Ich hab' das Netzteil gerade mal interessehalber durchsimuliert.
Die Spitzenströme durch die Dioden bei einer Last von 150W liegen bei über 40A. Die Elkos kriegen das dann ja auch fast voll ab.
Ist nur eine Frage der Zeit, bis das abfackelt.
Gruß Andreas
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B
Bernd Mayer
Am 17.09.24 um 18:20 schrieb Hartmut Kraus:
Hallo,
lass mal gut sein.
Ein Trafo mit den Daten 36 V / 3 A der quasi in einer Spannungsverdopplerschaltung betrieben ca. 72 V erzeugt kann dann nur
1,5 A liefern.
Diese Werte passen zu keinem vernünftigen Wert der üblichen Impedanzen von Standardboxen!
Wenn man in erster Näherung annimmt dass nach den Spannungsabfällen im Verstärker ca. 60 V am Ausgang anliegen können dann ergibt 60 V durch
1,5 A ca. 30 Ohm als minimale Impedanz für einen seriösen Verstärker.
Das entspricht nach P=U*I oder P=I²*R entsprechend ca. 67 W an einer exotischen Box mit 30 Ohm.
Ich hoffe ich habe mich hier nicht verrechnet.
Bei Boxen mit 16 Ohm, 8 Ohm oder gar 4 Ohm kann das gar nicht regulär arbeiten. Die Leistung wird dann jeweils auch geringer
Da kann sogar magischer Rauch auftreten.
Bei der Qualität von Verstärkern möchte ich noch die Schutzschaltungen nachtragen. Ein defekt im Verstärker kann sonst auch die möglicherweise hochwertigen Boxen zerstören.
Welche hat Deiner?
Dicke Elkos alleine machen noch kein gutes Netzteil aus, auch wenn die teuer waren.
Ansonsten: Viel Spass beim Musikhören.
Ein selbstgebauter Verstärker der gut klingt ist einfach ein Genuss.
Bernd Mayer
H
Hartmut Kraus
Am 17.09.24 um 12:59 schrieb Bernd Mayer:> Hallo, >
Was du nicht sagst. Meinst du vielleicht, das ist die erste derartige Schaltung, die ich zusammengefriemelt habe? Und sach' bloß - im Netz gibt's auch Datasheets? ;) Ja, was meinst du wohl, wie ich ausgerechnet auf die 1N5402 gekommen bin? Von wegen "unterdimensioniert".
Haben wir doch alles schon durch: Graetzbrücke, und die 18V-("Mittel"-) Anzapfung an Masse. Und welche Spannung ergibt das an den Ladeelkos? /Im Leerlauf/ +-26V. Und was kann man damit anfangen? Vergiss es, damit kommst du auch mit einer Brücke nicht auch nur annähernd auf die ersehnten 100W. Dafür braucht man schon an 4Ω 20V effektiv, d.h. +- 38V "Spitze". Hinzu kommen die Spannungsabfälle an den Endtransis, und die sind auch nicht ohne. (Irgendwo müssen die 50W Verlustleistung ja herkommen, und die wird hauptsächlich da verheizt.)
Hier übrigens mal das Verhältnis Ausgangsleistung/relative Verlustleistung (Quelle: "Mikroelektronik in der Amateurpraxis", Militärverlag der DDR, 1. Aufl. 1984 - nicht nur das habe ich mir gründlich zu Gemüte geführt, auch ein bisschen drin 'rumgemalt): ;)
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> Aber 50 Hz Brummspannung sind gemütlicher ...
Vor allem, wenn man absolut nichts davon hört, wie gesagt. Ich hab' mich ja anfangs auch mal gewundert, was da noch brummte (aber fast unhörbar). Dreimal darfst du raten. Richtig: Der Trafo selber. ;)
Sach' bloß. Wie bin ich wohl letzlich auf 16Ω und Us = +-53V (leer) gekommen? Ist das /noch/ nicht nachvollziehbar?
Das rechne mir mal vor. Wie gesagt: Der ganze Verstärker zieht bei "Vollast" exakt 2A aus dem Netzteil. Macht also für jede Diode (max.)
4A. Und der zulässige "regelmäßige Spitzenstrom" (was auch immer das sein soll) bewegt sich bis in den dreistelligen A-Bereich, je nach Dauer. Außerdem sind die Angaben im Datasheet garantiert "uncooled", und meine Dioden sitzen schon auch auf einem Kühlkörper¹.
Und die übliche Belastung (Sprache oder Musik) ist alles andere als "regelmäßige Spitze", das sind immer nur kurze "Impulse". Ok, ein langer tiefen Orgelton sicher nicht, aber das ist wohl nicht die Regel. ;) Die "üblichen" basslastigen Instrumente (wie z.B. für Rockmusik typisch E-Gitarre und -bass, extrem natürlich z.B. Schlagzeug) liefern nur sehr "impulshafte" Signale, kurz nach dem Anschlag geht's schon gewaltig 'runter (die "Anschlagspitze" kann schon locker +20dB oder mehr drauf haben). Also mit dem bisschen Elkos-Nachladen nach solchen "Impulsen" überfordere ich die Dioden auch garantiert nicht.
Denn wie gesagt: Bei meinem "Stresstest" (ehrliche 100W Ausgangsleistung
50W als Verlustleistung verheizt, RMS) hat mir als einziger der Trafo so vielleicht nach ~1/2h angedroht: "Wenn du so weiter machst, steige ich aus!" (Hat wie gesagt leise geknistert, aber auch noch lange nicht "seltsam" gerochen.) Und der Kühlkörper der Dioden war gerade mal handwarm geworden. Noch Fragen?
[1] Übrigens: Wer weiß, was die (patentierte) "leaded length" ist? Dafür sind die Anschlussdrähte der Dioden so schön dick und werden ggf. mit einer Kühlfläche verlötet. Und die Länge dieser Verbindung nennt man dann "leaded length". ;)
H
Hartmut Kraus
Am 17.09.24 um 20:31 schrieb Hartmut Kraus:
Ups, Ingrid meint: Da habe ich schon ziemlich redundant gepostet, bitte um Nachsicht. ;)
Also meine angedachten "Schutzmaßnahmen" jetzt: Die Sicherung wieder wie gehabt in den Primärkreis (0,5A träge). Und dem Trafo will ich noch einen Thermoschalter spendieren (so zwischen Wicklung und Kern stecken, denke ich), dann kann wohl nichts mehr schiefgehen.
Das Problem nun: Hab' wieder nach den günstigsten Angeboten gegoogelt, und die kamen (nicht wirklich überraschend) von Amazon. Nur hab' ich mein Passwort vergessen, und die Sicherheitsfanatiker dort haben mir zwei Codes zum Zurücksetzten geschickt: Einen per Mail - so weit, so gut. Aber einen an mein altes Handy - weiß der Geier, ob ich das überhaupt noch habe, jedenfalls finde ich's jetzt nicht. (Ja, ich weiß, Ordnung ist was für Primitive, das Genie beherrscht das Chaos. Leider gilt die Umkehrung nicht zwingend: Dem Genie kann schon manchmal Schluderei nachgewiesen werden, Schluderei alleine garantiert aber noch keine Genialität.) ;)
Langer Rede kurzer Draht: Wer könnte also bitte mal die Bestellung dort durchziehen? (Mit Lieferadresse Hartmut Kraus, Weßlinger Str. 38/3,
82205 Gilching.)
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Geld gips selbstredend postwendend per Überweisung. Danke im voraus.
H
Hartmut Kraus
Am 17.09.24 um 20:31 schrieb Hartmut Kraus: > Denn wie gesagt: Bei meinem "Stresstest" (ehrliche 100W > Ausgangsleistung + 50W als Verlustleistung verheizt, RMS) hat mir als > einziger der Trafo so vielleicht nach ~1/2h angedroht: "Wenn du so > weiter machst, steige ich aus!" (Hat wie gesagt leise geknistert, aber > auch noch lange nicht "seltsam" gerochen.)
Ups, Ingrid meint: Da habe ich schon ziemlich redundant gepostet, bitte um Nachsicht. ;)
Also meine angedachten "Schutzmaßnahmen" jetzt: Die Sicherung wieder wie gehabt in den Primärkreis (0,5A träge). Und dem Trafo will ich noch einen Thermoschalter spendieren (so zwischen Wicklung und Kern stecken, denke ich), dann kann wohl nichts mehr schiefgehen.
Das Problem nun: Hab' wieder nach den günstigsten Angeboten gegoogelt, und die kamen (nicht wirklich überraschend) von Amazon. Nur hab' ich mein Passwort vergessen, und die Sicherheitsfanatiker dort haben mir zwei Codes zum Zurücksetzten geschickt: Einen per Mail - so weit, so gut. Aber einen an mein altes Handy - weiß der Geier, ob ich das überhaupt noch habe, jedenfalls finde ich's jetzt nicht. (Ja, ich weiß, Ordnung ist was für Primitive, das Genie beherrscht das Chaos. Leider gilt die Umkehrung nicht zwingend: Dem Genie kann schon manchmal Schluderei nachgewiesen werden, Schluderei alleine garantiert aber noch keine Genialität.) ;)
Langer Rede kurzer Draht: Wer könnte also bitte mal die Bestellung dort durchziehen? (Mit Lieferadresse Hartmut Kraus, Weßlinger Str. 38/3,
82205 Gilching.)
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Das Geld gips selbstredend postwendend per Überweisung. Danke im voraus.
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Hartmut Kraus
Am 17.09.24 um 12:28 schrieb Bernd Mayer:
Sowohl als auch. Vooorsicht: Mein Oskar hat ja verlockende zwei Eingänge, auch zwei Tastköpfe dazu. Und mit gleichzeitig an den Brückenausgängen ("massefrei") und am Eingang (gegen Masse) messen kam schon mal schöner Mist 'raus, wusste erst nicht, warum. ;) Zum Glück ist nichts abgeraucht.
B
Bernd Mayer
Am 17.09.24 um 19:59 schrieb Bernd Mayer:
Nachtrag:
da habe ich mich wohl doch verrechnet. Finde den Fehler selbst. Und miss Deinen Verstärker mal durch.
Wenn Du mit Deiner Entwicklung und dem Selbstbau zufrieden bist, dann ist ja alles gut.
Für mich EOD.
Bernd Mayer
H
Hartmut Kraus
Am 17.09.24 um 12:28 schrieb Bernd Mayer:
Wissemer doch. Aber für "Leistungstests" und -messungen tun's ohmsche Widerstände schon. Die verheizen zum Glück alles geräuschlos, nicht wie Lautsprecher eine Großteil der Leistung in den Schwingspulen. Tatsache, Lautsprecher haben einen haarsträubenden Wirkungsgrad. (Meine in den Kompaktboxen sowieso, dafür aber einen schönen Frequenzgang, jedenfalls nach Gehör). Ok, es gibt auch Lautsprecher, die gnadenlos auf Krach ausgelegt sind, nämlich Gitarrenspeaker. Hier der so ziemlich "lauteste":
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60W, am besten noch mit einer offenen Box - kannst dich 'reindenken? Ok, bei Gitarren, Gitarrenamps und -speakern steht quasi allen kopf: Was man bei HiFi scheut wie der Teufel das Weihwasser und (mit teilweise erheblichem Aufwand) bekämpft, bringt bei der Klampfe erst "den Sound": Gezielte Nichtlineritäten und Verzerrungen.
Igittigitt, sowas kommt mir nicht in die Tüte, sagte ich nicht schon? Bei mir werden die Frequenzen /vor/ den Endstufen aufgeteilt, wie sich das gehört. ;)
Och, das kann ich auch bleiben lassen, und mit ruhigem Gewissen. Jedenfalls wüsste ich nicht, wie die harmlosen Lautsprecher in ihren Kompaktboxen noch was an der Stabilität versauen könnten. Ist mir ehrlich auch noch nie untergekommen.
Ich schon. Wenn's endlich "gut klingt" (also so "linear" wie nur irgned möglich 'rüberkommt), weiß ich doch, warum, muss nicht mehr messen.
H
Hartmut Kraus
Am 17.09.24 um 21:51 schrieb Hartmut Kraus:
Deshalb habe ich ja mein "HiFi-Rack" damals schweren Herzens wieder zerlegt:
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Das brachte nämlich den typischen "Ein-Noten-Bass" ...
H
Hartmut Kraus
Am 17.09.24 um 12:08 schrieb Bernd Mayer:
Na, da haben wir's doch, danke für den Hinweis.;
Ah so, wegen "Verlustleistung und Stromfähigkeitsgründen". Von "Schwingungsgefahr" steht da nix. Und wenn ich da 20V auf 4Ω gegeben habe, hab' ich die ICs weder strom- noch leistungsmäßig überfordert, oder?
Hör' endlich auf mit dem Quatsch, ja?
H
Hartmut Kraus
Am 17.09.24 um 16:44 schrieb Hartmut Kraus:
Übrigens ist das einzige Teil, das ein nennenswertes 50Hz-Wechselfeld erzeugen könnte (das möglicherweise auch weiter als ein paar cm "reicht"), wieder mal der Trafo. Aber der sitzt wie gesagt weit genug weg von den Eingängen (hab' mir schon auch dabei was gedacht), die außerdem abgeschirmt sind.
H
Hartmut Kraus
Am 17.09.24 um 23:30 schrieb Hartmut Kraus:
Und Ingrid hat noch eine Bemerkung: Man muss nur aufpassen wie ein Heftelmacher, dass man nicht doch mal eine Masseschleife legt. Dann kann man sich nach der "Brumquelle" dumm und dämlich suchen. ;)
So was hatte ich auch echt mal drauf, ist aber auch schon länger her. Und das Tollste daran Es brummte aussteuerungsabhängig! ;) Aber nein, mit den "Spitzenströmen" im Netzteil und den nie ganz "Null-ohmigen" Verbindungen hatte das auch nichts zu tun. ;)
Übrigens hab' ich mal einen Denon-Amp zerlegt - der große Kühlkörper leistet mir seitdem unschätzbare Dienste mit meinen draufgeschraubten Widerständen, hier eben als 16Ω - Last geschaltet:
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Aber was ich sagen wollte: Der Amp hatte auch ein dementsprechend kräftiges Netzteil, und was meist du wohl, was da die "Verbindungen" waren? Erraten: Leiterzüge auf der Platine. Ok, ziemlich breit, aber auch nur die üblichen paar ...zig µm Cu dick. Die hatten also auch einen Hauch mehr als 0Ω, wage ich zu behaupten. (Mal abgesehen davon, dass es 0Ω nur bei Supraleitung gibt.) ;)
H
hartmut.melina
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Hartmut Kraus
Am 17.09.24 um 23:30 schrieb Hartmut Kraus: > Am 17.09.24 um 16:44 schrieb Hartmut Kraus: >> Am 17.09.24 um 13:22 schrieb Bernd Mayer: >>> Diese hohen Spitzenströme strahlen auch magnetisch im Verstärker >>> herum und erzeugen in jeder Leitung unnötig hohe Störspannungen bei >>> Einweggleichrichtung. >>
Und Ingrid hat noch eine Bemerkung: Man muss nur aufpassen wie ein Heftelmacher, dass man nicht doch mal eine Masseschleife legt. Dann kann man sich nach der "Brumquelle" dumm und dämlich suchen. ;)
So was hatte ich auch echt mal drauf, ist aber auch schon länger her. Und das Tollste daran: Es brummte aussteuerungsabhängig! Aber nein, mit den "Spitzenströmen" und den nie ganz "Null-ohmigen" Verbindungen im Netzteil und sonstwo hatte das auch nichts zu tun. ;)
Übrigens hab' ich mal einen Denon-Amp zerlegt - der große Kühlkörper leistet mir seitdem unschätzbare Dienste mit meinen draufgeschraubten Widerständen, hier eben als 16Ω - Last geschaltet:
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Aber was ich sagen wollte: Der Amp hatte latürnich auch ein dementsprechend kräftiges Netzteil, und was meist du wohl, was da die Verbindungen waren? Erraten: Leiterzüge auf der Platine. Ok, ziemlich breit, aber auch nur die üblichen paar ...zig µm dick. Die hatten also auch einen Hauch mehr als 0Ω, wage ich kühn zu behaupten. (Mal abgesehen davon, dass es 0Ω nur bei Supraleitung gibt.) ;)
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hartmut.melina
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Hartmut Kraus
Am 17.09.24 um 12:08 schrieb Bernd Mayer: > Am 16.09.24 um 12:52 schrieb Hartmut Kraus: >> Am 12.09.24 um 13:09 schrieb Hartmut Kraus: >>> Am 12.09.24 um 13:06 schrieb Hartmut Kraus: >>>> Am 12.09.24 um 09:35 schrieb Marte Schwarz: >>>>> Hi Hartmut, >>>>>
Na, da haben wir's doch, danke für den Hinweis. ;)
Ah so, wegen "Verlustleistung und Stromfähigkeitsgründen". Von "Schwingungsgefahr" steht da nix. Und wenn ich da 20V auf 4Ω gegeben habe, hab' ich die ICs weder strom- noch leistungsmäßig überfordert, oder?
Hör' endlich auf mit dem Quatsch, ja?
H
Hartmut Kraus
Am 17.09.24 um 19:20 schrieb Andreas Fecht:
Blödsinn. Was für einen Mist hast du denn da zusammensimuliert? Hier nochmal ehrliche 150W:
https//hkraus.eu/hk/eigenbau-amp/netzteil/delon-greinacher.png Und hier die *.asc dazu (einfach kopieren):
https//hkraus.eu/hk/eigenbau-amp/netzteil/delon-greinacher.asc Nun müsste man mal das Zeitintegral der Ströme berechen, ist mir aber nicht geläufig, wie das geht. Jednfalls sagen die Spitzen ja herzlich wenig aus, sind aber nicht mal in der anfänglichen "Ladephase" (schon unter Vollast) auf deinen Horror- ">40A".
Also zeig' mir doch mal deine *.asc, dann zeige ich dir deine(n) Fehler.
Und nochmal:
Am 17.09.24 um 20:31 schrieb Hartmut Kraus:
H
hartmut.melina
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Hartmut Kraus
Am 17.09.24 um 19:20 schrieb Andreas Fecht: > Ich hab' das Netzteil gerade mal interessehalber durchsimuliert. > Die Spitzenströme durch die Dioden bei einer Last von 150W liegen bei > über 40A. Die Elkos kriegen das dann ja auch fast voll ab. > Ist nur eine Frage der Zeit, bis das abfackelt.
Blödsinn. Was für einen Mist hast du denn da zusammensimuliert? Hier nochmal ehrliche 150W:
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Und hier die *.asc dazu (einfach kopieren):
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Nun müsste man mal das Zeitintegral der Ströme berechen, ist mir aber nicht geläufig, wie das geht. Jedenfalls sagen die Spitzen ja herzlich wenig aus, sind aber nicht mal in der anfänglichen "Ladephase" (schon unter Vollast) auf deinen Horror- ">40A".
Also zeig' mir doch mal deine *.asc, dann zeige ich dir deine(n) Fehler.
Und nochmal:
Am 17.09.24 um 20:31 schrieb Hartmut Kraus: > Am 17.09.24 um 12:59 schrieb Bernd Mayer:> Hallo, >> Der regelmässige Spitzenstrom in den Elko ist um ein Vielfaches höher >> als die 3 A. >
H
Hartmut Kraus
Am 17.09.24 um 19:20 schrieb Andreas Fecht: > Ich hab' das Netzteil gerade mal interessehalber durchsimuliert. > Die Spitzenströme durch die Dioden bei einer Last von 150W liegen bei > über 40A. Die Elkos kriegen das dann ja auch fast voll ab. > Ist nur eine Frage der Zeit, bis das abfackelt.
Blödsinn. Was für einen Mist hast du denn da zusammensimuliert? Hier nochmal ehrliche 150W:
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Und hier die *.asc dazu (einfach kopieren):
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Nun müsste man mal das Zeitintegral der Ströme berechen, ist mir aber nicht geläufig, wie das geht. Jedenfalls sagen die Spitzen ja herzlich wenig aus, sind aber nicht mal in der anfänglichen "Ladephase" (schon unter Vollast) auf deinen Horror- ">40A".
Also zeig' mir doch mal deine *.asc, dann zeige ich dir deine(n) Fehler.
Und nochmal:
Am 17.09.24 um 20:31 schrieb Hartmut Kraus: > Am 17.09.24 um 12:59 schrieb Bernd Mayer:> Hallo, >> Der regelmässige Spitzenstrom in den Elko ist um ein Vielfaches höher >> als die 3 A. >
Und die Elkos waren vollkommen kalt - logisch, oder?
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