Am 26.01.20 um 12:03 schrieb Rolf Bombach:
Aktives Tri-Amping
Am 25.01.20 um 22:26 schrieb Rolf Bombach:
'Das Kurt' als Fahrer .... ob da etwa Krause mit im Bus sitz ;-)))
Am 25.01.20 um 22:56 schrieb Hartmut Kraus:
Wo ist denn der Weltraumbahnhof :-))))
Am 26.01.20 um 14:43 schrieb Hartmut Kraus:
Am 26.01.2020 um 15:56 schrieb Fritz:
Am 26.01.20 um 16:02 schrieb Sebastian Wolf:
Wahrscheinlich. ;)
Gerhard Hoffmann schrieb:
hatte). Ausser dass z.B. OP-27 durch AD8671 ersetzt wurde. SSM2110 sagt mir jetzt nicht, das war ein RMS/DC Konverter.
Das sind aber Insider-Informationen. Die Idee, Leistungstransistoren zu verwenden, ist nicht neu, aber dieses Teil zu finden schon.
von Plastikbilliggnubbeln in der High-End-Szene sein wird, ....
Zetex hatte da sehr interessante Sachen, auch MOSFET.
Am 26.01.20 um 16:02 schrieb Sebastian Wolf:
Am 26.01.20 um 16:52 schrieb Fritz:
Nein, die LED - Aussteuerungsanzeige. ;)
angenommen?
Hartmut Kraus schrieb:
Am 26.01.20 um 17:06 schrieb Rolf Bombach:
Nicht wirklich. ;)
Klar.
Am 26.01.20 um 12:03 schrieb Rolf Bombach:
Am 26.01.20 um 17:06 schrieb Rolf Bombach:
dazu bedarf es neues Equipment.
Schau dir das und dessen Klirrfaktorwerte mal an:
Passendes Netzteil gibt es auch dazu:
Das Angebot insgesamt:
Bei Funk steht einiges an Messequipment herum:
Am 26.01.20 um 11:34 schrieb Helmut Schellong:
Hallo,
Es gibt ja Sinusgeneratoren mit 140 dB Klirrabstand. Das sind 0,000001 %.
Bernd Mayer
Unter Features _und_ Description steht "Distortion: 0.000015% at 1 kHz".
In der Tabelle steht der gleiche Wert hinter THD+N. Dort steht hinter IMD (ohne N) erneut der gleiche Wert (und kleinere).
Im Diagramm 12. (Intermodulationsverzerrungen) hat die Kurve den gleichen Verlauf wie in Diagramm 11 -- ohne '+N'. Im Diagramm 12. beginnt die Skala mit 0.1 Vrms, in 11. mit 0.01,
Die Y-Skalen sind gleich.
Das sind Beyschlag-MiniMelf mit einzeln 200V max. Operationsspannung.
Hartmut Kraus schrieb:
an sich waren ja korrekt.
Fritz schrieb:
Warum man auf low drop Regler stolz sein sollte, bleibt unklar. Ansonsten
Statements wie "Wenn ein konventionelles Netzteil zu sehr belastet wird,
des Widerstandsmaterials an sich.
Wenn man in einem Anfall von Sparwut einen Kohlekompositionswiderstand
Ich habe Beyschlag MiniMelf liegen, von 10R bis 1M, 1%, 25 ppm/K.
Es ist reichlich seltsam, was die da unter dem ersten Link meinen:
So etwas ist doch nur bei
Hallo Bernd, hallo Helmut,
HS>>...>> Datenblatt: HS>>...>> Ausgang [V] Klirr HS>>...>> 0,01 0,005% HS>>...>> 10 0,000006%
Audio Precision APx555.
In dessen Spezifikationen lese ich von einem
Ich vermute mal vorsichtig, dass das auf einen THD+N von irgendetwas zwischen -114dB und -111dB bei einer Loopback- Messung hinausliefe, also im Bereich 0,0000014% bis 0,000002%.
(THD+N) von nur 0,00002%. Wenn ich mal einen Blick ins Studio Magazin werfe, finde ich, dass sehr gute Studio-
Bei den Datenblattwerten des OPA1612 scheint es mir so zu sein, dass der Anstieg des Klirrfaktors bei einer Ausgangs- spannung von 0,01V bzw. 10V fast dem Quotienten der Ausgangs- spannungen entspricht.
Ich vermute mal, dass der OPA1612 irgendwo einen fast konstanten, sehr niedrigen Pegel erzeugt, der sehr wenig mit dem eigentlichen Signal zu tun hat - vielleicht ist das
kleiner als bei einer niedrigen.
in dem kompletten Signalverarbeitungspfad bis zur Endstufe
des Eingangspegels gleichzeitig clippen. Dann hat die ganze
Dieter
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