Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Begreifst Du es nicht oder willst Du es nicht begreifen? Es zählt nicht Deutschlands Anteil am Gesamtumsatz sondern der Anteil am Nettozuwachs. Ohne den Menschen ist der Kreislauf im Gleichgewicht. Kommt eine anthropogene Emission neu dazu, wird nur ein Teil davon von den Senken aufgenommen, der Rest reichert die Atmosphäre an. Da der Luftraum mehr oder das kleinste aller Reservoirs darstellt, wirken sich auch kleine Ungleichgewichte genau dort stark aus. Eine Verdoppelung ist ein Zuwachs um 100 %. Daran ist Deutschlands Anteil nicht unerheblich.

Wenn man aber die deutsche Emission dadurch senkt, daß man Produktion ins Ausland verlagert und Produkte importiert, und wenn dort im Ausland die Produktion mit höheren Kohlendioxidemissionen verbunden ist als sie es hier war, dann wird der Erfolg für die Kohlendioxidsenkung, milde ausgedrückt, fragwürdig. Das ist aber etwas anders als Geschwurbel von angeblichen Promilleanteilen.

Welchen Zweck sollte das Zuschmeißen mit vollkommen irrrelevanten Zahlenwerten denn sonst haben?

Das ist gar nicht sicher.

Wir haben einen Kreislauf mit einem Bilanzunterschied von ca. 2,5%. Zumindest wird das behauptet.

Einigermaßen genau bestimmen kann man vermutlich die Menge an Kohlenstoff der gefördert und verbrannt wird, also den menschengemachten Anteil. Wenn es um den natürlichen Anteil geht wäre ich mir da nicht so sicher.

Das Problem bei solchen kleinen Bilanzunterschieden ist, dass man diese nicht wirklich genau bestimmen kann. Man kann dann auch nicht die Ursache des Bilanzunterschiedes mit Sicherheit bestimmen.

Das ist plausibel, ist aber damit alleine noch lange nicht bewiesen.

Es wäre auch denkbar, dass es auch andere Quellen gibt die aus welchen Gründen auch immer die eigentlichen Verursacher des Phänomens CO2 Anstieg sind.

Eine Möglichkeit wäre, dass es aufgrund natürlicher Ursachen eine globale Erwärmung gibt, die dazu führt, dass die Ozeane weniger CO2 aufnehmen oder CO2 emitieren.

Das mag sein. Aber eine Reduktion der CO2 Emissionen in Deutschland, z.B. durch die Verlagerung von CO2 emitierender Schwerindustrie in Schwellenländer hat da überhaupt keinen Einfluss und das, was wir theoretisch an Reduktion erreichen könnten wird durch die zunehmenden Emissionen anderswo auf der Welt mehr als kompensiert.

Das bedeutet, wenn die Weltuntergangsprediger Recht hätten (was ich aber nicht glaube), wäre die große Klimakatastrophe unabwendbar, egal was wir hierzulande tun. Die Frage ist nur, ob wir zusätzlich zur Hitze im Sommer uns im Winter den Arsch abfrieren weil wir uns dann die CO2 freie Heizung nicht mehr leisten können.

Richtig, da hatte ich oben schneller geschrieben als weiter unten gelesen.

Das ist richtig, aber die Betrachtung des Gesamtumsatzes, also inklusive der natürlichen Quellen sagt etwas über die Verlässlichkeit der Zahlen aus.

Es ist ja auch nicht selbstverständlich, dass es ein natürliches Gleichgewicht zwischen natürlichen CO2 Quellen und Senken gibt. Das müsste sich natürlich in einem quasi stationären System im Laufe der Zeit einstellen. Die Frage dabei ist, ob das System überhaupt stationär ist oder ob es uns nur so vorkommt oder ob wir uns das nur wünschen. Wir messen aktuell einen CO2 Anstieg. Dass die Ursache das Verbrennen von fossilem Kohlenstoff ist, ist plausibel.

Er hat an der Stelle, wenn man mal die ungeschickte Formulierung im ersten Satzes außen vor lässt, jedenfalls nichts falsches geschrieben.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 26 May 2023 07:00:23 +0200:

...

Nicht ganz halt, wie wenn in der Wohnung ein neuer Boden gelegt wird. Sondern eben genauso wie Du das auch schreibst. Und im Pazifi läuft das auch genauso.

Richtig, so alt wie die Teilung des alten Gesamtontinents.

Das müssen sie auch nicht.

Weil sich der Pazzifi eben nicht erweitert.

Richtig, und belegt das damit, daß die Altlantik"küsten" relatv flach bzw. wenig tief und gleichmäßig rund sind, viele der Pazifikküsten aber extrem tiefe und scharfkantige Gräben aufweisen, die die tiefstliegenden Gebiete der Erde darstellen. Zudem sind die Ränder des Atlantik tektonisch relativ ruhig, die des Pazifik aber die tektonisch aktivsten der Erde.

Mach' halt mal 'n Versuch: Nimm zwei relativ dünne Holzplatten, leg' die flach auf den Boden und schieb' sie gegeneinander, ohne Dich davon aufhalten zu lassen, wenn sie gegeneinanderstoßen. Ok, Holzplatten sind da vielleicht zu kräftig für Dich, dann nimm ein anderes Material, falls nix anderes geht, langt auch 'n Putzlappen. Was passiert?

Nicht, solange es einen geübend großen Bereich gibt, der eine der neu hinzugekommenen Masse entsprechende Menge an Material aufnehmen kann. "Die gägnige Meinung der Wissenschaftler" (die Du nicht akzeptieren willst) dazu ist halt, daß dieser Bereich in den Tiefseegräben liegt.

Nee, das ist genausogut möglich, wenn diese Platte sich (praktisch) überhaupt nicht verändert, weder kleiner noch (insbes.) größer wird.

...

Du hast damit aber verwiesen auf denjenigen, der diese Hypothese aufgbracht hat -> vollständiger Zirkelschluß, keinerlei Belegwirkung. ...

Na, was Du oben schribst: "einen wachsenden Pazifik". Der Pazifik wächst nicht, er schrumpft. Der Atlantik wächst. Sag'ich hier ohne das jetzt recht nachgeprüft zu haben.

Doch, doch, mit genügend Stauchen und Quetschen und Schieben und Drehen lassen sich fast alle Kontouren "irgendwie" zusammenquetschen. Ich bin zwar in Topologie nicht grade bewandert, aber es könnte sogar sein, daß es da einen Nachweis für die Existenz solcher Transformationen gibt.

...

Ja, man kann sie aber auch im allgemein anerkannten Sinn anschauen und "überprüfen, ob das Sinn ergibt".

Ja, im allgemein anerkannten Sinn gesehen ergibt das sehr viel Sinn, und das passt sogar mit allen anderen Untersuchungsergebnissen gut zusammen. Im Gegensatz zur "Growing Earth"-_HYPOTHESE_, die schon an der Frage scheitert, was denn _VOR_ der Zeit gewesen sein könnte, als sich die Kontinente separiert haben sollen?

...

Die Antworten darauf wären aber sehr wichtig für die Erkenntnis, ob die hypothetischen Vorgägne die beobachteten Zustände überhaupt hervorbringen hätten können. Die etablierte Wissenschaft kann das.

...

Jetzt doch wieder nicht? Was'n nu?

Mir nicht.

...

Referenz? (Sonst frag' ich mal seinen Sohn danach.)

Das ist immer noch kein relevanter Hinderungsgrund, sich mit den Grundlagen zu befassen.

...

Mehr wllte er dann wohl nicht zustandbringen können.

...

Nee, klar. Dann "muß" er aber auch nicht behaupten, _die_ "einzig richtige" Erklärung für irgendwas zu haben, nichtmal dann, wenn es sich um noch strittige Fragen handelte. Er könnte das als Arbeitshypothese für weitere Untersuchungen anbieten und versuchen, jemanden zu finden, der das für ihn überprüft. Aber nicht sich als von einer Verschwörung unterdrücktes Genie gerieren.

...

Achjeohje. Jadaserklärteiniges... Käse³ (oder höher)

Am 26.05.23 um 21:02 schrieb stefan:

Alle zu blöde! Huderte Geisterfahrer! :)

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usf.

Ist da irgendwo die Atmosphäre als CO2 Senke aufgeführt?

Aber die sind sicher alle "ganz blöde" und alleine du bist erleuchtet, richtig? :)

Aber grab ruhig weiter an deinem Loch, bis China ist noch weit!

Hanno (braucht mehr Popcorn)

Im Prinzip hast Du recht. In diesem konkreten Beispiel haben wir sehr große Flüsse und ein eher kleines Reservoir. Selbst anteilig sehr geringe Ungleichgewichte wirken sich in gut meßbaren Konzentrationsänderungen aus.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Fri, 26 May 2023 07:54:04 +0200:

Durchaus. Sogar in Verbindungen, uns auch solchen, die Wasserstoff enthalten. Reine (im wesentlichen nur aus C und H bestehende) Verbindungen, aka "Kohlenwasserstoffe" sind da aber nur in verschwindender Menge dabei, insbes. weil sie unter den dortigen Bedingungen garnicht stabil sind.

Diamanten sind um einen keine Kohlenwasserstoffe und werden zum anderen nur unter sehr speziellen Bedingungen gebildet, weshalb sie "relativ selten" sind.

...

Warum sollte das nicht gehen? Die überwiegende Menge der Körper im Sonnensystem außerhalb der Sonne und der Planeten sind sog. chondritische Asteroiden, d.h. kohlenstoffbasiert. Dieses Material war auch das, was im Urnebel des Sonnensystems außerhalb der Sonne übrigblieb, zu Staub und größeren Brocken zusammenbackte und schließlich von den Protoplaneten (gravitativ) "aufgewischt" wurde. Das für einen stabile Körper dadurch viel zu lockere Material sackte dann - gravitativ - zu einem stabileren Gebilde zusammen, was aufgrund der Freisetzung der gravitativen Energie dazu führte, daß es _heiß_ wurde, so heiß, daß es in den inneren Lagen sogar aufschmolz. Letzteres ermöglichte dann auch noch eine Segregation der Bestandteile in der Form, daß die schweren Anteile, inbes. in der Umgebung von Eisen, sich im Zentrum sammelten und doe leichteren weiter oben verblieben. Muß ich denn hier noch die ganze Geschichte des Sonnensystems durchkauen, weil da einer immer wieder alles durcheinanderwürfelt und versucht, die Kenntnisse aus Jahrhunderten aller bisher möglichen Untersuchungen auf den Kopf zu stellen? Ich bin weder Wissenschaftshistoriker, Astrophysiker, Geologe oder sonstwas in der Richtung!

(Quark * Käse (verquirlt))³ oder mehr. Jede Wahrscheinlichkeit widerspricht dem.

...

Aber wenn die immer schwerer würden nach Deinen Angaben müßte das passieren. Warum dann NICHT?

Am 23.05.23 um 21:13 schrieb Rolf Bombach:

Wegen fehlender Speichermöglichkeiten reicht die Erzeugung aus Wind und PV bereits jetzt nicht um die Elektrizitätsversorgung zu gewährleisten.

Wenn also jetzt den Menschen Wärmepumpen aufgezwungen werden (währen die letzen Kernkraftwerke abgeschaltet werden) kann realistisch betrachtet die zusätzlich benötigte Strommenge in Deutschland nur aus zwei Quellen kommen:

Aus GuD Kraftwerken oder aus Stromimporten.

So gesehen hat Thomas Recht mit seinem Vergleich.

Die Täuschung ist mit Prozentualen Anteilen am aktuellen Strommix zu argumentieren und so zu tun als wäre das beliebig skalierbar ohne wirklich zu wissen wo die Energie denn herkommen soll.

Und bei Wärmepumpen lautet die Antwort nunmal: Aus Gas. Genau so wie im Übrigen bei Elektromobilität.

O.J.

Am 26.05.23 um 22:34 schrieb Ole Jansen:

In Frankreich haben im letzten Jahr die ganzen AKWs nicht ausgereicht, um die Elektrizitätsversorgung zu gewährleisten. Ob das auch an den fehlenden Speichermöglichkeiten lag?

Hanno

Am 26.05.2023 um 20:54 schrieb Sieghard Schicktanz:

Das Beispiel passt nicht, weil die Erdoberfläche nun mal nicht flach ist, sondern in etwa sphärisch.

Mein Beispiel:

nimm eine große Melone und male alle Plattengrenzen auf diese Melone.

Dann nehme ein scharfes Messer und schneide entlang der Plattengrenzen die 'Kruste' entzwei, indem du senkrechte Schnitte machst.

Die (Wasser-) Melone entspricht in etwa in Größe, Form und Dicke der Kruste der Erde. Außerdem passt das Rot des Fruchtfleisches rel. gut zum Erdinnern.

Jedenfalls hat die zerschnittene Melone nun 'tektonische Platten' als Schale.

Nun versuche doch mal die zu verschieben.

Und siehe da: es geht nicht!

Das liegt an mehreren Gründen:

zuerst einmal ist die 'Kruste' ja noch mit dem Fruchtfleisch verbunden, welches sich unterhalb der Schale befindet.

Aber bei der Erde ist das auch so, da tektonische Platten enorme Gewichte haben, mit welchem sie auf den Untergrund gedrückt werden. Und dieser ist nicht flüssig, sondern zäh plastisch, nahezu fest und rel. klebrig.

Als nächstes Hindernis wären die anderen Platten zu nennen, da diese schon im Weg sind, wenn man versuchen sollte, eines der Teile der Melonenschale mit Gewalt zu bewegen.

Aber die Platten haben eine erhebliche Dicke und die senkrechten Flächen würden gegen ebenso große senkrechte Flächen drücken, wenn man die Platten versucht zu verschieben.

Auf der Erde ist das natürlich auch so, da tektonische Platten rund

20-50 km dick sind.

Und da es sich dabei um Gestein handelt können wir von sehr hoher Druckfestigkeit ausgehen.

Ein weiteres Problem beim Bewegen der Platten wäre, dass diese sich formschlüssig mit den Nachbarplatten verhaken, sollte man versuchen sie zu verschieben.

Überhaupt sehen die tektonischen Platten nicht so aus, als wären sie zum Bewegen befähigt oder hätten das schon mal gemacht, da die seitlichen Ränder nach einer horizontalen Bewegung entlang der Nachbar-Platten wohl etwas abgeschliffeen wären (was sie nicht sind).

Das ist aber nicht die herrschende Meinung, da die Tiefseegräben die Orte sind, wo neue Kruste gebildet wird. Und diese Orte können ja nicht gleichzeitig Kruste 'ausspucken' und aufnehmen.

Im übrigen schaue doch mal auf diese Grafik:

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Und schaue hier speziell auf die Afrikanische Platte und dabei besonders auf deren westliche Grenze.

Diese Plattengrenze sieht aus wie eine vergrößerte Verson der West-Grenze von Afrika, befindet sich aber genau zwischen Südamerika und Afrika im Atlantik.

Überhaupt sieht die Afrikanische Platte aus wie eine vergrößerte Version von Afrika, wo der Kontient Afrika etwas außerhalb der Mitte im Nord-Osten sitzt.

Wie aber sollte das gehen, wenn da sowas wie tektonische Förderbänder den Kontinent umherschieben?

Solche 'Förderbänder müßten sich ja mal entscheiden, in welche Richtung sie laufen und wo sie starten und wo sie wieder in der Erde verschwinden.

Aber anscheinend laufen sie sowohl nach links (Westen) als auch nach rechts (Osten).

Diese Möglichkeit können wir ziemlich sicher ausschließen, da die Küsten von Westafrika und Südamerika mal zusammengehört hatten und beide Kontinente eine einzige Landmasse gebildet haben.

Ich hatte mich idT auf Hilgenberg und Co. berufen.

Aber wo siehst du da einen Zirkelschluss?

...

TH

Am 26.05.2023 um 21:21 schrieb Hanno Foest:

Du bist hier der einzige, der nicht verstanden hat, dass die Summe der Emissionen identisch ist mit dem Umsatz.

Am 25.05.2023 um 19:54 schrieb stefan: .

Irgendwie ist mir schleierhaft, was ich hier gerechnet habe.

Sorry, aber es müßte lauten:

10% (adropogen von allen CO2-Emissionen aller Quellen) * 2% (Deutschlands Anteil daran) *1/2 (für 'Halbierung der Deutschen Emissionen') =0,001 = 0,1 %

Die Deutschen Anstrengungen zur Halbierung der CO2 Emissionen würden diese, wenn erfolgreich, also um weltweit 1 Promille senken.

...

TH

Am 26.05.2023 um 08:55 schrieb Peter Mayer:

Im Innern der Erde befindet sich imho kein Eisen und der Kern ist auch nicht fest.

Das Magnetfeld der Erde entsteht also nicht durch den Erdkern, sondern durch Ströme, welche durch die Ionosphäre um die Erde herum fließen (sogn. Birkeland currents).

Diese stammen letztlich von der Sonne, welche ein starkes Magnetfeld besitzt, mit welchem das Erdmagnetfeld verkoppelt ist.

Im innern der Erde sollte sich sowas wie ein 'Plasma-Ofen' befinden, welcher ständig Materie erbrütet.

Diese neu gebildete Materie steigt dann innerhalb der Erde auf und drückt dann die Krustenplatten von der Unterseite her nach oben und auseinander.

Ich vermute mal, dass anfangs leichte Elemente immer schwerer werden.

Dabei entstehen dann wohl auch leichte Verbindungen, die gasförmig oder flüssig sind und innerhalb des Kern und des Mantels aufsteigen und sich dann ggf. unterhalb der Erdkruste sammeln.

Uran wurde z.B. in Thürigen abgebaut.

Nun ist Uran aber ein besonders schweres Element, welches innerhalb einer Flüssigkeit (geschmolzene Erde) eigentlich absinken sollte.

Auch andere Metalle wie z.B. Blei oder Zinn findet man in der Region und zwar in Bergen.

Das würde ich als 'relativ weit oben in der Erdkruste' bezeichnen.

Wäre die nun irgendwann mal geschmolzen gewesen, dann wären schwere Bestandteile wohl abgesunken, mithin nicht mehr vorhanden an erhöhten Plätzen.

Da sie aber tatsächlich dort vorhanden sind, kann die Kruste niemals komplett flüssig gewesen sein.

...

TH

Man könnte auch die jährliche Zunahme des CO2-Gehalts in der Atmosphäre in Relation zu - hmmmm, *überleg* - der seit Existenz der Erde umgesetzten Menge in Bezug setzen. Oder, besser noch: Dafür den Gasriesen WASP-39b hernehmen. Wegen der Zahlen, wissenschon.

Volker

Die stehen schon irgendwo. Nur halt nicht in Deinem Wohnzimmer. Eine Stunde Videostreaming: 36-55g CO2e.

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Die 5W von Deinem Router, Switch oder Moden sind da nur der Dreck unterm Fingernagel.

Wie soll die sonst effizient Trojaner runterladen?

Volker

Dummes Geschwafel um vom Thema abzulenken.

Es wurden Zahlen verglichen, die tatsächlich einen Bezug zueinander haben. Daran gibt gibt es überhaupt nichts zu kritisieren.

Diskutieren kann man über die Schlussfolgerungen die man daraus ziehen kann oder auch nicht.

Am 26.05.2023 um 00:46 schrieb Hanno Foest:

...

Du bist ein Lügner.

Du Ratte hattest mir vorgehalten, ich hätte klimapropgandistische Quellen zitiert. Hier der Text:

Und das war meine Antwort darauf:

Am 27.05.23 um 00:26 Uhr Hanno Foest schrieb:

Ja, auch. Insbesondere aber hat Frankreich das Problem, daß die Hälfte ihrer Kernkraftwerke im Sommer wegen der Dürre (wegen Kühlwassermangel!) abgeschaltet werden, und kaufen dann grünen Strom aus Deutschland. 😳️

Und wie lösen sie das Problem? Sie wollen noch mehr Kernkraftwerke bauen, die dann im Sommer abgeschaltet werden müssen. 😵‍💫️

 👋️😃️ ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶

Am 27.05.2023 um 00:26 schrieb Hanno Foest:

Im Sommer braucht man keinen Heizstrom, kriegt aber im Tagesrhythmus kalkulierbar Solarstrom aus Deutschland zu Mini- oder gar Negativpreisen. Unter solchen Verhältnissen ist es zweckmäßig, einige Großkraftwerke monatelang komplett abzuschalten.

Eine Menge Geld machen auf diese Weise auch die Alpenländer mit ihren Speicherseen. Was in der Summe dabei an exportierten oder importierten kWh herauskommt, würde erst dann relevant, wenn es europaweit über längere Phasen zu Strommangel käme. Um das zu vermeiden, laufen derzeit in mehreren Nachbarländer große Projekte zum Ausbau der Kernenergie und in Deutschland vorbereitende Maßnahmen zu Stromabschaltungen..

"LMU Vortrag über Erdbeben und die Struktur des Erdinneren"

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HTH

Der Hauptgrund war derselbe wie bei den deutschen Brücken, wegen derer jetzt der LKW-Fernverkehr durch schmale Innerortsstraßen in egen Tälern fließt oder besser nicht fließt.

Sollten wir nicht besser auch alle Brücken stillegen und abbauen? Die Logik wäre dieselbe. Ähnliches läßt sich inzwischen für Bahnschienen und den darauf ablaufen Verkehr argumentieren.

Ein anderer Weg wäre natürlich Wartung und rechtzeitiger Neubau mit der bestverfügbaren (nicht billigsten) Technik im aktuellen Stand. Das wünsche ich mir schon lange für die Kraftwerke.

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