ich habe damals[tm] ganz gute Erfahrung mit Kaffeesatz als Waschpastenersatz gemacht (ersteres ist leichter zu beschaffen, wenn man samstags nachmittags mit dreckigen Fingern neben der Kaffeemaschine an der Spuele steht, zum Kuchenessen von den Eltern aber saubere Finger gefordert werden - "ich hab grade die Reifen gewechselt" galt nicht als Ausrede)
Gruss, Matthias Dingeldein
"Guck mal, Ruebezahl!"
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J
Joerg
Danke! Das sind mal die echt handfesten Tips aus dem Naehkaestchen. Hier ist die Beschaffung guter Handwaschpaste nicht so einfach wie in Europa. Eine recht gute Seife bei uns ist diese hier, aber zu deren Produktion muss offenbar regelmaessig irgendwo ein Vulkan ausbrechen ;-)
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Doch nichts geht ueber Reinol, muss ich mir vom naechsten D-Besuch einen Pott mitbringen oder fragen ob man sie inzwischen im Ausland bekommt.
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Gruesse, Joerg
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D
Dirk Ruth
[...]
Bei einem Zweikanal-Scope auch nicht so wichtig. Bei 4 Kanälen, und falls das Scope noch Ref-Lines oder Mathe einblendet, wird es schnell unübersichtlich.
Läuft bei mir hier anders. Schnell mal was interessantes ausgedruckt und auf dem Plot noch einiges per Hand an Notizen gemacht oder dazugezeichnet, ist bei mir nicht unüblich.
Kann auch zeitsparend sein. Hatte mir mal etwas Software geschrieben, die nach jeder Messung die Datenpunkte und die Einstellungen am Scope ausliest, ein Wave-File daraus macht und dieses dann im Scope auf dem Netzlaufwerk ablegt.
Bei diesem Teil des Projekts ging es darum eine Motorsteuerung (Motor mit Spindel) zu entwickeln. Der Motor hing über dieser Steuerung an einem Schaltnetzteil als Versorgung (24V/2,5A). Die Steuerung sollte verhindern, das beim Anfahren und beim Blockieren das Schaltnetzteil wegen Überstrom (Motorstrom bis 8A) abschaltet, sowie Fahrstrom überwachen (aufzeichnen) und die Impulse der Kommutierung zählen, um die Spindel an eine bestimmte Positionen sicher fahren zu können. Anfahrstrom und kurzes Blockieren durfte nicht wegeregelt werden, um nach langer Standzeit den Motor auch sicher anfahren zu können usw. usf.
Um es kurz zu machen - es ging darum etwas Elektronik zu entwickeln, die kurzzeitig (300ms) den hohen Strom übernehmen kann und um den Motorstrom zu filtern und Impulsformung zu machen damit der Mikrokontroller was messen und zählen kann.
Dazu alles schön in LTspice zusammengebaut und als Motor einen Widerstand gewählt, dessen Wert von einer Spannungsquelle abhängig ist. Diese wurde dann mit den Real-Daten aus dem Wave-File gefüttert.
Das lief dann zeitsparend so ab, dass am Motorteststand das Scope bei jedem Versuch die Daten aufnahm, dann eine Sekunde warten, bis das Wavefile im Netz war und dann in LTspice aufs Knöpje gedrückt.
Nach etlichen Mess- und Simulationsdurchläufen war dann alles soweit optimiert. Layout gemacht und weggeschickt, in der Woche etwas Software geschrieben und nach dem die Platine da war alles zusammengelötet und erwartungsvoll eingebaut. All test pass.
Nö für das DS3-PWR Paket will Instek auch Geld sehen. Aber mit dem Instek kann ich auch nicht viel anfangen. Die 25K Points sind ein Witz. XYZ-Darstellung (Wasserfall-Diagramm) gibt es gar nicht und die Mathe-Funktionen sind doch äußerst dürftig (vier Grundrechenarten und FFT). Phasenmessungen gehen offensichtlich nur in XY-Darstellung. Also mal ein Sweep machen und Phase und Magnitude von der Mathe anzeigen lassen, geht nicht. Statistik- und Jittermessung scheint das Instek gar nicht zu kennen. Trigger auf Pattern, Pulse-Timeout, auf State, Hold-Time Violations und Sequentielles Triggern (Verzögert oder als Event) ist nicht vorgesehen. Oversampling gibt es auch nicht (das Tek hier kommt beim Oversampling bis zu 12bit Auflösung). Und so günstig ist ein GDS-3354 ($4674, GPIB + $390) jetzt auch nicht. Für den Preis würde ich mir lieber ein gebrauchtes Agilent oder LeCroy kaufen. Die werden bei Ebay erstaunlicherweise recht günsig gehandelt. Ein Agilent HP 54845A mit 1.5GHz/8GS gerade mal für $4200. Ein Agilent HP 54835A mit 1GHz/4GS gerade mal für $3000. Ein Agilent HP 54825N mit 500MHz/2GS gerade mal für $2100. Ein LeCroy LC584AXL mit 1GHz/8GS (16Mpt) gerade mal für $2490. Dagegen sieht das Instek doch recht blass aus.
Da kann ich bei dem Scope nichts aussetzen. Ich vermeide aber neue Messgeräte von wem auch immer zu kaufen. Mir gefallen ohnehin eher die Sachen von HP oder auch Tek aus den Zeiten, zu denen noch Schaltpläne veröffentlicht wurden. Da kann man noch vieles selbst reparieren. Bei einem Digital-Scope war das m.W. aber nie der Fall. Früher waren die Geräte auch robuster wärend heute viel Plastik verkauft wird. Das hält einfach keine 30 Jahre.
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Gibt auch Stifte die man fürs touchen verwenden kann. Wir haben nicht nur Waschpaste hier, auch diverse Sorten Handschuhe liegen immer griffbereit ;-))
Vermutlich ein Landei ...
Also HP hat(hatte) schon Erfahrung im Messgerätebau. Ich sammle ja Service-Manuals aus den "guten alten" Zeiten und bei HP sind es jetzt schon über 1500 Unterverzeichnisse mit Unterlagen für die diversen Messgeräte.
Dirk
J
Joerg
Nu ja, das ist hier schon 4-ch mit Mathe und allem Getoese. Die Farben des HP sind ja noch angenehm aber die chinesischen Bonbonfarben des anderen DSO, das muss nicht sein :-)
John Larkin aus der s.e.design Newsgroup geht noch einen Schritt weiter, er fotographiert die Scopes mit der Digiknipse ab und schreibt auch von Hand auf Ausdrucke. "Sieht realistischer aus", meint er. Bei mir geht das alles direkt ins Dokument und die Kommentare gleich dran, egal ob es sich um ein neues Design oder ein Gutachten handelt. Ist aufgrund jahrzehntelanger Arbeit mit sicherheitskritischen Produkten so eingedrillt. Zu allem muss es eine "zeitnahe" Design History geben und eine Loseblattsammlung kommt nicht so gut an wenn ein FDA oder FAA Inspektor auf der Matte steht. Die tun das oft unangemeldet :-)
Daher steht auch ein Computer auf dem Labortisch, obwohl staendiger Sitzwechsel von Orthopaeden sogar empfohlen wird. Bei manchen Jobs muessten Ausdruck und Handnotizen auch bei Verlassen des Bueros (Mittagessen beim Japaner oder so) in den Schredder. Das Problem hat der PC nicht weil man da sofort verschluesseln kann.
Auch wenn dies jetzt bei einigen Wuergreiz hervorrufen koennte: Die Plots werden als PNG abgespeichert und dann zur Annotation in, ahem, ja ich geb's ja zu, MS-Paint geladen ...
Mike Engelhardt, der Chef-Autor von LTSpice, sollte bei seiner Pensionsfeier einen dicken Orden bekommen. Was der fuer unseren Beruf an Werten geschaffen hat, da kommt kaum jemand anders mit.
Edel! Das ist echter Versuchsbetrieb. Da braucht man natuerlich unmittelbares Feedback oder wenigstens in Sekunden. Gehen taete das hier auch, denn man kann die Scope-Daten vom Laptop auch in Excel schieben (das Programm von Instek kann auch CSV) und der haengt ja am LAN. Dazu beduerfte es aber einer VBA Routine und da ich nicht so der Programmierer vor dem Herrn bin habe ich mir das bislang verkniffen. Einmal haette ich's brauchen koennen und dann waere mir vermutlich der Wavetek 23 nicht bei einem Dauerversuch abgeraucht.
Aber es geht natuerlich nicht ganz so edel mit dem Scope. Habe ich einem Kunden mal vorgeschlagen nachdem wir bei denen auch ein Instek Scope gekauft hatten. Denn die Scopes sind komplett fernsteuerbar. Aber nein, war nicht salonfaehig genug, es musste unbedingt irgendwo National Instruments draufstehen :-)
So soll das auch sein. An Motorsteuerung trauen sich nicht viele ran, da muesstest Du Auftraege bis unter die Achseln haben. Besonders in Europa wo so viel guter Maschinenbau herkommt aber die Steuerung oft, ahem, "suboptimal" sind.
So hoch hinaus wollte ich noch nie :-)
Vergleichbare Teks hatten damals 4k. Fuer Puls-Echo Messungen reichen
25k. 4k sind da echt ein Witz. M.W. haben die inzwischen mehr, aber habe lange nicht mehr geguckt, tue ich immer nur wenn ein Kunde kein gescheites DSO hat und eins braucht.
Man kann auf Pulse triggern die z.B. von einem erwarteten Wert zu stark abweichen, das war's dann allerdings. Ok, fuer $1800 bekommt man keinen Porsche 911.
Kompliziertes Messungen kann man von Excel uebernehmen lassen. Die haben im Prinzip nur die Mathe eingebaut die man in der Produktion braucht wo man keinen PC stehen haben will.
Ja nu, man kann auch nicht gebrauchte mit neuen vergleichen. Mein GDS-2204 hatte rund $1800 gekostet, damals haette ein vergleichbares Tek bei fast $3k gelegen und weniger Speicher gehabt. LeCroy mag ich ueberhaupt nicht, aus verschiedenen Gruenden.
[...]
Bei den neueren Teks ist das auch ok, hatte ich auch keine Probleme mehr. Aber es ist so wie bei Autos, wenn man mal einen Kleinwagen entwickelt hat der nicht viel taugte dann ist der Ruf angeknackst und es dauert sowas wieder auszubuegeln.
Das war einer der vielen Gruende warum ich Instek nahm. Nicht diese klapprigen Plastik-Brotkoffer sondern ordentliches Metall.
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Diese Gummihandschuhe kann auch nicht ab :-)
Wenn der Timebase Knopf zu arg versifft ist dann nimmt man den runter und hier neben dem Labor ist ein Waschbecken fuer "groebere Sachen".
Richtig. Das ging soweit dass ich UPS nach dem dritten Fehlschlag mit "Adresse existiert nicht" vorschlug das billige Navi mit Karacho aus dem Fenster zu schmeissen, an der hiesigen Arco Tankstelle zu halten und dort eine Karte zu kaufen. Unsere Strasse gibt es seit ueber 40 Jahren ...
Ja, als noch die alte Garde dort arbeitete. Daher ziehe auch ich gebrauchtes vor. An sowas wie HP3577 oder HP3585 kommt IMHO nichts mehr ran. Keines der HP Geraete hier im Labor ist juenger als 20 Jahre.
Peinlich war ein Agilent 9020 Spektrumanalysator, dass eindeutig vorhandene Stoerungen nicht fand weil er intern heimlich auf FFT umgeschaltet hatte. Hat uns Stunden gekostet. Da empfahl ich dem Kunden das Fenster ganz weit aufzumachen, den 9020 in den Acker zu befoerdern und einen HP-8566 auf Ebay zu ergattern.
Gruesse, Joerg
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Dirk Ruth
Joergschrieb: " [...]
Die Software ist wirklich gut. Wenn doch die Lernkurve nicht so steil wäre. Um damit realitätsnahe Ergebnisse zu bekommen, muss man die Modelle und die parasitären Effekte gut verstehen. Sowas wie z.B. Exemplarstreuung bekomme ich m.W. nicht simuliert. Anderes ist recht kurios. Mein kleines Spice-Handbuch beschreibt in seinen Beispielen z.B. die Simulation einer Radaufhängung oder das Verhalten einer Baßreflexbox.
Excel und VBA nehm ich auch ganz gern. Nur leider ist da bei 1Mio Zeilen (also 1MSa) Schluss.
Sind die Insteks denn kalibrierbar? Für viele Firmen ist das ein KO-Kriterium.
Weiß nicht wie es allgemein in Europa damit ausieht, aber mehr als arbeiten kann man eben auch nicht. DAs war eines von diesen all- inclusive-Projekten, mit Mechanik, Elektronik, Elektrotechnik, Software und Support. Die Motorsteuerung war da nur ein kleiner Teil.
Ist recht praktisch für die Entwicklung von Schaltnetzteilen. Hier etwas detaillierter beschrieben
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[...]
Naja also die vier Grundrechenarten als Mathe zu verkaufen ist schon etwas vermessen. Differentiation und Integration geht wohl auch in Excel, aber Jitter und Statistik?
Bie LeCroy hab ich sehr gute Erfahrungen gemacht mit den LC3xx und vor Jahren mit den 93xx. Grundsolide und triggern auf jedes Fliegenhusten. Erstaunlicherweise werden die bei Ebay sehr günstig angeboten. Was genau stört dich denn an denen? Sind doch ohne Windows. Die TDS7xxx (mit Windows) sind stattdessen eher noch im oberen Preissegment angesiedelt. Was neu oder gebraucht angeht, da ist mir was gebrauchtes professionelles immer lieber, als was neues in Heimwerker-Qualität. Erinner mich noch an ein Hameg 1507, das ich mal besaß. Sowas kommt mir nicht niemals wieder ins Haus.
Ob die mit den kleinen Teks überhaupt Geld verdienen?
[...]
Sind richtig dicke Brocken. In dem Frequenzberich mach ich das noch mit dem Scope. Das muss hier häufig reichen. Dann steht hier noch ein HP8405A - bei dem aber z.T. Handarbeit angesagt ist.
Hat sie bestimmt schwer getroffen. ;-)
Der HP8566 ist auch ein schwerer Brocken. Da kosten die Versandkosten mehr als das Gerät. Was hälst du denn von einem HP 8753C?
Dirk
J
Joerg
Mit SPICE haben schonmal Ingenieure ein halbes Triebwerk simuliert. Ich versuche gerade jemanden zum wenigstens teilweisen Umstieg auf SPICE fuer Piezoschwinger-Simulationen zu bewegen. Bisher aber auf Granit gebissen, die haengen noch an FEM und da dauert das immer ewig. Und wir brauchen die Ergebnisse gestern ...
Ja, so eine Tabellenkalkulation war eigentlich fuer ganz andere Jobs gedacht. Bilanzen erstellen und so.
Klar:
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Ok, ist natuerlich edel. Hier laufen Sachen wie Peak Loss Detection, Trafo- oder Induktivitaetsmessungen und so weiter noch auf die klassische. Von Hand oder mit dem HP4191A. Zum Glueck macht dessen Luefter nicht so einen Radau wie die anderen. EMV Abschaetzung geschieht, ahem, raeusper, mit einem computergesteuerten Scanner der ganze $600 gekostet hat. Hat bisher immer hingehauen. Es fehlt allerdings die Wurzelholzvertaefelung an dessen Bedienkonsole :-)
Diese Scopes koennen schon was mehr, FFT wuerde ich nicht als Grundrechenart einstufen.
In Excel? Da kann man fast alles hinkriegen solange man es in Formeln verpacken oder Buchhaltungsroutinen zweckentfremden kann. Notfalls gibt es noch Mathcad und so, was ich jetzt zaehneknirschend kaufen darf . Zumindest soll das importieren koennen, aber die $1300 wurmen mich trotzdem.
Ich fand auch bei den Nicht-Windows Versionen die Bedienung umstaendlich und langsam. Und dann wollten sie fuer die Option Diskettenlaufwerk mal den vollen Listenpreis von $3000 sehen, wo ich fuer meinen PC damals gerade eins fuer $35 gekauft und in unter 15min erfolgreich eingebaut hatte. Sowas aergert, und die Asiaten tun das gewoehnlich nicht. Ist wie bei japanischen Autos frueher, wo immer alles drin war. Bei westlichen jedoch damals ... "Oh, sie wollen ein Ersatzrad? Ja da sehen wir dann mal in der Liste fuer Sonderstattung nach" ... "Wie, ein Lenkrad auch?"
Bei Windows hoert der Spass dann endgueltig auf, das ist mir im Labor einfach zu lahm. Linux auch. QNX oder so waere ok.
Ich habe mein Hameg 207 von vor rund 35 Jahren noch. Gusseiserne Qualitaet, loeppt wie am ersten Tag. Gesockelte JFETs im Eingang, daran sah man dass die Entwickler Praxisahnung hatten (Eric: Ja, die konnten mit Sicherheit loeten).
So aehlich wie Tek Scopes frueher eine Rolle Seziallot innen festgemacht hatten. Falls 30 Meilen hintern Klondike mal was kaputtgeht.
Ich denke schon, die werden sicher in China gebaut. Aber Tek haette es bleiben lassen sollen.
Bei 20MHz 95dB unter einem gepulsten Signal nach Seitenbandstoerungen horchen kriegst Du mit einem Scope mit Sicherheit nicht hin :-)
Habe allerdings lange nicht mehr damit gearbeitet. Frueher haben wir manche HF-Filter noch selbstgezimmert. Heutzutage sind wir bei HF Designs echt dekadent und machen es ohne Network Analyzer. Man nimmt einen Billisch-PLL, sucht ein passendes Filter aus dem Handy- oder sonstwelchem Marktsegment raus das nicht mehr als 50 Cents kosten, mischt da hin und dann wieder runter.
Es ist schon soweit dass ich meinen NA gestern tagsueber laufen liess nur um Puffer und so aufzufrischen. Den ganzen Sommer nicht benutzt obwohl ich eine Funkanlage mitentwickelt habe.
Gruesse, Joerg
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