Naja, man muß es halt auch sinnvoll nutzen können - und man muß erst mal von dem Angebot wissen.
-ras
Naja, man muß es halt auch sinnvoll nutzen können - und man muß erst mal von dem Angebot wissen.
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Ja, das ist richtig, und aus datenschutzrechtlicher Sicht finde ich das eher suboptimal, vorsichtig ausgedrückt :-)
-ras
Am schlimmsten fand ich es als Fussgaenger. Waere beinahe genau vor einem Bus auf dir Fahrbahn getreten. Hatte in die falsche Richtung geguckt.
Lutz Schulze schrieb:
Die tun mir sowieso leid, die Kohle bleibt in der Regel beim Handel.
Butzo
Als ich noch regelmäßig auf der Insel war, habe ich mir angewöhnt, immer in _beide_ Richtungen schauen. War einfacher als vor dem überqueren zu denken...
Jetzt, hier im Dorf (Rom), habe ich gelernt, daß das immer noch eine gute Idee ist. Weil es hier das Teutonische Konzept "Es kann nicht sein, weil es nicht darf" nicht existiert. Einbahnstraßen z.B. gibt es, aber das bedeutet nicht, das alle in die gleiche Richtung fahren.
Und bei Busfahrern, die einen beim Einsteigen freundlich grüßen und erklären, sie sind nur Aushilfe auf dieser Linie und ob man ihnen sagen könnte wo die Linie üblicherweise lang fährt, bleibt das eine gute Idee.
gruss
Olaf
Ja, und in Gegenden wie Reggio di Calabria sind Verkehrsvorschriften optional. Ich hatte meine erste Autopraxis in Frankreich und Spanien. Kann mich noch gut an den panischen Schrei einer amerikanischen Marketingdame in Paris erinnern. Kurz angehupft, whoosh, durch. "Aber da waren mindestens noch zwei Inches" ... "Ich fahre hier nie mehr mit einem Auto mit, Ihr seid ja alle verrueckt!"
Das hatte ich sogar mal im Rheinland erlebt. Ich war ein kleener Pimpf, vielleicht 13 oder so. "Diese Linie faehrt doch immer die Schleife dahinten, oder nicht?"
Dieter Wiedmann schrieb:
nProblematisch ist das bei "-6" ;-(
--=20 mfg hdw
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