Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Bernd Laengerich schrieb:

Nein, die Geräte die ich meine, sind aus den 1990ern/2000ern, ich schätze, bis etwa 2010.

Guido

Am 14.08.25 um 11:33 schrieb Uwe Borchert:

Bis zum Vorliegen der finalen Fassung der Anklageschrift ist es schlicht erforderlich, die bisher gewonnenen Erkenntnisse unter Verschluss zu halten, um die weiteren Ermittlungen nicht zu gefährden. Das wird in jedem strafrechtlichen Verfahren so gehandhabt, und natürlich erst recht in geheimdienstliche Ermittlungen.

Am Ende ist das Gutachten dann ja veröffentlicht worden, wenn auch die Presse schneller war als die Bürokratie. Typisch deutsch, würde ich sagen.

Die Mühlen der Justiz mahlen langsam.

IMO hat sich die AfD mit der Klage aber in eine blöde Situation manövriert, denn sie wird sich jetzt sehr tief in die internen Strukturen blicken lassen müssen, um ihre ehrlichen Absichten vor Gericht glaubhaft zu machen. Sie wird darlegen müssen, wie sie die (unzweifelhaft vorhandenen) radikalen Personalien in Zukunft im Zaum zu halten gedenkt. Jegliches Mauern wird das Gutachten nur bestätigen, jegliches Einlenken ("blöd gelaufen, wir versprechen Besserung") wiederum die Clientel verärgern...

Das passt, mein Vater war entschiedener Verfechter der Kernenergie. Die hielt man damals ja auch noch für beherrschbar und günstig.

DAS haben wir inzwischen gelernt, wieder zurück haben wollen das nur diejenigen, die ansonsten gerne weiter fossil fahren und heizen wollen.

Grüße Marc

Tja, uninformiert damals wie heute.

Halt immer noch nicht idiotenverständlich.

... bleibt aber bei seiner Einstufung.

Und ich bin nicht der Verfassungsschutz. NOCH darf ich meine freie Meinung äußern.

Zurückhaben will man die Kernenergie nur, um während der ausufernden Diskussionen, Genehmigungs-, Planungs- und Bauvorhaben weiter wie bisher Gas und Kohle verstromen bzw. verheizen zu können.

Wäre ich ein ultrakonservativer Petrolhead, würde ich mir ja auch E-Fuels, Wasserstoffantriebe, Brennstoffzellen und vielleicht sogar einen SMR im Auto wünschen *). Bis das Versorgungsnetz steht und die Preise konkurrenzfähig werden, fahre ich ausnahms- und übergangsweise die alte Kiste oder technologieoffene Verbrenner weiter, weil ÖP(N)V, Fahrrad oder Fußmarsch unbequem und was nur für Minderpreivilegierte ist.

Volker

*)
formatting link

Am Donnerstag000014, 14.08.2025 um 08:56 schrieb Werner Dominikowski:

Die sogn. 'abiogene Öltheorie' ist verwandt mit der 'wachsende Erde Theorie', welche ich ebenfalls für richtig halte.

Beide Theorien sind schon ziemlich alt und zwar älter als die von Plattentektonik und fossil fuel.

Aber sie wurden mit einen 'Tabu' belegt und jeder Wissenschaftler der es gewagt hatte sie zu vertreten, der wurde 'exkommuniziert' (oder schlimmeres).

Statt zutreffender Naturbeschreibung wurde also zwangsweise Unfug verbreitet, welchen selbst ein Student im ersten Semester problemlos widerlegen könnte, wenn er dürfte.

Darf er aber nicht, denn wer 'abiogenic oil' auch nur erwähnt wird umgehend rausgeschmissen.

Aber da ich persönlich ja überhaupt kein Physiker bin und auch nicht im Staatsdienst, kann ich Tabus problemlos ignorieren und erzählen, wie ich mir so vorstelle.

Das geht dann so:

unsere Vorstellung über den Aufbau von Materie ist falsch!

Meine zum Standardmodell alternative Erklärung hatte ich in einer Art Buch zusammengefaßt, welches man hier findet:

formatting link
Materie ist daher nicht aus materiellen Teilchen zusammengesetzt (sogn. Elementarteilchen) sondern Atome wären etwas ähnliches wie ein Muster, welches zeitartig stabil ist.

Als Beleg für diese Vermutung hatte ich gedacht 'Growing Earth' zu nehmen.

Aber 'abiogenic oil' geht natürlich genauso gut.

Dabei wird angenommen, dass die Erde tief im Erdinnern beständig neue Materie produziert und zwar nicht aus anderer Materie, sondern sozusagen aus dem Nichts.

Ein Teil davon fällt in Form von Kohlenstoffverbindungen an und diese sind mobil und leicht und wandern daher nach oben.

Unterhalb der Erdkruste ist dann Schluss mit der Wanderung, weswegen sich die Kohlenwasserstoffe dort sammeln.

Durch das Wachstum der Erde nimmt aber die Krümmung der Erdoberfläche mit der Zeit ab, wodurch sich Risse bilden. In diesen steigen dann die Kohlenwasserstoffe auf und können evtl. sogar die Erdoberfläche erreichen, tun das aber meistens nicht.

Diese Hypothese stimmt nun ausgesprochen gut überein mit den Eigenschaften von Erdöl und mit den Fundorten, wo man dieses findet.

Im übrigen war diese Theorie die Grundlage des Sovietischen Programms zur Suche nach Erdöl unter Stalin. Und bekanntlich war diese Suche überaus erfolgreich.

Aber logischerweise haben die Soviets die Theorie hinter der Suche umgehend wieder verschwinden lassen, denn ganz blöd waren sie auch nicht.

TH

Am 15.08.25 um 08:01 schrieb Thomas Heger:

und wieder gelten deine einzig weisen Worte: "Nein, denn das Bild stimmt so richtig garnicht!"

ältere Theorien sprechen davon das die Erde in 6 Tagen erschaffen wurde, die ist längst widerlegt, hat aber trotzdem viele überzeugt Anhänger

Am Freitag000015, 15.08.2025 um 08:49 schrieb Werner Dominikowski:

Die abiogene Öltheorie und die von der wachsenden Erde kann man tatsächlich am einfachsten mit Hilfe von Bilden belegen.

Allerdings muß man zuerst einmal wissen, worauf man da achten muss, denn sonst erkennt man die relevanten Muster in der Natur nicht.

Growing Earth bedeutet nämlich, dass die Erdoberfläche wächst, weil die tektonischen Platten angehoben werden beim Wachstum der Erde.

Dadurch reißen sie auseinander und bilden dabei tiefe Risse, in welche das Meerwasser normalerweise läuft.

Das bewirkt dann einen im Laufe von Millionen Jahren fallenden Meeresspiegel und eine langsame Vergrößerung der Landmassen.

Wenn nun früherer Meeresboden trocken fällt, dann stehen nachher frühere Inseln darauf als Berge.

Da aber auch die Inseln früher mal unter Wasser gelegen haben, gibt es auf den Bergen dann Ablagerungen und Fossilien marinen Ursprungs.

Mit diesem Bild im Hinterkopf kann man dann nahezu beliebige Landschaften interpretieren und kommt meisten ganz einfach zu zutreffenden Erkenntnissen.

Einige Kniffe gibt es allerdings noch, weswegen das ganze nicht ganz so einfach ist.

Aber so schwer zu verstehen ist 'Growing Earth' auch nicht.

Ganz so alt ist die 'abiogene Öltheorie' dann doch nicht, denn sie stammt vom Erfinder des Periodensystems, dem berühmten Russischen Chemiker Mendelejev.

Die Theorie der wachsenden Erde stammt aus Berlin* und zwar vom Geologen Ott-Christoph Hilgenberg. Der hatte 1930 dazu ein Buch geschrieben, das "Vom wachsenden Erdball" heißt und welches man kostenfrei downloaden kann.

*(Genaugenommen stammte die Theorie aus der damals noch selbständigen Stadt Charlottenburg).

TH

Am Montag000017, 17.06.2024 um 08:18 schrieb Thomas Prufer:

Der Energieerhaltungssatz bezieht sich auf eine Situation, welche real nicht vorkommt, nämlich auf sogn. 'geschlossene Systeme'.

(Die in der Natur real vorkommenden Systeme sind alle mehr oder weniger offen.)

Wenn man nun gedanklich ein Teilsystem abtrennt und dieses untersucht, dann muß man dabei bestimmte real existierende Verbindungen des Systems zur übrigen Welt ignorieren.

Das kann man dann in sowas wie 'Lecks' zusammenfassen und diese als weitere Faktoren in die Energiebilanz mit aufnehmen.

Ein so 'freigeschnittenes' System hat dann angenähert die Eigenschaften eines geschlossenen Systems.

Dann gilt der Energieerhaltungssatz auch, allerdings nur, wenn man besagte 'Lecks' entweder ignoriert oder in der Größe exakt messen kann.

Aber das ist natürlich nur eine Vereinfachung der realen Situation, wo alles mehr oder weniger stark mit allem übrigen zusammenhängt.

Daher kann man nicht einfach vom Energieerhaltungssatz ausgehen und so entscheiden, ob etwas möglich ist oder nicht. Das liegt daran, dass die Voraussetzungen für die Gültigkeit des Energieerhaltungssatz ja meistens überhaupt nicht gegeben sind, sondern der nur gilt, weil man bestimmte reale Zusammenhänge ignoriert.

TH

Hallo Thomas,

Du schriebst am Mon, 18 Aug 2025 09:10:52 +0200:

Genau genommen ergibt er sich aus einem mathematischen Prinzip, dessen Gültigkeit für das Universum als weitestgehend erfüllt angesehen wird. Innerhalb eines Teilbereichs von seiner Gültigkeit ist es daher prinzipiell _immer_ auch erfüllt.

Irrelevant, wenn alle Randbedingungen bekannt und berücksichtigt sind. Relevant sind eher _Abweichungen_ von dem zugrundeliegenden matehmatischen Prinzip, der Annahme der zeitlichen Konstanz bzw. eines zeitlich exakt stationären Verhaltens (soz. statistische Konstanz). Die ist beim - sich ausdehnenden - Universum _nicht_ exakt gegeben, wie die Rotverschiebung der Spektrallinien mit zunehmendem Abstand und daher Alter der Objakte zeigt. Die sich daraus ergebende Abweichung von der Energieerhaltung ist allerdings so extrem gering, daß sie auch mit den besten aktuellen Meßgeräten nicht erfassbar ist.

Nein.

Damit werden diese (o.sog.) Lecks auch durchaus erfasst.

Der erstere Fall ist allenfalls eine _Näherung_, der letztere ist nur dann korrekt behandelt, wenn die gemessenen Flüsse in die und aus der "Umwelt" auch berücksichtigt werden.

Die Physik ist eine Wissenschaft der Vereinfachungen, aber mit der Maßgabe, genau zu erfassen, _welche_ Vereinfachungen zulässig sind und deren Grenzen angeben zu können.

Doch, das kann man schon, wenn man sauber vorgeht und die Ergebnisse ehrlich und nachvollziehbar vorstellt.

In den meisten Fällen wird das auch eingehalten, und man stellt dann immer wieder nachvollziehbar fest, daß Abweichungen entweder allenfalls im Rahmen der Meßgenauigkeit auftreten. Anderenfalls stellt man generell fest, daß einfach schlampig gearbeitet oder gar primitiv betrogen wurde oder wird.

Ich frage mal: reicht diese sich ergebende Abweichung denn um einen Motor Wassernebel ansaugen zu lassen, verdichten/ erhitzen/ verdampfen zu lassen, und den entstehenden Dampf auszustoßen, mit einem Nettogewinn an mechanischer Arbeit?

Ich müsste den Rasen mähen, hab keinen Sprit mehr für den Benzinmotor, aber Wasser schon...

(Rhetorische Frage!)

Thomas Prufer

Am Montag000018, 18.08.2025 um 21:16 schrieb Sieghard Schicktanz:

Es gibt kein 'das Universum'!

Was wir 'Universum' nennen ist nur ein Teil des real existierenden Universums, welches wir aber real nicht erkennen können.

Was wir 'Universum' nennen ist eigentlich unser eigener Vergangenheitslichtkegel.

"Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär' mein Vater Milljonär...".

Das ist keineswegs so einfach wie du das schilderst.

So gibt es wohl etwas, das 'zero point energy' genannt wird und eine enorme Stärke haben soll.

Diese Größe müßte man aber kennen, wenn es sie denn gibt, damit man die 'Lecks' mathematisch korrekt berücksichtigen könnte.

Da stimme ich dir zwar zu, folgere aber das genaue Gegenteil daraus.

Das ist zwar richtig, war aber nicht gemeint von mir.

Es geht mir logischerweise nicht darum, was Physiker tun oder für richtig halten, sondern darum, was die Natur tut.

...> Anderenfalls stellt man generell fest, daß

Da könnte ich auch gut zustimmen.

TH

Am Dienstag000019, 19.08.2025 um 07:05 schrieb Thomas Prufer:

Meine Vermutung war, dass Stanley Meyer's Wassermotor darauf beruhte, dass der thermodynamische Prozess teilweise in der Umgebung des Motors stattfand, also der Energieerhaltungssatz nur für ein anderes System zutraf, welches nicht identisch mit dem Motor war.

Das ging so:

der Wassernebel wird außerhalb des Motors durch einen Generator erzeugt, der so ähnlich arbeitet wie ein Luftbefeuchter, etwa mit Ultraschall.

Das Benzin wird auch außerhalb des Motors verdunstet und noch vor dem Motor mit Luft vermischt.

Diesem Brenngas werden die feinen Wassertröpfchen zugemischt.

(Alle Parameter diese kann eine Bordelektronik einstellen und nach bestimmten Kurven optimieren.)

Diese Wassertröpfchen benötigen keine Arbeit zum Verdichten, weil Wasser in flüssiger Form inkompressibel ist.

Das Brenngas erwärmt sich aber und explodiert außerdem durch eine normale Zündung.

Die Wassertröpfen verdunsten schlagartig und erzeugen Wasserdampf

Dieser Wasserdampf kann nicht im Motor kondensieren, weil der dritten Takt nicht lange genug dauert

Der Wasserdampf wird deshalb noch gasförmig ausgestoßen und kondensiert erst außerhalb des Motors.

Wenn man nun den Benzingehalt elektronisch so herunter regelt, dass der Motor gerade noch nicht ausgeht, dann kann man das Benzin u.U. soweit reduzieren, dass der Motor nur noch mit Wasser läuft.

TH

Am 18.08.25 um 09:10 schrieb Thomas Heger:

Bei offene Systeme gilt die Variante das transportierte Energie + innere Energie erhalten bleibt.

Die reale Physik hängt nicht von der Messung ab. Der theoretische Energieerhaltungssatz ist eine Extrapolation von Messergebnissen.

Perpetuum mobile.

Am 19.08.25 um 07:45 schrieb Thomas Heger:

Eine von vielen Phantasievorstellungen. D.H. nicht durch Messung belegt.

Redest Du von Vakuumfluktuationen? Dunkler Energie? ???

Physiker formulieren Messergebnisse in Gesetze um, prüfen diese nochmal wiederholt durch Experimente. Vermutungen heißen da Postulate.

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 19 Aug 2025 07:05:16 +0200:

Wenn die von dem Motor benötigte Energie (bzw. Leistung) so klein ist, daß sie mit den besten aktuellen Meßgeräten nicht meassbar ist, könnte das gehen. Allerdings _ex_pandiert das Universum den Meßdaten nach, was die für solche Experimente verfügbare Änderung eher <0 machen dürfte. Für einen Überschuß müßte das Universum eher - hm, wie sagt man das? - kontrahieren, könnt eich mit vorstellen.

Und? _Damit_ bist Du doch vom (Gesamt-) Universum unabhngig, da "könntest" Du die Energie (Leistung) der Wasserwerkspumpen nutzen. Du brauchst lediglich einen Motor, den Du an den Gartenschlauch anschließen kannst, sowas: Schmid´scher Wassermotor 1

formatting link

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 19 Aug 2025 08:17:17 +0200:

Ja, das geht halt nicht, _auch_ nicht.

Was schonmal Leistung braucht.

Was auch Leistung braucht.

...

Nherungsweise inkompressibel, aber das isr irrelevant. Es _kühlt_ und entzieht dem Rest der Füllung Energie.

Naja - _explodieren_ tut da garnichts, aber die Verbrennung setzt aus dem Treibstoff Energie frei - dem durch die Wasserbeimischung in geringerer Menge enthaltenen Treibstoff, der zudem weniger hoch durch die Kompression erhitzt wurde.

Damit _entziehen_ diese "Wassertröpfen" den - nunmehr - Treibgas noch weitere Energie, die also für die Motorleistung nicht mehr verfügbar ist.

D.h. der Wasserdampf kann nicht mal die in ihn eingebrachte Energie für den Motorbetrieb zurückliefern, sondern die wird mit der sonstigen Abwrme einfach "ausgepufft", weggeworfen.

Wenn der Benzingehalt >0 bleibt, _läuft das Dingens immer noch mit der Energie vom Benzin_. Geht er bei =0 noch nicht aus, hast Du recht, kannst Du das vorzeigen? (Natürlich nachprüfbar und messbar!)

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 19 Aug 2025 07:45:35 +0200:

Möglich. Das können wir aber nicht feststellen, weil es keine Auswirkungen gibt, an denen sich das feststellen ließe.

Kann man so sehen, sozusagen: die Zukunft ist der noch nicht realisierte Teil des Universums. Dem widerspricht auch nicht die Relativität der Raumzeit, weil es schlicht unmöglich ist, einen Teil des noch nicht realisierten Universums zu erreichen, bidirektional.

Sicher. Sogar _mit_ dem "wenn" könnte er - er hatte halt nicht die richtigen Bedingungen. Die sind halt zu selten, und das ist eine Beschränkung für _alle_ Arten von "Messungen", auch denen, die kaum jemand als solche erkennen oder akzeptieren würde.

...

Ich habe nichts dazu geäußert, _wie_ das gemacht werden könnte, noch, daß das "einfach" sein könnte.

Das ist eine "ganz andere Baustelle" - diese 'zero point energy' ist _nicht erreichbar_, kann nicht genutzt werden. Sie ist der "Rest", der quasi die "Oberflche des Energiesees" definiert.

Nein, die ist

- zum einen durchaus feststellbar und läßt sich berechnen und

- zum anderen für den Fall von unerkannten Energielecks völlig irrelevant, weil zur absoluten Temperatur =0 gehörig.

Da versteh' ich jetzt nicht so ganz, _was_ Du dann "folgerst". Ist für Dich dann z.B. eine Wärmepumpe _ohne_ den Austausch mit der Umgebung schon ein "abgeschlossenes System"?

...

Das kannst Du nur durch Beobachten herausfinden (etwas, das Physiker sehr gerne und genau tun). Dann weißt Du halt, was "die Natur" _tat_, in dem jeweiligen beobachteten Vorgang. Möchtest Du "wissen" (was effektiv immer nur ein "Annehmen, daß es immer wiedre so läuft" ist), dann mußt Du _viele_ Vorgnge beobachten, vergleichen, sortieren, Ähnlichkeiten finden und - Schlußfolgerungen ziehen. Also genau das, was "Physiker" normalerweise tun.

Aber trotzdem bringst Du immer wieder die "Enzyklopädie der Esoterik" an.

Stan Mayer hat Wasser mittels Elektrolyse behandelt bevor es in den Verbrennungsprozess kam, als mysteriöses HHO-Gas.

Thomas Prufer

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required