Wärmepumpen-Wahnsinn (2026 Update)

May 06, 2023 Last reply: 2 months ago 4569 Replies

Am Freitag000023, 23.05.2025 um 14:43 schrieb Carla Schneider: ...

Klar.

Allerdings sind diese Theorien dem ständigen Wandel ausgesetzt.

Das stimmt. Deswegen versuche ich auch etwas anderes und zwar geht es mir überhaupt nicht um das formulieren von Modellen.

Mir geht es darum Theorien aufzustellen, wie die Natur funktioniert.

Sowas kann man natürlich nicht praktisch anwenden, weil die Natur unendlich viel Zeit hat und 'massiv parallel' arbeitet mit nahezu unendlich vielen 'Rechnern'.

Aber ausgehend vom Verständnis der Wirkzusammenhänge sollte es möglich sein, vereinfachte Modelle zu entwickeln, die sich auch handhaben lassen.

Diese arbeiten dann aber anders als die Natur selber, sind aber benutzbar, während wir Menschen die Natur nicht imitieren können.

TH

Sollte es auch, bei dem extremen demographischen Wandel.

/ralph -- bei uns in Österreich wird leider trotzdem noch extrem zersiedelt, die Kompetenz ist in der falschen Ebene (Gemeinde) angesiedelt:

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Du meinst sicher Fissionsreaktoren ;-)

Die "Reichweite" von Uran ist in der Tat einigermaßen absehbar. Wenn man den aktuellen Verbrauch weiterhin für die Zukunft fortschreibt, dann reichen die im Moment bekannten Vorräte, einschließlich derer, deren Abbau heute als deutlich zu teuer eingestuft wird, für etwa 250 Jahre. Allerdings gilt das wirklich nur, wenn der Verbrauch auf dem aktuellen Niveau verbleibt. Wer die Klimaprobleme mit Kernenergie lösen möchte, plant mit einem deutlich höheren Verbrauch.

Der Anteil der Atomenergie an der Stromerzeugung lag global nie höher als

20% (irgendwann in den 1990ern) und ist seitdem auf unter 10% geschrumpft. Das liegt weniger am Ausstieg von Deutschland und ein-zwei anderen Ländern. Vielmehr blieb global die Gesamtkapazität im wesentlichen gleich, während alle anderen Techniken zugelegt haben.

Angenommen, der Anteil der Kernkraft an der Primärenergie wird in einem globalen technischen Kraftakt auf 80% hochgefahren. Dann hätten die Uranvorräte eine Reichweite von gerae mal zwei bis drei Jahrzehnten. Die Standardantwort auf diese Problematik ist "Schneller Brüter" und "Wiederaufbereitung". Dabei wird der Neutronenfluss im Reaktor genutzt, um neues spaltbares Material zu "erbrüten".

Das klingt erstmal wunderbar und wie die Lösung aller Energieprobleme. Allerdings gibt es auch weniger angenehme Konsequenzen. Es fällt erheblich mehr radioaktiver Müll an - insbesondere bei der Wiederaufbereitung. Die Wiederaufbereitung selbst ist nicht risikolos - siehe die Vorfälle in Mayak und Sellafield. Und es wird derart viel Plutonium erzeugt und mit Anreicherungstechnik gearbeitet, dass die technische Hürde für den Bau von Atombomben deutlich sinkt.

Und dann kommt noch das liebe Geld ins Spiel. Plutoniumwirtsachaft mit Brüten und Wiederaufbereitung ist deutlich teurer als wenn man die abgebrannten Brennstäbe einfach durch welche mit frisch angereichterten Natururan ersetzt. Es hat schon seinen Grund, warum Wiederaufbereitungsanlagen bisher nur von Staaten mit Interesse an der Herstellung von Atombomben betrieben werden.

Das liebe Geld ist auch der Grund, warum Kernkraft keinen drastischen Aufschwung erleben wird. Die Alternativen sind einfach billiger. Und das nicht nur ein wenig, sondern um Faktoren zwischen zwei und vier. Ja, über die Details der Berechnung kann man sich streiten. Vor allem sind das im wesentlichen betriebswirtschaftliche und nicht volkswirtschaftliche Kosten. Wo bei den einen Zwischenspeicher bei Dunkelflaute nicht berücksichtigt sind, überlassen die anderen die Ewigkeitskosten der Endlagerung und die Folgen einer großen Havarie "der Gesellschaft". Am Ende setzt sich in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem auf Dauer das billigere durch.

Für Fusionsreaktoren braucht man nur Li-6. Das macht im natürlichen Isotopengemisch nur gut 10% aus. Der große Rest ist das ebenfalls stabile Li-7 mit einem Neutron mehr im Kern. Schon deshalb wird Fusion keine echte Lithium-Konkurrenz zu Batterietechnik sein.

Und sollte aus welchem Grund auch immer Li doch mal knapp werden - für Akkus gibt es diverse andere chemische Alternativen. Die haben alle ihre eigenen Vor- und Nachteile. Und die jeweilige Technik muss noch entwickelt werden. Es ist aber nicht so, als wäre Lithium die einzige Möglichkeit, an gespeicherte Elektronen zu kommmen.

---<)kaimartin(>---

Jupp. Zu Iter lese ich im Moment etwas von 2039 als Prognose für die erste Zündung von Fusion mit Deuterium und Tritium. Dann braucht man damit ein paar (zehn?) Jahre Erfahrung, um darauf aufbauend konkrete Planungen für DEMO machen zu können.

DEMO soll erstmals Stromerzeugung zeigen. Dessen Bau kann also frühestens

2050 beginnen. Es ist einigermaßen plausibel, dass der Bau ähnlich wie Iter wieder ein bis drei Jahrzehnte braucht. Danach müssen noch Anlagen- Varianten entwickelt werden, deren Stromgestehungskosten halbwegs mit denen der Alternativen mithalten kann. Das letzte Viertel des aktuellen Jahrhunderts als Start für den Betrieb des ersten zur kommerziellen Stromerzeugung gebauten Fusionreaktors erscheint mir vor diesem Hintergrund als eher optimistisch.

Bis dahin hat sich wahrscheinlich der Energiemarkt an die Eigenheiten dezentraler Quellen "gewöhnt". Wie groß wird die Begeisterung von Investoren sein, zweistellig Mrd-Euro für den Bau vorzuschießen?

In der Sonne beginnt die Fusion allerdings mit H und H zu D. Das Deuterium reagiert dann mit einem weiteren H innerhalb von Sekunden zu He-3. Für irdische Kraftwerke plant man dagegen die Fusion von Tritium und Deuterium zu He-4. Das ist schon irgenwie ähnlich, aber doch nicht genau gleich.

---<)kaimartin(>---

Am 24.05.25 um 23:57 schrieb Kai-Martin Knaak:

Nicht zu vergessen, dass man nicht auf kritische Rohstoffe angewiesen ist:

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Gruß

Gregor

Kannst Du das angesichts...

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... kurz begründen? Also so, dass ein Physiker wie ich ohne Spezialisierung auf Reaktor- und Plasmatechnik das nachvollziehen kann, idealerweise auch ein grundsätzlich wissenschaftsinteressierte Leser der Gruppe? Insbesondere im Hinblick auf "noch kaum marginal"? Dabei darfst Du Aspekte der Rohstoffversorgung nebst Entsorgung der Abfallprodukte und Bausubstanz gerne außer Acht lassen. Darum habe ich mich ja bereits gekümmert.

Danke.

Dann erleuchte Du uns!

Volker

Das ist die bislang optimistischte Prognose, die ich gehört habe, welche Du natürlich - und wie im wissenschaftlichen Diskurs üblich (de.sci.electronics!) - nicht belegst. Ich verweise in dem Zusammenhang auf: Message-ID: snipped-for-privacy@bartheld.net

Aber wie dem auch sei. Vielleicht kommen wir sogar 500 Jahre mit dem Uran aus, vielleicht durch Wiederanreicherung, vielleicht durch Neutronentransmutation, vielleicht können wir auch Uran aus dem Boden fracken, vielleicht taugen 90Th und 233U, vielleicht (er)finden wir eine Reaktortype, die sich tatsächlich versichern lässt, bei der die Baukosten nicht total explodieren, die konkurrenzfähigen Strom produziert und vielleicht gibt es irgendwann mal einen Konsens, wie wir den radioaktiven Abfall entsorgen können.

Soviele "vielleicht" habe ich das letzte Mal bei vom Bierzeltkasper protegierten Flugtaxihersteller Lilium gehört [1] und die sind pleite. Zum zweiten Mal.

... nach dem Deutschland - wie erwartet - im Blackout versunken ist [3][4][5]. Frau Spahn - auch bekannt als Ex-Bundesgesundheitsministerin, Ex-Verstrickte in der Maskenaffäre, Ex-Villenkäuferin, Ex-Ausrichterin einer pandemischen Spendengala, Ex-Ponte-Superspreaderin, Ex-Immunitätsausweis-Propagatorin, Ex- Medizintechnikskandaleuse, Ex-Pharma-Lobbyistin, der wir viel verzeihen müssen und die sich nun, da die CxU wieder in Amt und Würden ist, als Vorsitzende der Unionsbundestagsfraktion um alles kümmern kann, was sie ehedem kritisierte - stößt aus dem Abseits natürlich ins selbe Horn.

Findet auch Maximilian Fichtner ([5], mit Zeitmarke), aber was versteht der schon von der Sache? Hören wir doch lieber die Experten bei CxU und AFD! [7]

Das ist doch mit "Whatever it takes!" gut vereinbar!

Insbesondere wäre es vorteilhaft, ohne Blutmineralien an gespeicherte Elektronen zu kommen [8]. Denn Lithium ist leider nicht die einzige Zutat in so einem Akku.

Volker

[1]
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Am 24.05.25 um 14:17 schrieb Sieghard Schicktanz:

Tut es. Dauert nur etwas... Dann brauchen wir es sicher nicht mehr.

Uran ist für Kernspaltungsreaktoren. Fusionskraftwerke brauchen Deuterium. Gibt es im Meer theoretisch in Massen, aber halt nur in geringster Konzentration, daher nur aufwändig zu ernten.

Muss er nicht. Wenn's alle oder zu schwer zu ernten ist, wird es nicht mehr genutzt. Das geht ganz von alleine. Zwischendurch wird man sich halt noch gewaltsam um die Reste kloppen. Dabei werden es weniger Menschen, vor allem durch Hunger und fehlende Medizin. Das ist gut für die Natur.

Der Verbrauch ist marginal.

Marcel

Am 25.05.2025 um 00:32 schrieb Kai-Martin Knaak: ...

Die Fusionskonstante. Liegt bei $heute+20...30a.

Thomas Heger schrieb:

Jaja, und das alles ist natürlich nach jahrelangen Messungen am LEP nicht aufgefallen.

Es gibt durchaus interessante Fragen, etwa, ob ein Anti-Radionuklid dieselbe Halbwertszeit hat. Oder ob die Spektrallinien von Antimaterie woanders liegen (bis jetzt nur Übereinstimmung gefunden). Oder ob Antimaterie normaler Gravitation folgt (bis jetzt Übereinstimmung gefunden). Antimaterie wird seit 1995 hergestellt.

Im Web findet man dass jeder der beiden Zwillingstuerme 0,45 Mio Tonnen gewogen hat, zusammen also 900Mio Tonnen.

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Wie koennen da 1 Mio Tonnen davon verschwunden sein ?

Hast du da eine Quelle dafuer ?

Stimmt, und die Paarerzeugung, bzw. Paarvernichtung sieht dadurch aus wie eine Streuung, bei der ein Teilchen seine Zeitrichung aendert. Paarerzeugung bedeutet dass ein Teilchen aus der Zukunft kommt, wir sehen es als Antiteilchen und beim Paarerzeugungsprozess wird es in die Zukunft zurueckgestreut, d.h. wir sehen es als normales Teilchen, d.h. es ist das selbe Teilchen. Die Frage waere ob eine Welt die aus Antimaterie besteht das gleiche ist wie eine aus normaler Materie blos mit rueckwaerts laufender Zeit, oder ob das nur eine Theorie ist die auf der Zeit-umkehr Invarianz beruht die in der Realitaet ueberhaupt nicht gegeben ist.

Hi Thomas,

Unser Physiklehrer hatte am Kernforschungszentrum zu Karlsruhe seinerzeit an dem Thema promoviert und meinte lakonisch (anno 1985!), dass die Kernfusion seit vielen Jahren noch 25 Jahre brauche, bis sie kommerziell verfügbar sei - mit tendenziell steigenden Zeithorizonten. Seine Prognose hat sich seither bestätigt.

Marte

Am 25.05.2025 um 17:53 schrieb Marte Schwarz:

Kernfusion war die Zukunftstechnologie, ist die Zukunftstechnologie und wird es immer bleiben. ;-)

Ich hatte seinerzeit Plasmaphysik bei Prof. Bauder gehört, der war unter den Topleuten auf dem Gebiet und meinte damals, das wird wohl nie ein kommerzieller Erfolg werden... ich könnte mir vorstellen, daß er Recht behält.

Das ist immer noch deutlich früher als die Ankunft der autonomen Autos. Nein, ich meine nicht "autonom" aka. "betreutes Fahren".

Volker

Hallo Carla,

Du schriebst am Sun, 25 May 2025 12:21:23 +0200:

Da wäre 1 Million Tonnen ja vernachlässigbar - leider schaut das nur aufgrund eines kleinen Kommafehlers so aus. Tatsächlich kommt nur bisserl weniger als 1 Million Tonnen zusammen. Was die Frage berechtig maht:

...

Jeinnn...

Besser gesagt, die _Beschreibung_ durch _Formeln_ ist inhärent symetrisch in der Zeit, mit für Teilchen und Antiteilchen _insgesamt_, d.h. als Produkt aller ihrer (hierbei relevanten) Eigenschaften, entgegengesetzten Vorzeichen. Genausgut könnte man auch behaupten, die eine Art hätte negative Masse oder bewege sich mit negativer Geschwindigkeit, sogar das Verteilen der Vorzeichen auf mehrere Faktoren, was die dann imaginär machte, wäre möglich - halt alles nicht so recht sinnvoll. ...

Was das _für die Welt_ bedeutet, ist dann allerdings eine philosophische Frage. Die Physik stellt schließlich keine _Definition_ der Welt dar, sonder gibt "lediglich" eine - soweit möglich zutreffende - _Beschreibung_ ihrer Abläufe und Interaktionen.

(de.sci.electronics mal belassen, sollte aber möglichst _DA 'RAUS_!)

Hallo Volker,

Du schriebst am Sun, 25 May 2025 08:02:13 +0200:

[Fusionsreaktor]

...

Wendelstein - das Stellarator-Konzept - ist eine deutsche Entwicklung, bisher wurden AFAIK "kaum" anderswo entsprechende Maschinen gebaut. W7 ist lediglich die neueste Testmaschine und noch weit davon entfernt, Leistung abgeben zu können - man erhofft sich, AFAIR, lediglich, Zündbedingungen erreichen zu können. Das einzige, was diese Maschinen den Tokemaks voraus haben, ist die (theoretische) Möglichkeit zum kontinuierlichen Betrieb. Dafür sind die Magnetspulenkonstruktionen extrem komplex und kritisch, wobei der Bedarf an Feldstärke auch nicht relavant kleiner ist als bei den Tokamaks. Und _vor allem_ die Magnetfeldstärke ist ein recht begrenzender Betriebsparameter. Entwickle eine Magnet-Konstruktion, die um ein, zwei Größenordnungen höhere Magnetfelder ohne erheblich höheren Aufwand erzeugen kann als die bekannten, und man könnte erwarten, die Funsionsreaktoren würden nur noch Jahrzehnte bis zum kommerziellen Einsatz brauchen.

Sorry, ich kann das nur so begründen, wie ich das als Physiker ohne tiefgreifende Kenntnisse in, geschweige denn Spezialisierung auf, Reaktor- und Plasmatechnik verstehe, bzw. aus Artikeln in Fachzeitschriften herauslese.

Für die sollte es zum Verstehen reichen können - zur _Beurteilung_ müssen sie sich schon selber weitergehend informieren, ich bin schließlich auch nur interessierter, vielleicht etwas fortgeschrittener, Laie auf dem Gebiet.

Das "kaum marginal" ergibt sich aus den extraorbitanten Anstrengungen zum einen moneträrer Art als auch zum anderen im Hinblick auf Organisation und Projektumfang. Wobei der Projektumfang, nach allem was ich weiß, zu einem wesentlichen Teil durch die Möglichkeiten der Magnettechnik bestimmt ist.

Ersteres ist sowieso noch - lange - kein relevantes Thema, und letzteres sorgt halt dafür, daß der Entwicklungsfortschritt nicht allzu leicht ein unüberschaubares Maß erreicht, bisher. Die Zukunft kann ich (auch) nicht einschätzen.

Nanana - keine überzogenen Ansprüche!

Hallo Kai-Martin,

Du schriebst am Sat, 24 May 2025 21:57:03 -0000 (UTC):

Sorry, ja. Halt eben nicht die Fusionsreaktoren...

[Umfangreiche Abhandlung nicht wiedergegeben...] [Li]

Ok, der Verlust kann also maximal 10% für die Batterien betragen. Für die Fusion wird die Auswirkung damit halt entsprechend merkbarer.

Sicher nicht, die Li-Akkus sind halt _derzeit_ die mit den besten Daten. Die Entwicklungsgeschwindigkeit der Elektrochemie ist halt nicht besonders hoch, sogar NiCd gibt's schon recht lange, viel länger als NiMH, und das war als NiFe auch schon lange vor seiner wirtschaftlichen Ausbeutung bekannt. Wirklich neu waren und sind da immer nur ein paar Details im Aufbau, nur extrem selten was grundlegendes.

Wärme ist in der Tat kein Strom. Dafür gibt es die Größe "Wärmestrom" :-)

Das ist die in der Physik übliche Begriffsbildung.

Die Ingenieure meinen mit "Wärme" dagegen die von einem System auf ein anderes übertragene thermische Energie - also eine Prozessgröße. Die Zustandsgröße nennen sie dann konsequenterweise "Thermische Energie".

---<)kaimartin(>---

Die Gesamtmenge des Schutts wurde mit etwa 1,6 Millionen to angegeben.

So 'Pi mal Daumen' hatte ich die tatsächlich vorhandenen Restes des WTC-Komplexes auf 0,6 Millionen to geschätzt, was etwa eine Million to fehlendes Material ergab.

Logischerweise ist das nur eine grobe Schätzung und über ein paar

100.000 to möchte ich mich da nicht streiten.

Hatte ich mal. Aber das ist so wie mit allem, was man im Internet ließt und nicht kopiert oder abschreibt: irgendwann ist es weg.

Ich bin ja ein Fan von diesem Buch

Alexander Franklin Meyer, 'Geometrie of Time in Cosmology' (o.ä).

Da zeigt der ganz deutlich, das das Universum nicht mit eine einzige allgemeingültige Zeit haben kann, sondern dass man Zeit als lokalen Parameter sehen muss.

Das war im übrigen auch eine der Kernideen von Henri Poincaré, (welchen ich übrigens ebenfalls schätze).

Diese Idee stammt eigentlich von Prof. Peter Rowland aus Liverpool, welcher ein Buch mit dem Titel 'From Zero to Infinity' geschrieben hat.

Das ist ziemlich schwer zu lesen, aber ansonsten ganz empfehlenswert.

Damit Zeit lokal sein kann, muß das auch für Materie gelten (das wäre dann meine eigene Idee), weil man sonst nicht sagen kann, dass Materie 'timelike stable patterns' wären.

TH

Am 25.05.25 um 18:20 schrieb Eric Bruecklmeier:

Hallo,

mit 50a liegt man gar nicht so verkehrt und seit Jahrzehnten konstant. In PV hat sich in dem Zeitraum bedeutend mehr getan ...

Peter

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