Aktives Tri-Amping

Jan 15, 2020 Last reply: 6 years ago 311 Replies

Marcel Mueller schrieb:

Den wollte ich immer schon mal testen, aus unerfindlichen Gründen hab ichs dann verpasst. Ich hatte in Richtung IC gehend zuerst diese merkwürdigen Verstärkerchen in einer Art DIL-14-Verpackung mit Kühlbügel getestet und wurde enttäuscht. Mimosen die gleich übel nehmen und explodieren. OK, ich teste auch immer heftig, Musiker- fest halt, mit u.a. komplexen Lasten und gehe dann an die Strombegrenzung. Möglicherweise hätte ein Schottky-Clamping noch was geholfen, ich war aber "bedient" von den Teilen und ging wieder auf Diskret zurück.

Hiessen die nicht auch was mit TDAnnn?

Helmut Schellong schrieb:

Nachteil ist, dass sie idR keinerlei Schleiferstrom vertragen, oft ist "< 10 uA" empfohlen. Damit kannst du dann nur in einen FET oder MOSFET gehen.

Scherz: Hättest du beliebig platz, könntest du sechs linear- Potis mechanisch verbinden...

Helmut Schellong schrieb:

Wenn du eh über Relais gehst, warum nicht?

Ist doch logarithmisch.

Sebastian Wolf schrieb:

Mir fällt grad ein, mir wäre, als gebe es Motorpotentiometer, bei denen man viele Stufen dranhängen kann. Manche kann man auch von Hand "übersteuern", sonst halt eine Stufe mehr und Servo...

Rafael Deliano schrieb:

Helmut hat links in der sig....

Hallo Rolf,

TBA810 hatte Flügel und war echt Mist. TDA2020 hatte ein Dil-Gehäuse mit "Spacern" zur KK-Montage.

Die TDA2002, 2003 hatten Pentawatt.

Die TDA2002 und 2003 liefen eigentlich ganz gut.

Immer wieder erstaunlich dass man nicht mehr weiß was gestern war, sich aber 45 Jahre alte Bauteilenamen merken kann.

Gruß

Michael

Am Samstag, 18. Januar 2020 19:20:12 UTC+1 schrieb Rolf Bombach:

Das hatte ich hier schon vor Monaten dargelegt.

Die OPV haben bei sehr großen Signalen einen um den Divisor 500 geringeren Klirrfaktor. Des Weiteren steigt der Fremdspannungsabstand.

Am 18.01.20 um 19:27 schrieb Rolf Bombach:

Das übernehmen die Teilerwiderstände. Wie so eine Teilerkette ausgerechnet wird, wurde schon vor 1945 beschrieben. Also nix neues.

Am 18.01.20 um 19:29 schrieb Rolf Bombach:

Motor Stereo-Potis sind eine gute Sache für Balanceregler.

Nein, ich verwende nun nirgendwo Potis. Digitale Abschwächer mit geschalteten MiniMelf sind keine Potis, sondern simulieren die Pegelwirkung von Potis.

Die Pegelsteller dort sind vergoldete Schalter, die Beyschlag MiniMelf schalten.

Je mehr Pegelsteller im vernünftigen Rahmen, desto besser. Ich brauche auch viele von außen erreichbare Pegelsteller vor den Frequenzweichen.

Ja, seit 2016 habe ich meine Augen offen gehalten. Einen Großteil des Angebotes oben kenne ich. Aus verschiedenen Gründen sind die diversen Angebote ausgeschieden: Oft sind die Preise zu hoch. Bei Poti-ICs ist der maximale Pegel zu gering, und man benötigt CLK und Schnittstellen I²C oder SPI. Kein 6-fach. Usw.

Nun endlich ist die Entscheidung gefallen.

Eben - der Preis. Und wo ist ein Händler, der mir 1 Stk. verkauft?

Ja, Penny&Giles kenne ich von Thomann her.

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Am 18.01.20 um 19:23 schrieb Rolf Bombach:

Ernst: Hätte er einen durchdachten Pegelplan wie ich, bräuchte er kein

6fach-Poti.

'Hammelsprung' fällt mir da ein...

Das ist kein Autoantonym.

Ja, weiß ich, aber ich habe ja eh nur OPV-Eingänge...

Das war bisher mein Ausweg.

Spielt keine Rolle. Hat mit meinem Konzept nichts zu tun.

Außerdem kosten die Dinger bis über 600 €, pro Stück.

Wie ich schon erwähnt habe, wenn Du logarithmische Auflösung in 0.5dB Schritten machst, musst Du nur an einer einzigen Stelle pro Kanal die Amplitude anfassen.

Gruß Andreas

Richtig - 'Hammelsprung' viel mir trotzdem ein.

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