Die besondere Eigenschaft von den postulierten 'Elementen der Raumzeit' ist etwas, dass man 'antisymmetrisch' nennt.
wenn also zwei benachbarte Elemente sich gegenseitig verdrehen, dann drehen sie in der gleichen Richtung.
das ist bei Zahnrädern umgekehrt, denn bei kämmendem Eingriff verdrehen sich Zahnräder so, dass sie entgegengesetzt drehen.
Außerdem benötigt so ein Element zwei Umdrehungen, um in den Ausgangszustand zurückzukehren.
Wenn man nun einen Zeiger rotieren läßt um ein gedachtes Zentrum, dann kann man diesen durch einen normal auf der Roationsfläche stehenden Drehvektor beschreiben.
Dieser schwankt nun immer zwischen postiver Richtung und negativer Richtung.
Dabei sind die Muster in negativer Richtung spiegelsymmetrisch zu denen der postiven Richtung.
Wenn man nun zeitartig stabile Muster betrachtet und besagte Rotationsvektoren als Zeitachse, dann kann man zwei Welten separieren und zwar eine aus Antimaterie, wo die Zeit rückwärts läuft und eine aus Materie, wo die Zeit vorwärts läuft.
Die jeweillige Antimaterie ist dabei in der jeweils anderen Welt nicht stabil, sondern nur in der eigenen.
Da die Zeit sozusagen 'relativ' ist, gelten beide Zeitachsen in beiden Welten als positiv gerichtet und die Zeitachse der jeweils anderen Welt als negativ.
Ähnlich ist das dann auch mit der Materie, die wird in beiden Fällen lokal als normale Materie angesehen, während die Materie der anderen Welt Antimaterie ist.Nein, sicherlich nicht.
Denn was ist eigentlich Ladung?
Man hat ein Feld, wo gleichartige Ladungen sich abstoßen und ungleiche sich anziehen.
Aber was genau dieses Verhalten bewirkt, dass weiß keiner.
Man postuliert daher ein Phänomen, dass 'Ladung' genannt wird.
Und dieses Ding soll nun eine Erhaltungsgröße sein.
Aber woher will man das wissen, wenn man garnicht weiß, was Ladung eigentlich ist.
TH