Am Sun, 05 Nov 2006 11:09:10 +0100 schrieb Rolf_Bombach:
Darf ich denn durch die Schweiz fahren, ich schaffe so 150-250W auf Dauer und bei einen Fahrzeuggewicht, reisefertig, von 125kg sind das 1,6-2,7PS/t.
ervin
Am Sun, 05 Nov 2006 11:09:10 +0100 schrieb Rolf_Bombach:
Darf ich denn durch die Schweiz fahren, ich schaffe so 150-250W auf Dauer und bei einen Fahrzeuggewicht, reisefertig, von 125kg sind das 1,6-2,7PS/t.
ervin
"Dieter Wiedmann" schrieb im Newsbeitrag news:454dbaeb$0$30321$ snipped-for-privacy@newsspool1.arcor-online.net...
Noetig wegen dem angehaengten Wohnwagen...
-- Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net homepage:
Da bin ich anderer Meinung. Es ist einfach Erpressung, die Regierung weiß genau, daß man die Autofahrer nahezu ungestraft melken kann, da sie ja kaum eine Wahl haben. Daß das Ganze die Wirtschaft lähmt und ein enormer Standortnachteil ist, hat anscheinend noch keiner so recht überrissen, oder will das nicht sehen.
Am Sun, 05 Nov 2006 13:45:49 +0100 schrieb Ralph A. Schmid, DK5RAS:
Das hat nichts mit der Regierung zu tun das ist wirtschaftliches HAndeln.
Hängt $Autofahrer an der Nadel $Auto ist er angefixt. Fertig, erledigt. Jeder der das weis, sagt es seit Jahrzehnten das es kommen wird. Und es kommt.
Die Abhängigkeit vom Auto ist eine künstliche, gewollte und geförderte, auf vielen Ebenen.
Wer sich drauf einläßt hat verloren.
Die Spiele der Wirtschaft gewinnen nur wenige, deshalb gibt es ja Menschen die Anderes favorisieren.
ervin
Indem der Nahverkehr ausgedünnt wird, ja.
Hallo Rolf,
Etwa 70PS/T. Allerdings muss ich auch schon mal mit Warnblinker ganz rechts die Bass Lake Grade bei uns rauftuckern, wenn eine dicke Ladung Bodenfliesen transportiert wird.
Am Sun, 05 Nov 2006 16:00:42 +0100 schrieb Ralph A. Schmid, DK5RAS:
Auf dem flachen Land kommst du mit Nahverkehr nicht weit. Die Fahrtzeiten werden endlos, wenn nicht gerade glückliche Umstände zusammenkommen.
Die Kinder nutzen den ÖPNV jeden Tag. In der Summe ca. 2 Stunden Schulweg für ca. 11 km Entfernung zum Gymnasium.
Lutz
Ja, eben :(
Hallo Gunther
Ein kochender Kuehler ist normalerweise ein Zeichen, dass das Design des Fahrzeugs, naja, sagen wir mal wie die Mediziner, "sub-optimal" ist.
Alles eine Frage der Lebenseinstellung. In den Pyrenaen sind wir oft hinter LKWs aus der Vorkriegszeit mit 5km/h hochgezuckelt. Hat keinen gross aufgeregt. Auf der Meder Road hier gegenueber bleiben regelmaessig Laster haengen. Runterschalten hat eine Sekunde zu lange gedauert und man kommt nicht mehr weg. Dann steigen die Leute aus und helfen dem Fahrer, rueckwaerts wieder runterzurollen und es danach nochmal mit etwas mehr Schmackes zu versuchen. Der zweite Anlauf klappt meist. Regt auch keinen auf.
Hallo Manfred,
Nach 10 Jahren braucht man keine 2000 Euro/Jahr Reparaturkosten, wenn man einige Wartung selbst macht und ein relativ einfach gebautes Fahrzeug von guter Grundqualitaet angeschafft hatte. Weshalb hier zwei Japaner in der Garage stehen. Die haben beide zusammen in ueber neun Jahren keine 2000 Euro an Wartung gekostet.
Der einzige nenneswerte Kostenfaktor bei beiden Autos war innnerhalb dieser ganzen Zeit je ein Satz neuer Reifen. Einmal $350, einmal $450. Only the good stuff (Michelin), bei Reifen gibt es keinen Kompromiss, sonst waere es noch billiger gekommen.
MaWin schrieb:
Soso, *das Benzin* und *der Wagen* ... ich rate mal einen Besuch im=20 Autohaus und an der Tankstelle an.
Das mu=DFte ich jetzt 3 mal lesen, um es zu verstehen. Bei einem billigen= =20 Tintenstrahldrucker hat man nach ca. 2 Jahren mehr f=FCr Patronen als f=FC= r=20 den Drucker ausgegeben (wobei das noch nicht mal abh=E4ngig von de=20 Druckmenge ist), beim Auto mach 10 Jahren soviel wie das Auto f=FCr den=20 Sprit. Stimmt - 1 kg Birnen sind teurer als 1 Kg =C4pfel.
Oh Mann ....
Guido
Marte Schwarz schrieb:
als=20
Wie alt ist er denn? Was f=FCr ein Motor ist drinn?
Guido
Wer kann (und mutig ist), f=E4hrt deswegen Rad ...
Guido
Lutz Schulze schrieb:
en
=2E
In der Stadt am Wochenende auch nicht.
lweg
Autsch - da k=F6nnte sie ja fast mit dem Rad fahren ;) werden sie aich mi= t=20 dem Schulbus durch die gesamte Umgebung verschaukelt?
Guido
Am Sun, 05 Nov 2006 17:46:06 +0100 schrieb Ralph A. Schmid, DK5RAS:
Wie dicht soll der Nahverkehr sein, um das abzustellen? Und in welche der möglichen Richtungen? Und wie weit ohne umsteigen und warten auf Anschlüsse? Das Problem ist so in der Pampa IMHO nicht lösbar.
Lutz
Am Sun, 05 Nov 2006 18:58:05 +0000 schrieb Guido Grohmann:
Machen Sie ab und an. Ist allerdings schon etwas bergig hier.
Der fährt natürlich nicht auf dem kürzesten Weg. klar. Die anderen wollen ja auch noch mit. Andererseits kann ja kaum auf jedem Dorf ein Gymnasium sein.
Lutz
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news:lBo3h.5341$ snipped-for-privacy@newssvr27.news.prodigy.net... ..
Hi, genau, Du hast es erfaßt (aber nicht genau genug überlegt). Das Getriebe des Fahrzeugs ist nicht mit einem Schleichgang (aka "Schneckengang" wegen des entsprechenden Getreibeteils) wie ein Unimog ausgestattet, entweder läßt also sein (Dummbeutel von) Fahrer die Kupplung schleifen und kann dem Motor ausreichend Drehzahl gönnen für Kühlwasserpumpe und Gebläse, oder er wählt den kleinstmöglichen Gang und hofft, daß es hinkommt, bis das kleine Lämpchen angeht. Treckker, landwirtschaftliche Maschinen für schweren Boden, Panzer, Unimogs, Waldfahrzeuge, die sind alle für geringes Tempo gebaut. Doch ein Autobahn-PKW bringt keinen Kriechgang mit, um gelegentlich Wurzeln auszureißen oder sich durch 60cm tiefen Schmodder zu wühlen. Soein Getriebe wiegt locker 100kg mehr nur für soeinen Spezialgang....und wird praktisch nie gebraucht. Besondere Spezialfahrzeuge "Schwieztrieb" hab ich noch nie gesehen. Alle normalen PKW benötigen den fahrtwind zur Kühlung bei Vollast. Das Notgebläse kann den Bedarf so gerade noch decken, wenns um Einparken oder Stauschleichen geht. Aber am Berg gehts voll zur Sache. Wieso wohl hat der Unimog soein riesiges Gebläse? Und Landmaschinen derartig gewaltige Motorblöcke? ein moderner Alumotor kriegt seine Abwärme nicht weg, bei Schleichfahrt bergan, ohne genügend Fahrtwind.
..
Solange das eine gelegentliche Störung ist. Aber die Schweiz ist Transitland, da fahren auf den wenigen Strecken VIIEEELE Deutsche, Österreicher und sonstwelche, und wenn sich soeine Schneckenkolonne einen Pass raufquält, leidet auch die "Zivilbevölkerung", da ist das dann nicht bloss ein armer Uraltlaster und ein paar Touristen, sondern akustisch und riechend "fiebern" da sämtliche Talbewohner (viele davon bewaffnete Wähler) mit, wenn ein halbes Hundert LKW sich hinter einem rostigen Fiat Bambino den Pass raufhangelt....und selbstverständlich hat die Schweiz gründliche Statistiken. Die wissen schon, was sie wollen.
Am Sun, 05 Nov 2006 20:29:57 +0000 schrieb Guido Grohmann:
Die 11 km sind die Strecke mit dem Auto. Die Kinder nehmen mit dem Bus die Umwege über die Nachbarorte.
Die Fahrzeit nach Plan ist knapp 40 Minuten. Die Haltestellen sind aber an beiden Enden auch noch etwas Fussweg von Start und Ziel entfernt. Nach der Schule fährt der Bus natürlich auch nicht genau dann, wenn man ihn braucht. So ist etwa eine Stunde pro Strecke im Schnitt realistisch.
Schon meine kleinste Tochter (mittlerweile 5. Klasse) fährt 2-3 mal in der Woche 6:07 (sonst 6:42) mit dem Bus hier los und kommt genauso oft erst 15 oder 16 Uhr zurück.
Nein, ÖPNV ist auf dem Land eher was, wenn man keine Alternative hat. In grösseren Städten sieht das wahrscheinlich anders aus, aber auch nur, solange man nicht in die Peripherie will. Wenn man etwas transportieren will, ist es auch etwas unbequem, den Trödel zur Haltestelle zu schleppen.
Lutz
Ehen durch konsequente Subvention des Zersiedelns und Bestrafung derer, die da wohnen, wo öffentlicher Nahverkehr sinnvoll betrieben werden kann.
Lutz Schulze schrieb:
Da hab ich wohl "flaches Land" zu w=F6rtlich genommen ... ;)
n wollen ja
ein.
Naja, aber eine Stunde f=FCer 11 km? Da ist doch was faul ...
Guido
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