Aktives Tri-Amping

Jan 15, 2020 223 Replies

Das Konzept ist alt. Burmester hat das schon vor 30 Jahren so gemacht.

reicht nicht!

Am 17.01.20 um 15:57 schrieb Andreas Fecht:

24(23) Stufen sind ausreichend. Die ersten Stufen mit 2dB danach bis 5dB
---hdw---

Am 17.01.2020 um 17:38 schrieb horst-d.winzler:

auch noch denken...

Es ist aber heutzutage gut umsetzbar.

Ich brauche ohnehin Widerstandswerte, die es nicht gibt, und die

Ich arbeite ja nach Art einer Manufaktur. So kann ich beliebig Bauteile mit hoher Genauigkeit ausmessen.

Differenzausgang angewandt werden. Die Hersteller empfehlen mindestens 0,1% Genauigkeit.

Ich verfolge ein ganz anderes Konzept:

durch Relais nachempfinde.

Verbindung dazwischen den Schleifer darstellt.

Der masseseitige Widerstand ist beim Start 0, der andere 5000. 0 5000 1 4999 2 4998 ...

4999 1 5000 0 Dies ist eine Darstellung des Prinzips.

Das simuliert genau ein lineares Poti.

Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Am 17.01.20 um 15:04 schrieb Helmut Schellong:

anderen das auch tun.

Du kannst auch einen MDAC nehmen. Den bekommt man problemlos mit 12 Bit alias 4096 Stufen. Bei raffinierter Beschaltung mit einem OP (als Spannungsteile in die Gegenkopplung schalten) bekommt man da aber schon

Digital ansteuern muss man die Burschen aber auch. Und mit zwei Dingen muss man aufpassen: Rauschen und Charge-Injection.

Satz Transistoren (vorzugsweise selektiert) und einem OP. Das kannst du dann mit einer gemeinsamen Steuerspannung kontrollieren. Auch hier ist aber das Rauschen ein Problem. Ein anderes sind die Bauteiltoleranzen der Transistoren.

Und einen paar Nachteile:

- Und wenn nicht (Speicher), dann gibt es beim Einschalten eine

Marcel

Am 17.01.2020 um 18:31 schrieb Helmut Schellong:

Wenn Du das nicht logarithmisch in dB-Stufen machst,

Es sei denn, Du baust das Ganze 2 Mal auf und machst deinen

Nein, das machen auch nicht alle anderen. Das machen die, die unprofessionell sind und wenig denken.

[...]

Ja, das jedoch will ich so; ich finde das gut.

Und die sind extrem genau: 0,05%

Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Ich habe an meinem Tektronix-Oszilloskop dieses Konzept.

Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Am 17.01.2020 um 19:59 schrieb Helmut Schellong:

unterschiedlichen Stellen stehen.

Das geht nur mit logarithmischen Grundsteps!

Ja, die 6-fach-Relaisspulen sind parallel geschaltet. Unterschiedliche Stellen kann es somit nicht geben.

Das ist exakt analog zu einem mechanischen 6-fach-Poti, dessen Achsen mechanisch parallel geschaltet sind.

Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Billich-Potis verwendest, ist das aber kein High-End-Konzept mehr.

Ja, oder direkt davor. So habe ich das geplant. Das sind drei Stereo-Potis (2-fach-Potis). Auch Balance wird es geben, vorne - warum auch nicht.

"wieder 6 einzelne Billich-Potis"

Eine solche Verwendung habe ich nicht geplant, hatte ich nie geplant.

zu verwenden. Stellenweise 2-fach-Potis von ALPS. Nun baue ich Digital-Potis mit Reed-Relais.

Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Startwert gesetzt werden.

Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

die obsolet in DIL immer noch zu haben sind. Ca. 5...7 EUR. Application Note: AN208 Understanding Logdacs Hat bequemes 8 Bit Datenwort und codiert per Logik auf "17 Bit" MDAC um.

Ansonsten: es ist Zeitverschwendung mit Audiophilen in dieser newsgroup zu diskutieren. Hat bei denen nie was mit verifizierbarer Technik zu tun.

MfG JRD

Widerspruch.

--

Helmut Schellong snipped-for-privacy@schellong.biz

formatting link
formatting link
formatting link
formatting link
formatting link
formatting link

Nein. Warum denn auch?

Alle Potis auf der Frontplatte werden Digital-Potis sein.

1 x 1 = 1 Balance

Auf meiner Projektseite werde ich das wohl noch dokumentieren.

Letzteres habe ich hier schon vor Monaten geschrieben.

Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Am 18.01.2020 um 16:02 schrieb Helmut Schellong:

Noch mehr Potis im Signalweg?

Alte Schulregel: Jedes Poti im Design eine halbe Note Abzug!

Marcel Mueller schrieb:

hab ichs dann verpasst. Ich hatte in Richtung IC gehend zuerst diese

nehmen und explodieren. OK, ich teste auch immer heftig, Musiker- fest halt, mit u.a. komplexen Lasten und gehe dann an die

noch was geholfen, ich war aber "bedient" von den Teilen

Hiessen die nicht auch was mit TDAnnn?

mfg Rolf Bombach

Helmut Schellong schrieb:

Nachteil ist, dass sie idR keinerlei Schleiferstrom vertragen, oft ist "< 10 uA" empfohlen. Damit kannst du dann nur in einen FET oder MOSFET gehen.

Potis mechanisch verbinden...

mfg Rolf Bombach

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required