Gestern im TV - 600 km gelogen?

Jan 25, 2011 259 Replies

Der berühmte Erfolg des Elektroautos mit 600 km Fahrtstrecke scheint erschwindelt zu sein. Die Erfinder haben sich bisher weiteren Tests ihrer Batterie verweigert, der Wagen ist abgebrannt, aber die 250 k Fördermittel haben sie eingesackt :-).



Grüße, H.


Hier die Stellungsnahme des Herstellers:

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Am Tue, 25 Jan 2011 14:42:12 +0100 schrieb Stefan Heimers:

Merkwürdige Webseite, ganz unabhängig von der Stellungnahme.

Lutz

Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Messwerte nachträgliche Wärmedämmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php

Am 25.01.2011 14:45, schrieb Lutz Schulze:

Was anderes scheint sich auf der Seite auch nicht zu befinden, oder hab ich da irgend was übersehen, was nicht dazu gehört?

Florian

Am Tue, 25 Jan 2011 19:59:41 +0100 schrieb Florian Breithaupt:

Es gibt noch ein Impressum.

Innovative Firmen kenne ich anders, aber die sind vielleicht noch innovativer.

Lutz

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"Des Königs neue Kleider" konnten nur die Dümmeren sehen :-).

Daß man ein Auto mit Elektromotoren antreiben kann, muß ja nicht erst noch bewiesen werden. Daß man langlebige, alltagstaugliche Batterien mit genügender Energiedichte bauen kann, ist durch diesen Test aber in keiner Weise bestätigt worden.

Grüße, H.

Mhh, naja vielleicht sind die ja wirklich 600km mit einer Akkuladung gefahren. Man kann ja an der Kapazität etwas drehen; einfach über 4.2V laden (die Zelle muss ja nur 1mal halten ;-) und man kommt vielleicht auf 150% Kapazität. Und vielleicht ist das Teil ja auch deshalb abgebrannt. ;-|

M.

Da haetten die Jungs aber die ganzen 600km naegelkauend und schweissgebadet in dem Auto verbracht, und vorher ihre Testamente aufgesetzt :-)

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

.2V laden

%
|

Hmm, ich denke, wenn die Akkus die Ladung =FCberstanden haben, kann nicht mehr viel passieren. Durch die Entladung beim Fahren wird die Situation ja laufend besser. Gruss Harald PS: Ich verstehe nicht, wieso Elektroautos genauso wie Benzinautos aussehen m=FCssen. Durch das v=F6llig andere Antriebskonzept m=FCsste auch das Auto ganz anders aussehen.

Harald Wilhelms schrieb:

Du meinst eher so:

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?

Am 28.01.2011 19:32, schrieb Felix Holdener:

Der ist gut!

Schade, das dem der Stromabnehmer fehlt..

Danke Hat meinen Abend gerettet.

Peter

Peter Kern schrieb:

Ja, ja, habe lange gesucht und leider keinen gefunden :-)

Felix

Da kann man natürlich viel reißen, wenn die "Akkus" statt elektrisch chemisch geladen werden: dann fängt man mit optimalen Elektroden, Membranen und Schichtungen an. Die Wiederbeladbarkeit hat ja niemand geprüft...

David Kastrup

Oder so :-)

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Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

Hi, wieso? Bei einem durchgehenden Akku wäre der vermutlich sicherste Platz direkt darüber. Nach allen Seiten aber könnte er Stichflammen husten :-)

mfg, gUnther

Das ist die ganz normale Produkentwicklungs-Tr=E4gheit. Die meisten LED=

-Lampen=20 sehen auch immer noch nach Gl=FChbirnen-Design aus. Die ersten Jahrzehn= te sahen=20 Automobile noch so aus, wie eine Kutsche. Die Bahn hat ebenfalls Jahrze= hnte=20 mit traditioneller Lokomotive gebraucht, bevor sie sich zum ICE-Design=20=

durchringen konnte.

ack.=20

------

--=20 Kai-Martin Knaak tel: +49-511-762-2895=

Universit=E4t Hannover, Inst. f=FCr Quantenoptik fax: +49-511-762-=

2211=09 Welfengarten 1, 30167 Hannover
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GPG key:

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...

Und das Verkehrszeichen für Bahnübergänge hinkt da immernoch hinterher. Da hat man es gerade erst geschafft, von Dampf- auf E-Lock umzustellen.

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W.

Tja, das Antriebskonzept ist da schon mal garnicht so schlecht: Mit minimalem Aufwand ein sehr robustes Fahrzeug. Nur die Stromzuf=FChrung m=FCsste noch =FCberarbeitert werden. Gruss Harald

Am 28.01.2011 08:14, schrieb Matthias Weingart:

Ich denke eher, dass die das Auto bis zur Ladegrenze (Höchstgewicht) mit Akkus vollgestopft haben.

Der Gilb hatte ja schon Autos elektronisch so tiefergelegt, dass die Fahrer nur noch 90 Kg wiegen durften ohne das zulässige Gesamtgewicht zu übersteigen.

Zur Serienreife kann man aber nur ca. 70% der Akkukapazität nutzen und diverse Sicherheits-Maßnahmen sind notwendig. Man kann vom Fahrer eines E-Autos nicht erwarten, dass er einige Temperatur-/Strom-/Spannungsanzeigen überwacht und seine Fahrweise danach richtet.

Warum muß das Rad denn immer wieder neu erfunden werden?

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Mit Erläuterungen

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Grüße, H.

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