Wachsen bei dir jetzt schon Einkaufswagen aus der Erde.
Wachsen bei dir jetzt schon Einkaufswagen aus der Erde.
Am 16.07.2019 um 22:06 schrieb Hanno Foest:
Was ist denn nun deiner Ansicht nach erfolgt???
Du meinst wahrscheinlich, dass es schon jede Menge Erkenntnisgewinn gegeben hat.
Da stimme ich durchaus zu, allerdings sehe ich keinen Zusammenhang zum Thema.
TH
Am 17.07.2019 um 11:43 schrieb Volker Bartheld:
Es gibt recht bekannte Schöpfer von derartigen Gerätschaften.
So soll Nikola Tesla (angeblich) sein Elektro-Auto mit einer kleinen Kiste angetrieben, in welcher sich im wesentlichen einige Elektronenröhren befunden haben (sollen).
Dann war da ein gewisser Stanley Meyer, der (angeblich) mit einem Auto gefahren ist, das nur Wasser getankt hat.
Dann hätten wir Thomas Bearden, der sowas wie einen getunten Trafo benutzt, um damit Strom zu erzeugen.
Auch John Hutchison hat einen gewissen Bekanntheitsgrad. Der hat angeblich unendlich haltende Batterien aus kleinen Steinen gebastelt.
Ob das nun fake ist oder tatsächlich stimmt, das kann man so nicht entscheiden, wenn man sich nur die Schaltbilder anschaut, sondern nur, wenn man so ein Gerät baut.
Denn wenn man sich nur die Funktionsweise anschaut und danach entscheidet, ob das Gerät funktionieren kann oder nicht, dann ist man gezwungen, dem eigenen Verständnis über die Funktionsweise der Natur absolute Gültigkeit zuzusprechen, ohne dies beweisen zu können.
Davon würde ich aber dringend abraten, da in der Physik das Primat des Experimentes gilt und nicht das des Dogmas.
TH
...
Am 17.07.2019 um 19:21 schrieb Volker Bartheld:
Die gründliche Untersuchung des Experimentes von Pons & Fleishman würde in den USA vom Departement of Energy durchgeführt.
Die haben das Thema durchaus ernst genommen und von allen nur denkbaren Seiten beleuchtet.
Zuständig dafür war ein gewisser Stephan Jones.
Dieser Name hat in einem anderen Zusammenhang Bekanntheit erlangt.
Dieser Stephan Jones behauptet nämlich, das die Twintowers des WTC garnicht in Folge eines Einschlags von Zivilflugzeugen eingestürzt sind, sondern mit Hilfe von Nanothermit gesprengt wurden.
Diese Behauptung ist ganz offensichtlich falsch, da die Türme ohne Zeichen einer Explosion eingestürzt sind.
Zwar war die Reaktion irgendwie stark exotherm, aber eben nicht im Sinne einer Explosion.
Denkbar wäre nun, dass Stephen Jones deswegen Unsinn geschrieben hat, um vom tatsächlichen Mechanismus abzulenken, welchen er demnach gekannt haben müßte.
Und was läge näher als 'kalte Fusion'?
TH
Am 19.07.19 um 07:13 schrieb Thomas Heger:
Nein. Die Abläufe sind etwas anders. Das DOE hat beim National Science Board nach einer Evaluation gefragt.
Also "*the incompetence and delusion of Pons and Fleischmann.*" liest sich nicht unbedingt nach 'ernstgenommen', sondern eher nach "das sind ein paar Free-Energy-Spinner in alten Pullovern in einem Keller". Der Report findet sehr sehr deutliche Worte.
Für einen Review einer neuen Nuclear-Technologie ist der Report mit 41 Seiten auch echt kurz. Zum Vergleich: Der Review zum Wanderwellen-Transmutations-Reaktor von Terrapower hat 430 Seiten und der zum Molten Salt Reactor kommt auf >300 Seiten.
Nein. Er brachte initiativ einen "Report" ein, in dem er behauptete bei der Wiederholung des Experiments Neutronenflusssteigerung beobachtet zu haben. Allerdings war sein Messgerät gar nicht in der Lage irgendwas zu messen und produzierte nur völlig willkürliches Rauschen.
Dem neunköpfigen Panel haben Koonin (Caltech) und Corrison (CERN) vorgesessen. Jones gehörte dem Panel nicht an.
Es gibt nur Erzählungen über das Hearing von Jones zum Utah-Experiment. Hauptsächlich sollen die Wissenschaftler Probleme gehabt haben sich das Lachen zu verkneifen. Das Voting fiel mit 8 zu 1 (Enthaltung durch Abwesenheit) auch entsprechend deutlich aus.
Falk D.
Am 19.07.19 um 07:04 schrieb Thomas Heger:
Nur hat es irgendwie keiner geschafft, ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept darauf aufzubauen. Die Twentieth Century Motor Car Corporation konnte mit einen Stück Sperrholz und drei Rädern dran immerhin über ein paar Millionen Dollar ergaunern, die immer noch verschwunden sind.
Die Schaltbilder und Zeichnungen und die Hauptsätze der Thermodynamik sind ausreichend für eine Yield-Abschätzung.
Sollte eine Maschine es schaffen, gegen die Hauptsätze der Thermodynamik zu verstoßen, dürfte die Präsentation nicht mit alten Pullovern in einem Kuhstall geschehen.
Nun die Hauptsätze der Thermodynamik werden tagtäglich bestätigt. Selbst meine Kaffeemaschine macht das. Das Noether-Theorem hat nun 101 Jahre gut funktioniert und bislang fielen alle von mir auf diesem Planeten losgelassenen Gegenstände grob in Richtung der Hauptkraft.
Hier habe ich gestern noch mal Newton bestätigt:
Ich kenne davon nur Tesla.
Das ist ein Fake. Elektronenröhren _benötigen_ viel Energie, um zu funktionieren. Energie liefern können sie nicht.
Das ist möglich, wenn im Auto mit Hilfe einer unbekannten Energiequelle Knallgas hergestellt wird. Aber Energiearten sinnlos ineinander umzuwandeln ist Unfug und produziert fast nur Verluste.
Das ist ein Fake. Transformatoren benötigen Energie, um sekundärseitig Energie liefern zu können.
Das ist ein Fake. Aus Steinen läßt sich keine elektrische Energie gewinnen. Steine könnten zwar mit Hilfe von viel Energie aufgeheizt werden, so daß diese Wärmeenergie in elektrische Energie umgewandelt werden kann. Das wäre aber Unsinn, denn besser verwendete man die Aufheiz-Energie direkt.
Das ist falsch. Ein Fake ist sofort anhand des behauptenden Satzes sicher erkennbar.
Ah. Sauber. So ergibt das eben doch noch alles Sinn. Ich bin dann mal weg. Aluminiumfolie kaufen.
Volker
Falls Du damit die "Crystal Battery" (aka. "Hiroshima Cell") meinst, deren Herstellung u. A. hier
Gegen die Funktionsfähigkeit einer auf Kupfer-Magnesium- oder
-Aluminiumelektroden beruhenden, galvanischen Zelle habe ich genau gar nichts einzuwenden und kann sie auch experimentell verifizieren. Außer, daß das mit Freier Energie oder anderem Technobabbel genau gar nichts zu tun hat und irgendwann - nämlich abhängig von Kapazität und Stromentnahme
- genauso leer ist, wie die Alkali-Mangan-Zellen im Duracell-Häschen.
Vielleicht begründet das genaue Rezept einen fundamentalen Umbruch in Sachen Kapazität, Innenwiderstand, Zyklenfestigkeit oder sonstigen Kerneigenschaften, wie es bei anderen Lösungen in dem Sektor schon häufiger passiert ist. Dann hat sich Hutchison die Idee hoffentlich patentieren lassen und ist bald ein reicher Mann. Ich gönne es ihm.
Stanley Meyers "Water Fuel Cell" ist ein weiterer Aufguß des HHO-Generators, der in mehreren Fällen bereits falsifiziert wurde:
Die Legende, die sich um Nikola Teslas Perpetuum Mobile rankt, ist noch nicht einmal reproduzierbar, da weder Überreste des angeblichen Autos noch Aufzeichnungen zum Versuchsaufbau existieren. Weitere Teile der Hintergrundgeschichte sind erwiesenermaßen gelogen.
Der gute Thomas Bearden mit seinem "Motionless Electromagnetic Generator" hat ein Patent an(!)gemeldet
Ja. Klingt alles sehr plausibel.
Weißt: Es ist mir eigentlich auch vollkommen egal, wenn schlaue Menschen schlaue Maschinen bauen. Oder wenn dumme Menschen schlaue Maschinen bauen. Oder sonst eine Permutation davon. In dem Moment aber, wo gutgläubigen Investoren entweder durch Inkompetenz oder Betrug die Kohle aus der Tasche gezogen wird, ohne zu liefern, ist bei mir der Spaß vorbei.
Volker
Am 19.07.2019 um 07:13 schrieb Thomas Heger:
Dass du deine Medikamente einnehmen solltest.
Am 19.07.19 um 06:49 schrieb Thomas Heger:
Das ist schade.
Hanno
Es ging doch um die Appelle von Joerg Niggemeyer, wonach man die Welt retten könne, indem man auf etwas Luxus verzichtet.
Hier kommt auch schon 'man' drin vor und meint so in etwa: 'wen auch immer das angeht'.
Konkret war das wohl als Appell an die Bundesbürger gedacht, welche sich Luxus in gewissem Umfang auch leisten können.
Ich hatte entgegnet, dass so ein Appell ja ganz nett ist, aber das/die Problem(-e) nicht löst, da die vorgeschlagenen Maßnahmen keinerlei wie auch immer gearteten Einfluss auf das reale Problem 'Vermüllung der Weltmeere' haben.
Man kann ein Problem wie etwa den sogn. 'Klimawandel' oder das Plastik im Meer nur lösen, indem man Maßnahme ergreift, die auch wirksam sind im Sinne der Lösung des Problems.
Beim Klimawandel wäre schon mal die Frage, ob überhaupt ein Problem vorliegt, ob also ein wenig wärmer nicht eigentlich besser wäre (oder nicht).
Meist wird da mit dem Schwachsinn geantwortet, dass der Klimawandel den Meeresspiegel ansteigen lassen würde, weswegen die Atolle dann im Meer versinken würden.
Tatsächlich bestehen Atolle aber auf Resten von Korallen und die haben im Meer gelebt, bevor sie den Baustoff für solche Inseln gebildet haben.
MaW: der Meeresspiegel sinkt im Laufe der Zeit (unabhängig von der Temperatur).
Der nächste Unfug ist die Geschichte mit dem CO2.
Dies Gas soll angeblich etwas auslösen, was 'Treibhaus-Effekt' genannt wird.
Dies ist zwar totaler Unsinn, da Treibhäuser auf der Wirkung von einer festen durchsichtigen Hülle beruhen, welche ein gewisses Volumen umgibt, in dem etwa Tomaten angebaut werden.
Da Gase aber nicht fest sind, können sie auch keinen Treibhaus-Effekt auslösen.
Noch schräger wird das Drama, wenn behauptet wird, der Mensch würde das CO2 produzieren, welches den 'Klimawandel' (angeblich) auslöst.
Tatsächlich stammt aber das meiste CO2 aus den Vulkanen und dem Meer.
TH
Man kann 'Growing Earth' auch nicht durch langes Warten belegen, sondern nur durch das Studium und die Interpretationen von Formationen auf der Erde.
Man muß also gedanklich die Zeit um mehrere hundert Millionen Jahre zurückdrehen und schauen, ob heutige Formationen auf eine kleinere Erde passen.
Sowas wurde auch schon mehrfach getan. Etwa hat Ott Christoph Hilgenberg in seinem Buch 'Vom wachsenden Erdball' gezeigt, daß die heutigen Kontinente auf einer kleineren Erde an allen Stellen zusammen passen.
Diese These war wichtig für mein Konzept namens 'Structured spacetime', wonach Materie 'timelike stable patterns' sei.
TH
Am 20.07.19 um 10:32 schrieb Thomas Heger:
Hilgenberg aber auch Wegener haben aber als ihre US-Kollegen also Hess, Dietz, Heezen, Tharp und Wilson ihnen Mobilismus und Subduktion erklären wollten, die Augen zugemacht und die Finger in die Ohren gesteckt und laut LALALALALA gesungen. Es war z.T. bis in 60er bei den Deutschen Geologen "in" die Subduktion abzulehnen.
Du kannst natürlich weiter an Drachen glauben, weil Du die riesigen Knochen und die Tatsache, dass sie nicht brennen, nicht anders deuten kannst.
Aber bitte hör auf, das Usenet mit diesem veralteten und längst widerlegten Unsinn zu beschriften. Der Wikipedia-Artikel zu Plattentektonik erklärt warum Carey danebenlag und die Expansionstheorie nichts taugt.
Kann man nicht.
Bevor man so hoch fliegen will, sollte man schauen, ob das eigene Flugzeug vielleicht nicht doch lediglich nur aufgrund des Bodeneffekts flog. Selbst Hughes hatte da Probleme.
In Deinem Fall projizierst Du immer noch alles auf den R^3. Alle Deine Beschreibungen zeigen, dass Du noch im Räumlichen gefangen bist. Von daher kommt nach Lektüre Deiner Powerpoint jedem, der sich mit Lichtgeschwindigkeit länger auseinander gesetzt hat, folgendes Schaubild in den Sinn:
Falk D.
Horst-D. Winzler schrieb:
Jeder Kernreaktor muss gekühlt werden, insbesondere im Betrieb. Etwa durch Dampfturbinen.
- Es gibt _angeblich_ GIV-Designs, die auf dem Papier nach geglücktem Abschalten eine Woche lang nicht aktiv gekühlt werden müssen, das meinst du eventuell.
- GIV definiert auch Leichtwasserreaktoren.
Das ist ein Pro-Kopf-Problem, kein pro-Land-Problem. Sonst könnte man ja alle Firmen in Monaco anmelden oder so was. Auch schlage ich China vor, es möge sich formal in 1000 "unabhängige" Bruderstaaten oder so was aufteilen, dann kann niemand was dafür oder dagegen.
Heinz Schmitz schrieb:
Nein, sind alle tot.
Thrombosegefahr (TVT) bei längeren Flugreisen ist durchaus aktuell und keine Einbildung.
Am 20.07.19 um 23:16 schrieb Rolf Bombach:
Deutsches Design braucht sowas nicht
Falk D.
Am 21.07.19 um 01:19 schrieb Falk Dµebbert:
Hallo,
sowas passt doch einfach nicht ins Wohnzimmer und ist deshalb für Normalbürger nicht relevant.
Peter
Das Argument zieht nicht, weil die Thrombose vom Sitzen kommt, nicht vom Fliegen. Als Couchpotato vorm Fernseher biste auch gefährdet.
Grüße, H.
Am 21.07.2019 um 01:19 schrieb Falk Dµebbert:
Muß an der Uhrzeit liegen, auf den ersten Blick habe ich jetzt Siemens Unterschichtsreaktor gelesen ;-). "Proletarier aller Länder, verstrahlt euch..."
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