In article , Roland Hutter writes: |> Kann mir jemand erklären, wie der Notebook-Akku eines Compaq Armada M300 |> aufgebaut ist? An jedem Ende befinden sich 4 voneinander getrennte |> "Ringe", die offenbar in die passenden Aussparungen im Notebook |> eingreifen. Der Aufbau ist so (die Zahlen bezeichnen die Ringe:
|> Bei allen anderen Kombinationen konnte ich nichts messen. Nennspannung |> des Akkus soll 14,8 Volt sein. Der Akku funktioniert tadellos, obwohl |> laut Messung nur 10,8 Volt anliegen. Und wieso sind die Spannungen auf |> getrennten Ringen?
Bei einem Akku ausserhalb des Notebooks wirst du auch nichts messen, da wird die Ausgangspannung aus Sicherheitsgründen abgeschaltet. Angeschaltet wird es dann über einen der Ringe, der auf GND gezogen wird. Miss mal mit Akku im Gerät nach, dann taucht auf einmal richtig Spannung auf...
Zwei weitere Pins (die mit den Pullups) sind für die Kommunikation mit dem eingebauten PIC (I2C oder sowas, hängt aber nicht direkt am SMB).
Und bevor du ihn zerlegst:
formatting link
Und dass der Akku mit 10.8V noch länger läuft, ist recht unwahrscheinlich. Der Unterspannungsdetektor bq2058 sollte in der Gegend abschalten.
Georg Acher, acher@in.tum.de
http://wwwbode.in.tum.de/~acher
"Oh no, not again !" The bowl of petunias