andreas Bockelmann
Wolfgang Allinger schrieb:
Ich kann das auch nicht erklären, aber mein Großvater väterlicherseits beherrschte das Wünschelrutengehen ebenfalls. Der hatte selbst in britischer Kriegsgefangenschaft in der ägyptischen Wüste Wasser gefunden und unter der Zeltplane Tomaten gezüchtet. Ich habe als Kind gelernt nicht alles ins Lächerliche zu ziehen, was ich nicht begreifen kann.
R
Roland Krause
Am 05.06.2024 um 15:23 schrieb Marte Schwarz:
Ich frage mich, ob man mit einem ordentlichen Magnetkompass einen Hinweis findet. Wenn es um Wasser oder Metall im Boden geht, deutet das doch auf das Magnetfeld hin.
R
Roland Krause
Am 05.06.2024 um 17:13 schrieb Christoph Müller:
Das hat wohl eher was mit der besonderen Aufmerksamkeit für einen besonderen Ort zu tun. Wenn ich sensibilisiert und besonders aufmerksam bin, entgeht mir halt nichts. Besonders, wenn ich nicht der einzige bin dem es so geht. Dann wird alles herumerzählt und man ist über alle Vorgänge informiert. Du schreibst ja selbst, dass es bei sachlicher Betrachtung keine Auffälligkeiten gab. Irgendwann war das Thema nicht mehr interressant und keiner sprach mehr darüber. Also passierte dort auch nichts mehr :)
A
Axel Berger
Das ist doch der absolute Klassiker. Solche Serien sind extrem unwahrscheinlich -- an einem Ort und zu einer Zeit. Irgendwo und irgendwann passieren sie aber. Wenn man dann diese bereits bekannte Serie auswählt, gibt es Wahrscheinlichkeit nicht mehr, sie ist für etwas, das bereits stattgefunden hat, 100 %. Natürlich bleibt es dabei, es geht nicht grundlos in derselben Art weiter. Egal, was man tut oder läßt, er wird sehr zuverlässig "Wirkung" zeigen.
Wenn ein Verein eine für ihn untypische Serie besonders schlechter Spiele gespielt hat, wird er vorhersehbar wieder besser spielen, egal ob man den Trainer wechselt oder nicht. Meist wechselt man ihn und der Neue war eine gute Wahl, denn er hat Erfolg.
H
Helmut Schellong
[...]
Ich habe vor kurzem gesagt, daß es nichts Übernatürliches gibt. Wenn folglich jemand tatsächlich einen Wünschelruten-Erfolg hat, so war das ein natürlicher Vorgang. Auch, wenn es nicht erklärt werden kann. Insofern kann ich Vorstehendes eher glauben als Esoterik.
C
Christoph Müller
Am 05.06.2024 um 17:38 schrieb Eric Bruecklmeier:
Es wird Unerklärliches berichtet. Von vielen Leuten. Teilweise sind die Geschichten konsistent. Alle sind auf der Suche nach brauchbaren Erklärungen. Da sehe ich noch keine Eseoterik und auch kein Schwurbel. Wenn du brauchbare Erklärungen hast, dann her damit. Würde sicher Einige hier interessieren. An Verunglimpfung ist allerdings niemand interessiert. Das mit den Radiowellen hat man sich übrigens auch lange Zeit nicht vorstellen können. Jetzt kann man Ganze ganz gut berechnen, weil die Zusammenhänge bekannt geworden sind. Die Geschichten, die in diesem Thread erzählt werden, kann allerdings keiner erklären. Ich könnte auch noch eine aus eigener Erfahrung beisteuern, lasse das aber, weil's eh' nur zu dummen Gerede führt und niemandem Nutzen bringt. Wer dumme Bemerkungen bringt, fliegt übrigens aus professionellen Ideenfindergruppen umgehend raus, oder kommt erst gar nicht rein, weil damit die Äußerung von neuen Ideen massivst gehemmt wird. Wer möchte sich schon blöd anmachen lassen, wenn man das durch Schweigen ganz einfach vermeiden kann?
C
Christoph Müller
Am 05.06.2024 um 20:30 schrieb Roland Krause:
Mag sein. Wie groß ist der Effekt?
Es gab keine Auffälligkeiten im Straßenverlauf, dem Straßenbelag, Leitplanken usw. Es gab aber sehr wohl eine statistische Auffälligkeit der Unfallhäufigkeit.
Über die Unfallhäufigkeit wurde schon diskutiert. Gerade, weil ja der Streckenabschnitt überhaupt keinen Anlass für die Unfälle gegeben hat. Vielleicht war es der Effekt, dass die Leute sich sagten "da war damals der Flugzeugabsturz". Statt auf die Straße zu schauen hat der Fahrer evtl. in der Gegend rum geschaut, um irgendwas Auffälliges zu finden und deshalb einen Unfall gebaut. Wegen Unaufmerksamkeit. Es bauten aber auch viele Ausländer hier Unfälle, die das mit dem Absturz sehr wahrscheinlich gar nicht wussten. Wieso riss die Serie mit dem Vergraben des Baumstamms ab?
Was mich hier etwas wundert, ist, dass es in einem technisch orientierten Forum so viele Geschichten zu diesem Thema gibt. Es scheinen schon ziemlich Viele solche Erfahrungen gemacht zu haben, aber es traut sich nur selten jemand, sowas zuzugeben, aus Angst, in die esoterische Ecke gestellt und damit stigmatisiert zu werden. Aber viele hier sind Rentner. Denen kann solche Anmache nichts anhaben.
C
Christoph Müller
Ist durchaus eine mögliche Erklärung.
E
Eric Bruecklmeier
Am 05.06.2024 um 22:52 schrieb Christoph Müller:
Warum sollte ich einen Effekt erklären, den es nicht gibt? Was außer esoterischen Ammenmärchen sollte das denn sonst sein?
C
Christoph Müller
Am 06.06.2024 um 07:42 schrieb Eric Bruecklmeier:
Dann eben nicht.
Das wird man sich auch gesagt haben, als man die Physik der elektrischen Entladungen in der Atmosphäre (Blitze, Gewitter) noch nicht erklären konnte. Oder Stimmen, die aus einem Kasten kommen, in die unmöglich ein Mensch rein passen kann.
Ich sehe die Sache so: Wenn ich mir eine Sache nicht erklären kann, dann kann ich sie mir nun mal nicht erklären. Dafür brauche ich keine Esoterik, sondern echte Infos zur Sache. In der Hoffnung, dass da was dabei ist, das mir die Sache erklären kann. Wenn nicht, dann kann ich sie mir halt auch mit der neuen Info nicht erklären. Deshalb sehe ich mich aber noch nicht in der esoterischen Ecke, wo du mich aber gerne verorten willst. Mit welchen Argumenten überhaupt? Und was willst du damit bezwecken? Hast du ein inneres Bestreben, Mitmenschen be- und verurteilen zu müssen? Wozu soll das gut sein?
E
Eric Bruecklmeier
Am 06.06.2024 um 08:22 schrieb Christoph Müller:
Sorry, aber so funktioniert Wissenschaft nun mal.
Du übersiehst einen gewaltigen Unterschied: Wie jeder behauptete esoterische Hokuspokus wurde auch dieses Gebiet durch viele Studien recht intensiv untersucht. Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig und nicht weiter überraschend. Damit kann man die Diskussion getrost beenden, es gibt den behaupteten Effekt nicht.
C
Christoph Müller
Am 06.06.2024 um 08:33 schrieb Eric Bruecklmeier:
Da geht es um Beobachtungen und der Suche nach Erklärungen für das Beobachtete und ggf. auch um Anwendungen. Jedenfalls in den Naturwissenschaften ist das so. In den Geisteswissenschaften läuft's etwas anders. Aber hier geht's ja um Naturwissenschaften.
Du erklärst jetzt vermutlich den Fliegeneffekt. Milliarden von Fliegen schmeckt Sch... gut. Muss das Zeug uns Menschen deshalb auch schmecken? In den Naturwissenschaften wird nicht über die Gesetze der Natur abgestimmt. Was zählt, ist, ob das ausgedachte Gedankenkonstrukt mit den Beobachtungen zusammen passt. Nicht wenige dieser Gedankenkonstrukte haben auch noch einen eingeschränkten Gültigkeitsbereich. Könnte z.B. auch für die Schwerkraft gelten. Was hinter dem Ereignishorizont von Schwarzen Löchern gilt, wissen wir ganz einfach nicht. Bislang hat noch niemand irgendwas gefunden, mit dem man hinter diesen Horizont blicken kann. Deshalb gibt's diesbezüglich nur Theorien, von denen niemand weiß, ob sie stimmen oder nicht. Obwohl ganz intensiv rumprobiert und untersucht wird. Vor diesem Hintergrund ist es ziemlich arrogant von dir, wenn du Unerklärliches gleich in die esoterische Ecke stellst. Machst du das mit den Schwarzen Löchern genauso? Ist das auch nur esoterischer Kram, weil du nicht weißt, was da genau abgeht? Sind die, die Forschungsgelder rund um Schwarze Löcher genehmigen, also nur esoterische Spinner?
Ehrlich gesagt, habe ich dazu schlicht keine Ahnung. Würde ich eine behaupten, käme ich mir ziemlich arrogant vor. Ich vernehme die Geschichten und weiß nicht, was da wirklich passiert. So einfach ist das. Kein Grund, jemanden deshalb in die esoterische Ecke zu stellen oder als Spinner zu markieren. Was jemand erlebt hat, hat er nun mal erlebt. Auch wenn's nur subjektiv ist. Ob man aus dem Erlebten was machen kann? Keine Ahnung. Ganz einfach.
T
Thomas Prufer
Erstmal untersuchen, ob es einen Effekt gibt?
Gibt ja genug anekdotische Geschichten, die ein näheres Hinsehen sinnvoll machen. Zb "Tiere werden kurz vorm Erdbeben unruhig" -- ja, werden sie, so gemessen. Warum -- liegt's an Gasen die vorm Beben ausströmen? elektrischen Feldern durch Gesteinsverspannungen? Seismik, Infraschall, Mikrobeben? Ist nicht bekannt. Erstmal Effekt nachweisen: Ja, es gibt einen objektiv messbaren Effekt (sagt die MPG, ich hab die Modelle nicht überprüft):
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Ist die MPG, also da wären grobe handwerkliche Fehler peinlich, halt so prinzipiell.
Zu Wolfgangs Leck und Wünschelrutengänger:
Fließendes Wasser erzeugt ja durchaus meßbare Effekte, so beim Wolfgang das Leck Körperschall. Ein erkennen muß also nicht auf Esoterik beruhen, kann ja Menschen geben die den spüren, hören, wasweißich.
Und da hat wer was gemacht, also gefragt. "Gibt es einen reproduzierbar messbaren Effekt unter kontrollierten Bedingungen?"
Vertusch an der TU München mit vielen Rutengängern. Ausm Gedächtnis: Zelt oder Halle, Boden, drunter ein Gitter aus Wasserleitungen, die wasserführend oder nicht, durchströmt oder nicht waren. Rutengänger gingen das wiederholt ab, wobei das Wasser in derselben Halle an verschiedene Stellen war. Dazu Augen verbunden, Ohren verschlossen, Gitter unter der Halle verschoben, usw.
ISTR Ergebnis: meistens nix, d.h. 99% fanden immer dieselben Stellen, obwohl das Wasser an verschiedenen Stellen war. Einer oder vielleicht zwei von 500 Probanden (oder so, lang ist's her) stach aus der Statistik raus. Warum und wie ist ungeklärt. Also: zu 99% Ammenmärchen.
Das restliche 1% kann auch an Lücken im Versuchsaufbau liegen, muß man hinschauen -- erinnert mich Feynmann und die Ratten-Labyrinthe*.
Ich hab versucht dazu (also zu diesem Doppelblindversuch Rutengänger) was zu googeln, fand aber keine Primärquellen.
(Den Durchführenden wurde wohl später vorgeworfen sie hätten damit Geld gemacht. Ob dies ist, weil er bekennender Esoteriker ist, oder ob irgendwann die Anrufe deswegen so genervt haben, dass er sie kostenpflichtig gemacht hat, erkenne ich nicht. Ersteres würde mE den Versuch kompromittieren. Letzteres ist denkbar:-)
Thomas Prufer
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