Das bringt mich stets zu der Annahme, dass wir nicht zuviel Fleisch essen, sondern dass zu viele da sind, die Fleisch essen wollen. Daher sollte, bevor teure Spielchen zwecks Umweltschutz gespielt
H.
Das bringt mich stets zu der Annahme, dass wir nicht zuviel Fleisch essen, sondern dass zu viele da sind, die Fleisch essen wollen. Daher sollte, bevor teure Spielchen zwecks Umweltschutz gespielt
H.
paar zigtausend andere Verbraucher Bruchteile eines Watts weniger, so dass die Gesamtsumme incl. Deines Verbrauchers wiederum der gerade erzeugten Energiemenge entspricht.
Kirchhoffschen Regeln...
Am 21.06.19 um 16:57 schrieb Heinz Schmitz:
Ich habe nichts dagegen, dass Menschen Fleisch essen- dazu sind sie ja auch gebaut.
Das Problem ist die Perversion der "westlichen" Fleisch*produktion*.
Tiere werden gestapelt und wie Maschinen behandelt, denn Fleisch muss aus irgend einem Grund billig sein. Meiner Meinung nach ist es dadurch dazu gekommen, dass einige meinen
Menschenrecht sei...
genauso mies behandelt (denn auch da regiert Geld).
Am 23.06.19 um 19:19 schrieb Marc Stibane:
Netzanlaufzeitkonstante, die je nach Lastfall im Bereich 4...8 Sekunden
dem Selbstregeleffekt der Last zuzuschreiben, nicht dem Netz. Und mit
Jedes Ungleichgewicht zwischen Einspeisung und Last, das zu einer
Frequenz-Wirkleistungsregelung, ausgeglichen.
V.
Rupert Haselbeck :
Verdopplung klingt erst mal viel. Praktisch werden im o.g. Beispiel aber nur 20-30% des insgesamt verbrauchten
und der Internet-Router und ein bissl sonstige Nutzung). Der Rest Kochen, Waschmaschine etc. erfolgt da fast immer wenn die Sonne scheint. In diesem Mix liegt man dann preislich nicht weit weg von den Kosten mit dem Strom aus dem Netz (heute; anzunehmen, dass die Netzpreise in Zukunft steigen).
M.
Am 24.06.2019 um 09:52 schrieb Heiko Lechner:
Ich denke, ihr solltet euch mal richtig informieren, nicht aus der
einem modernen Mastbetrieb.
Und, ganz wichtig: Ihr solltet euch auch ein Bild davon manchen, wie Tierhaltung in der guten alten Zeit auf dem Bauernhof von Oma Duck aussah.
Mag sein, dass heute Fleisch zu billig ist und dass zuviel Fleisch gegessen wird. Aber das ist eine andere Fragestellung. Die Lebensmittelindustrie liefert das, was der Verbraucher verlangt.
Leider ist der Verbraucher heutzutage gar nicht mehr in der Lage, eine
nicht mehr richtig kochen.
Das ist quatsch. Tiere in modernen Mastanlagen werden heute besser
Schweinchen Babe vom Bilderbuchbauernhof der 50er Jahre (oder auf dem
selten minderwertige Produkte aus der Tasche zu ziehen.
Am 24.06.19 um 12:41 schrieb Stefan:
[...]
Dann mal her mit den Quellen.
Nein, das ist immer einfach daher gesagt. Der Industrie (egal welcher)
Wie bei der ganzen Murkselektronik (wieder OT ;) ) heutzutage- der
Sache zu entfernen um Produktionskosten zu sparen- anstatt das die
dieses Merkmal noch besitzt werden am Konkurrenzprodukt noch mehr Produktionskosten eingespart um zu kontern.
Am Ende wollte es dann der Kunde so...
Ja, das sieht man unter anderem daran, dass nichts mehr ohne "Antihaft-Pfanne" gebraten werden kann. Vor der Erfindung hat es wohl scheinbar nichts gebratenes gegeben.
... und ein Schulterzucken ernten.
Von Grund auf falsch gebaut.
Es wird geliefert, was gekauft zu werden verspricht.
H.
Ganz so schlimm ist es auch nicht. Ein Kumpel von mir hat einen Lebensmittelladen in einer gehobenen Wohngegend, und der besorgt gerne
Deutschland verkauft werden, sondern gleich z.B. nach Frankreich gehen,
Andererseits: In der jetzigen Situation ist das nun mal so, und damit
mehr zu Gesicht. Woher soll er sie also kennen und nachfragen?
andere Hobbies.
Hanno
Das ist so. Wie geschrieben: Die Leute sind gar nicht mehr in der Lage,
Er muss es wissen und die richtigen Kontakte haben.
Matthias Weingart schrieb:
Autonomiewahn? Von allen Speichertechniken ist Akku das teuerste und
Am 25.06.19 um 21:54 schrieb Rolf Bombach:
auf die Randbedingungen an:
Photovoltaik aufs Dach und einen Akku in den Keller zu stellen. Nenn es
weg ist.
Hanno
R. Breitenstein, 1974: Das Kartoffel-Theorem.
Das bisherige wird nicht mehr geliefert. Was neues wird geliefert. Irgendwas muss man als Ersatz kaufen.
immer
anders sein. Die reine Energie ab Kraftwerk kostet fast nichts.
rDu bezahlst fast nur die bezogene elektrische Arbeit, Du bekommst aber
gelogen, diesen Gewinn der Solartechnik und -speicherung gutzuschreiben.
Stromproduzenten Kohle & Atom anzugleichen, sind derart hoch das man sie Guten Gewissens als unbezahlbar bezeichnen kann.
zweigleisiger Stromproduktion. Ich habe bei diesen Diskussionen den Eindruck das wichtige Begriffe in ihrer Tragweite nicht bekannt oder garnicht verstanden werden. Deshalb
Am 25.06.19 um 22:23 schrieb Hanno Foest:
Nun ja, ich bezahle die durch die Stromerzeugung angerichteten
Willkommen im Kapitalismus: Wer Gewinn macht, hat recht. Man kann die
albern.
Hanno
Hanno
Durchaus eine Alternative. Zeugs, was ohne bewegliche Teile auskommt, ist mir aber tendenziell sympathischer.
Hanno
sollen. Hast du das nicht mitbekommen?
Das Kohle aus Australien am billigsten ist, wird komplett ignoriert.
Im Sommer am Nordpol. Nur mit dem Wind wirds etwas kompliziert.
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