Aktives Tri-Amping

Jan 15, 2020 223 Replies

Eben.

How, ich habe gesprochen. ;)

Kann als richtig bezeichnet werden.

Ich kann das Rauschen nur minimieren durch Wahl der Bauelemente.

Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Was sollte also die ganze Diskussion um "Klirrminimierung"?

Am 23.01.20 um 17:17 schrieb Helmut Schellong: > On 01/22/2020 22:15, Hartmut Kraus wrote: >> Am 22.01.20 um 21:57 schrieb Helmut Schellong: >>> On 01/22/2020 21:33, Hartmut Kraus wrote: > >> Klirr ist geschenkt (ob nun 0,000001 oder "nur" 0,01 %) ;)

Wo sollte das also herkommen? Von welcher "richtigen" Beschaltung? Als

Am 29.01.20 um 20:28 schrieb Helmut Schellong:

;) Welchen Maximalpegel und welche Dynamik haben deine Qellen denn so? Das sieht bei einem CD-Player wohl etwas anders aus als bei einer Bandmaschine oder einem Plattenspieler ...

Ok, aber die Gegenkopplungen / closed loop gains stehen ja nun fest.

wesentliche Anteil des Rauschens ensteht in der ersten Stufe (weil das

Am 29.01.20 um 20:50 schrieb horst-d.w >> >> Die Wirkung von R >0 ist gering. > >> So geht das mit R-Noise sowieso nicht. >

(einstellbar), damit wir auf den "Einheitspegel" kommen, ... oder

Jedenfalls wird's gantiert darauf hinauslaufen, dass dein Preamp nur

2fach-Potis (/vor/ den aktiven Frequenzweichen und vor der

Am 29.01.20 um 22:04 schrieb Hartmut Kraus:

dass ich die verschiedenen Quellen auf 20k 'runtergeteilt habe (das

"Eingangspegelregler" nur noch die /Gegenkopplung/ des Preamps

Hallo Helmut,

Entwickler nicht die Information daraus entnehmen kann,

ja dran, was da dargestellt ist, im vorliegenden Fall THD+N. Im Text des Datenblatts des OPA1612 wird darauf

erwarten, dass eine Datenblattspezifikation mit einem

Ist zwar jetzt wieder ein anderes Bauteil, als Beispiel aber vielleicht gar nicht so schlecht. Im Datenblatt unter gibt es auf Seite 15 die Abbildung 58.

Der Verlauf von THD+N gegen die Signalamplitude hat einen ziemlich linearen Teil von etwa 0,0001V bis ca. 1V. Wenn ich da mal zwei Punkte auf dem linearen Teil der

habe ich z.B. einen Tick mehr als 0,0003% THD+N bei 0,9V, ca. 0,003% bei 0,09V und ca. 0,9% bei 0,0003V. Da mag noch eine kleine Unsicherheit beim Ablesen des Diagramms dabei sein, das kann man sicher noch etwas genauer machen, aber wir haben ja leider keine tabellierten Messwerte.

Jetzt nehme ich mal an, dass der ADA4075-2 sowohl nichtlineare Verzerrungen produziert, als auch Fremdspannungen, die nichts mit dem Nutzsignal zu tun haben, beispielsweise Rauschen oder

immer. Das Residualsignal des Analyzers, also das, was in Bezug zur Nutzsignalamplitude gesetzt wird, um THD+N zu berechnen, ist also eine Mischung dieser verschiedenen Anteile. Bei der THD+N-Messung werden diese Komponenten nicht getrennt ausgewertet.

der Ableseunsicherheit, der Absolutwert des Residualsignals an den beiden genannten Punkten:

  1. 0,9V * 0,0003% = 0,003mV (einen Tick mehr)
  2. 0,09V * 0,003% = 0,003mV
  3. 0,0003V * 0,9% = 0,003mV

Dadurch sinkt in diesem linaren Bereich der THD+N Wert umgekehrt proportional zur Nutzsignalamplitude. Ab ca. 1V Signalamplitude sieht man, dass THD+N vom linearen Verlauf abweicht und mit steigender Amplitude

ohmigerer Last irgendwo die nichtlinearen Verzerrungen ansteigen.

beispielsweise auf dem linearen Teil der Kurve bleiben

Das ist nun bei diesem ADA4075-2 nicht so furchtbar

Aber es mag ja auch Bauteile oder Schaltungen geben, bei

Im Prinzip muss man ja auch nicht zwingend THD+N messen.

zu betrachten, oder z.B. die geraden und ungeraden getrennt zu summieren. Dann sollte auch das Diagramm THD vs. Amplitude anders aussehen. Bei sehr klirrarmen Komponenten muss das

sehr niederpegelige Verzerrungskomponenten noch gemessen

Dieter

MovingCoil.

Bei diesem Pegel bleibt es dann.

Eingangswiderstand ist der der MC-Spule, einige Ohm. Mehr kann ich nicht tun.

Nein.

Bei meiner Tonbandmaschine aus den 1970ern sind es 100 Ohm.

Nein, kein runterteilen.

Nein, niemals. Ich werde ungeheuren Quatsch nicht machen. Oh Baby Baby balla balla.

Die Endstufe hat eine Eingangsempfindlichkeit von 5 V.

Und: Bereits jetzt hast Du erneut Deine eigene 'Binsenweisheit' vergessen,

Du geisterst planlos und unlogisch durch die Gegend!

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Aber es ist nicht so!

Die meisten hier jedoch (immer noch) nicht.

als gut angesehen werden von den Autoren des Datenblatts. U.a. deshalb war ich beruhigt. Ein Diagramm ist ja dort eh vorhanden.

werden.

Ja, genau das erwarte ich. Und ich denke, man kann einer Firma wie TI vertrauen.

Ja.

Das ist Absicht von mir.

unterworfen sind.

Ich habe einen Monitor 4096x2160: Blaue Kurve

0.0001 V 2.5 % 3.3 0.0001

Die entfernen die Grundwelle und messen den gesamten Rest als THD+N.

Transistoren werden schlechter mit mit sinkender Uce.

5 V ist noch ganz gut.

Bei diesem ADA4075-2.

Kratzt mich eigentlich nicht, denn viel mehr als die besten OPV auszusuchen und niederohmig zu beschalten, kann ich nicht tun. Ich habe eine Tendenz, eine Charakteristik erkannt, und werde deshalb einfach hochpegelig arbeiten.

vor den Leitungstreibern anordnen.

Mein Tektronix-Scope hat einen Spektrum-Analyzer eingebaut. Aber 80 dB ist die Grenze.

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Ich weise nochmal auf den LME49724 hin. Der hat nicht nur sehr viele dieser Diagramme, sondern auch mehrere Frequenzen bis 20 kHz darin.

Aber ich meine, ich habe 2016 bei meinen LTspice-Simulationen

Zum OPA1612 gibt es Fig.2. (Oszillogramm) mit dem Rauschen

anzutreffen ist. Dort ist die Amplitude 50 nVpp, also 18 nVeff (18e-9).

Ich habe _auch_ wegen dieser winzigen Spannung Probleme, diese Diagramme THD+N::Amplitude als vom Rauschen beherrscht anzusehen.

Fig.11.: x=0.01 y=0.0033%

0.01 * 0.000033 = 3.3e-7

18e-9

Hallo Helmut,

der Frequenzbandbreite der Messung, weil die das Rauschen

Das bedeutet, man kann sehr unterscheidliche Messwerte bekommen, wenn man z.B. die Bandbreite durch einen Filter

Wenn man einen OpAmp nur mit einer Bandbreite von 10Hz betreibt

kann aber eben in der Anwendung auch nur Frequenzen bis 10Hz

Bei einer Audioschaltung kommt es darauf an, wieviel

messen, um das Audioband auf jeden Fall mit drin zu haben. Bei einer einzelnen Opamp-Stufe vielleicht auch 100kHz, zum Beispiel, damit mehrere hintereinander geschaltete Stufen einem nicht die Bandbreite zu sehr begrenzen, oder

Beim OPA1612 Datenblatt steht jetzt nicht dabei (oder ich hab's nicht gefunden), mit welcher Bandbreite sie gemessen haben. Spezifiziert ist der OPA1612 mit 1,1nV/rtHz bei 1kHz, wo das

Mehr zum Thema Rauschen gibt es in einem Paper von TI zu lesen:

formatting link

und 100kHz:

22kHz: 1,1e-9 * sqrt(22000) = 163nV

100kHz: 1,1e-9 * sqrt(100000) = 348nV

das Datenblatt gemessen haben.

Wobei ich nicht sagen will, dass beim OPA1612 das Rauschen dominiert, sondern dass der lineare Teil der THD+N-Kurve

Diagramm nicht so ohne weiteres entnehmen.

Klirrspektren.

Nutzsignalamplitude in Beziehung setzt. Das ist also eher eine

Bauteils, das da gemessen wird.

Zu den ganzen Noise-Geschichten steht auch noch was in:

formatting link
Ab Kapitel VI etwa.

Dieter

Ich habe aktuell in der Tabelle die Angabe

[...] Zustimmung.

Das Diagramm basiert auf BW=80kHz, f=1kHz, Rsource=0.

Wenn ich die Tabellenangabe sehe (1.2), halte ich nun

gelassen wird, und nur von Klirr geschrieben wird. Und das Diagramm IMD hat kein '+N', zeigt aber den gleichen Verlauf.

Den Links werde ich mal folgen, und in meine 'educ'-Verzeichnisse einpflegen.

Ich denke, es ist ziemlich rausch-optimal, wenn ich einen Eingang MC-System mit 0,5 mV Eingangsspannung mit dem Dual-OPA1612 versehe. Den ersten OPV in Differenzeingang-Beschaltung, von XLR 5-polig (Stereo) versorgt. Gleiches kann ich mit MM und Mikrofon machen.

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Hartmut Kraus schrieb:

Es ist ja ein Klirr-Faktor, keine Klirr-Spannung. Mit

mfg Rolf Bombach

Hartmut Kraus schrieb:

Die Skala startet ja erst bei 1 Vrms. Beim OPA geht sie bis 0.01 Vrms und die Kurve biegt auch nicht so heftig ab nach oben. Die wissen schon, warum sie beim LM833 nicht weiter gezeichnet haben. Dabei hat der LM833 recht wenig Rauschen (OK, etwa das vierfache vom OPA) und auch sonst gute Daten, insbesondere wenn man Alter und Preis in Relation zieht. Den Anteil von N

Heller Wahnsinn, keine Ahnung, wie die das hingekriegt haben.

mfg Rolf Bombach

Helmut Schellong schrieb:

N und N-Anteil ist aber nicht dasselbe. Wenn du

auch im Rauschen steckt.

mfg Rolf Bombach

Hartmut Kraus schrieb:

Hier diskutieren wir aber THD+N und nicht IM. Bei THD+N wird auf 80 kHz Bandbreite gemessen, bei IM auf dem Intermodulationston, nehme ich mal an, da steht jedenfalls nichts von Bandbreite.

Daher wundert es (mich) nicht, dass da nichts von N steht.

Doch. Ich. Der OPA1612 wird mit 1.1 nV/SQRT(Hz) Rauschdichte bei 1 kHz

bisschen, da auch Rauschen von unter dem 1/f-Knick dazu kommt. Aus

Da sehe ich mich in derselben Position.

mfg Rolf Bombach

Single(>2?), Dual, Quad(>5?) Rail to Rail: Inp & Outp

GBW: 10 MHz SR: 20 V/us

Inputs CM: (V-)-0.1 ... (V+)+0.1 Inputs Diff: (V+)-(V-)+0.2 Output: (V+)-0.1 ... (V-)+0.1

CMRR: 140 dB Gain: 140 dB THD+N: 0.00008% Capac. Load: 1 nF

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Ich bin aufgrund von Postings von Dieter Michel und nachfolgenden

weite Strecken wohl von '+N' dominiert wird.

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Ich habe es untersucht. Die ersten 9 Harmonischen.

Bei 1 V Ausgang: 0,002%

Diese Endstufe hat jedenfalls keinen geringeren

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Bei den THD-Messungen ja, und diese Messungen sind ja dann auch

Die Intermodulationsmessungen sind oft vom Prinzip her "rauschfrei".

und runter geschoben.

Kurt nicht mitliest.

Liniensalat um 7 kHz wird demoduliert und vermessen. Im Prinzip wird da das Rauschen gleich zwei mal minimiert respektive rausgemittelt. Die 60/120 Hz-Anteile geben da noch Auskunft, ob die Kennlinie nur

den Gegentakt-(A)B-Stufen. Kann man ganz nett modellieren.

mfg Rolf Bombach

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