Aufkommende große Enttäuschung nach dem Beginn des Studiums

Nov 02, 2007 276 Replies

Oha, hier wird wieder erkl=E4rt wie sich Hochbegabte zu benehmen haben und wann sie sich wie zu outen haben!

er

Das kann nur einer behaupten der davon keine Ahnung hat. Ich, als Logikbegabter ohne au=DFergew=F6hnliche Sprachf=E4higkeiten, kann n=E4mlich kaum einen Sprachbegabten erkennen, weil ich dessen au=DFerordentliche F=E4higkeiten nicht einsch=E4tzen oder gar bewerten kann.

Den Nachlass auf die Studiengeb=FChren bei einem IQ von 130:

Zitat daraus: "Auch in Freiburg hei=DFt es unter vorgehaltener Hand, dass die Tests ,,bestimmte Pers=F6nlichkeitsstrukturen" bevorzugten."

Als positiv "Betroffener" dieser Regelung klang das f=FCr mich recht interessant und ich habe diesen Vorschlag, im Interesse der eigenen Ersparnis und im Interesse mehr Qualifikation unter den Studierenden zu erhalten, an meiner FH gemacht. Ich wurde ausgelacht! H=E4tte ich erst dieses Jahr mit studieren angefangen w=E4re das vielleicht f=FCr mich in Frage gekommen, aber dann sollten solche Infos auch nicht kurz nach Bewerbungsfristablauf im August durch die Presse jagen. Neuerdings gibt es aber bei uns eine andere Regelung: Die besten Studenten des Jahrgangs pro Studiengang zahlen seit diesem jahr keine Studiengeb=FChren.

Jetzt, wo die Uni Freiburg auch noch Elite-Uni geworden ist, haben die es sicher auch kaum noch n=F6tig so Studenten anzuwerben. Insoweit gehe ich davon aus dass das Projekt so oder so einschlafen wird.

Ist doch klar, Elite ist b=F6se, deshalb ist das Uni Freiburg Projekt auch b=F6se und wird st=E4ndig kritisiert (logischerweise von denen, die f=FCr diese Art der F=F6rderung nicht in Frage kommen). Hochbegabte sollen sich gef=E4lligst normal verhalten, sich nicht aufm=FCpfig oder wie eines dieser "Elite"-Arschl=F6cher verhalten, blo=DF nie erw=E4hnen dass man hochbegabt sei und bei ihrer Berufswahl perfekt f=FCr die kommenden 50 Jahre entscheiden, schreibt hier ein F. Dsarco im Beitrag weiter oben. Genau wegen solchen Klugschei=DFern scheitern solche Hochbegabten- Projekte.

Ach wirklich!

Ebenso wie einige hier in diesem Thread.

Ja ja. Du wei=DFt schon, Glashaus und Steine und so!

Peter

Weil ich mich dem "Wissen erfahrener Menschen" untergeordnet habe. Als ich die =DCberlegungen f=FCr ein Studium begonnen habe ist gerade der gesamte Neue Markt zusammengebrochen (die dotcom-Blase ist mit einem gro=DFen Knall geplatzt) und pl=F6tzlich haben von allein Seiten (fast) alle auf mich eingeredet ich solle blo=DF nicht studieren, weil ich danach gnadenlos arbeitslos sein werde, egal wie begabt ich bin. Ich habe mir die letzten Jahre erst mal einen finanziellen Puffer erarbeitet, damit ich mir das Studium leisten kann, denn auf das Einklagen von Unterhalt bei meinen blockierenden Eltern wollte ich dann doch verzichten, unter anderem waren sie gegen das Studium.

Nachdem man einen Fehler erst mal gemacht hat wei=DF man immer alles besser!

Peter

Es muss an was Anderem liegen:

Die großen NF Spectrans mit dem DDC sind definitiv in größerer Stückzahl gefertigt worden und sind ausgeliefert. Es gibt in Kürze das erste Redesign.

=> Vielleicht fragst Du einfach mal nach, wo es klemmt.

Die ganz kleinen mit Soft-DDC sind momentan noch on hold, es liegt an der Zeit(knappheit) und daran, dass es ja große gibt, die mehr können.

D.h. das Problem sollte sich logistisch lösen lassen, wenn eine Stufe zum "Großen" fehlt, könnte ich mir angesichts der langen Wartezeit auch eine Kulanzregelung vorstellen.

Nur mach' ich die Logistik nicht, wir liefern nur _ein_ Stück Entwicklung an unseren _einen_ Kunden in dem Geschäftsfeld.

Gruß Oliver

Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

"Thomas Stegemann" schrieb:

Hat er doch schon zu Anfang gesagt: Seine früheren dummen Berater sind schuld, die haben ihm völlig Falsches geraten.

Drum fragt er auch jetzt hier nach neuen, diesmal aber richtigen und garantiert erfolgverspechenden Ratschlägen. (Nix gelernt aus dem letzten Reinfall, könnte man fragen?)

Wie wird der unglückliche Jung' wohl später Diejenigen aus d.s.e bezeichnen, die so freundlich waren und auf ihn eingegangen sind, ihm gar einen Rat gegeben haben?

Solange er nicht selbst entscheiden kann und Verantwortlichkeit für sein Leben übernehmen, solange wird es nur schlechte, nie aber gute Berater für ihn geben.

Muss nicht unbedingt, hängt von der Interessenlage ab.

Tja, da schätzt Du die Interessenlage völlig falsch ein ;-) (mal abgesehen davon, dass es die Geräte ja in der vollen Ausbaustufe gibt, sogar mit schöner Spline Kalibrierung, DFT,

3D usw.)

In der letzten Zeit wird hier eher mit großen Körben mit dickmachendem Inhalt "bestochen", auf dass eine Entwicklung vorzeitig durchgehen oder gar angenommen werden möge.

Wir sind nämlich ausgebucht ;-) Jawohl, restlos a_u_s_g_e_b_u_c_h_t.

Ciao Oliver

Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

Eben.

Du, da hab' ich sehr wenig Sorgen. Es gibt nicht soviele Leute, die wissen, wie man einen DDC mit komischen CIC's und Halfbands neben regulären FIR's so vollautomatisch anhand von diversen Messparametern parametrisiert, dass u.a. ein möglichst kleiner Rauschpegel dabei rauskommt.

Und die Software ist recht gut im Flash geschützt, die Update- Dateien sind verschlüsselt ;-)

Gruß Oliver

Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

Ja, daraus sollte man lernen. Deine Frage ist ja sehr interessant und auch für mich persönlich nicht ganz abwegig, aber immer wieder deine Begabung zu betonen und sogar mit Pluszeichen zu bewerten macht dich irgendwie unglaubwürdig. Man könnte meinen du hast aus der damaligen falschen Entscheidung (meine Begabung wird mir schon helfen...) nichts gelernt. Aber nichts für ungut. An Selbstbewusstsein scheints jedenfalls nicht zu mangeln...

Gruß Thomas

"Oliver Bartels" schrieb:

Und dein Interesse ist es nicht, dass angefangene Projekte in ihrer projektierten Zeit auch fertig werden?

Klar, war jetzt mein Interesse dass das Gerät mal geliefert wird. Dass du andere Interessen haben kannst, ist mir schon klar. Und Aaronia auch, mein Geld haben sie ja schon.

Allerdings tröstet es mich doch, zu wissen dass mein Geld nicht einfach weg ist. Es ist nur ohne bisher erfolgte Gegenleistung woandershin gewandert...

Haben wollte ich das Gerät in voller Ausbaustufe. Jetzt wurde vor ein paar Monaten eins vorgestellt, das angeblich mal lieferbar sein soll und in übervollster Ausbaustufe daherkommt, wie es ursprünglich nicht angeboten wurde. Mit Erweiterungen, die ich nicht brauche aber für die ich nochmal rund 50% des damaligen Neupreises drauflegen soll.

Man soll ja immer aus Fehlern lernen und den Trick merke ich mir mal: Wenn ich tatsächlich mal in Verzug geraten sollte bastle ich einfach das Pflichtenheft eigenmächtig um, biete $Gerät dann mit Erweiterungen an die Kunde weder will noch braucht und erhöhe den Preis auf 150%. Bei allem Zins- und Produktivitätsverlust den der dumme und jammernde Kunde schon hatte kann er das dann auch noch draufzahlen, darauf kommt's ja nun wirklich nimmer an! Soll er sich nicht so anstellen und von irgendwas muss ich ja auch leben, bin dann ja schliesslich knallhart kalkulierender Geschäftsmann...

Wird es denn das Gerät in voller Ausbaustufe, wie vor zwei Jahren angeboten, jemals funktionierend geben?

Das ist ja gut für dich und auch für mich und für mein Geld, denn nun weiss ich wenigstens dass es nicht alleine auf dem Bankkonto ist auf dem es jetzt ist und kann beruhigt weiterschlafen. :\

In article , "Rüdiger Klenner" writes: |> |> "Thomas Stegemann" schrieb: |> |> > Wenn du wirklich so doll überragend bist, warum hast du dann nicht |> > wie ich und viele andere direkt nach dem ABI das Studium begonnen, |> > sondern, wie du ja auch selbst sagst, diese wichtigen Jahre für eine |> > Ausbildung "vergeudet"? |> |> Hat er doch schon zu Anfang gesagt: Seine früheren dummen Berater sind |> schuld, die haben ihm völlig Falsches geraten.

Aber dass antizyklisches Studieren besser ist als der Meute zu folgen, sollte doch allgemein bekannt sein. Das haben sie schon bei uns bei den Infoveranstaltungen für Prä-Abiturienten an der Uni gesagt, und das ist jetzt schon wirklich lang her ;-)

Im Herbst 2000 stand ich vor >1000 Informatik-Erstsemestern, dieses Jahr sinds (wie seit ca. 4 Jahren) knapp 180. Maschbau hat weiterhin >1000 Anfänger. Da ist schon abzusehen, dass bald wieder nach GreenCards für indische Informatiker geschrien wird. Hier wird schon zu allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten PR fürs Info-Studium gemacht...

Georg Acher, acher@in.tum.de http://www.lrr.in.tum.de/~acher "Oh no, not again !" The bowl of petunias

Doch, sonst gäbe es ja keine großen NF Spectran.

Ich kann nur nicht tausend Dinge gleichzeitig machen und manchmal bekommen wir von unseren Kunden auch Dinge rein, die unter "vordringlich" laufen. Außerdem stellen sich manche Dinge auch aus Gründen, die nicht nur bei uns liegen, als etwas komplizierter oder langwieriger heraus, s.u.

Die kleine Version des NF Spectran ist zwar "wichtig", aber weil es eine große gibt, die viel mehr kann, kommt sie später. Die großen Versionen gehen immer vor, denn "klein" kann man durch "groß" ersetzen, das ist nur eine Geldfrage, umgekehrt geht es nicht.

Da hab' ich nix davon.

Ich hab' vorhin nachgefragt: Aaronia sagt, es wäre "nur" ein 5010, also ohne Hardware-DDC gewesen.

Der Hardware-DDC lohnt sich in jedem Fall und werde nachfragen, was man für Dich tun kann.

Das ist ein Schmarrn, die kleinen Geräte werden auch kommen, nur werde ich jetzt hier nicht wegen dem einen in große Hektik ausbrechen. Eine kulante Regelung zu finden kommt da am Ende billiger.

Bis wieviel kHz/MHz willst Du messen ?

Again: Es gibt derzeit _nur_ die volle Ausbaustufe, das hängt an der Software.

Also: Voll: Ja. Klein: Nein.

Wir könnten natürlich ein "if (Rüdiger) upper_f/=10;" programmieren, um aus einem großen Gerät extra für Dich ein kleines zu machen ;-)

Konkret ist es so:

- Die großen Geräte haben alle den AD6652 als Hardware-DDC drin, d.h. die gesamte Filterung läuft in Hardware. Derzeit sind 10 MHz freigegeben, ich hab' aber auch Images, die deutlich darüber hinaus gehen, die Taktfrequenz ist programmierbar.

- Bei den großen Geräten gibt es als _Option_ einen 3D Magnetostatiksensor, der ist allerdings relativ teuer, ganz einfach deshalb, weil der IC selber gut ins Geld geht. Interessant für sehr niedrige Frequenzen, obwohl der IC selber bis 5 MHz spielt. Die Option ist auch verfügbar.

Das funktioniert alles. dafür gibt es bereits einen eingespielten Kalibrierprozess, der automatisch die verschiedenen Sensoren (3D induktiv und 3D statisch usw.) bei verschiedenen Frequenzen abgleicht, die Splines rechnet usw.

Ergo nochmal: Lieferbar. Heute. Punkt.

- Die kleinen Geräte gehen über S/C Filter (die auch in den großen mitbestückt sind, zwecks Time Domain Zugriff) direkt auf die A/D Wandler des DSP, der das dann in Software filtert und dezimiert.

Bei diesen kleinen Geräten gibt es Hardware (es ist lediglich eine Bestückvariante ohne DDC, der Signalpfad ist getestet und spielt), aber die DSP Software ist halt noch nicht ganz fertig. Das hat auch deshalb nicht geeilt, weil eine Nase in der Produktion die Variante, ähm, verzögert hat, $BESTUECKER wollte es unbedingt an $UNTERBESTUECKER ohne Rücksprache mit $KUNDEN geben :-|

Wenn Du sofort was besseres willst, nimm einen mit Hardware- DDC, das ist mein Tipp, das lohnt in jedem Fall, alleine schon, weil die Auflösung deutlich höher ist.

Den Statiksensor braucht man eher nur in speziellen Anwendungen. Der A/D des Hardware DDC hat

12 Bit und nutzt mit >=40MSPS (je nach Config.) eine gnadenlose Überabtastung, sodass am Ende irgendwas zwischen 16 bis 20 Bit rauskommt, und das parallel auf zwei Wandlern. Diese hohe Abtastfrequenz ist mit dem DSP alleine nicht möglich. In Konsequenz kann man z.B. am externen Analogeingang Wechselspannungen mit RMS kleiner 1uV analysieren. Wir können damit heute im Labor "mal eben schnell" Messungen machen, von denen wir früher nur geträumt bzw. dabei an $VIELAUFWAND gedacht haben.

Das Feature Hardware DDC hat definitiv sehr große Auswirkungen auf die Messgeschwindigkeit und Genauigkeit und die obere Frequenzgrenze.

Gruß Oliver

Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

Du erwaehntest vor einigen Monaten, dass recht bald ein fuer EMC Pre-Compliance geeignetes Geraet rauskaeme. Ist das immer noch in Planung?

Was NF angeht, hatten wir letztens bei einem Kunden beinahe ein Ei ins Gesicht bekommen. Als ich ankam, stellte sich raus, dass der NF Analyzer von Stanford Research ein Network Analyzer war. Dann packte ich meinen Laptop aus und wir haben schnell FET-VV und dicken Uebertrager drangebastelt, weil der Akku nur immer 2 Stunden gehalten haette. Das fluppte wie am Schnuerchen, obwohl wir ziemlich bis unter die Grasnarbe messen mussten. Leider ist bei den Dingern aber bei 25kHz oder so Schicht, wenn man nicht HW-maessig eingreift.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

"Georg Acher" schrieb:

Da stimme ich zu, verstehe aber das "aber" nicht.

Insbesondere wenn keine weiteren Informationen über die Aspiranten vorliegen, wie bei Infoveranstaltungen z.B der Fall ist das sicher ein guter Rat.

Höchstwahrscheinlich wird ein Student an völlig überlaufenen Fachbereichen individuell schlechter betreut als an einem kleinen Fachbereich. Ich hab' das selbst auch einmal erfahren dürfen als ich nach dem Diplom nochmals Lust verspürte eine Sprache zu lernen. Wir saßen zu viert im Seminar und mein geschätzter Herr Lehrer konnte mich desöfteren direkt an der Nase packen bzw. jeder der Studenten stand sozusagen immer im Rampenlicht, aber effizent war's schon :) Inzwischen natürlich abgeschafft, diese Orchidee Indologie.

Mein Rat wäre aber, das zu studieren was den eigenen Neigungen entspricht! Man braucht für jedes Studium ausreichend intrinsische Motivation um es nicht nur erfolgreich zu absolvieren (alle Klausuren geschafft) sondern hinterher wirklich den Durchblick zu haben. Sprich: Man kann im Studium auch mal ein Buch zusätzlich zur Pflichtlektüre lesen, ohne dass gleich der Himmel einstürzt.

Beim hochgradig extrinsisch motivierten Peter scheint mir der Fall aber weitaus komplizierter zu liegen, mein letztes posting versuchte Peters 'subjektive Sicht', so wie ich sie verstanden habe aus dem, was er schreibt, wiederzugeben.

Ich denke also nicht etwa, dass Peters Ratgeber tatsächlich schlechte Ratgeber waren, besteht gar keinen Grund dazu. Ich "spiegelte" in meinem letzten posting einfach nur zurück, wie Peters Argumentation bei mir ankam d.h. seine subjektiv verzerrte Sicht. Aber nochmal:

Peter schreibt:

In zit. Text fällt doch die Schuldzuweisung ins Auge: nicht er hat sich fehlentschieden sondern war (vertrauensvoll, wie er auch heute noch ist) "erwachsenen Ratschlägen" gefolgt, was sich dann allerdings hinterher als böser Fehler entpuppte.

Gut, kann einem jungen unerfahrenem Menschen passieren, soweit verständlich. Zwar wenig glaubhaft IMHO, aber auch das Unglaubliche mag ja zuweilen eintreten...

Aber jetzt fragt er hier in d.s.e. nicht etwa nach konreten Informationen zum Ingenieurberuf sondern explizit nach einem Rat zur Studienwahl Wirtschaftsdings. Nicht komisch?

Und er wiederholt sozusagen seinen früheren Fehler, sich von Ratgebern (nicht Informationsquellen) abhängig zu machen. "Was würdet ihr in meiner Lage tun?"

Das fällt doch auf!

Ich möchte das von Peter gewählte Wort "Unwissenheit" in seinen o.g. Ausführungen mal probeweise durch "Scheu, selbst den Mut aufzubringen und die Verantwortung für eine eigene Entscheidung zu übernehmen" übersetzen, dann passt es besser. Oder?

Dummerweise ist er dann natürlich selbst der "schwarze Peter" wenn's schiefgeht und nicht mehr irgendwelche "erwachsene Ratgeber" mit falschen Ratschlägen, auf die er hinterher mit dem Finger zeigen kann.

Aber wie meine Oma immer sagte:" Tschja, so ist das Leben..." *g* Man muss den Realitäten ins Auge sehen!

Es gibt hier bereits diverse Muster.

Deswegen hab' ich die Rüdiger die DDC Hardwareoption so ans Herz gelegt, die ist nämlich wirklich nett. Bei niedrigen Frequenzen (bis MHz) und Mikrovolt macht nämlich die gesamte andere Technik schlapp, der FSP ist noch zu dicht am 0Hz Durchbruch (Rauschen) und die anderen sind zu unempfindlich und nicht genügend selektiv. Z.B. kann man die Überbleibsel von Schaltreglern damit sehr schnell identifizieren und vermessen.

Gruß Oliver

Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

On Mon, 5 Nov 2007 20:36:12 +0100, "Rüdiger Klenner" wrote in de.sci.electronics:

Da sagst Du was. Na, warten wir's mal gelassen ab. In Amiland fragt man in solchen Fällen ja ganz arglos:

If you are that smart, why aren't you rich?

Hab zwar mal bei irgend so nem IQ-Test des Spiegel vor Jahren was um die 150 Punkte gehabt, aber ich glaub nicht dran. Eher die sokratische Erkenntnis, daß ich, je mehr ich weiß, umso mehr erkenne, wie wenig ich weiß. Und wieviel weniger ich als Mensch überhaupt jemals an Erkenntnis gewinnen kann. Dafür zahlt mir zwar keiner was, aber es ist was wert.

Gruß, U.

Aha! Dann ist es ja nicht mehr weit. Hauptsache, das wird alles ordentlich grossignalfest. Nein, nein, ich weigere mich, das mit drei "s" hintereinander zu schreiben.

Das konnte ich mit dem guten alten BF512 vorne dran und Soundkarte auch, aber eben (derzeit) nicht ueber 25kHz. Es ging um uV Level Signale und wir haben sie gefunden. O-Ton Kunde in etwa: "Dang! I know where that comes from but how did it ever make it into the signal?" Naja, um das rauszukriegen und wegzumachen war ich ja angerueckt.

Ich wollte schon immer mal eine gestaffelte Hochmischung dafuer bauen, aber SWMBO hat samstags immer anderes auf der Liste. Heizung reparieren, Baumwurzeln ausbuddeln und solche wunderbar spassmachenden Taetigkeiten. Andererseits spielte sich das Ungemach letztlich eh immer unter 25kHz ab. But who knows. Wenn das jetzt eine 24 Bit Karte waere ...

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Nicht alle. Warren Buffet lebt m.W. immer noch in seinem bescheidenen Haus aus den 40ern oder so, obwohl er sich locker mehrere Villen an der Riviera mit Privatflughafen leisten koennte. Und den Grossteil seines gewaltigen Vermoegen spendet er nun auch.

Ich halte die meisten solcher Tests fuer Mumpitz.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Joerg schrieb:

Gibt doch 192kHz Soundkarten?! Solls geben, hatte noch keine in der Hand. Echte 24Bit kann ich mir allerdings eher weniger vorstellen. Da werden sich die unteren Bits zwischen Eigenrauschen, Nichtlinearität und PC-Störungen nicht entscheiden können.

- Henry

Macht nichts, die 18 Bits meiner Karte waren sehr ruhig. Und wenn es nur

2-3 mehr waeren. Allerdings ging es nicht ohne Trennuebertrager oder Abklemmen des Netzteils. Ist schon toll, da kauft man einen Laptop und bekommt als Beigabe ein integriertes Messgeraet.
Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Die Karriere vom Tellerwaescher zum Millionaer oder zumindest zu gut ausreichendem Einkommen ist in USA nach wie vor moeglich. Beispiele habe ich in den rund 10 Jahren hier reichlich mitbekommen. Ok, Tellerwaescher waren nicht dabei, aber Putzhilfen, Hamburger-Koeche, Kellner usw.

Hier gibt es in den meisten Firmen ueberhaupt keinen Arbeitsvertrag. Da geht das noch per Handschlag ;-)

But almost free: Heute Swedish Meatballs bei Ikea gegessen, $4.99 die komplette Mahlzeit.

Produktion laesst sich ganz gut ins Ausland verlagern. Bei F&E nur "E", und auch dort nur SW und manche Chip Designs. Analog kannst Du das dort meist vergessen, dat wird nuescht. Aber das koennen auch in den alten Laendern fast nur noch Leute ueber 40. Ach so, die werden ja haeufig als vergreist angesehen. Nun ja, hier nicht.

Das ist allerdings auch ohne Outsourcing schon passiert: LCD und TFT Panels zum Beispiel. Oder CCD. Diese Segmente werden von der IP her so ziemlich von Japan und Korea beherrscht. Haette anders kommen koennen, ist es aber nicht und war abzusehen. Haette man sehen muessen, hat man aber nicht.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Und wenn einer als EE nicht gescheit loeten kann, dann rate ich dem Kunden von einer Einstellung fast immer ab. Das schliesst schon mal >>90% der heutigen Absolventen aus. Traurig.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required