Aufkommende große Enttäuschung nach dem Beginn des Studiums

Nov 02, 2007 276 Replies

Hallo!



Ich bin 24 Jahre alt und bin in mehreren Bereichen hochbegabt. Meine Kindheit/ Jugend bestand mehr aus Elektronik (+++), Mathematik (++), Programmierung (+), Physik (+++) und Chemie (+++). Ich hatte w=E4hrend meines Abiturs Einzelunterricht an einer Uni im Bereich der anorganischen und analytischen Chemie. Nach meinem Abitur (und Zivi) habe ich trotz Begabung "nur" eine Lehre zum IT-Systemkaufmann gemacht. Ich war jetzt ein paar Jahre lang arbeiten im IT-Bereich und stelle fest, dass man mit einem erlernten IT-Beruf und mehreren Zertifizierungen absolut nichts ist. Die guten Jobs gehen an gute Akademiker. Meine Begabungen helfen mir in der IT-Branche im Moment gar nichts.



Das Bed=FCrfnis, im Bereich der Forschung aktiv zu werden, hat mich vor etwa einem halben Jahr massiv eingeholt und ich habe mich zu einem Studium entschlossen. Ich m=F6chte einen Pr=E4dikatsabschluss erlangen, was nicht unrealistisch ist. Eigentlich w=E4re ich gern in den Bereich Elektronik/ Informationstechnik gegangen, aber aus Karrieregr=FCnden habe ich mich f=FCr Wirtschaftsinformatik entschieden und ein Kombi- Studium Elektronik-Informatik- Wirtschaft gibt es leider nicht, deshalb Informatik-Wirtschaft. Die Fernuni Hagen bietet Elektro/ Informationstechnik, das h=E4tte ich nebenbei machen k=F6nnen, leider nicht mehr an. Ich habe mich f=FCr den bequemen Weg (Wohnortn=E4he, N=E4he zu Freunden) entschieden und bin an die Fachhochschule in der N=E4he gegangen, bezweifle jetzt allerdings dass das eine richtige Entscheidung war. Ich stelle fest dass an dieser Fachhochschule viele Nicht-Abiturienten (nur mit Fachhochschulreife) studieren, was dazu f=FChrt, dass die Durchfallquoten in Mathe im ersten Versuch bei =FCber zwei Drittel liegen. So schwer kann es aber nicht sein, ich habe alle Mathe-Pr=FCfungen mit 1.0 gemacht. Mein Notendurchschnitt liegt bei 1.3. Es gibt viele Studienabbrecher und viel Unzufriedenheit.



Ich denke jetzt im 3. Semester =FCber einen Studiengangswechsel und Wechsel der Hochschule nach, bin aber reichlich ratlos und entt=E4uscht was die M=F6glichkeiten betrifft. Mein jetziger Bachelor dauert 7 Semester (mit Praktikum) und bringt 210 ECTS. W=FCrde ich den Bachelor an der TU M=FCnchen machen g=E4be es nur 180 Punkte, weil nur 6 Semester und ohne Praktikum. Seltsam, denn einige Hochschulen verlangen f=FCr den Zugang zu einem Masterstudium 210 Punkte. W=FCrde ich also an die TU M=FCnchen wechseln k=F6nnte ich einen Master nicht =FCberall machen bzw. m=FCsste erst wieder ein halbes Jahr lang ECTS nacharbeiten. Die RWTH bietet zum Beispiel gar keine Wirtschaftsinformatik als Bachelor- Studiengang.



Ich finde drei oder dreieinhalb Jahre Studium einfach viel zu kurz f=FCr Wirtschaftsinformatik! Mag ja sein dass die Wirtschaft schnell Leute haben will, aber man lernt ja kaum was. Ein normales Studium in 3 Jahren, okay, aber keinen Kombistudiengang in dieser Zeit.



Was mich aber am meisten st=F6rt: Ich habe mich mit vielen Studienpl=E4nen, Pr=FCfungsordnungen, etc. auseinandergesetzt und komme zu dem Schluss, dass ein Bachelor-Studium total unflexibel ist. Alle m=FCssen das gleiche machen, von ein paar Wahlpflichtf=E4chern (die ich jetzt habe und die auch nichts anderes als stinknormale Vorlesungen sind) mal abgesehen. Au=DFer mit guten Noten, was im Regelfall in einem Stipendium endet, kann man sein Studium durch nichts aufwerten. Okay, mit einem Auslandssemester. Dazu muss die Hochschule aber erst mal a) gute Partnerhochschulen und b) auch gen=FCgend freie Pl=E4tze an diesen Partnerhochschulen haben. Weiterhin darf man sein Studium im Regelfall nicht beschleunigen. Ich w=FCrde gern mehr Vorlesungen besuchen und Pr=FCfungen schreiben um mein Studium zu beschleunigen oder andere Dinge zu tun, aber das geht einfach nicht. Es ist mir zum Beispiel laut Pr=FCfungsordnung explizit untersagt im 1. Semester schon Pr=FCfungen vom



3=2E Semester zu machen, wenn ich nicht mindestens 75% meiner ECTS- Punkte vom 1. und 2. Semester habe. Was solln der Schei=DF?

Ich verstehe auch =FCberhaupt nicht wo man im Rahmen eines Bachelor- Studiums der Forschung begegnet! Wenn man sich die Webseiten der Universit=E4ten oder Hochschulen anschaut liest man viel von Forschung, sieht tolle Bilder mit gl=E4nzenden Ger=E4ten, Bilderchen von forschenden Studenten, etc. Sidn das nur gestellte Fotos oder hab ich eine Wahrnehmungsst=F6rung? Es scheint doch eher eine Ausnahme zu sein dass Bachelor-Studenten in Forschungsarbeiten eingebunden werden.



So richtig wei=DF ich nun nicht weiter. Momentan w=FCrde ich an eine Universit=E4t wechseln wollen, an der ich weiter Wirtschaftsinformatik studieren w=FCrde und ich w=FCrde es davon abh=E4ngig machen wo die Hochschule ihre Partnerhochschulen im Ausland hat. Wirtschaftsinformatik ist nun aber ein Fach, in welchem man Wirtschaft und Informatik kombinieren kann/muss. Man kann also weder das eine noch das andere so richtig tief angehen, richtig gutes Kernwissen ist fast unm=F6glich. Ich m=F6chte aber auch keine reine Informatik studieren, ich bin weder Nerd noch Freak und will ich mich nicht nur auf einen Fachbereich versteifen. H=F6chstens ein Pr=E4senzstudium der reinen Informatik oder Elektro/Informationstechnik und dann aber nebenbei ein Fernstudium der Betriebswirtschaft.



Was w=FCrdet ihr an meiner Stelle machen, wenn ihr Informatik, Elektronik/ Informationstechnik und Wirtschaftswissenschaften unter einen Hut bringen und mehr Einblick in die Forschung haben wollt w=E4hrend des Studiums (ich glaube nicht dass ich das mein Leben lang forschen werde)? Ziel ist eine flexible und breitbandige technische- betriebswirtschaftliche Ausbildung bei sehr guten und sicheren Verdienstm=F6glichkeiten.



Gibt es Universit=E4ten an denen man zwei vollwertige Studieng=E4nge (realistisch betrachtet) parallel studieren kann? Da m=FCssen ja mindestens die Stundenpl=E4ne der Vorlesungen zusammenpassen.



Sonstige Tipps?



Gru=DF Peter



[...]
[...]

Alles klar. Und tschüß.

PS: Wann und warum habe ich meinen Filter für Google-Groups als Quelle deaktiviert? Ich muß wohl irgendwann mal besoffen gewesen sein.

Peter Meister schrieb:

Richtig, ohne bedrucktes Papier geht überhaupt nichts, außer du machst dich selbständig (Ausnahme: evtl. Vitamin-B). Aus genau diesem Grund fangen viele überhaupt erst ein Studium an.

Forschung und Wirtschaftsinformatik passt schonmal eher wenig zusammen. Bisher ist mir Wirtschaftsinformatik immer als BWL mit etwas Programmieren begegenet (grob gesagt). Also mehr Wirtschaft als Informatik. Der Forschung begegnest du im Studium hauptsächlich im Rahmen von Studien- und Diplomarbeit, evtl. auch durch eine Hiwi-Tätigkeit an der Uni/FH. Richtig viel Forschung hast du erst, wenn du promovierst (dafür bist du aber an der FH falsch) oder nach dem Studium als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni/FH bleibst. Wenn wirklich forschen willst, dann bietet sich eher ein reines technisches Studium mit anschließender Promotion an, der Karrierekram ergibt sich dann auch ohne Wirtschaftsstudium (vorrausgesetzt, du bist gut).

Das Bachelor-Studium ist meines Erachtens nur sinnvoll, wenn man schnell wieder von der Uni weg will. Mit Forschen ist da nichts.

Genau genommen, wirst du nie in die Situation kommen, wo du sowohl wirklich viel Ahnung von der Technik, als auch von Wirtschaft haben musst. Klar musst du als Chefentwickler o.ä. auch ein bisschen wirtschaften können, aber das lernst du auch so mit der Zeit. Wenn du hauptsächlich im wirtschaftlichen Bereich arbeiten willst ist natürlich unter Umständen etwas Technikverständnis nicht verkehrt, aber die ganzen Details interessieren wiederum nicht (an der Stelle ist IMHO ein Wirtschaftsingenieur/Wirtschaftsinformatiker angesiedelt).

Zumindest wenn einer der beiden ein Magisterstudiengang ist, ist das nichts ungewöhnliches.

Markus

Also, sofern das Posting kein Fake ist, um die neuen Abschlüsse alleine zu kritisieren (bin mir noch unschlüssig wegen des Namens), mal meinen Senf dazu: Gut, Hochbegabung alleine ist noch keine Garantie dafür, dass man ein Studium auch wirklich besteht oder danach mit dem Beruf glücklich wird.

Die erste Frage an dich: bist du jemand, der lieber anpackt und praktisch veranlagt ist, oder jemand, der den Sachen wirklich auf den Grund gehen will?

Hm, aus Karrieregründen? Wieso das?

Sieh es mal so: du bist 24. Bei einer Einstellung schauen Firmen primär auf das Alter, d.h. mit Bachelor, sofern du fertig bist, bist du 27/28 und damit aber eher akademisches Proletariat. Mit Master of Science, was für dich wohl das Ziel sein dürfte, 29/30. Mit dem Alter wirst du es bei Einstellungen so oder so schon schwer haben realistisch betrachtet. Jedenfalls schwerer als Leute, die das sofort studiert haben und früher damit fertig gewesen sind als du.

Falsch, auch Leute mit Fachhochschulreife sind Abiturienten, die haben eben das fachgebundene Abitur gemacht.

Mathe ist eben an der FH/Uni eines der Fächer, das auf einem total anderen Niveau betrieben wird als an der Schule. An der Schule wird nur gerechnet, an der Uni abstrakt gedacht und viel mit Beweisen gearbeitet, den Umstieg schafft eben nicht jeder.

Du hast den Sinn des Bachelorstudiums erfasst. Der Bachelor ersetzt die Zwischenprüfung/Vordiplom. Die Leute, die damit auf den Arbeitsmarkt gehen, sind diejenigen, die früher nur das Vordiplom hatten und danach das Studium abgebrochen hatten. Früher hatten die gar nix, jetzt haben die zumindest einen Abschluss, den Bachelor, der zwar etwas wert ist, aber weniger als der Master, der dem Diplom entspricht.

Und ja, wenn man richtig in die WiInf einsteigen will, um nicht nur als akademisches Proletariat billig in der Wirtschaft Dienst zu schieben, ist der Master Pflicht. Aber dafür gibt es ja meistens dann lokale Zulassungsbeschränkungen.

Das ist ja der Sinn der Sache, man wollte erreichen, dass es verschulter ist als früher. Aber im Ernst: der Bachelor alleine entspricht nur dem Grundstudium von früher. Da gab und gibt es grosse Unterschiede, einige waren sowieso total vorgeplant (z.B. Chemie), in anderen konnte man gross wählen. Die richtige Freiheit kam und kommt eben immer erst im Hauptstudium oder später beim Master.

Das siehst du falsch; man wertet wenn sein Studium durch den Master auf.

Du hast es doch schon erfasst: man will die Leute eben in die Veranstaltungen reinzwingen, und mit der Regelung schafft man das auch. Reine Überflieger will man nicht wirklich haben, die meinen, auf Veranstaltungen verzichten zu können.

Wo bist du denn im Rahmen eines Grundstudiums der Forschung begegnet? Wenn, kommt das frühestens bei der Abschlussarbeit des Bachelor.

Ja, das geht schon, ein Doppelstudium kann man an den meisten Universitäten betreiben, aber: du kannst nicht davon ausgehen, dass die Stundenpläne der Vorlesungen zusammenpassen.

Für den reibungslosen Studienablauf bist du selber alleine verantwortlich.

Du solltest mal deine Ansprüche an ein Studium überdenken, ob das alles so realistisch ist, was du in der bundesdeutschen Bildungslandschaft erreichen willst, und ob du nicht in einem Elitestudiengang oder einer ausländischen Universtität besser aufgehoben wärst. Deutschland ist furchtbar unflexibel und der Bachelor startet erst jetzt so richtig durch, d.h. du bist bildungspolitisches Versuchskaninchen.

Mein Gott, Du bist ja heute fast wieder so unbrauchbar drauf wie ich die meiste Zeit. -- Detlef Bosau in

Peter Meister schrieb:

Gar nicht, denn das Konzept des BA/MA sieht vor, dass der Forschungsanteil eindeutig in den Master gehört. Außerdem ist eine FH auch nach meinem Verständnis nicht das Richtige, wenn man in die Forschung will, da diese ja per Definition der Anwendung und nicht der Forschung verschrieben sind.

Ich zitiere jetzt der Einfacheit halber mal aus der Wikipedia "Eine Fachhochschule ist eine Hochschulform, die anwendungsorientierte Studiengänge auf wissenschaftlicher Grundlage anbietet. Die Fachhochschulen führen zunehmend auch die englischsprachige Bezeichnung University of Applied Sciences, zu deutsch: Hochschule für angewandte Wissenschaften. Das Studienangebot von Fachhochschulen erstreckt sich über natur-, sozial-, wirtschaftswissenschaftliche, technische und künstlerische Studiengänge."

formatting link

Tröstet Dich wahrscheinlich nicht, aber wenn Du eine Universität findest, die den Master in Wirtschaftsinformatik anbietet kannst Du ja nach dem Bachelor dorthin wechseln. Wenn Dein Abschluß so gut ausfällt wie Du beschreibst sollte es ja kein Problem sein, einen Studienplatz zu bekommen.

Gruß Ruth

P.S.:

formatting link
;-)

Hi,

Kommt mir bekannt vor :-)

Auch das. Gut, also, Du hast schon erkannt, dass "akademische Würden" doch hilfreich sein dürften. Ich habe dazu etwas länger gebraucht.

Ob das eine gute oder schlechte Entscheidung war, vermag ich nicht zu sagen. Ich habe vor 30 Jahren mal Elektrotechnik angefangen und fand es praxisfremd und langweilig. Ein Wechsel zur Informatik endete ebenso mit Enttäuschung. Vor ein paar Jahren packte mich nochmal der Ehrgeiz und ich habe an der FH Deggendorf Wirtschaftsinformatik studiert, erst Bachelor, dann noch Diplom-Update. Auch da gabs Sachen, die mir (vorsichtig ausgedrückt) nicht gefielen (haben mit einer Software mit 3 Buchstaben zu tun), aber diesmal habe ich mich zusammengerissen und das durchgezogen. Nach 5 Semestern Bachelor, nach einem weiteren Diplom. Und weil das Lernen inzwischen wieder Spaß machte, habe ich danach an der Fernuni Hagen noch den Master of Computer Science draufgesetzt. Das war insgesamt für mich perfekt, die Teile, die mich interessierten oder die ich wenigstens sowieso schon so gut konnte, um keine Prüfung fürchten zu müssen, waren gegenüber den "ekligen" Fächern in der Mehrzahl, im Masterstudium gabs dann endlich soviel Wahlfreiheit, daß das Studium wirklich ausnahmslos Spaß gemacht hat.

Ich könnte jetzt bösartig unken, daß schon noch irgendwas kommen wird, was nicht ganz so leicht zu bewältigen ist. Ich habe es nicht bereuht, über die FH gegangen zu sein, wahrscheinlich brauchte ich den dort straffen klaren Lehrplan zusammen mit dem zeitlich sehr nahen Ziel, um meine Motivation aufrecht zu halten.

Du wärst aber wohl der erste, der Fach und Hochschule wechselt, weil seine Noten zu gut sind. Mit dem zügig zuende gebrachten Bachelor stehen Dir etliche Türen offen, ich hätte mit meinem z.B. in einen Masterstudiengang BWL wechseln können, aber auch in einem Master in Informatik (da häts ein Empfehlungsschreiben eines Profs gebraucht, wäre aber möglich gewensen). Ich entschied mich für Computer Science an der Fernuni zum einen weil Fernstudium am besten meinem Lernstil entspricht, zum anderen, weil das am schnellsten ging.

Kann es sein, daß Du da was mißverstanden hast? Das Studium Wirtschaftsinformatik ersetzt doch nicht ein reines Studium der Informatik _und_ eins der BWL. Beide Bereiche werden etwas zusammengestutzt: Aus der Informatik fliegen einige Sachen aus dem Bereich Mathe und theoretische und technische Informatik raus, aus der BWL fällt sowas wie Steuerlehre weg. Man ist am Ende also weder "ganzer" Betriebswirt noch "ganzer" Informatiker. Das kann man als Nachteil sehen, aber eins von beidem kann man dann natürlich noch im Rahmen eines Masterstudiums werden, oder wenn man unbedingt will auch tatsächlich beides (nacheinander).

Doch, durch etwas schon: Dadurch daß Du das Studium in Mindestzeit erfolgreich abschließt. Selbstverständlich ist das nicht. Im Hauptstudium gibts mit etwas Glück schon mehr Wahlfreiheit, im Masterstudium allemal.

Diese Regeln sind nicht für Hochbegabte gemacht. Die anderen werden dadurch dran gehindert, sich eine der am Studienanfang stehenden Hürden für den Schluß des Studiums aufzuheben und dann nach etlichen verschwendeten Jahren doch zu scheitern.

Im Rahmen der Bachelorarbeit wird dich niemand dran hindern, eine nobelpreisverdächtige wissenschaftliche Leistung zu vollbringen. Man muss aber nicht, und das ist in den meisten Fällen auch ganz gut so. In der Masterarbeit darfs ruhig ein bißchen mehr sein, aber die "richtige" wissenschaftliche Arbeit findet (IMHO) meist danach und an der Uni statt, wenn das Ziel Promotion heißt.

Fotoagenturen?

Das mit dem Forschen ist zwar berechtigter Ehrgeiz, aber hierzulande wirst Du kaum eine Uni finden, an der Studenten schon vor dem Hauptstudium ernsthaft an der Forschung beteiligt werden (außer als Versuchskaninchen oder kostengünstige Datenerfassungssklaven). (Am MIT ist es wohl anders.) Aber je eher Du das Grundstudium hinter Dir hast, desto näher rückt eben auch die Forschung. Und wenn Du hochbegabt bist, spricht ja nichts dagegen, das Studium so zügig durchzuziehen, daß die Profs anfangen, sich zu wundern.

Im Bezug auf das Letztere ist Wirtschaftsinformatik keinesfalls verkehrt.

Meistens kann man sich nichtmal gleichzeitig für zwei Fächer einschreiben, wenn einem nicht grade Professoren bescheinigen, daß man zu ganz ungewöhnlichen Leistungen fähig ist. Wenn Dir allerdings das Lernen anhand von Papier liegt: Niemand hindert dich, parallel zu einem Präsenzstudium anderswo an der Fernuni Hagen stapelweise Kurse als "Akademiestudent" zu belegen und dann wenn das erste Fach abgeschlossen ist, das andere zügig (unter Anrechnung der Scheine) zuende zu bringen.

Viel Erfolg und eine kluge Entscheidung wünscht Dir Michael Kutscher

www.kutschersoft.de

Hallo Peter.

Mmmh. Warscheinlich fehlen Dir wie mir ein paar lebenswichtige Instinkte. Das ist alles Naturwissenschaftlich/technisch was Du gemacht hast.....

Die guten Jobs gehen an gute Leute. Ich habe als Akademiker halt Facharbeiter und Techniker als Boss, weil die eben auch ohne Studium besser sind.

Die Karriere kannst Du wohl bei dem Lebenslauf canceln.

Es wird halt gesiebt. Kenne ich nicht anders. E-Technik in Duisburg hatte Mitte/Ende der 80er in Mathe Durchfallquoten von 90%. Das ist alles normal. Wenn es Dir nicht gef=E4llt, dann lass es. Mach halt irgendwas anderes. Ich hab mich damals durchgek=E4mpft. War im nach hinein betrachtet ein Fehler. Aber Du hast Doch im Gegensatz zu mir gute Noten?

Nein. Das ist nicht seltsam, sondern das ist das Ergebnis davon, das die einzelnen Hochschulen halt komplett anders Strukturiert sind. Das wird eben versucht, mit dem Punktesystem abzubilden, und die Inkompatibilit=E4tsstellen werden sichtbar.

Nun. Wie w=FCrdest Du das denn machen? Und zwar so, das es nach aussen hin Bewertbar ist? Wenn Du so gut bist, wie Du erz=E4hlst oder meinst, na dann mach halt gute Noten, und wenn Du damit dann noch Unterfordert bist, dann geh autodidaktisch an die Sache ran. Als Wirtschaftsmensch k=F6nntest Du ja schonmal anfangen, nebenher ein Verm=F6gen zu machen. Dann kannst Du Dir nach Studienabschlu=DF direkt einen Konzern kaufen und musst Dich nicht m=FChsam hocharbeiten. :-)))

F=FCr das "Auslandssemester" komplett an eine andere Uni im Ausland wechseln? "Freie Pl=E4tze" sollten f=FCr Dich ja kein Thema sein. Gut genug bist Du ja.

Das soll verhindern, das jemand ein komplettes Studium inclusive (noch unbewertete) Diplomarbeit und angefangene Doktorarbeit hinlegt, und dann wegen einer im xten Versuch vergeigten Mathepr=FCfung oder sonstwas aus dem Vordiplom komplett und endg=FCltig exmatrikuliert wird. Soll fr=FCher schonmal =F6fter vorgekommen sein.

achelor-Studenten in Forschungsarbeiten eingebunden werden.

Die bunten Bilder sind halt Werbung. Hey, Du bist Hochbegabt, das solltest Du schon in der Unterstufe des Gymnasiums mitbekommen haben, das man werbung nicht trauen darf. Wenn Du Forschen willst, meld Dich als HiWi. Wenn der Prof merkt, das Du wirklich hochbegabt bist, l=E4sst er Dich schon mitmachen.

Richtig.

Seh ich pers=F6nlich auch so. Aber hey, wozu bist Du hochbegabt? Studier erst das eine, dann das andere. Dann hast Du beides in der Tiefe, und zusammen genommen dann die Breite.

Echt nicht? Auch nicht ein ganz klein bisschen?

Mmmh. Alle Leute, die nur einen Fachbereich Studiert haben sind also Nerds und Freaks? Unter dem Aspekt habe ich das noch nicht gesehen.

H=F6chstens ein Pr=E4senzstudium der reinen

Keine schlechte Idee, wenn Du Langeweile hast.

Da weiss ich nicht weiter. Ich bin halt nur Elektronikfreak und hab von Informatik und Wirtschaft keine Ahnung.

Das einfachste wird sein, Dich beim Mittagessen in der Mensa zu den passenden Leuten zu setzten und lange Ohren zu machen. Damit hast Du einen Anfang.....Du bist hier der Hochbegabte, also wirst Du von hier schon weiterwissen.

Dann konzentrier Dich auf Betriebswirtschaft. :-)

Mit freundlichem Gru=DF: Bernd Wiebus alias dl1eic

--

formatting link

Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression. Jeder echte Wettbewerb ist ruin=F6s. Darum beruht jede funktionierende Wirtschaft auf Schiebung. Ich will keine besseren Politiker, ich will ein besseres Volk.

Falsch. Du bringst zwei Dinge durcheinander. Da ich nicht weiss, ob es in allen Bundeslaendern exakt genauso ist, hier einige Fakten wie sie in Baden-Wuerttemberg gelten:

  • mit dem Abschluss der Klasse 12 (es waere redundant, hier dazuzusagen, dass das am Gymnasium ist) hat man die Fachhochschulreife. Man kann damit jedes Fach an jeder FH studieren.
  • man kann auch ueber Berufsausbildung und Fachoberschule die Fachhochschulreife erwerben.
  • den Begriff "Fachabitur" kenne ich nur aus der Umgangssprache. In BaWue bezeichnet dies ueblicherweise die "fachgebundene Hochschulreife", die man z.B. am Wirtschaftsgymnasium, Technischen Gymansium, Hauswirschaftlichen Gymnasium erwirbt (wenn man nur eine Fremdsprache macht -- wenn man eine zweite Fremdsprache macht, bekommt man auch dort die Allgemeine Hochschulreife). Damit kann man die entsprechenden Faecher dann aber nicht nur an einer Fachhochschule, sondern auch an einer Uni studieren (z.B. Abitur am Technischen Gymnasium, Studium in Informatik an einer Uni).

Grundsaetzlich denke ich, dass eine FH keine schlechtere Ausbildung liefert, als eine Uni - aber eine etwas anders ausgerichtete.

Wolfgang

Peter Meister schrieb:

Also ich weiß ja nicht. Bei uns war es schon im Grundstudium so, dass Professoren sich beinahe um die Besten des Jahrgangs gerissen haben und um ein persönliches Gespräch gebeten haben. (Einer hat uns sogar zum Mittagessen in ein Restaurant eingeladen.) Bei dieser Gelegenheit hätte man durchaus auch in den ersten Semestern seines Studiums schon als Hiwi in die Forschung eingebunden werden können. Gibt's die Möglichkeit bei Euch nicht?

CU Christian

Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net WWW: http://www.chzsoft.com.ar/ PGP/GnuPG-Key-ID: 0x6DA025CA

In de.soc.studium schrieb Peter Meister :

Das ist Quatsch. (Du pauschalierst - dann darf ich auch.)

Gerade in der IT sind die Karrierepfade "historisch bedingt" durchlässiger als in den meisten anderen Branchen.

Das gilt für alle Branchen. Entscheidend sind nicht Deine Anlagen, sondern was Du draus gemacht hast (vor der Bewerbung).

Das freilich setzt Grundlagenwissen voraus, das nicht Gegenstand einer Berufsausbildung ist. (Das ist allerdings ein von Karrierefragen gänzlich losgelöstes Thema. Die wenigen arbeitslosen Informatiker, die ich kenne, sind durchweg Forscher.)

[...]

Du solltest meines Erachtens dringend im echten Leben eine Beratung in Anspruch nehmen. Einerseits planst Du Dein Leben nach "Karrieregründen", andrerseits willst Du Deinen Interessen nachgehen und dritterseits stolperst Du erstmal in eine praktische Ausbildung und eine scheinbar recht zufällige Berufstätigkeit, danach in ein scheinbar ebenfalls nicht recht zuende gedachtes Studium. Jünger wirst Du dabei nicht.

Das ist bei den mir bekannten Ordnungen zutreffend und bedauerlich, ja. Ein klassisches Geist-/Soz-Studium ist kaum wiederzuerkennen und sieht fast so verschult wie Maschinenbau aus...

Garnicht, und das ist Absicht. Dafür ist der Master bzw. die Promotion.

Wenn Du eigentlich zwei Fächer studieren willst, solltest Du mal schauen, ob sowas aus den Überresten der früheren Magisterordnungen übriggeblieben ist (oder ein Doppelstudium erwägen, bist doch so ein Schlaule, das würde Dich jedenfalls mal herausfordern). An der Wirtschaftsinformatik wirst Du definitiv keine Freude haben, wenn Du sie nicht als Einheit, sondern nur als willkürliche Zusammenstellung zweier unverbundener Hälften betrachtest.

Ja was jetzt? Wissenschaftliches Studium und akademische Forschung oder Ausbildung auf eine bestimmte spätere Berufstätigkeit hin?

Geh in eine Vor-Ort-Beratung. Tu Dir den Gefallen.

Felix

Subject: Re: Ersatz fuer .misc [...] NEIN! Hört auf! Hört sofort auf! (Stefan Scholl in de.admin.news.groups)

Danke für die (völlig zutreffende) Klarstellung. Ergänzend:

..aber zum Beispiel nicht an einer (baden-württembergischen) Berufsakademie. Die setzt das Abitur voraus (fachgebunden reicht ggf.). Ein Loch, in das gerne gesprungen wird. (Bastellösung kann sein: Kandidaten an FH stecken und passenden Vertrag schließen, siehe etwa

formatting link

Felix

darf man in einer Beziehung wenigstens nochmal in Ruhe kacken? (Dirk Möbius zu Christian Mende in de.talk.liebesakt)

"Peter Meister" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@50g2000hsm.googlegroups.com...

Im wirklichen Leben auch nichts. Sie sind eher hinderlich.

Was beruehrt dich das? Macht es dir Angst, eines Tages selbst rausgeprueft zu werden? Man versucht, diejenigen Leute, die beliebig unsinnige Sachen lernen, bloss weil es gefordert wird, von den Leuten zu trennen, die eh machen was sie wollen, denn die Firmen brauchen spaeter Leute denen man beliebig unsinnigen Kram auf den Tisch werfen kann und die ihn dann schon wegarbeiten. Die Uni liefert solche Leute.

Du widersprichst dir. Ich dachte, du wolltest gleich 2 parallel in der Zeit schaffen.

Sie besuchen auch alle dasselbe Studium, wen wundert es also, wenn sie auch dasselbe lernen sollten ? Und Wahlpflicht gibt es auch noch, was fuer ein Luxus.

Dir genuegend Zeit einraeumen fuer die Dinge, die du wirklich lernen musst, wenn du es mal zu Kenntnissen bringen willst. Wirkliche Erfahrung sammelst du nicht im Studium. Wirkliches Wissen musst du nebenher erarbeiten. Im Studium wird nur das vergangene Wissen gelehrt, nicht das zukuenftige.

Gar nicht. Stand doch drueber: Bachelor.

Nutze deine Zeit. Knuepfe Bekanntschaften, stelle Beziehungen her, tritt in eine Gruppierung ein, ob Burschenschaft oder Rotarier oder Mafia. Ein Abschluss verschafft dir gar keinen Job, schon gar keinen, in dem du auch nach dem dritten Fehler noch befoerdert wirst. Das bekommst du nur, wenn du die richtigen Bekanntschaften hast, die Foerderer. Ein paar Politiker, ein paar Wirtschaftsbosse, alte Herren die tief im Sumpf stecken. Es ist dann voellig gleichgueltig, was du kannst und welche Abschluesse du hast. Aber es ist absolut wichtig, dass du diesen Lueten gezeigt hast, dass du ein verlaesslicher verschworener Kamerad bist. Daher die Spielchen der Burschenschaften und Mafia. Du musst dich erst vollstaendig unterwerfen, bevor man dir traut. Vor allem, wenn du keine Eltern hast, die dort fuer dich buergen.

Nur so kommst du in die Zirkel der Macht wo das Geld in Stroemen fliesst.

Der gut Ausgebildete Uniabsolvent ist doch nur das Fussvolk. Dem verspricht man ein paar Jahre eine angebliche Karriere damit er sich abrackert, mit

40 ist er alt genug um zu bemerken wie dumm seine Chefs sind, dann wird er rausgeworfen denn es geht ja nicht, dass der Chef juenger als der Mitarbeiter ist, und erst dann merkt er, dass er gar nichts mehr hat, selbst das Geld hat er ausgegeben weil er traeumte, es geht immer weiter und er muss gar nicht sparen. Sein Wissen ist ohne Job nutzlos, und mangels Zeit hat er auch keinen Background, keine Familie, als Frau gibt's dann auch keine Kinder mehr. Ende Banane.
Manfred Winterhoff

Gut, ich ging jetzt von Bayern aus. Andere Bundesländer kenne ich da weniger, das kann sich da leider eh keiner wirklich auswendig merken. :-\

Ich ging von den Leuten aus, die erst einen Beruf erlernt haben und darin gearbeitet haben, um anschliessend in der BOS (Berufsoberschule) ihr Fachabitur zu machen oder nach der Realschule auf die FOS (Fachoberschule) gehen, um ebenfalls da ihr Fachabitur bzw. besser gesagt die fachgebundene Hochschulreife zu machen.

Richtig, das hatte ich gemeint. :)

Das sehe ich auch so, Die FH ist etwas praxisorientierter ausgerichtet und war jeher verschulter als die Universität. Dafür gings dort sofort eher zur Sache und manche Sachen wurden nicht in so epischer Tiefe gelehrt, aber können muss man sie trotzdem.

Auf dem Arbeitsmarkt ist oft aber (leider) ein Dipl.-Ing. (FH) weniger wert als ein Dipl.-Ing. (Uni). Dabei sind die Leute von der FH auch nicht wirklich meist schlechter, im Gegenteil, vielleicht sogar besser für den Einsatz in der Industrie, da sie eben viel praktischer ausgebildet worden sind.

Mein Gott, Du bist ja heute fast wieder so unbrauchbar drauf wie ich die meiste Zeit. -- Detlef Bosau in
[...]

Und? Macht das was? Der Cheffe meines ersten Cheffe, also zwei Stufen ueber mir, war Radio- und Fernsehtechniker. Spaeter war ich Cheffe in einer anderen Firma und hatte etliche Mitarbeiter mit Doktortitel (Ph.D.). Machte denen genausowenig aus.

Ok, alles US Firmen. Teilweise aber in Deutschland. Standesduenkel gab das da nicht.

[...]
Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Wiebus schrieb:

Das sollte genau gar kein Problem sein weil:

Kannst du natürlich jederzeit machen, kostet aber Geld. Inzwischen ist es aber auch hier nicht mehr kostenlos.

Die werden üblicherweise nach Noten vergeben. Ich kenne es aber so, dass mehr Plätze als Bewerbungen vorhanden sind.

Markus

MaWin schrieb:

bin ich eigentlich der einzige der sich wundert was das thema in de.science.electronics zu suchen hat? ich bin froh wenn ich dieses semester etIII schaffe u muss nun auch noch von leuten lesen die's net schwer genug haben können - bloss gut dasses davon net zu viele gibt

war nur spass du findest schon deinen weg .oO

Das möchte ich ernsthaft anzweifeln. Erstmal sind die Zugangsvoraussetzungen völlig andere. Dann ist das Studium wesentlich kürzer.

Schwachsinn. Die FH läßt Inhalte weg. Das wars... Praxiserfahrungen bekommt man da nicht.

Meine Erfahrung als Betreuer von Diplomarbeiten von FH Studenten und von Uni-Studenten (vor ca. 15 Jahren) war folgende:

FH Studenten waren dann gut, wenn sie vorher eine Ausbildung absolviert hatten, oder wenn sie sie z.B. Funkamateure waren.

Manche FH-Studenten waren grottenschlecht, manche waren sehr gut. Die Bandbreite zwischen schlechten und guten Leuten war dabei sehr groß.

Bei Uni-Studenten gab es keinen, der wirklich schlecht war.

Bei Uni-Studenten gab es auch solche, die kaum praktische Erfahreungen hatten. Aber die waren dann theoretisch so fit, dass sie das ausgleichen konnten.

Mag sein, dass wir eine positiv-Auswahl von Uni-Studenten hatten, d.h. solche, die sich eine praktische Aufgabe gesucht haben und deshalb zu uns gekommen sind.

Bei den FH-Studenten hatten wir möglicherweise deshalb eine Negativauswahl, weil die guten Leute sich häufig eine Diplomarbeit in der Industrie suchten. Wir als Uni-Institut bekamen dann die übriggebliebenen Leute über deren Prof., der die irgendwo unterbringen musste.

Gruß

Stefan DF9BI

zu

Ich kenne die alten Abschl=FCsse (was wohl das Diplom meint) nicht, deshalb kann ich auch nicht vergleichen was besser ist.

Waren Diplom-Studieng=E4nge so sehr anders?

Beides!

Ich habe vor geraumer Zeit einen Test gemacht, das Ergebnis des Tests beschreibt recht sch=F6n wie ich mich f=FChle, was ich denke was ich machen will und welche Neigungen ich habe: praktisch-technisch, untersuchend-forschend, unternehmerisch-f=FChrend.

Ich hatte im Breich Chemie sehr gute Einblicke in die Forschung und bin zu dem Schluss gekommen, dass man da nur langweile Jobm=F6glichkeiten hat. Ich kenne auch einen Top-Physiker in meinem Alter, der seine steile Physiker-Karriere hingeschmissen hat und jetzt Betriebswirtschaft (eigentlich Business Management) an einer US-Uni studiert. Die Karriereaussichten f=FCr reine Informatiker sind auch nicht so berauschend, denn die haben perfektes Ausgliederungspotential nach China/ Indien. Deshalb habe ich mich f=FCr einen Studiengang entschieden, der wirtschaftliche Dinge einschlie=DFt.

auf

Sicher?

Ich denke mit einem Pr=E4dikatsexamen wird das nicht so schwer sein. Liege ich mit der =DCberlegung so falsch?

om

Ich will nicht verzichten, ich will einfach mehr machen oder schneller sein.

=E4ten

der

Na ich gehe mal davon aus dass es Pr=FCfungen gibt, die in beiden F=E4chern belegt werden (etwa Mathematik, etc.), die br=E4uchte ich ja dann nur einmal zu machen.

es so

en

Das

formatting link
habe ich schon gelesen. F=FCr ein Bachelor-Studium scheint das ja eh alles uninteressant zu sein. Im Moment kann ich da also eh nichts anfangen! H=F6chstens an eine der Eliteunis wechseln und zeigen was ich kann bzw. um mich jetzt schon zu integrieren, um dann sp=E4ter, im Rahmen eines Masters, in so einen Elitestudiengang zu wechseln. Das
formatting link
klingt ja auch recht interessant.

Peter

Peter Meister schrieb:

In die ganze Bandbreite? So alt bist du nicht.

Ein Fehlschluss.

Gruß Dieter

Dieter Wiedmann schrieb:

Ingenieur zu sein (oder auch z.B. Informatiker, Chemiker oder Physiker) ist wohl einfach nicht glamourös genug im Vergleich zu BWL oder Jura... :-(

Gruß Henning

henning paul home: http://home.arcor.de/henning.paul PM: henningpaul@gmx.de , ICQ: 111044613

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required