Microcontroller rechnen

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ich bin noch ein ziehlicher anfE4%nger, aber ich habe mich schon
ausfFC%hrlich mit dem Thema beschE4%ftigt!
ich schreibe eine hausarbeit zum thema Cumputertechnik und ihre
entwicklung!
ich habe angefangen einen Relaisrechner zu bauen, der zwei einstellige
zahlen addieren und subtrahieren kann und diese auf eier 7-seg anzeige
ausgibt.(Gewicht: ca40kg, Stromverbrauch: max30 Watt)
dies wFC%rde ich jetzt gerne mit einem microcontroller nachbauen.
ich wFC%rde gerne wissen welchen ic ich dafFC%r verwenden sollte, damit es
am einfachsten ist.
ich hatte einen atmega angepeilt und als sprache basic!
wFC%rde mich FC%ber eure meinung freune!
auDF%erdem brE4%uchte ich eine kleine hilfestellung bei der Programierung!
vielen dank fFC%r die MFC%he

Re: Microcontroller rechnen
snipped-for-privacy@gmx.net schrieb:
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Im Prinzip jeder Mikrocontroller deiner Wahl. Du kannst auch ein
CControl-Teil von Conrad nehmen, diese sind direkt in Basic
programmierbar, allerdings ziemlich teuer (so um 30EUR). Atmega ist
sicher eine nette Sache. Ich pers├Ânlich w├╝rde entweder ATmega8 nehmen
und direkt in Assembler schreiben oder irgendein MSP430 und in C hacken.
Hauptsache deswegen, weil ich die Programmiertools daf├╝r habe :-). Als
Zwischenstufe zwischen Mikrocontroller und Relais k├Ânnte man alles zu
Fu├č mit TTL/CMOS aufbauen. Je nach Aufwand 3 bis 4 ICs. Oder auch mit
einem IC: 2 BCD-R├Ąndelschalter um die Zahlen einzustellen, ein Schalter
f├╝r das Vorzeichen dazu ein 4 Bit-Addierer/Substrahierer (z.B. 74181)
und 2 7-Segmentdekoder mit einer T├╝te Dioden aufgebaut.

Waldemar

Re: Microcontroller rechnen
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ATmega ist schonmal super, aber vielleicht nicht unbedingt Basic ;)

Besorg' dir einfach AVRstudio und WinAVR, und schreib' dein Progamm in
Assembler oder C.

   http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial
   http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial

Bei AVRstudio ist auch ein guter Simulator dabei -- da kannst du dein
Programm auch ohne Hardware ausprobieren.

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Daf├╝r sind die Foren von http://www.mikrocontroller.net/ vermutlich
besser geeignet!

   http://www.mikrocontroller.net/forum/mikrocontroller-elektronik

--

Re: Microcontroller rechnen


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Er steht vor dir,.
Es ist dein PC.
Dessen Prozessor ist seit dem 8088-Zeiten
etwas aufgebohrt und ueberholt gar eine Cray1S,
und er ist baulich etwas groesser,

aber wenn du das Ding

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programmieren willst, willst du ja gerade vom Prozessor nichts sehen.

Schliess die 7-Segment-Anzeige an den Drucker-LPT-Parallelport an
(oder nutze eine POST-Karte mit 2 7 Segment Anzeigen)

und schreib dein Programm in MBASIC oder sonst einem einfachen Dialekt.

Damit sparst du dir den einzig schwierigen Teil, naemlich das Uebertragen
des Programms von deinem Rechner auf den Microcontroller, fuer den ein
paar Kabel zwischen beiden und die richtige Bedienung eines Download-
Programms erlernt werden muesste. Denn du wolltest ja

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Natuerlich gehoert gerade dieses Uebertragen des Programms beim Microcontroller
dazu, man kann das auch als Lernschritt sehen, und trotzdem den Prozessor
nicht sehen wollen, also BASIC einsetzen.

Klassisch gibt es dazu die BASIC-Briefmarke, teuer von Wilke,
heute wohl billig vom eBay-Schrott, als komplettes Entwicklungspaket
sicher einfach zu erlernen und gut dokumentiert.

Aber du siehst schon, ich wende mich gegen BASIC. Wenn man wissen will, was
ein Microcontroller ist, wenn man Mathematik vorher mit Relais gebaut hat,
dann sollte man den Microcontroller in Assembler programmieren.

Dabei bleibt der Arbeitsschritt der Uebertragung des Programms vom PC auf
den Microcontroller, das ist nicht anders als bei BASIC auch, aber man
sieht den Prozessor im Microcontroller direkt, ohne verschleierndes BASIC.
(owbohl ich nichts gegen BASIC habe, siehe meine Homepage).

Programmiert man den Microcontroller direkt, kann man fuer dein Problem
jeden nehmen, der zumindest 16 Anschluesse (I/O-Ports) hat, und das ist
fast jeder.

Ob ein ATTiny2313, ein AT89S51, ein MC68HC11E1 oder sonstwer, fuer deine
supersimple Anwendung (4 Anschluesse codieren eine Eingabezahl, 4
Anschluesse die andere Eingabezahl, 1 Anschluss ob addiert oder
subtrahiert werden soll, 7 Anschluesse versorgen die 7-Segment-Anzeige,
hast du kein Minuszeichen?) braucht man nicht mal quartzstabilen Takt.

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de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de /

www.microcontrolle.net ?

--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff /
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Re: Microcontroller rechnen
vielen dank fFC%r eure antworten!!
ich werde mich mal weiter umschauen und mich demnE4%chst noch mal
melden!!
aber ich glaube ich werden einen ATmega8 nuten und in Assembler
schreiben, wie ihr es mir geraten habt!!!
auch die zwischenstufe werde ich bei genFC%gend zeit in betracht
ziehen!!
gruDF% stefan

Re: Microcontroller rechnen
ich hab keine ahnung wie man ein foto anfFC%gt

Re: Microcontroller rechnen
snipped-for-privacy@gmx.net schrieb:
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Geht in dieser Newsgroup nicht. Es gibt aber im WEB die M├Âglichkeit,
Bilder auf Servern abzulegen und hier nur den Link zu "posten".

Tipps zum Controller hast Du ja schon bekommen, dann mach' ich jetzt mal
den Besserwisser:

Du schreibst zwar in ein Web-Formular bei Google, "bist" aber in einer
Newsgroup: http://michael-prokop.at/internet/newsgroup.html

Falk
P.S.: Wenn das mit den Controllern klappt, sieh mal nach Deiner
Shift-Taste, die klemmt manchmal ;-)
--
GG Art. 5 - Eine Zensur findet nicht statt
https://secure.wikileaks.org/wiki/Deutsche_Wikileaks_Domain_ohne_Vorwarnung_gesperrt
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Re: Microcontroller rechnen

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Macht man in Newsgroups normalerweise auch nicht (es sei denn es sind
welche mit binary im Namen). Aber wie Falk schon schrieb, gibt Services wie
den hier:

http://bildrian.de

Noch besser w├Ąre nat├╝rlich ein Film, mit Klicken und Klappern der Relais,
also sowas hier:


http://www.youtube.com/watch?v=aDRlKpLc-9E


Auch sch├Ân :-)


http://www.youtube.com/watch?v=GcDshWmhF4A


--
Frank Buss, fb@frank-buss.de
http://www.frank-buss.de , http://www.it4-systems.de

Re: Microcontroller rechnen

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Nimm doch stattdessen den Atmega168. Der kostet nahezu dasselbe, ist
moderner, schneller, kann etwas mehr, hat mehr Speicher und ist dennoch
pinkompatibel.

Oder gibt es irgendetwas was dagegen spricht?

Gru├â┬č,
    J├â┬╝rgen
--
GPG key:
http://pgp.mit.edu:11371/pks/lookup?search=J%FCrgen+Appel&op=get


Re: Microcontroller rechnen

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Fotos bitte :-)

--
Frank Buss, fb@frank-buss.de
http://www.frank-buss.de , http://www.it4-systems.de

Re: Microcontroller rechnen

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Hat er bei mir abgeladen:
http://www.raimund.in-berlin.de/relaisaddierer/P1050135.jpg
http://www.raimund.in-berlin.de/relaisaddierer/P1050487.jpg
http://www.raimund.in-berlin.de/relaisaddierer/P1050542.jpg

Da liegt das jetzt ne Weile rum.
--
Gru├č, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de
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Re: Microcontroller rechnen

"Raimund Nisius" schrieb:
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Grad angeguckt, beeindruckend! *g*

Die Zahleneingabe f├╝r zwei einstellige Zahlen (ich unterstelle
mal Dezimalsystem?) und die eine Siebensegmentanzeige zur Ausgabe
der Ergebnisse hab ich jetzt spontan nicht erkannt, sind die auf
einem der Bilder drauf?

Und gleich die Frage: Wie gibt man jedes denkbare Ergebnis der Addition
zweier einstelliger Zahlen mit nur einer Siebensegmentanzeige aus und
wie ist es im Fall der Subtraktion? (Gut, mit einer Siebensegmentanzeige
incl. Dezimalpunkt kann man 2^8 - 1 ganze Zahlen ausgeben, was den in
Frage kommenden Wertebereich abdecken w├╝rde, aber... wie hast du
es gemacht?)



Re: Microcontroller rechnen

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Danke. Das man bei soviel Dr├Ąhten noch durchblickt. Als Anf├Ąnger w├╝rde ich
mich damit nicht mehr bezeichnen, zumindest was Relais-Technik angeht :-)

F├╝r Anf├Ąnger in Sachen Microcontroller ist ggf. sowas hier aber eine gute
Idee:

http://www.arduino.cc

--
Frank Buss, fb@frank-buss.de
http://www.frank-buss.de , http://www.it4-systems.de

Re: Microcontroller rechnen
Raimund Nisius schrieb:

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Ganz ordentlich :) Bei dem Wuhling k├Ânnte er statt einen ┬ÁC zu nutzen sich
doch lieber selber eine CPU konstruieren, z.B. auf Basis CPLD :)

Bernd

Re: Microcontroller rechnen


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Also ein superkleines Rechenwerk, wenn ich recht verstehe?

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Ein microcontroller *enth├Ąlt* zwar, *ist* aber kein Rechenwerk. Zwar
kann man ein Rechenwerk auf einer programmierbaren Maschine nachbilden,
"emulieren" nennt man das, aber das ist vermutlich nicht was du
unter "nachbauen" verstehst, oder?

(Falls du aber wirklich nichts anderes 'zwei einstellige Zahlen'
irgendwo eingeben und das Ergebnis irgendwo sehen m├Âchtest, dann
habe ich dich falsch verstanden, dann ignoriere bitte meine Antwort.
Obwohl andere hier dir f├╝r diesen Fall zu Atmel geraten haben, h├Ątte
ich dir dann eher geraten, deinen Taschenrechner in die Hand zu
nehmen :)) Denke aber, du willst wirklich das machen von dem du
schreibst, das du es machen willst, also...)


Ein uC ist, denke ich, nicht das was du suchst! Falls doch, w├Ąre ein
praktikabler Ansatz der, eine 'state machine' aufzubauen, die dein
Rechenwerk wie gesagt "emuliert".

Anders ausgedr├╝ckt: Einzelne bits in Registern w├╝rden die jeweiligen
Schaltzust├Ąnde deiner Relais abbilden d.h.~damit kannst du auf dieser
Ebene eine 1:1 Relation deines Rechenwerks nachbilden.

Allerdings brauchst du leiderleider etwas sequentielle (wird gleich
erl├Ąutert, was das heissen soll, ist aber eben die "state machine")
Funktionalit├Ąt um deine Abbildung herum und das verkompliziert deine
Aufgabe:

Mal konkret: Du m├Âchtest einstellige Zahlen eingeben, z.B. per
"M├Ąuseklavier" und danach Ergebnisse ausgeben, z.B. per LEDs. Die
Funktion selbst soll eine 1:1 Abbildung deines Relais-Rechenwerks
sein. (Hab' ich das so richtig verstanden? Dir also z.B.~einen
chip zu nennen, der ein fertiges Rechenwerk enh├Ąlt, w├Ąre also nicht,
wonach du fragst?)

Eine (f├╝r dich: unn├Âtige d.h. Alternative wird sp├Ąter genannt)
Verkomplizierung des Problems besteht dann generell darin, dass deine
Relais parallel arbeiten (sie hangeln sich, salopp gesprochen von
Schaltzustand zu Schaltzustand und in jedem ├ťbergang, jedem
Taktschritt passiert u.U.~gleich an mehreren Relais was; es geschieht
also Mehreres, nicht nur Einzelnes gleichzeitig) was sich auf
einem microcontroller, der streng sequenziell arbeitet (immer nur
ein Arbeitsschritt ist pro Taktzyklus absolvierbar) nur ├╝ber
Umwege, ├╝blicherweise eben mit besagter "state machine" nachbilden
l├Ąsst.

Zusammengefasst: Verwendung eines uC f├╝r deine Aufgabenstellung
f├╝r Leute mit Erfahrung zwar rasch umsetzbar, 't├Ąglich Brot'
sozusagen. aber als Einstieg in die Programmierung kleinster
uC (jedweder couleur, egal ob PIC oder Atmel oder Renesas oder
MSP oder sonstwas) IMHO denkbar ungeeignet und daher rate ich
dir hier von der Verwendung eines uC ab!

Zumal es eine gute, billige, praktikable, leicht beschaffbare
Alternative gibt.

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Einfachheit ist immer gut! KISS ist wirklich sexy! (KISS = keep
it simple, stupid :)

Allerdings: Was "einfach" ist, h├Ąngt auch von Erfahrung und
Vorgeschichte ab. "Einfach, an sich" gibbet nicht! Der Eine
schwimmt "einfach" im Fall des Notfalles ans Ufer, wo der
Andere elendig ertrinkt :\ (Und nicht, weil er d├╝mmer ist.
'schlau und dumm' hat damit, offensichtlich, nix zu tun,
sondern eher mit 'erlent' und 'einge├╝bt').

Zur├╝ck zu deiner Frage:

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Eine andere Klasse von programmierbaren Bausteinen sind z.B.~sog.~
CPLDs (steht f├╝r: Complex Programmable Logic Device), auch
hardwaretechnisch viel n├Ąher an deinem Relaisrechenwerk als ein
popliger microcontroller. Von aussen gesehen (also das zugrunde-
liegende Programmiermodell) ist der auch viel einfacher, also
Vorteil ├╝ber Vorteil... *g*

Auf einem einfachen CPLD, den du in dir bekannten L├Ąden oder bei
Versendern leicht bekommen kannst (Conrad, Reichelt), l├Ąsst
sich dein Rechenwerk IMHO ad├Ąquat (mittels FF) nachbilden!

Exakte 1:1 Relation zu deinen Relais ist gegeben, sozusagen die
Relaistechnik in modernerem Gewande! Du gibst deine Zahlen
ein, setzt den Schalter der Addition/Subtraktion festlegt
und dr├╝ckst auf einen roten Knopf *g* und --- voila --- deine
Siebensegmentanzeige zeigt das Ergebnis an.

Das isses doch, was du m├Âchtest, nicht?

Ich denke, mit einem solchen CPLD Baustein kommst du rasch ans
Ziel, zumal du dich ja schon (zumindest) in Themengebiete Logik
und Schaltalgebra (und eine m├Âgliche technische Realisation
mittels Relaistechnik) eingelesen hast. Nochmal: uC w├Ąre da
"ne andere Kiste", prinzipiell und auch vom Lernaufwand her!

Software, d.h.~Programmierumgebung und Literatur/Anleitung
bekommst du aus dem Netz (z.B. Xilinx.com) und einen "Brenner"
f├╝r um die 10 Euro bei ebay; danach kannst du loslegen: Loch-
rasterplatine, M├Ąuseklavier und LED+Strombegrenzungswiderst├Ąnde
draufl├Âten, einen Taster noch als Schrittschalter (der das
Rechenwerk durchschaltet, ich denke, du hast das bei deinem
Relaisrechenwerk auch so gemacht, hier aber: Entprellung nicht
vergessen!) und dann kann das Basteln in Logik losgehen...

Hab ich was vergessen? Achja, Stabi (78L05) mit passenden Cs
und Steckernetzteil, nat├╝rlich.

Alles, was du an Hintergrundwissen noch brauchst, kannst du in
Grundlagenliteratur nachlesen, z.B. Umwandlung BCD-->Hex und
Hex--> BCD. Komplette Beispiele f├╝r solche und andere "Schalt-
grundbausteine" findest du auch zusammen mit Software in der
Doku des Bausteinherstellers (Xilinx.com hatte ich genannt,
weil du deren Bausteine ├╝berall leicht bekommen kannst aber
gibt nat├╝rlich viele andere Hersteller, die solche Chips
schnitzen&verkaufen.)

Dein komplettes Rechenwerk realisiert du dann im chip (CPLD) und
falls es nicht auf Anhieb funzt (was der Normalfall ist *g*),
kannst du den Baustein immer wieder l├Âschen und neu 'brennen'.
Also weniger Stress als bei einer Relaisschaltung; da musst du
ja bei jeder Revision zum L├Âtkolben greifen...


Res├╝mee:
Obwohl alle Welt von microcontrollern spricht und es vielleicht
auch eher deine Absicht ist, die Welt der microcontroller kennen-
zulernen (???), ist ein CPLD bei deiner Problemstellung IMHO die
weitaus bessere Wahl.

(Es ist ├╝brigens nicht so, dass dir durch Besch├Ąftigung mit CPLD
etwas verloren gehen w├╝rde, auch nicht: Zeit. Eher im Gegenteil,
etwas Grundlagen in Logik und Schaltalgebra sind immer gut! :)))


Re: Microcontroller rechnen
@Ruediger.Klenner
ich hatte vor den Anfang von der Computertechnik zu beschreiben und
selbst zu verstehen und dann in die etwas modernere Computertechnik zu
gehn.
eine zwischenstufe wFC%rde in meinem fall den Ramen sprengen. Also alle
einzelnen sachen mit ic darzustellen, d.h. den codierer, den speicher,
den Addierer, bzw. subtrahierer, dann den decodierer von dual zu
dezimal, dann von dezimal nach 7seg. ich glaub das wars was mein ding
so alles kann.
und genau das ist es ja eigentlich, wie mal von diesem system zum
programieren kommt.
ich habe mir jetzt den ATmega8 bestellt, auch wenn einige
dagegengesprochen haben.
auch habe ich jetzt AVR Studio und WinAVR instaliert und ein bisschen
ausprobiert,
kann mir jetzt jemand sagen, wie ich den dann am besten programiere??
also das billigste wE4%re das mit dem Druckeranschluss.
ich hab auch einen druckeranschluss+kabel und erfahrung im lF6%ten hab
ich jetzt auch^^
aber es gibt viel verschiedene varianten, zb  mit zwei 1k ohm
wiederstE4%nde oder mit 3 300 ohm
naja wenn da jemand ahnung hatt kann der mir das ja mal mitteilen!!!
Danke @ Frank Buss
aber in der computertechnik bin ich nicht der fortgeschrittenste^^


Re: Microcontroller rechnen
snipped-for-privacy@gmx.net schrieb:
Quoted text here. Click to load it
DasisthierkeinForum.
http://shop.embedded-projects.net/product_info.php/info/p42_AVR-Parall
elport-Programmierkabel--AV
R-PG2B-.htmlWasf├╝rDichsein.

Dashierauch: http://learn.to/quote
--
An Enfield Diesel seems to do an even better job than a Harley at
converting fuel into noise without much unwanted speed!

Re: Microcontroller rechnen
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Ach, verdammt ;) Ich war zu langsam!  Sonst h├Ątte ich dir noch hierzu
geraten:

   Pollin  Best.Nr. 810 038
   ATMEL Evaluations-Board

   14,95┬Ç

Da w├Ąre dann auch schon ein Programmer mit drauf, und 'nen bisschen
Hardware, um den Atmel auszuprobieren.  Es gibt da auch billige
Erweiterungsboards mit Display und Relais, Funk, etc.


Viel Spa├č am Ger├Ąt,
--

Re: Microcontroller rechnen
FFC%r alle, die noch intresse haben, kF6%nnen hier noch ein paar bilder
von dem fertige relaisrechner anschauen:
http://www.bilder-space.de/show.php?file3D%19.04g3ktPtzNjIlWHWw.JPG
http://www.bilder-space.de/show.php?file3D%19.04VlMEfxtlvG0oCYR.JPG
http://www.bilder-space.de/show.php?file3D%19.04tTS8gyrWSLoQoE9.JPG
das kleine gehE4%use ist der Speicher (4byte) und das groDF%e die
Recheneinheit, plus Rest^^
also wenn ihr noch fragen habt nur zu!!


Re: Microcontroller rechnen

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Also gut:
Was bezweckst Du mit ├╝ber 4MB gro├čen, 3648 ├Ś 2736 pixel messenden Bildern im
Web, die man im Browser, selbst mit der w├Ąhlbaren Verkleinerung um 50%,
nicht im Ganzen anschauen kann?


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