Realisierbarkeit simulierte träge Masse

Sep 05, 2008 296 Replies

Schulen sind hier ziemlich fest in Gewerkschaftshand. Ergo chronischer Geldmangel, dauerndes Gejammer, unglaublich viel Geld wird fuer Administration verpulvert, oft der Schlendrian hoch drei was Materialien angeht. Jedes Fitzchen wird "von denen da oben" vorgeschrieben. Z.B. kannst Du als Rektor nicht mal eben einen Wachdienst anheuern, der ein Auge auf die Situation wirft. Also passiert nicht viel. Es ist sehr traurig, aber als ich mal mit einem Schueler ueber die Unterschiede zwischen Europa und hier sprach, meinte er "Trinken? Au Mann, an Alkohol kaeme man hier nicht dran. Drogen, kein Problem". Ich konnte nur noch den Kopf schuetteln.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

Das mit dem Global Warming und Minimierung von CO2 könnte allerdings ein Argument sein, weil ich kann es echt nicht mehr hören. _Der_ Zug ist eh abgefahren...

Übrigens sind für Kinder die eigenen Eltern nur sekundär wichtig.

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

BTW f=FCr streng religi=F6se Eltern/Gemeinden ist die Welt sowieso nur 60=

00 Jahre alt. Die USA d=FCrften mit derart radikalisierten Menschen noch ihre lieben No= t haben.

Unser Schulsystem produziert etwa 14% jeden Jahrgangs nicht weiter ausbildungsf=E4hige Schulabg=E4nger.

=DCber drei Million Menschen sind bei uns Anaalphabeten.

formatting link

4E10,,,,,,,,,,,,,,,.html

Hier etwas zu den Kosten pro Sch=FChler.

formatting link

Inzwischen k=F6nnen hier geduldetet Ausl=E4nder ihren Status verlieren, w= enn sie nicht f=FCr regelm=E4=DFigen schulbesuch ihrern lieben Kleinen achten= =2E

formatting link

--=20 mfg hdw

Falsch, ganz falsch:

formatting link

Auch falsch. Es gibt schlicht keine Europäische Richtlinie für diesen Fahrzeugtyp, ergo gibt es keine _europaweit_ einheitliche Zulassung. Nationale Behörden dürfen ihn aber sehr wohl zulassen und tun das auch.

Der Punkt ist, dass die Teile einige spezielle Merkmale aufweisen:

- kein Sitz

- keine mechanische Bremse

- elektronische Lenkung

- elektronische Stabilitätsregelung

Sorry, aber im Strassenverkehr kann da schnell was passieren, wenn irgendwas in der Elektronik z.B. wegen EMV spinnt, es ist sicher nicht lustig, wenn das Teil vor einem LKW spontan umkippt. Für eine drive-by-wire Lenkung wird in Verkehrsmitteln nicht ganz zu Unrecht eine gewisse Redundanz gefordert, die in der Kiste kaum machbar ist.

Die Ausnahmegenehmigung mit der Einschränkung auf Radwege und Strassen innerorts halte ich für sinnvoll, auf der Landstrasse möchte ich so ein Teil auch nicht sehen.

Man kann nicht einfach irgendeine wilde Konstruktion auf die Strasse stellen, die eben - so wie sie ist - die Vorschriften für Fahrzeuge nicht erfüllt und dann meinen, man hat einen Anspruch auf Zulassung. Die Ausnahmegenehmigung halte ich schon für ein Entgegenkommen der Behörden.

Das ist definitiv nicht richtig.

Man kann eine Einzelzulassung bekommen, die _wesentlich_ weniger aufwendig ist als eine Europäische Konformitäts- bescheinigung.

Beim Eigenbau-Mopped wollen SIE im Allgemeinen folgendes aufwendiger testen:

- Fahrgeräuschmessung

- komplette Abgasmessung (klingt aufwendiger, als es ist, Beuteltest und Analyse kann z.B. bei größeren TÜV gemacht werden, in München können sie es, da waren wir schon)

- Bestimmung der Höchstgeschwindigkeit

- Fahrtest Der Rest ist eher statisch, sprich eine gewisse "Haltbarkeit" der gesamten Konstruktion über drei Schlaglöcher hinaus usw.

Die beiden letzteren Punkte machen engagierte TÜV-Prüfer z.B. an der Rennstrecke, bei bestimmten Events (Reifenpromo) sind häufig welche dabei, ich habe das selber schon erlebt, Reifenabnahmen gehen unkompliziert durch, auch Änderungs- abnahmen wie Übersetzung, Auspuff usw.

Was der Prüfer gerne "fertig" sieht, sind so Teile wie Bremszangen, da anläßlich eines solchen Evenst ein der Moppedgemeinde sehr wohlgesonnen gegenüberstehender Typ (fährt selber, nix Kittel) erklärt, dass er da mit einem Bein im Gefängnis steht, wenn er irgendeine wilde Eigenfräskonstruktion abnimmt und die dann im Strassenverkehr versagt und einen Unfall verursacht. Falls doch gewünscht, werden dann von solchen Teilen in der Tat Strukturanalysen gefordert.

Man darf hier aber nicht vergessen, dass an den Bremsen gewaltige Energien vernichtet werden, ergo ist die Einstellung nicht ganz unverständlich.

Rahmen sind auch ein Thema für sich, dto. Felgen, ist das Teil offensichtlich massiv genug, dann gibt es wenig Probleme, bastelt einer mit Kohlefaser rum, dann will man mehr wissen. Auch das ist gerechtfertigt, wer einmal das Materialversagen von Kohlefaser erlebt hat, der weiß, warum ...

Wenn man aber _vor_ Baubeginn mit dem TÜV Rücksprache hält, bestehen durchaus gute Chancen, ein Eigenbau-Fahrzeug zugelassen zu bekommen. Auch die Vielzahl der irgendwie "aufgemotzten" Fahrzeuge auf unseren Strassen spricht nicht gerade dafür, dass das total restriktiv gehandhabt wird.

Und: Mit dem Ding darfst einer dann auch 270km/h auf der Autobahn fahren (wenn es das hergibt), ergo halte ich ein bisserl Test für nicht so daneben.

Und wenn man sich dann anschaut, wie wenige Unfälle es durch technisches Versagen gibt, obwohl wir in .de eben Hochgeschwindigkeitsstrecken namens Autobahnen haben, dann spricht das doch dafür, dass das System im großen und ganzen gut funktioniert.

Man muss nicht immer alles gleich auf den Kopf stellen, nur weil es gerade oportun ist oder einer motzt ...

Gruß Oliver

Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

Wobei ich den Eindruck habe, dass die Sache mit der Gewerkschaft in den USA komplett anders laeuft als hier und sie deshalb bei euch unbeliebter sind.

Gerrit

"Oliver Bartels" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

Endlich. Hat ja nur 7 Jahre gedauert.

Manfred Winterhoff

Hallo Martin,

Martin Freiberger schrieb:

bei den üblichen Fahrrädern mit el. Hilfsmotor werden Drehmomentsensoren benutzt, so wie auch bei elektrischen Servolenkungen bei PKWs. In Verbindung mit einem entsprechenden Regler ist auch das Anfahren am Hang kein Problem mehr. Über den Regler wäre auch das Ausmaß der körperlichen Anstrengung einstellbar.

Siehe

formatting link
Seite 162.

Gruß

Klaus

reply pub . pieper ibeq to kp3 . at . com

Jetzt weißt Du, warum Patente 20 Jahre Laufzeit haben ;-)

7 Jahre klingt viel, ist aber bei einer Produkteinführung einer echten Neuheit ein eher normaler Zeitraum. Schau Dir mal an, wie lange andere Entwicklungen brauchen, seien es Fahrzeuge, Medikamente oder selbst Computerkomponenten wie Flachbildschirme. Ist die Basis einmal gelegt, geht es mit Nachfolgeprodukten schneller.

Hier die Story von einem Importeur:

formatting link
Angefangen hat es 2003 ...

Btw.: Das erste Auto entstand dem Vernehmen nach 1886 als Dreirad von Carl Benz. Erst 1888 unternahm Berta Benz die erste Langstreckenfahrt von Mannheim nach Pforzheim, "Tankstelle" war die Stadtapotheke Wiesloch ...

NIcht dass ich das toll fände, dass alles immer so lange dauert, aber es ist leider rein aus Erfahrung häufig die Realität, bis auch der Markt ein neuartiges Produkt akzeptiert.

Gruß Oliver

Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

F=FCr eine PKW Neuentwicklung (mit Motor) darf 7 Jahre veranschlagt werde= n. So die Auskunft eines Entwicklungsings. der f=FCr PKW zust=E4ndig ist.

--=20 mfg hdw

"Horst-D.Winzler" schrieb im Newsbeitrag news:ga0ao9$iqd$01$ snipped-for-privacy@news.t-online.com...

Der SegWay war aber fertig, es hat nur 7 Jahre gebraucht bis deutsche Beamte ihren Bueroschlaf erledigt haben.

Der Markt war am ersten Tag da und bereit, er ist inzwischen eher schon wieder verschwunden weil die ehemaligen Interessenten die Geduld verloren habe - gestorben sind - vom jugendlichen Alter ins Rentenalter uebergegangen sind...

Das ist sie sicher auch (wobei Fusswege dazugehoeren sollten, eventuell nur mit 5km/h zu befahren, dann dafuer ist das Fahrzeug ja gedacht). Nur: Warum braucht das mehr, als 1 Tag? Ein mal vorstellig werden bei der Behoerde, das Ding zeigen, und in einem vernueftigen Land haette man eine Erlaubnis.

Genuegend Produkte wurden erst nach 20 Jahren aktuell. Patente sind immer sinnlos behindernd :-)

Manfred Winterhoff

Andersrum gesehen würde es sich vielleicht lohnen, mal die Patente durchzugehen, die alle abgelaufen sind :-)

Frank Buss, fb@frank-buss.de http://www.frank-buss.de, http://www.it4-systems.de

MaWin schrieb:

Der deutsche Beamte hat keineswegs geschlafen, er hat festgestellt, dass der Segway nach StVZO keine ABE bekommen kann. Dazu müsste also erstmal die StVZO geändert werden, und das kann dauern, wenn nicht ausreichend für Gleitfilm gesorgt ist. Die Rahmenbedingungen für Ausnahmegenehmigungen sind auch recht eng, und da brauchts das entsprechende Ministerium, also wieder Vitamin B&G.

In Österreich hats ja schneller geklappt, aber auch da waren 2,5 Jahre nötig.

Letztlich ist es auch einem Normalbürger (und auch Bürokraten/Politiker) schwer klar zu machen, dass es sich beim Segway nicht um ein Jongliergerät handelt, du musst ihn konkret draufstellen, dann kanns klappen.

Gruß Dieter

Das sehe ich anders, das Ding war schlicht nicht zulassungsfähig. Die Beamten haben ihren Job gemacht und genau das festgestellt.

Nicht alles, was irgendwie rollt, ist fertig. Und bitte bedenken: Das hier:

formatting link
gab es gleich am Anfang beim ersten User.

Und nun geb dem Hersteller eine allgemeine Konformitäts- bescheinigung und von jedem zweiten Käufer werden nolens-volens Röntgenbilder erstellt, dann gibt es ganz schnell das Geschrei von wegen Staatshaftung usw.

Und so wie sich die Schilderungen im Netz lesen, war auch der Hersteller nicht unbedingt am ersten Tag bei den Behörden präsent, um es mal nett zu sagen.

Das mit der Rente geht bei Dir aber sehr schnell ;-)

Weil es eine _Ausnahme_genehmigung braucht, eben weil das Ding nicht einfach auf STVZO-Standard zu bringen war und ist.

Nur mal so: Zwei Kanäle für die Regelung der Lenkung und Stabilität reichen _eigentlich_ nach gängigen Standards nicht aus. Drei (Mehrheitsentscheidung) oder beim Flieger sogar vier sind Standard.

Dass man am Ende trotzdem einen Weg zur Zulassung gefunden hat, zeigt, dass die Behörden durchaus helfen wollen.

Vorsicht, wir hatten mal ein Sat-Uplink Projekt, welches in der EU und in den USA zertifiziert wurde.

Dauer EU: Eine Woche. Dauer USA: Fast drei Jahre.

Die Amis bei NOA/NESDIS haben uns mit der üblichen Protektionismusmasche gnadenlos verhungern lassen, es gab keine Termine, es gab keine Testsets, es wurden wilkürlich _von_der_Testabteilung_ die Bestimmungen für unser Teil so verschärft, dass das kaum mehr machbar war (Forderung bzgl. max. Intersymbolinterferenz, wenn das Testset im Operation Mode selber diese kräftig hinzufügt, den Certification Mode gab es wohl nur für US Buden).

Ganz ehrlich:

Wenn Du so ein verlogenes Spielchen schon einmal mitgemacht hast - und das in einem führenden Industriestaat :-( dann lernst Du die gute teutonische Behörde mit ihren manchmal sturen, aber dennoch in der überwiegenden Zahl sehr korrekten Beamten durchaus schätzen. In vielen Fällen sind die Leute durchaus kooperativ, um eine Lösung zu finden, die dem Antragsteller hilft und halbwegs gesetzeskonform ist.

Aber ein bisserl sollte es schon passen, wir sind hier nicht in einer Backschisch-Bananenrepublik.

Die Beamten hatten den Job, den Elektroroller auf Übereinstimmung mit der STVZO zu überprüfen. Das Ergebnis war negativ und auch nicht durch einfache Massnahmen heilbar.

=> Ausnahmegenehmigung durch obere Behörde => erweiterte Tests, die brauchen Zeit.

Gruß Oliver

Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

"Oliver Bartels" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

Du meinst: nicht notwednig. Ebensowenig wie beim Fahrrad.

Der Segway schon.

Du meinst, Fahrraeder, Autos und Moppeds gehoeren verboten, weil schon mal jemand sich das Knie gebrochen hat ?

Kaum. Der Staat in Form seiner Fuherung und Politiker ist doch der einzige der nie haftet. Wenn ueberhaupt, zahlt der Buerger, wie du und ich und jedes Kind und Rentner heute

125 EUR weil Frau Engelen-Kefer bei der IKB jegliche kaufmaennische Sorgfaltspflicht ignoriert hat. Nach Aktienrecht § 93 und § 116 § 93 haftet sie dann mit ihrem Privatvermoegen. Aber manche sind auch lange nach Abschaffung der DDR und der Kaiserzeit gleicher vor dem Gesetz.

Warum auch, er stellt Fahrraeder her.

Nun, die Eingruppierung steht den KBA ja frei (ich schlage vor: Fahrrad), wenn aber alles, was neu ist und noch nicht in irgendwelchen Behoerdenzetteln mit einem extra Ankreuzkaestchen versehen ist, verboten waere, haette es die technische Entwicklung der letzten 2000 Jahre nicht gegeben. Selbst die Kirche waere dagegen ja noch fortschrittlich zu nennen.

Wie regelst du den Heruntertreten von einer Treppenstufe? nicht ohne 4 Servos die dich abfangen falls deine eigene Regelung mal versagt? Der SegWay ist nur eine Treppenstufe, und bewegt sich nur so, wie du laufen wuerdest.

Ich sehe die Zulassung noch nicht. Die Landesunterschiede und Beschraenkungen "bis Ende 2008" kennzeichnen, dass die Beamten noch lange nicht ausgeschlafen haben. Du gibst ihnen ja gleich noch Argumente fuer noch ein Nickerchen.

So wuerde ich mir das vorstellen, sogar ohne Bestechungsgeld.

Mir scheint beim SegWay genau dasselbe hier in Deutschland stattzufinden, denn von vernuenftigem Kopf nachvollziehbar ist die jahrelange Behinderung der deutschen Behoerden sonst nicht. Das muss vorsaetzlich sein.

Manfred Winterhoff

MaWin schrieb:

Fahrrad ist in der StVO/StVZO wohldefiniert. Segway hat einen Motor und fährt schneller als 6km/h, benötigt also eine Betriebserlaubnis als Kraftfahrzeug.

Nein, aber dem Gesetzgeber.

Ich frag mich nur wer sich da bedroht fühlen sollte, wirtschaftlich.

Gruß Dieter

MaWin schrieb: ...

Zweiräder bekämen heute keine Betriebserlaubnis mehr. Es ist für einen Menschen schließlich unmöglich, die komplexen Regelvorgänge, die zur Beherrschung dieser instabilen Fahrzeuge erforderlich sind, ohne einen leistungsfähigen Rechner auszuführen.

Falk

Ja. Die haben hier einen knallharten Machtkampf auf den Schueler der St.Hope High School in Sacramento ausgetragen. Seitdem ist die Lehrergewerkschaft bei mir unten durch. Mein Eindruck war, dass denen das Wohlergehen von Schuelern voellig egal ist.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

nen

r

Jegliche Bewegung eines Menschen mit einer Geschwindigkeit von > 30km/h ist sowieso lebensgef=E4hrlich. Das haben renommierte Mediziner schon vor ca. 150 Jahren kurz nach Entwicklung der Eisenbahn festgestellt. SCNR Harald

Falk Willberg schrieb:

einen

zur

Eben hast du einen weiteren Beweis f=FCr die erstaunliche Leistungsf=E4higkeit des menschlichen Gerhirns geliefert.

Der Punkt ist aber, wie umweltfreundlich ist denn dieser biologische Rechner? Vielleicht geh=F6rt er ja aus dem Verkehr gezogen? Wg. zB extremer Umweltsch=E4dlichkeit? Gr=FCnde g=E4be es doch genug.

Versuche gabs ja genug und gibt es immer noch. Vielleicht geht Mann aber auch nur von einem falschen Kalk=FCl aus? Manchmal zeigen sich Umwege als die erfolgreicheren Methoden.

Die Natur wirds zeigen ;-))

--=20 mfg hdw

Das denke ich mal nicht, aber wenn die andere Seite nicht reagiert muss eine Gewerkschaft auch bereit sein den entsprechenden Druck aufzubauen. Was sollen sie denn sonst machen wenn die Schule die Forderungen nicht erfuellen will oder gar nicht erst verhandeln will? Aufgeben? Dazu braucht man keine Gewerksschaft...

Gerrit

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required