Die Heizen mit Holz. Falls erreichbar mit fossilen Brennstoffen, wie Benzin.
Was sonst?
Im Notfall Bäume oder besser Altholz zu verfeuern, ist die schnellste und einfachste Lösung.
Auch die Keller im Ratshaus usw. sind durch ihre Lage im Erdreich aus natürlichen Gründen recht frostsicher.
Peter F'up de.soc.politik.misc
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T
Thomas Prufer
(Frostschutz im Kühlkreislauf bei -25 °C)
Hat man aber, ist Teil des Servicechecks.
Man könnte den Motor kurz laufenlassen?
In der Zwischenzeit heizt man mit dem "Bioethanol"-Kamin zu.
oder mit dem Teelicht.
oder dem Fondue.
Klar, geht dann alles nicht wenn es in der Garage dann doch -35 °C hat.
Erinnert mich an:
"In the space of one hundred and seventy-six years the Lower Mississippi has shortened itself two hundred and forty-two miles. That is an average of a trifle over one mile and a third per year. Therefore, any calm person, who is not blind or idiotic, can see that in the Old Oolitic Silurian Period, just a million years ago next November, the Lower Mississippi River was upwards of one million three hundred thousand miles long, and stuck out over the Gulf of Mexico like a fishing-rod. And by the same token any person can see that seven hundred and forty-two years from now the Lower Mississippi will be only a mile and three-quarters long, and Cairo and New Orleans will have joined their streets together, and be plodding comfortably along under a single mayor and a mutual board of aldermen. There is something fascinating about science. One gets such wholesale returns of conjecture out of such a trifling investment of fact."
(Bonuspunkte für Autor ohne googeln.)
Thomas Prufer
H
Hanno Foest
Am 04.06.23 um 00:09 schrieb Axel Berger:
Zitat "Leibeigenschaft war die von Dir so hochverehrte staatliche Regierung."
Hanno
A
Axel Berger
Kann eigentlich nur der gelernte Schiffsjunge sein. Einer der mehr als viele andere für die Anerkennung und Wertschätzung der Schwarzen in den USA getan hat und dessen Bücher deshalb jetzt gecancelt und zensiert werden.
A
Axel Berger
Ach je, jetzt tut der Fußaufstmpfer, als verstünde er kein Deutsch mehr.
Langfassung: Die Leibeigenschaft war eine Folge staatlicher Regulierung und Gesetzgebung, deren Zweck es war, durch Verhindern der marktwirtschaftlichen Freizügigkeit und freien Arbeitgeberwahl die Lohnsteigerung zu begrenzen. Sie war eindeutig und keinesfalls das Resultat irgendwelcher Marktprozesse.
Für Dich ist immer nur der Markt die Quelle allen Übels und das ist und bleibt ganz einfach falsch. Ich erwarte nicht, von Dir im Volltext zitiert zu werden, aber es hätte durchaus geholfen, den auszugsweise zitierten Absatz wenigstens ganz zu lesen.
H
Heinz Schmitz
Leibeigenschaft ist keineswegs eine nur im Feudalismus zu findende Abhängigkeitsform. Die kommt auch im Sozialismus, im Faschismus, und in der Kombiform vor, nämlich im derzeitig herrschenden Grünismus.
Grüße, H.
V
Volker Staben
Am 04.06.23 um 22:54 schrieb Christoph Müller:
Ein inselfähiger Wechselrichter hat eine netzbildende Funktion. Er braucht ausdrücklich nichts und niemanden, der ihm ein Netz "vorgaukelt". Er bildet es selbst.
Die Inselfähigkeit ist i.W. (fast) ausschließlich eine Frage der Software. In
K. De Brabandere. Voltage and Frequency Droop Control in Low Voltage Grids by Distributed Generators with Inverter Front-End. PhD thesis, Katholieke Universiteit Leuven, Leuven, Belgium, 2006.
kannst Du übrigens ab S. 31 gut nachlesen, wie die verschiedenen Regelkonzepte für netzbildende, netzspeisende und netzstützende Wechselrichter funktionieren.
Und wenn Du nicht so eine offensichtliche Aversion gegen Grundlagen hättest, könntest Du Dir dort auch Anregungen dafür holen, mit welchen Konzepten Du Deine Myriaden von stromproduzierenden Heizkesseln ausstatten müsstest, damit Du die Nachfrage nach elektrischer Energie abdecken könntest. Jedenfalls so, dass es grundsätzlich funktionieren könnte, anstatt sich in arbiträrer Beliebigkeit an einem von irgendwem irgendwann nach irgendwelchen Kriterien in den Wald gerufenen Preis zu orientieren.
V.
H
Hanno Foest
Am 05.06.23 um 13:37 schrieb Axel Berger:
Sagt der Typ mit obigem grammatikalischen Unfall.
Und jetzt mal Realität statt Irrsinn.
formatting link
In diesem Kontext überhaupt irgendwas von Regierung und Regulierung zu reden ist schon irre.
Deine lichten Momente werden weniger.
Hanno
A
Axel Berger
Tu nicht so als seien Dir im umgangssprachlicheh Deutsch ähnlich strukturierte Sätze mit einem impliziten aber nicht gesprochenen "die Ursache für" noch nie untergekommen.
"Nachmittagsspitze sind die vielen Klimaanlagen"
Immer ein guter Anfang, wenn man ohne Vorwissen in ein Thema neu einsteigt. Das Standardwerk zum Thema, Henning: Deutsche Agrargeschichte des Mittelalters (Stuttgart 1994), hat auf Seite 267 die Entwicklung genau so wie ich sie aus dem Gedächtnis wiedergegeben hatte.
Wer oder was war denn Deiner Meinung nach zu der Zeit Regierung und Gesetzgeber? Natürlich ist für Dich die Feudalherrschaft und ihr Lehenswesen keine akzeptablke Regierung, die Partei der Arbeiterklasse macht es in der Diktatur des Proletariats natürlich ganz anders und viel besser -- bei nächsten Versuch jedenfalls, wenn man von allen gescheiterten einmal absieht.
Es bleibt aber unwidersprochen und unwiderlegbar ein herrschaftlicher Eingriff *gegen* die Marktmechanismen und diese Entwicklung dem Markt in die Schuhe zu schieben bleibt peinliche Unwissenheit.
M
Marc Haber
Und einer vorhandenen Trenneinrichtung, damit man bei Netzausfall nicht in dieses zurückspeist.
Grüße Marc
H
Hanno Foest
Am 05.06.23 um 19:55 schrieb Axel Berger:
"Schon im Altertum war bei den germanischen Stämmen der Unterschied zwischen Freien und Unfreien ausgeprägt. Die Entstehungsgründe der Unfreiheit waren Kriegsgefangenschaft oder Unterdrückung, die dann durch Geburt und Verheiratung weitergegeben wurde, und die freiwillige Ergebung, die bereits bei Tacitus Erwähnung findet."
Du kannst sicherlich problemlos auf Unzurechnungsfähigkeit plädieren.
Hanno
V
Volker Staben
... die trivialerweise ohnehin vorhanden ist. Allein schon, damit man sich im netzspeisenden Betrieb auf das Netz synchronisieren kann, bevor man einspeist.
Aber Dir fallen bestimmt noch mehr Dinge ein, die ebenso trivialerweise vorhanden sein werden :-)
Gruß, V.
H
Hanno Foest
Am 06.06.23 um 18:18 schrieb Volker Staben:
Balkonkraftwerke können das offenbar auch ohne Trenneinrichtung. Warum das bei größeren Einheiten prinzipiell anders sein sollte ist unklar.
Vielleicht doch besser ein wenig kleinere Brötchen backen...
Hanno
T
Thomas Einzel
Am 06.06.2023 um 20:06 schrieb Hanno Foest:
du hast |Volker Staben snipped-for-privacy@hs-flensburg.de wrote: |> Die Inselfähigkeit ist i.W. (fast) ausschließlich eine Frage der |> Software.
weggequotet und das obere Zitat ist von Marc, nicht von Volker. Dass da etwas feht, kann man auch an den Quota-ebenen sehen.
Der Zusammenhang "Inselfähig" war in so fern wichtig, da Stecker-fertige PV Anlagen ("Balkonkraftwerke") nicht Insel-fähig sind, somit ist der Kontext gar nicht vorhanden. Sie müssen sich wie andere Einspeisewechselrichter auch innerhalb von (IIRC) <=0,2s vom Netz trennen - Netz- und Anlagenschutz. Dass Netz-geführte Inselanlagen/Hybridwechselrichter einen gesonderten Notstrom- oder Ersatzstromkreis haben, hat _damit_ erst mal nichts zu tun.
H
Hanno Foest
Am 06.06.23 um 22:42 schrieb Thomas Einzel:
spielt ja auch keine Rolle.
Eben. Wo ist das Problem?
Es geht ja auch nicht um Inselfähigkeit, sondern um Rückspeisefähigkeit. Balkonkraftwerke sind das offenbar. Inselfähigkeit irrelevant.
Oder anders formuliert: Volker schreibt, daß eine Trenneinrichtung ALLEINE SCHON vorhanden [sein muß], damit man sich im netzspeisenden Betrieb auf das Netz synchronisieren kann. "Alleine schon" heißt hinreichende Bedingung, andere Bedingungen (Inselfähigkeit, sonstwas) nicht notwendig.
Genau. Aber es braucht keine "Trenneinrichtung, damit man bei Netzausfall nicht in dieses zurückspeist". Der Wechselrichter schaltet sich ab, das war's.
Unter eine Trenneinrichtung verstehe ich etwas, was komplett elektrisch trennt (Schalter mit Luftspalt). Das ist beim Balkonkraftwerk offenbar nicht der Fall, weil es sich ja sonst nicht mehr aufsynchronisieren könnte.
Keine Ahnung, worauf du hinauswillst...
Hanno
M
Marc Haber
Diese Trenneinrichtung ist üblicherweise im Wechselrichter. Das nützt für einen Inselbetrieb nichts, hier muss das Netz des Hauses vom öffentlichen Netz abtrennbar sein, damit der Wechselrichter ins Hausnetz, nicht aber ins öffentliche Netz speisen kann.
Und das ist bei den mir bekannten Anlagen (das ist nur eine Handvoll, aber trotzdem) durchweg nicht der Fall.
Grüße Marc
H
Heinz Schmitz
Könnten die das überhaupt jemals sein? Und wen würden die dann speisen können?
Grüße, H.
PS Aber wer sein Geld zum Fenster rausschmeißen will, muss es doch mit seinem Balkonkraftwerk nur noch direkt über die Brüstung werfen.
V
Volker Staben
Am 06.06.23 um 23:44 schrieb Hanno Foest:
Allein um Inselfähigkeit ging es. Der Kontext bestand in Christophs Vorstellung, man könne einem Wechselrichter ein Netz vorgaukeln, um ihn inselfähig zu machen.
"Muss allein schon deswegen vorhanden sein, damit man ... kann" beschreibt eine notwendige Voraussetzung. Aber geschenkt.
V.
V
Volker Staben
Am 07.06.23 um 08:57 schrieb Heinz Schmitz:
AFAIR gibt es sog. Balkonkraftwerke mit Speicher, der eine gesonderte
230V-Steckdose hat. Die kann eine Insellast versorgen, wird aber wohl typischerweise von einen separaten netzbildenden Wechselrichter gespeist. Ist möglicherweise bei der Jubelelektronik kostengünstiger.
Vielleicht die Insellast?
V.
T
Thomas Einzel
Am 06.06.2023 um 23:44 schrieb Hanno Foest:
...
Gut, es ging dir also nur darum dass der NA Schutz keine Trenneinrichtung ist - das ging für mich aus dem etwas unübersichtlichem Thread nicht hervor. Ok.
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