Hallo Ralph,
Du schriebst am Wed, 21 May 2025 00:13:05 -0000 (UTC):
Allerdings wird in Fusionsreaktoren kein Helium _verbraucht_, sondern _erzeugt_, das ist nämlich das Reaktions_produkt_. (Effektiv: H² + H³ -> He^4 + n<Neutron>)
Da wäre festzustellen, ob der Verlust in den Weltraum oder die Erzeugung in den Reaktoren überwiegt, und ob nicht letzteres für den laufenden Betrieb ausreicht.
Li-Akkus, weil es für die Speichung der Energie genügend andere Möglichkeiten gibt. Die günstigsten dürften dazu zwar auch Wasserstoff brauchen, den aber gebunden im Wasser, das unverändert durch Veränderung seiner Lagerhöhe dazu benutzt wird. Die Technik ist altbekannt und
-bewährt, es ist einfach die alte Piumpspeichermethode, aber durchaus auch auf neuartige Weise ausgeführt - z.B. in (Aus-) Pumpspeicherbecken im Meer (Flachseegebiete) oder in (auch Aus-) Pumpkavernen in tiefgelegenen Seen, wie z.B. für das "Hambacher Loch" (das allerdings noch für einige Zeit andere Verwendung haben soll).
Doch, die prinzipielle Realisierbarkeit ist schon klar. Die technischen Randbedingungen sind halt "noch" bisserl eng, so daß die Anlagen enorm groß werden müssen, was halt wieder seine eigenen Schwierigkeiten hat. _Hätte_ man Magnete mit wirklich _sehr_ hohen Feldstärken, routinemäßig mehr als einige 10...100 Tesla, wäre die Konstruktion erheblich einfacher.
Im Prinzip richtig, es hängt halt wie immer an den _Kosten_, die den meisten immer zu hoich sind, vor allem denjenigen, die schließlich am meisten davon profitieren könnten, weswegen anfangs die nötigen Projekte immer stark eingebremst werden.