Benutzt jemand "motzarella.org" fuer NG Zugang?

Jun 09, 2009 483 Replies

Einige der dort anwesenden haben mir im Einzelgespraech zugestimmt, und das waren alles Leute mit Ahnung (sonst waeren sie nicht da gewesen). Ich denke allerdings nicht, dass sie das vor der versammelten Mannschaft gesagt haetten, denn das ist derzeit nicht "politisch korrekt". Der Grund fuer solchen Basisbedarf liegt in einer amerikanischen Besonderheit, die es in gewissem Rahmen auch in Europa gibt: Schlafstaedte mit Arbeitsplaetzen in der groesseren Stadt.

Das wird dazu fuehren, dass der bisher moderate Energiebedarf nachts rasant steigen wird, denn alle wollen ihre Kisten morgens zumindest soweit mit Kilowattstunden vollgetankt haben, dass sie zur Arbeit, zurueck und noch hie und da zwischendurch hinkommen.

Klar, der Tesla ist ein "Fun Car". Wer damit waehrend der Woche zur Arbeit faehrt der kann nachts Strom abliefern. Nun kommt das grosse aber: Dann muss der tagsueber an Solarstrom. Wie will man das machen? Nehmen wir mal den Intel-Campus bei uns an. Sieben Gebaeude mit nicht besonders ueppiger Dachflaeche. Nun stelle Dir mal vor da wuerden 5000 Elektroautos parken und eingestoepselt werden wollen weil denen nachts etliches an Saft abgezwackt wurde ...

Im Prinzip verkauft der eine E-Autofahrer seinen Strom dann nachts an einen anderen E-Autofahrer. Wenn alle ein aehnliches Pendlerverhalten haben, und das haben die Leute hier, dann macht das irgendwie nicht so viel Sinn.

BTW, gibt es bei Euch an Grossmaerkten und so E-Tanksaeulen? Hier seit laengerer Zeit. Frueher wurden die nur entstaubt, heute sieht man da Autos mit Ruessel parken.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

Selten; aber der Globus-Markt in Forchheim hat sowas, wenn ich mich recht erinnere.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Reilhofer ( damals noch mit seiner alten Firma Johne & Reilhofer was ehedem ein grosser 300 Mann Mittelständler war ) war mit einer der Vorstände der Forth e.V. knapp nach Gründung ca. 1990 als Forth etwas auf Expansion war. Ein Mitarbeiter von Reilhofer ist regelmässig in der Münchner Forth Gruppe anwesend, werkelt derzeit an ARM9 (?) Board.

MfG JRD

Was passiert heute, wenn irgend ein Teil ausgetauscht werden muss? Rückrufaktion! Eigentlich ein gängiges Procedere. Können die Fahrzeuge selber fahren, werden sie selbst in die Werktstatt fahren. Koordiniert natürlich und mit Erlaubnis des "Chefs". Es sei denn, es handelt sich um einen wirklich eklatanten Fehler. Dann muss man sich aber die Frage stellen, wie so ein Ding überhaupt eine Zulassung bekommen hat.

Es gibt sehr wohl Konzepte, wie man auch Software sicher hin kriegt.

Wieso ist für dich der ANTEIL der "Allgemeinen Elektrik"-Probleme so wichtig? Als Anwender interessiert mich schlicht die Verfügbarkeit. Selbst wenn 90% der Ausfälle von der Elektronik verursacht werden, ist das überhaupt kein Problem, wenn die Verfügbarkeit trotzdem besser ist.

Willst du jetzt tatsächlich Unterhaltungselektronik mit Sicherheitstechnik in einen Topf werfen?

Dann solltest du keine Auto mit ESR, ABS usw. benutzten. Aufzüge und moderne Verkehrsflugzeuge müssten für dich dann absolut tabu sein. Operieren solltest du dich auch nicht lassen; mal abgesehen von ganz simplen Operationen wie z.B. Warze entfernen. Wenn du so viel Angst vor Elektrik und Elektronik hast, darfst du eigentlich nicht mal Papier kaufen, weil das mit Scheren geschnitten wird, die locker einen ganzen Arm durchtrennen können. Abgesichert wird das Ganze nur durch zwei in Serie geschaltete Schalter (Elektrik), die so weit voneinander entfernt angeordnet sind, dass man auf jeden Fall BEIDE Arme braucht, um die beiden Schalter drücken zu können.

Wer Sicherheitstechnik mit Infotainment vergleicht, kennt offensichtlich die Unterschiede nicht.

Servus Christoph Müller http://www.astrail.de

Was haben 28 Prüfstände mit Massenproduktion zu tun? OK, damit werden vielleicht Massenprodukte mit ihrer Hilfe produziert. Aber die Sensoren selbst sind damit noch lange kein Massenprodukt.

Eben. Genau das wundert mich aber, weil man mit EINEM solchen Sensor eigentlich eine ganze Menge Dinge gleichzeitig erfassen können sollte. Man hört es schon beim Zuschlagen, wenn eine Türe nicht ordentlich schließt. Könnte also von so einem Sensor erfasst werden. Könnte also 6 Schalter (4 Türen, Heckklappe und Tankdeckel) mitsamt Kabel und Lämpchen ersetzten. Ebenso evtl. auch noch Schiebedach. Der gleiche Sensor kann zudem die Motordrehzahl und sehr wahrscheinlich auch die Raddrehzahl sowie die Abtriebsdrehzahl des Getriebes erfassen. Ersetzt dann also mindestens den Drehzahl- und Geschwindigkeitssensor. Der mechanische Zustand der Lichtmaschine kann damit ebenfalls überwacht werden. Wahrscheinlich der der Klimaanlage und der Lüftermotoren. Werden neue mechanische Geräte nachgerüstet, sollten diese in so ein System eingelernt werden können. Straßenzustand (Kopfsteinpflaster, Schotterweg, gleichmäßiger Untergrund...) sowie Nässe (Spritzwasser an die Karosserie) sollten sich damit ebenfalls gut heraushören lassen.

Trotz dieser Vielseitigkeit kenne ich keinen Masseneinsatz dieser Sensoren. Das wundert mich schon länger. Die Technik sollte doch mittlerweile wirklich erschwinglich sein. Sie könnte die Kabelbäume wahrscheinlich gehörig schrumpfen lassen.

Ah darum....

Servus Christoph Müller http://www.astrail.de

Dann fehlt es am nötigen Selbstvertrauen. Anders ausgedrückt: Sie zweifeln noch an ihrem Standpunkt.

Wo stehen die Fahrzeuge eigentlich tagsüber? Wieso sollten sie tagsüber NICHT geladen werden können? Die Anlage daheim speist in's Netz. Am Zielort kommt der Saft wieder raus. Ist natürlich etwas komplizierter, aber vom Prinzip her läuft's drauf raus. Und wenn man mit Solarstrom was verdienen kann - was spricht dagegen, dass das auch der Arbeitgeber macht? Im Sommer ist es immer wieder ärgerlich, dass sich die Autos auf den Parkplätzen gar so sehr aufheizen. Deshalb werden hierzulande gerne Bäume gepflanzt, um diese Fahrzeuge abzuschatten. Diese Funktion könnten entsprechend aufgestellte Solarzellen ja auch übernehmen. Diese liefern den Strom ins Netz und dort hängt man die Fahrzeuge dran. In diesem Fall fließt der Strom dann nur wenige Meter.

Siehe oben. Dazu kommt noch, dass es auch solarTHERMISCHE Stromerzeuger gibt. Die arbeiten auch nachts mit der tagsüber aufgeheizten Masse.

Es gibt auch Fassanden, die sehr gut nutzbar sind. Schau mal da:

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ziemlich weit unten im Güterverteilzentrum. Die Sonne scheint nämlich nur ganz kurze Zeit direkt von oben. Vormittags und nachmittags kommt sie immer schräg. Grade von oben ohnehin nur mal kurz Mittags in der Äquatorgegend.

Servus Christoph Müller http://www.astrail.de

Wohl kaum. Auch heute werden keine Fahrzeugserien für ein halbes Jahr stillgelegt, wenn ein Fehler gefunden wird. Oder wann wurde das letzte Mal verboten, mit einem Amalfi zu fahren, weil man festgestellt hat, daß bei einem Modell einmal der Airbag versehentlich ausgelöst hat oder sich bei einem Modell die Hinterachse gelockert hatte, nachdem der Testfahrer 1000km Elchtest hinter dem Rücken hatte?

These are my personal views and not those of Fujitsu Technology Solutions! Josef Möllers (Pinguinpfleger bei FTS) If failure had no penalty success would not be a prize (T. Pratchett) Company Details: http://de.ts.fujitsu.com/imprint.html

Oh nein, sobald Forschung dabei ist, sind einige Aussagen verpoent und wenn man noch so viel Selbstvertrauen hat. Z.B. bist Du in der Grossforschung schnell ein Pariah wenn Du an AGW oeffentlich Zweifel auesserst. Manchmal schon wenn man politisch zu konservativ erscheint. Oder gar in die Kirche geht. Ich habe da allerdings keine Hemmungen.

Theoretisch ja. Aber: Der ganze Saft wird tagsueber von Industrie und Klimaanlagen weggelutscht und es fehlt jetzt schon Grundversorgung. Es ist Utopie zu glauben, man koenne auch nur die Haelfte des Treibstoffes fuer Fahrzeuge einsparen und das alles solar oder sonstwie zu ersetzen.

Ja, und Pumpspeicherwerke und was alles. Wurde dort auch alles erzaehlt. Am Buffet fragte ich dann jemanden, ob er schonmal bei einer Baugenehmigungsphase dabei war. Ich war ...

Ich weise nochmal auf die Dosis Realitaet hin: Beispiel Intel, sieben nicht besonders grosse Gebaeude (da wird nur Engineering gemacht), rund

5000 Autos ...
Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

=?UTF-8?B?Q2hyaXN0b3BoIE3DvGxsZXI=?= :

Schade, ich fand Bäume immer angenehmer. ;-)

M.

kenne ich bestens. Trotzdem sage ich, was ich denke. Entweder mich die Leute so wie ich bin, oder sie lassen's halt bleiben.

Pariah und AGW sagt mir nichts. Aber was du beschreibst, kenne ich gut. Stellt sich also die Frage, wie weit man sich verbiegen lässt und wie weit man zu gehen bereit ist.

Wie gesagt - was du beschreibst, kenne ich sehr gut. Hätte ich mich so verhalten, wie es allgemein erwartet wird, hätte ich mir das Astrail-Konzept garantiert nicht ausgedacht. Und sehr viele andere Leute mit guten Ideen hätten diese auch nicht weiter verfolgt, sondern sich eher die Zunge abgebissen. Neues ist nun mal neu und nicht gängiger Standard. An Neues kann man sich nur gewöhnen, wenn man es verstanden hat. Wie will man Neues verstehen können, wenn man z.B. der Karriere wegen gar nicht mal drüber reden darf/kann? Leider ist das ein weit verbreitetes Phänomen. Aus dem Volk der Dichter und Denker wird so ein Volk von windschnittigen und unangreifbaren Lätschies, die selber immer weniger auf die Reihe kriegen. Dann fragt man nämlich nur noch danach, wie ANDERE ein ähnliches (aber nicht gleiches) Problem lösen anstatt sich mal selber zu überlegen, wie man die anstehenden Probleme vom Tisch kriegt. Ich habe schon mal in einer Firma gearbeitet, die genau deshalb vor die Hunde gegangen ist. Hat ca. 2000 Arbeitsplätze in der Stadt gekostet. Die Devise war "erst mal sehen, was Schlafhorst macht" (Schlafhorst stellt wie damals Schubert & Salzer AG OE-Rotorspinner her). Es gab noch weiteren Wahnsinn wie z.B. NVM der Chefs (NVM=Nicht Von Mir).

Eine Folge schlechten Managements. Besseres Management würde dafür sorgen, dass z.B. mehr mit Absorbertechnik gearbeitet wird, die z.B. von Sonnenkollektoren direkt angetrieben wird. Mit Wärme kann man schließlich auch Kälte produzieren. Oder man könnte Wärmepumpen mit Solarzellen antreiben.

Keineswegs. Man kann noch sehr viel mehr einsparen. Die Abwärme der Mobilität könnte man z.B. ebenfalls zur Kühlung der Gebäude nutzen. Vorausgesetzt natürlich, dass man an diese Abwärme erst mal heran kommt. Das setzt geeignete Strukturen voraus, wie sie per Astrail gegeben wären. Deshalb jetzt profi.astrail.de für entsprechend interessierte Unternehmen bzw. Unternehmer.

Warum sollte man den Unkenrufern so viel Platz einräumen und nach deren Pfeife tanzen?

Wäre dann ja etwa vergleichbar mit einem kleinen des erwähnten Güterverteilzentrums in Ingolstadt. Genau da habe ich die Aufnahmen gemacht. Das Hotel dort wird mit Sonnenenergie klimatisiert. Kannst dir mit diesem Link anschauen:

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Im gleichen GVZ hier eine Solarfassade:
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Links nebendran stehen inzwischen weitere ganz ähnliche Gebäude, ebenfalls mit Solarfassade.

Servus Christoph Müller http://www.astrail.de

Lautet der Rückrufgrund "bei Aktion X besteht die erhöhte Gefahr, dass Y passiert", kann man dem Menschen einfach sagen "tue nicht X", oder "tue X nur unter besonderer Vorsicht". Wenn man allerdings feststellt, dass die automatische Lenkung mit hoher Wahrscheinlichkeit Träger der 2011er C&A-Frühjahrskollektion als Wasserpfützen einstuft und überfährt, kann man wohl kaum dem Fahrer sagen "wähle deine Fahrziele so, dass du nicht an Stellen vorbeikommst, wo C&A-Kunden langlaufen".

Infotainment im Auto ist auf keinen Fall unkritisch, weil es genügend Dinge erzeugen kann, die dazu führen, dass der Fahrer die Kiste gegen den Baum setzt. Das trivialste ist der enorme Schallpegel, den man damit schafft, und ich durchaus habe schon ausprobiert, wie mensch auf einen Überlauf-/Vorzeichenfehler in der Lautstärkeregelung reagiert. Zum Glück im Labor gefunden, nicht auf der Autobahn.

Keines davon muss automatisch auf andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen und diese zu diesem Zweck erstmal erkennen. Und ABS & Co. nehmen einen Sack Eingangsgrößen und ein Kennfeld und bilden das auf einen Sack Ausgangsgrößen ab, mal salopp gesagt. Softwaretechnisch also nicht so der Hammer. Wenn der Flieger einen anderen Flieger erkennt, ruft der auch nach dem Piloten, und weicht nicht selbständig aus .

Bilderkennung ist zumindest von der Komplexität her deutlich näher an Infotainment als an Motorelektronik. Und selbst, wenn man Software dieser Größenklasse aus der handwerklichen Sicht beherrschen würde (was man in den gewünschten Preisregionen leider nicht tut), bleibt das Problem, dass meines Wissens immer noch keine Algorithmen existieren, die Verkehrssituationen mit Fehlerraten

Desgleichen hier, nix verbiegen.

AGW ist die menschgemachte Erderwaermung und Pariah ist das Wort fuer Aussaetzige (indischer Ursprung).

Einer der Gruende warum ich nun in USA bin.

Schon, aber das macht den Kohl nicht fett, wenn es um den Ersatz von 50% des Kraftstoffbedarfs geht. In der Beziehung waren die Vortragenden recht offen, die Zahlen die sie nannten sind solar zu akzeptablen Kosten nicht zu holen.

Ganz einfacher Grund: Die Unkenrufer ziehen vor Gericht. O-Ton eines Unkenrufers als es hier um die minimale Aenderung an einem Staudamm ging: "So, das waere erledigt, die haben wir erstmal mit mindestens drei Jahrzehnten Gericht, Anhoerungen, Gutachten und sonstwas zugepflastert".

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Du kennst den Parkplatz von Intel nicht. Wenn Du Dir nicht aufschreibst wo das Auto steht findest Du es nicht leicht wieder.

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Du gehst also davon aus, dass man Vergleichbares des Fahrzeugen NICHT mitteilen kann. Ich sehe das anders. Solche Verhaltensregeln greifen ja nicht unmittelbar in die Sicherheitstechnik ein und können deshalb auch per "lässigen Update" eingespielt werden. Dafür wird man kein besonders geschultes Personal benötigen.

Du sprichst hier sicherheitsrelevante Dinge an. Diese werden redundant ausgeführt. Dass dann mindestens 2 unabhängige Systeme so jemanden für eine Pfütze halten, dürfte äußerst unwahrscheinlich sein. Schließlich wird ja auch noch die Bewegung ausgewertet und nicht nur das optische Erscheinungsbild.

Um so mehr ein Grund, einen Automaten fahren zu lassen, der sich von solchen Dingen nicht beeindrucken lässt.

Ein Aufzug mit zwei Kabinen in einem Schacht muss das schon. Wenngleich das Beispiel auch ziemlich rudimentär ist. Aber die Welt wird nun mal immer komplexer. Gutenberg hatte einfache Lettern mit Farbe beschmiert und Papier drauf gepresst. Heute braucht man einen Computer mit vielen millionen Transistoren und noch reichlich mehr Technik um ein ähnliches Resultat zu erzielen. Obwohl die Gutenberg-Technik als einfacher empfunden wird und auch heute noch genauso wie damals funktioniert, greift man standardmäßig trotzdem zum Computer mit Drucker.

Was hat diese Erkenntnis mit Sicherheitstechnik zu tun?

Am Sat, 20 Jun 2009 11:45:26 +0200 schrieb Christoph Müller:

Oder auch nicht. Bei entsprechenden Kosten ist wieder mehr Platz auf den Straßen.

Lutz

Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren

Kann ich nachvollziehen. Trotz allem gibt es noch innovative Ecken im Land. Man muss sie nur finden. Du scheinst sie hier nicht gefunden haben, sondern eben in den USA.

grade hast du noch gesagt, dass die Klimaanlagen ein Problem in der Stromversorgung wären.

Es geht aber nicht nur um den Kraftstoff, sondern am Ende um unsere Lebensbedingungen. Da ist es wenig sinnvoll, sich nur auf den Kraftstoff konzentrieren wollen. Dafür braucht man einen breiteren Horizont, der z.B. auch die Kraftstoffproduktion und die Abwärmeflüsse des ganzen Landes im Auge behält. Per ABC-Analyse geht man dann erst mal an die größten Energieflüsse. Daraus lässt sich dann ein Modell heraus arbeiten. Bei mir kam das Astrail-Konzept raus.

Leider erlebt man i.d.R. immer nur einen winzigen Aspekt vom Ganzen. Dieser wird dann versucht, so weit wie möglich aufzublasen. So weit, dass man die anderen Dinge (die man gerne als Konkurrenz auffasst), gar nicht mehr zu sehen bekommt. Das halte ich für eine gängige und äußerst üble Methode, die der Sache mehr schadet als nützt. Auch, wenn sie vom Standpunkt der einzelnen Firmen durchaus leicht nachvollziehbar ist. Aber nur allzuoft kommen genau deshalb dann so irrwitzige Entscheidungen zustande, dass z.B. Biogas gefördert werden soll. Infolgedessen werden dann allerorts riesige Biogasanlagen gebaut und betrieben. Dass diese Technik in allererster Linie Düngemittel aus Abfällen produziert und bei der Gelegenheit auch noch ein paar kWh Gas bzw. Strom anfallen, geht dabei völlig unter. Weil man nur von Energie redet, interessieren nur noch die kWh. Und so baut man die Anlagen und betreibt sie mit Mais statt Abfällen, der große Mengen Dünger braucht. Sehr wahrscheinlich braucht man für die Düngemittelproduktion abseits der Biogasanlage mehr Energie als man aus der Anlage wieder rausholen kann. Unter dem Strich bleibt dann nur noch eine Lachnummer übrig. Und das, obwohl Biogas wirklich eine feine Sache ist. Aber halt in erster Linie zur Düngemittelproduktion aus Abfällen. Gas, Strom und Wärme sind nur willkommene Beiprodukte aber nicht der Kern der Sache.

Funktioniert aber doch nur, wenn die übergeordnete Instanz keine Ahnung hat. Sie wäre ansonsten zumindest moralisch verpflicht, gegen solches Geschäftsgebaren einzuschreiten.

Wenn die Fläche so groß ist, dann strahlt die Sonne dort auch viel Energie ein, die dort auch genutzt werden kann. Für arbeitsfreie Tage gibt es Stromleitungen und das übergeordnete Stromnetz.

Servus Christoph Müller http://www.astrail.de

Es gab sie nicht mehr. Eine Firma nach der anderen im Bereich Med-Ultraschall machte entweder dicht, pleite oder ging ins Ausland und das hiess meist USA.

Ich meinte dass technologische Aenderungen an den Anlagen nicht viel bringen. Bis zu einem gewissen Grad schon. Z.B. habe ich nie verstanden, warum vor dem aeusseren Waermetauscher nie Wasserzerstaeuber sassen. Jetzt haben sie das endlich gerafft und als "Erfindung" deklariert. Hoe, hoe.

Das Perpetuum Mobile kriegt Du nicht hin.

Meine Loesung heisst "Tele-Arbeit". Ergo jetzt > In der Beziehung waren die Vortragenden recht offen, die Zahlen die

Sind keine Geschaeftsleute, sondern Oeko-Freaks.

Selbst wenn Du alles ueberdachst, mehr als 10qm kommen pro Auto nicht zusammen. Das reicht nicht und die Kosten sind jenseits von gut und boese.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

Hast du bei Siemens in Erlangen nachgehakt? Na ja - vom Design her scheinen die Leute jetzt auch in den USA zu sitzen.

Dieser Meinung bin ich auch. Strukturelle Änderungen brächten deutlich mehr. Deshalb will ja ein automatisches und bilaterales Stromhandelssystem für ALLE. Damit würde sich so manche Denkweise ändern, weshalb dann auch ganz andere Technologien eine echte Chance kriegen.

Der Grund dürfte sein, dass man sich sorgen um die Ablagerungen macht, die so ein Verfahren mit sich bringt. Es sei denn, man macht das mit destilliertem Wasser und gefilteter Luft. Das ist aber ganz schön Aufwand. Oder man findet irgendwas, womit man die befürchteten Ablagerungen verhindern kann. Das könnte z.B. Gift sein, um das Wachstum irgendwelcher Organismen (inkl. Krankheitserreger) zu verhindern (z.B. Kupfer), Säuren, die evtl. Kalkablagerungen wieder auflösen (diesen muss der Tauscher allerdings gewachsen sein) usw.

Diese ist im Astrail-Projekt nur ein kleiner Punkt am Rande des Railtaxis. "Tele-Arbeit" praktiziere ich seit Anfang der 90er Jahre. Hat viele Vorteile. U.a. auch den, dass man sich sehr kompetente Fachteams zusammenstellen kann, ohne dass man gleich an Umzug und ähnliche "Unmöglichkeiten" denken muss. Umzug würde ja heißen, dass man so einen Spezialisten auf Jahre hinaus anstellen müsste. Für kleinere Projekte ist so etwas einfach nicht drin. Per Telearbeit ist das kein Thema. Da macht man einfach und gut ist's.

10 qm = 2m x 5m also nur der Parkplatz selbst. Gibt es da keine Rangierflächen? Wie kommen die Fahrzeuge zu ihren Parkplätzen?
Servus Christoph Müller http://www.astrail.de

Schon sehr lange. Vor zig Jahren haben sie Quantum Labs in Issaquah (WA State) gekauft, nur ein paar Meilen von meinem Arbeitgeber weg. Wir waren IMHO besser, aber die hatten dafuer den besseren Standort zum Fallschirmspringen. Vor kurzem kauften sie dann Acuson hier im Silicon Valley.

Swamp Cooler arbeiten hier schon seit mehr als einem halben Jahrhundert so.

Schmale Ringstrassen, da ist nicht viel. Auserdem kannst Du nicht einfach alle Baeume dort abholzen, das haette unangenehme Umweltkonsequenzen.

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Patentmäßig ist somit also nichts mehr los. Nachahmer scheint das Verfahren nicht viele gefunden zu haben. Woran liegt das?

Pro Parkplatz aber etwa genauso viel Fläche wie für den Parkplatz selbst.

Sagt ja auch keiner, dass das unbedingt nötig wäre. War nur als Option gedacht. Was vor Ort möglich ist oder nicht, wird man vor Ort entscheiden müssen. Auf jeden Fall gehe ich davon aus, dass die Autofahrer ihr Auto gerne im Schatten stehen hätten. Ob dieser nun von Bäumen oder Solarzellen stammt, dürfte eher sekundär sein.

Servus Christoph Müller http://www.astrail.de

Ein Swampcooler funktioniert nur bei niedriger Luftfeuchtigkeit. Florida also nicht, Arizona und Texas schon eher.

Gerrit

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