Je nach Tageslaune; es gibt auch im Zug interessante Beobachtungen am Bahnverkehr, wie
Meist lese ich 'Was...
-ras
Je nach Tageslaune; es gibt auch im Zug interessante Beobachtungen am Bahnverkehr, wie
Meist lese ich 'Was...
-ras
Stimmt. Anfang der 80er Jahre.
Richtig. Ein Grund mehr, das Ganze dann gleich einem Automaten zu übergeben. Spart die aufwändige Form der Rückmeldung.
Hast noch nicht im Motorraum mechanisch rumkonstruiert?
Matthias Weingart schrieb:
Problem oder fehlende Notwendigkeit - das ist hier die Frage.
Selbst programmierend glaube ich nicht, dass das zuverlässig funktionieren würde. Meiner Vermutung nach wird man viel Datenkompression gleich in die Bildsensoren verlegen. Das war ja angeblich auch der Hauptgrund für die Entwicklung der CMOS-Bildsensoren. Dahinter kann man dann vermutlich relativ gemächlich weiterarbeiten. So eine Kamera wird wohl zwei Ausgänge bekommen. Der eine für reine Bildinformationen und der andere für Berechnungsergebnisse. Die Bildinformationen braucht man für die Objekterkennung und Klassifikation. Die Berechnungsergebnisse u.a. zur Kollisionserkennung.
Joerg schrieb:
Von 120 dB ist da die Rede:
Ein geübter Fahrer spürt oder hört, wenn was auffällig wird. Technisch macht man mittlerweile Ähnliches mit Körperschall- und Beschleunigungssensoren. Im einfachsten Fall mit Toleranzbereichen bestimmter Peaks in FFT-Analysen.
Lutz Schulze schrieb:
War halt noch nicht weit genug ausgereift.
Diese scheinen mir allerdings durchaus ausgereift zu sein.
Wozu gibt es Hobbies? Die Grenzen zum Beruf sind da ohnehin fließend. Warum soll man mit seinem Hobby nicht auch Geld verdienen können? Der Unterschied zum Profi ist doch eigentlich nur, dass der Profi vom Entgelt seiner Tätigkeit alleine leben muss, während ein Hobbyist darauf nicht angewiesen ist.
Preiswerter für wen?
Das hat mit der Aufmerksamkeit, die selber Fahren einfordert, eigentlich nichts zu tun.
Am Tue, 16 Jun 2009 11:09:59 +0200 schrieb Christoph Müller:
Durch den Versuch, die Tonne irgendwie zu packen zu bekommen behindert der den Verkehr weitaus mehr als bisher gewohnt. Steht eine Tonne weiter weg, steigt der Fahrer aus. Ich sehe den Nutzen nicht die Person hinten einzusparen.
Ich sehe die Schlangen davor, weil es lange dauert und immer mal was klemmt. Ausgereift stelle ich mir anders vor. Aber auch hier hätte jemand sein Auskommen der mit dieser Arbeit zufrieden ist. Sie ist weder schwer noch gesundheitsschädlich. Warum mit viel Aufwand weiter versuchen zu optimieren?
In einer idealen Welt hat das jeder, wäre in der Tat auch besser. Allerdings sollte man seine Überlegungen immer im realen Umfeld anstellen und da gibt es viele die viel Zeit haben.
Für den zu erbringenden Zweck, wenn man alle Kosten berücksichtigt. Auch für den der nun zu Hause nicht so recht weiss was er den ganzen Tag machen soll.
Lutz
Christoph M=FCller schrieb:
rt
Die Zukunft in den St=E4dten wird dem Fu=DFg=E4nger bzw Radfahrer geh=F6r= en. Denn eine "gleichm=E4=DFtig" Bewegung des "Volksk=F6rpers" ist durch nich= ts zu ersetzen au=DFer den Sprung in die Kiste. Letzteres w=FCrde unsere Sozialkassen doch sehr entlasten.
--=20 mfg hdw
Joerg schrieb:
Hallo,
hat er wenigstens sein Warndreieck aufgestellt wie es seine Pflicht gewesen wäre?
Bye
Christoph Müller schrieb:
Hallo,
zwei Aufzugkabinen in einem Schacht ist aber ein um Grössenordnungen einfacheres Problem als ein automatisch gesteuertes Fahrzeug innerhalb des normalen Straßenverkehrs.
Bye
Christoph Müller schrieb:
Hallo,
wie soll denn ein automatisch gesteuertes Fahrzeug zuverlässig und schnell erkennen können welche der entgegenkommenden und kreuzenden Fahrzeuge auch automatisch gesteuert sind?
Bye
Uwe Hercksen schrieb:
Pflicht f=FCr potentielle Lebensm=FCde.
Andere sehen zu, das sie umgehend und rakengleich hinter die Leitplanken kommen!
--=20 mfg hdw
Horst-D.Winzler schrieb:
Hallo,
aber hinter der Leitplanke darauf zu warten das der nächste Fahrer in das Hindernis kracht, das kann es auch nicht sein. Auch wenn man nicht an das Warndreick rankommt, die Warnung des folgenden Verkehrs muß sein.
Bye
Uwe Hercksen schrieb:
en
Auf grader, einsehbarer Strecke sollte Warnblinker ausreichen. Wenn folgender Verkehr bei solchen Bedingungen doch reinkracht, hilft auch kein Warndreieck.
Da hilft nur, angepasste Geschwindigkeit und die n=F6tige Aufmerksamkeit.=
--=20 mfg hdw
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
Hallo,
aber eben das "vorausahnen" was andere Verkehrsteilnehmer demnächst gefährliches anstellen könnten. Das zuverlässig in Software zu implementieren schüttelt nur einer hier aus der Hand...
Bye
Guido Grohmann schrieb:
Hallo,
nein, den brauche ich beim Radfahren zum Überleben. Da muß man immer wenn andere Personen ins Spiel kommen überlegen was die gleich wieder für einen Scheiß anstellen könnten.
Bye
Ja, da sehe ich auch noch Probleme. Dennoch kann auch ein Rechner erkennen, ob das Ziel vor ihm stetig dahinfährt oder blöde eiert wärend der Fahrt. Da wird sich schon noch einiges tun bezüglich der automatisierten Erkennbarkeit. So ist anscheinend ein einschlafender Fahrer schon recht gut via Kamera und anhand der LEnkbewegungen zu detektieren; ist doch ein Anfang :)
-ras
Horst-D.Winzler schrieb:
Hallo,
aber Jörg schrieb eben gerade von der Autobahnkurve ohne Standstreifen...
Bye
Uwe Hercksen schrieb:
n...
J=F6rg schrieb von einem hypothetischen Fall. Bei meiner Beschreibung war=
ich Zeuge. Der pflichbewu=DFte Autofahrer hatte damals =FCbrigens seinen Einsatz nicht =FCberlebt. Ich habe daraus die Lehre gezogen in solch einem Fall Warnblinker an und nichts wie weg. Etwaige Suchaktionen ist etwas f=FCr Lebensm=FCde. Zumal offensichtlich viele Autofahrer ihr Gehirm im rechten Fu=DF zu haben sche= inen.
--=20 mfg hdw
Na warten wir's ab :-)
Aehm, wie kommst Du jetzt auf diesen Vergleich? Die Kaeufergruppen fuer europaeische Luxusautos und die fuer amerikanischen Familienkutschen sind sehr verschiedene Gruppen. Beide kaufen vermehrt japanische Autos, nur dass das beim Luxuskaeufer nicht der Honda Odyssee Minivan ist, sondern z.B. ein Lexus ES350 (ich kenne etliche).
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required