Am 09.06.24 um 23:31 schrieb Christoph Müller:
Nachvollziehbar.
Am 09.06.24 um 23:31 schrieb Christoph Müller:
Nachvollziehbar.
Am 09.06.24 um 22:30 schrieb Christoph Müller:
Danke, ich bessere mich. Im Ernst: ich weiß schon, dass es nichts bringt, mich jetzt nur auf die Ärzte zu verlassen. Da wäre ich verlassen. ;)
Mach' ich. Ein Hund wäre sicher auch besser als die Leiterin Belegmanagement. (Meine Fresse, was für gut bezahlte Stellungen es doch gibt, wo ich die Leute gerne mal fragen würde, wozu sie eigentlich da sitzen.) ;)
-------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Mal ganz langsam für mich zum Mitschreiben ... ;) Datum: Fri, 7 Jun 2024 01:46:44 +0200 Von: Hartmut Kraus snipped-for-privacy@web.de An: Tietz, Sandra snipped-for-privacy@asklepios.com Kopie (CC): Reinmuth, Prof. Dr. Niels snipped-for-privacy@asklepios.com, Duell, PD Dr. Thomas snipped-for-privacy@asklepios.com
... und für Sie zum Nachvollziehen, wo der Fehler lag. Wenn in meiner Denke, lasse ich mich gern eines besseren belehren.
Am 06.06.24 um 07:19 schrieb Tietz, Sandra:
Genau, der CT-Termin 3.6. wurde bei einem ambulanten (und lt. Arztbrief vorstationären) Termin (bei Hrn. PD Dr. Duell) in der Tagesklinik am 29.4. festgelegt.
Am 06.06.24 um 07:19 schrieb Tietz, Sandra:
Nein, es wäre nur eine zeitliche Verschiebung des geplanten Termins, ohne ihn aus dem Zusammenhang zu reißen.
Am 06.06.24 um 07:19 schrieb Tietz, Sandra:
Deshalb hatte ich ja Prof. Dr. Reinmuth und / oder Hrn. PD Dr. Duell um einen Alternativtermin gebeten, im selben Zusammenhang wie den urspünglich geplanten. Von Frau Prof. Dr. Tufman werde ich nämlich nicht betreut, unsere persönlichen Termine (und unser Mailverkehr) dienen nur dem Zweck, ihre "Zweitmeinung"² einzuholen.
Am 06.06.24 um 11:03 schrieb ich (ok, nicht ganz auf die feine englische Art): ;)
... nur weil er um ein paar Tage verschoben wurde. Das kann der Kasse doch hintenrum vorbeigehen, das brauchen die doch nicht mal zu wissen. Wo also liegt das Abrechnungsproblem?
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Kraus
-------------
Und man weiß doch, wie's ist: Bei wochenlang geplanten Terminen gibt's immer Patienten, die "ausfallen", so dass man andere "vorziehen" kann. So habe ich es auch schon mehrmals erlebt, z.B. bei einem MRT-Termin bei der Radiologie Gilching oder (Extremfall) bei einer Operation (Innenmeniskus-Hinterhornriss im linken Knie - die Schmerzen wünsche ich keinem). Sonntag abend zur Notaufnahme (mit einem Taxi, das hat mir die Kasse zurückerstattet), Dienstag OP.
[2] "Zweitmeinung" in Gänsefüßchen, weil ich nicht auch nur annähernd weiß, wie viele Ärzte sich über meinen Fall schon eine Meinung gebildet (und die untereinander ausgetauscht) haben. Mehr als einer war es aber mit Sicherheit. ;)Am 09.06.24 um 22:30 schrieb Christoph Müller:
Danke, ich bessere mich. Im Ernst: ich weiß schon, dass es nichts bringt, mich jetzt nur auf die Ärzte zu verlassen. Da wäre ich verlassen. 😉
Mach' ich. Ein Hund wäre sicher auch besser als die Leiterin Belegmanagement. (Meine Fresse, was für gut bezahlte Stellungen es doch gibt, wo ich die Leute gerne mal fragen würde, wozu sie eigentlich da sitzen.) 😉
-------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Mal ganz langsam für mich zum Mitschreiben ... 😉 Datum: Fri, 7 Jun 2024 01:46:44 +0200 Von: Hartmut Kraus snipped-for-privacy@web.de An: Tietz, Sandra Kopie (CC): Reinmuth, Prof. Dr. Niels, Duell, PD Dr. Thomas
... und für Sie zum Nachvollziehen, wo der Fehler lag. Wenn in meiner Denke, lasse ich mich gern eines besseren belehren.
Am 06.06.24 um 07:19 schrieb Tietz, Sandra:
Genau, der CT-Termin 3.6. wurde bei einem ambulanten (und lt. Arztbrief vorstationären) Termin (bei Hrn. PD Dr. Duell) in der Tagesklinik am 29.4. festgelegt.
Am 06.06.24 um 07:19 schrieb Tietz, Sandra:
Nein, es wäre nur eine zeitliche Verschiebung des geplanten Termins, ohne ihn aus dem Zusammenhang zu reißen.
Am 06.06.24 um 07:19 schrieb Tietz, Sandra:
Deshalb hatte ich ja Prof. Dr. Reinmuth und / oder Hrn. PD Dr. Duell um einen Alternativtermin gebeten, im selben Zusammenhang wie den urspünglich geplanten. Von Frau Prof. Dr. Tufman werde ich nämlich nicht betreut, unsere persönlichen Termine (und unser Mailverkehr) dienen nur dem Zweck, ihre "Zweitmeinung"² einzuholen.
Am 06.06.24 um 11:03 schrieb ich (ok, nicht ganz auf die feine englische Art): 😉
... nur weil er um ein paar Tage verschoben wurde. Das kann der Kasse doch hintenrum vorbeigehen, das brauchen die doch nicht mal zu wissen. Wo also liegt das Abrechnungsproblem?
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Kraus
-------------
Und man weiß doch, wie's ist: Bei wochenlang geplanten Terminen gibt's immer Patienten, die "ausfallen", so dass man andere "vorziehen" kann. So habe ich es auch schon mehrmals erlebt, z.B. bei einem MRT-Termin bei der Radiologie Gilching oder (Extremfall) bei einer Operation (Innenmeniskus-Hinterhornriss im linken Knie - die Schmerzen wünsche ich keinem). Sonntag abend zur Notaufnahme (mit einem Taxi, das hat mir die Kasse zurückerstattet), Dienstag OP.
[2] "Zweitmeinung" in Gänsefüßchen, weil ich nicht auch nur annähernd weiß, wie viele Ärzte sich über meinen Fall schon eine Meinung gebildet (und die untereinander ausgetauscht) haben. Mehr als einer war es aber mit Sicherheit. 😉Am 09.06.24 um 22:30 schrieb Christoph Müller:
Was heißt hier "Antwort" - jetzt jagt eine Mail die andere. ;)
Also wie sagte der Tropfen zum Stein: "Lass' mir Zeit, ich fresse mich schon durch!" 😉
Am 06.06.24 um 11:48 schrieb ich (an den Chefarzt Onkologie in Gauting):
(Hat der 'ne Ahnung - das diskutieren wir auch im Usenet, und da kann jeder mitlesen.) 😉
(Herr ******* ist Klinikmanager und Prokurist, sozusagen die rechte Hand der Geschäftsleitung. In dem Termin wollen wir die Modalitäten einer möglichen Zusammenarbeit erörtern. Wozu bin ich alter ITler - s. der Link in meiner Signatur.) 😉
Am 10.06.24 um 08:18 schrieb Hartmut Kraus:
-------- Weitergeleitete Nachricht -------- Betreff: Wie sehen Sie das? Sehe ich etwas falsch? Datum: Sat, 8 Jun 2024 14:17:59 +0200 Von: Hartmut Kraus snipped-for-privacy@web.de An: Reinmuth, Prof. Dr. Niels snipped-for-privacy@asklepios.com
Am 28.05.24 um 02:26 schrieb ich:
Keine Mitteilung von Ihnen habe ich also als Bestätigung meiner Annahme ausgelegt, dass ich bei unseren Diskussionen meines Falls im Usenet mit meinen Veröffentlichungen keine berechtigten Interessen verletzt habe. (Wobei das öffentliche Interesse sowieso höher steht.) Und mir hat auch diese Diskussion gute Tipps eingebracht.
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Kraus
Ich halte das für unwahrscheinlich, denn
Halte ich für unwahrscheinlich, denn damals gab es in Bad Wiessee über jedem Kessel eine Anzeige mit den letzten 20 Zahlen, zusätzlich mit rot und Schwarz gekennzeichnet.
Damit ist: "Aber seit diesem Vorfall ist man dem Vernehmen nach in den Casinos vorsichtig geworden und hat Maßnahmen ergriffen, die es unmöglich machen sollen, die individuellen Eigenschaften der jeweiligen Tische sinnvoll statistisch zu erfassen. Verbot von Aufzeichnungen. Wer Strichlisten führt, fliegt raus." nicht richtig.
Und Strichlisten führen? Spiel halt online, dann kannst das in Excel notieren und der KI geben: "An Ihrem Endgerät können Sie in Echtzeit Ihre Einsätze platzieren und erleben per Video-Stream mit, auf welche Zahl die Kugel fällt."
Thomas Prufer
Trotec baut auch einen Feuchtemesser mit zwei Prüfspitzen und Widerstandsmessung. Skala in Holzfeuchte und % Baufeuchte. Gerät wird mit
9-Volt-Block versorgt und hat keine zig Warnungen vor Hochspannung, also Widerstandsmessung im tut-nicht-weh-Bereich.Klar, ein gröbstes Schätzeisen. Aber zwei Prüfspitzen in definiertem Abstand, dann Widerstandsmessung der Fliesenfuge? Probier mal, kommt wahrtscheinlich nix daber raus, aber wenn gut, wenn nicth wars ned teuer.
Es gibt auch Leckortungsverfahren für Dächer: Elektrode in die Pfütze aufm Flachdach, zwei gegen-Elektroden unten, und dann Vergleichmessungen des Widerstands. Ginge wohl auch Strom durchjagen, und dann den Spannungabfall verfolgen, o.ä.
Alles eher empfindlich auf 1000 Dreckeffekte, aber egal, Hauptsache eine Chance die Anzahl der Inspektionslöcher in der Decke zu minimieren!
Oder akustisch, gerät aus China:
Thomas Prufer
Am 09.06.24 um 22:30 schrieb Christoph Müller:
Ich wüsste nichts, was ich lieber täte. Vor allem die seit langem erste positive Antwort aus Gauting: ;)
Am 10.06.24 um 08:18 schrieb Hartmut Kraus: [...]
Also wie war das: "Mach' dich erst mal unbeliebt, dann wirst du auch ernst genommen." ;) (Churchill)
Am 26.05.24 um 22:02 schrieb Hartmut Kraus:
Am 05.06.24 um 13:08 schrieb Hartmut Kraus:
Herr ****** hat sich auch selber eingeschaltet, könnt mir also auch für Do. die Daumen drücken. Könnte also passieren, das sich nicht nur noch lange leben muss, zu allem Überfluss auch noch auf meine alten Tage nochmal voll zu tun kriege. In meinem Beruf, anerkannt und gut bezahlt. (Und auf freiberuflicher Basis, versteht sich.)
Ich nehme nämlich stark an, die Leute wissen schon, dass es keine 23jährigen Diplomingenieure mit 23 Jahren Berufserfahrung gibt, die möglichst noch Geld mitbringen. ;) Und dass einer, der schon länger arbeitslos ist, nicht unbedingt ein arbeitsscheuer Alkoholiker sein muss. Diesen Hirnriss hat nur die Bundesagentur für "Arbeit" (sprich: Für Geschäftemacherei mit der Arbeitslosigkeit) in die Welt gesetzt, aber der hält sich seitdem hartnäckig, besonders in den Köpfen vieler Personaler. Ist ja auch sehr bequem. Leider hab' ich das viel zu spät erfahren (von Uwe Borchert hier in der NG) - da brauchte ich mich also nicht zu wundern, warum ich irgendqann aughören konnte, zu zählen, wie viele Bewerbungen ich geschrieben hatte, und schon singen konnte, was da zurückkam. Wenn überhaupt.
Am 09.06.24 um 22:30 schrieb Christoph Müller:
Ok, für heute die letzte, versprochen. ;)
Am 08.06.24 um 13:14 schrieb Hartmut Kraus:
(am LMU-Klinikum München)
Am 09.06.2024 um 23:34 schrieb Falk Dµebbert:
Sagen wir mal so: Ich habe keine Ahnung, was diese Wasser-"adern" genau sein sollen. Es gibt aber Menschen, die ihre Existenz behaupten und dazu gerne Dinge zur Bestätigung ihrer Existenz heran ziehen, die mit bisherigen physikalischen Messmethoden nicht zu erfassen sind. Das ist weder ein Beweis ihrer Existenz noch ihre Widerlegung. Daran ändert sich auch nichts, wenn man das Ganze "BULLSHIT" nennt. Diese Bezeichnung fasse ich auf als "Ich bin mir absolut sicher, dass es nichts dergleichen geben kann.". Da frage ich mich, was diese Sicherheit speisen könnte.
Am 10.06.2024 um 08:43 schrieb Thomas Prufer:
Die haben auch was mit Mikrowellentechnik im Programm. Damit misst man die Feuchte bis in etwa 30 cm tief im Mauerwerk. Es gibt allerdings auch diverse Artefakte durch unterschiedliche Materialien zu berücksichtigen.
Das sind Dinger, die man kräftig ins Holz rein drückt. Mit Fliesen geht das nicht. Die Kontaktfläche bleibt zu gering, um sinnvolle Aussagen treffen zu können.
Nur dass es sich im konkreten Fall nicht um ein Dach handelte, sondern um Vergrabenes.
Gute Erfahrungen habe ich mit guten Thermografiekameras gemacht. Auflösung besser als 0,03 K, 640x480 Pixel und mehr. Verdunstungskälte zeichnet sich damit i.d.R. sehr deutlich ab.
Wird im Boden aber auch schwierig, weil Wasser dazu neigt, nach unten abzufließen und nach oben kaum noch ein Signal schickt.
Akustisch geht auch. Allerdings sind im konkreten Fall nur schwache Signale zu erwarten. Man braucht auf Empfängerseite deshalb zwingend eine Pegelbegrenzung, damit einem nicht die Gehörknöchelchen mitten durchs Gehirn fliegen, wenn mal das Mikro auf dem Untergrund etwas rutschen sollte. Z.B. wg. Umsetzen an einen anderen Ort. Die Firma Sewerin hat dafür spezialisiertes Gerät. Kostet allerdings deutlich mehr als die China-Ware. Ein Display und Frequenzfilter sind ebenfalls von Vorteil.
Hab son Teil, aber das nutzt nix, wenn die Leckage 30cm tief ist.
wg. mir Dach ok, aber ich habs im Boden.
Danke, aber ich habs im Boden!
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Am 10.06.24 um 13:03 schrieb Wolfgang Allinger:
Hat hier einer behauptet, du hättest einen Dachschaden? ;)
Ein Roulette hat ja sich abwechselnde Farben Rot und Schwarz, und die Zahlenwerte sind total verwürfelt zugewiesen.
Es kann auch sein, daß wärmere Felder stärker abweisend sind als anziehend. Beispielsweise weil die Trenner höher sind und der Grip für die Kugel anders ist. Die Trenner haben oben ein scharfkantiges dreieckiges Profil (Entscheidung). Die Roulette-Scheibe dreht anders herum als die eingeworfene Kugel. Es ist halt eine sehr komplexe Angelegenheit.
Ein naher Ofen wie in einem Saloon wird in einem Casino nicht vorkommen.
Nach meiner Meinung bringen nur Langzeitbeobachtungen etwas.
Es kann doch sein, daß einige Leute ein großes Talent dafür haben. Die sind eben gute Geologen, die eine Wünschelrute nur mitnehmen, um Eindruck zu schinden. Tiere können sich z.B. am Erdmagnetfeld orientieren...
Dann müßte sich das aber im Versuch statistisch signifikant zeigen - tut es aber nicht! -> Es gibt diesen Effekt nicht!
Ein Phänomen ist nicht deshalb nicht vorhanden, weil die "Erklärungen" die manche Leute dafür zusammenphantasieren, unsinnig sind.
Thors Hammer mag Quatsch sein, Donner gibt's trotzdem.
Der Leiter der Odenthaler Wasserwerkes kennt sein Netz sehr gut und findet Leckstellen zuverlässig auf konventionellem Weg. Wenn er in schwierigen Fällen, an denen er selbst gescheitert ist, einen Rutengänger hinzuzieht, sei der, so seine Aussage, überraschend häufig erfolgreich.
Ich kann das nicht prüfen, kenne den Mann aber als vernünftig und vertrauenswürdig und habe keinen Grund, ihm nicht zu gleiben oder Unwahrheit zu unterstellen. Mir scheinen solche Versuche auch insgesamt zu selten, als daß Vergessen der Fehlschläge als Erklärung ausreicht, aber da könnte ich falsch liegen.
Bevor Du was auswerten kannst, brauchst du mindestens zwei Nullen mehr. Und das läßt sich dann nicht mehr rein visuell beurteilen. Deshalb ist so eine Anzeige vollkommen unkritisch.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Fazit: Nach Hörensagen funktioniert es recht zuverlässig, in wissenschaftlichen Blindstudien ist keine signifikante Trefferquote erkennbar... Merkwürdig.
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