N=F6, das klingt f=FCr mich eher normal. Ich brauche bei 22 Km Distanz f=FCr die ersten 17 Km mit dem =D6PNV etwas mehr als 20 Minuten mit der S-Bahn. Die restlichen 5Km h=E4ngen davon ab, wie die Busse fahren. Im Optimalfall sind das dann ca. 30 Minuten, kann sich aber bis auf eine Stunde hinstrecken. Manchmal laufe ich das restliche Teilst=FCck zu Fuss, weil ich so schneller bin als der Bus. Nach 19 Uhr f=E4hrt kein Bus zu uns ins Wohngebiet mehr und ich muss so oder so ein St=FCckchen laufen. Im worst case brauche ich f=FCr die gesammte Stecke etwa 1 Stunde 30 Minuten.
Aber ich kann mich gl=FCcklich sch=E4tzen. In anderen Orten sieht es noch schlimmer aus. Hier f=E4hrt alle halbe Stunde bzw. abends jede Stunde ein Bus, der auf die S-Bahn abgestimmt ist und von der Haltstelle aus ist das letzte St=FCck zu Fuss in 5 Minuten zu schaffen. Ich kenne Leute, die wohnen in anderen Vororten und da ist eine halbe Stunde zu Fuss angesagt oder 2 mal Umsteigen, wobei sich die Busse verpassen k=F6nnen. Oder eben abholen lassen. Oder man f=E4hrt eben gleich mit dem Auto und l=E4sst selbiges ggf. bei der Bahn stehen. Wenn man sich da auf den =D6PNV verl=E4sst ist man verlassen.
Ideal w=E4re imho ein Schienengebundenes System, etwas kleiner als normale Z=FCge, das gezielt die Verkehrsknotenpunkte mit den Vororten verbindet. Eventuell voll automatisert. Eventuell "on demand". Wenn ich mich recht erinnere, habe ich schonmal gesehen, dass ich so etwas in der Entwicklung befindet, kann mich aber nicht mehr an den Namen erinnern.=20
Gruss,
Clemens