Was bringt eiine Soaranlage wirklich

Jun 17, 2019 Last reply: vor 7 Jahren 638 Replies

Eine Einkaufstasche darf ich nicht in den Markt hinein mitnehmen.

Ich gehe mit dem Einkaufswagen zum Auto. Dort packe ich um, eben auch in einen Stoffbeutel. In dem werden kleinere Teile gesammelt. Dieser Beutel kommt in eine große Einkaufstasche.

In diesem Beutel habe ich einen weiteren Stoffbeutel, um Getränke aus dem Keller mit in die Wohnung zu tragen.

Es gibt in meinem Markt schon länger Mehrwegenetze für die Obstabteilung, für beliebige Wiederverwendung. Lose geht auch, weil Obst vor dem Verzehr ohnehin abgewaschen wird. Radieschen können nicht lose mitgenommen werden, Bananen schon.

Am 10.07.19 um 17:14 schrieb Helmut Schellong:

Und der Durchschnitt wird, wie geschrieben, von der hohen Kindersterblichkeit stark beeinflußt, und sagt daher wenig darüber aus, wie alt die Leute werden konnten.

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"Im Allgemeinen jedoch galt der Mensch im Alter von 21 bis ungefähr 40 als erwachsen (adultus), von 41 bis 60 als „reif“ (maturus) und ab 61 als Greis (senectus). Kaum ein städtischer Handwerker dürfte mit weniger als 30 bis 40 Jahren seinen Meistertitel und eine eigene Werkstatt erworben haben – dafür sorgten schon die oft langen Lehr- und Gesellenzeiten." [...] "Mit 40 Jahren galt man also noch keineswegs als „alt“, auch wenn manch hart arbeitender Bauer, Handwerker oder Tagelöhner sich durchaus so gefühlt haben mag."

Hanno

Hallo Axel,

Du schriebst am Tue, 09 Jul 2019 07:57:41 +0200:

Ja, eben, das sollte halt ganz grundlegend geändert werden.

Was alles beim Fortfall von Erdöl entfallen würde, zeigt das Video

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trotz seiner eher gegenteiligen Intention recht gut. Können wir uns, so gesehen, das Vernichten (durch Verbrennen) eines für unsere Wirtschaft (oder gar für unsere Zivilisation) so wichtigen Rohstoffs eigentlich noch leisten?

Hallo Thomas,

Du schriebst am Tue, 9 Jul 2019 16:07:53 +0200:

Woher ziehst Du juetzt das Plastikbesteck? Ist das etwa für Dich "gutes Mehrwegbesteck"? Dann bist Du wirklich zu bedauern.

Ist das jetzt Deine eigene, selbsterlebte Erfahrung zum Verhalten der Leute dort oder nur ein unbestätigtes und unbegründetes Vorurteil? Wenn letzteres solltest Du diese Argumente lieber vollständig ausklammern - die werfen nämlich nur ein schlechtes Licht auf _DICH_.

...

Da würde ich mich erstmal fragen, ob das wirklich die "Armen und Mittellosen" sein können, die so handeln. Hier, bei uns, sind das eher die Besserverdienenden, aber gedanken- und kritiklosen, die jedem Werbekrampf hinterherhecheln und meinen, sich ständig produzieren zu müssen.

...

Du hast nicht gelesen.

Um die ging ews dabei nämlich garnicht. Es ging nicht zuletzt auch um _Dein_ Verhalten. Aber das ignorierst und verdrängst Du recht souverän.

Am 09.07.2019 um 18:06 schrieb Hanno Foest:

Warum Nestle Wasser in Flaschen verkauft war nicht die Frage.

Die Frage wäre, welche Alternativen die Bewohner der Favelas in Sao Paulo oder der Slums in Mumbai zu Wasser in Plastikflaschen haben und was sie ggf. mit schönem (Mehrweg!) Besteck Made in Germany anfangen können, wenn sie kein Wasser haben, um das wieder abzuspülen.

TH

Da steht genau dasselbe, was ich gesagt habe.

Dann lies es noch einmal. Leberserwartung und typisches Sterbealter sind zwei ganz verschiedene Dinge. Steht auch genau so in Deinem Zitat.

Das Buch enthält über 2500 Seiten. Die Inhalte stammen nicht vom Autor, sondern das Buch ist eine Sammlung der Texte von eigen hundert Leuten, die solche Gerätschaften mal gebaut haben.

Die statistische Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass vieles nicht stimmt was da steht, aber dagegen, dass alles nicht stimmt.

Die Frage ist deshalb: was stimmt denn nun?

TH

Ich nehme auch Radieschen lose mit. Wenn eines vom Bund abfällt sammle ich es eben zuletzt aus der Tasche. Radieschen sind fest und werden nicht zerdrückt. Bei Erd- und Him- und Blaubeeren ist das anders. Letztere werden oft in festen Plastikdosen angeboten, da kann ich dann

-- ganz Öko -- auf die extra Tüte leicht verzichten.

Nichts.

-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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Am 10.07.19 um 21:27 schrieb Thomas Heger:

Doch, sicherlich. Insbesondere, daß sie in Märkte vordringen, in denen bis dahin nie jemand Wasser in Flaschen gekauft hat, zeigt, daß es auch ohne geht.

Einen geeigneten Behälter an einer öffentlichen Wasserstelle füllen.

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Kann es sein, daß du sehr weltfremd bist?

Hanno

"Sind aber wohl im Schnitt mit etwa 30 gestorben - deswegen."

'im Schnitt ... gestorben' bedeutet Lebenserwartung: Summe aller Lebensjahre dividiert durch Anzahl der betrachteten Menschen. Beispiel: (65+35+11 = 111)/3 = 37

Es ist Zeitverschwendung, das herausfinden zu wollen.

Ich sah darin z.B. Perpetuum_Mobile-Ansätze.

Die Radieschen werden im Bund mit ihrem Grünzeug angeboten. Vom Grünzeug fallen oft Teile ab auf dem Laufband. Manchmal auch mit den roten Radieschen. Nicht selten ist der Bund stark mit Sand verdreckt.

Es ist mir daher zu doof, auch Radieschen lose mitzunehmen.

Am 10.07.19 um 22:44 schrieb Helmut Schellong:

Nur eines von 20 gefundenen Skeletten aus dem Pleistozän weist ein Lebensalter von über 40 Jahren auf. Über die Kindssterblichkeit gibt es keine direkten Funde in ausreichender Zahl.

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Falk D.

Das ist eine völlig andere Frage. Egal wie die Antwort ausfällt: Eine kleine Veränderung am ohnehin kleinen Kunststoffanteil beeinflußt den Gesamtverbrauch gar nicht.

Ich hätte da dann noch eine ganz andere Frage: Welches wäre denn der Beitrag, den Du ganz konkret leisten kannst, um den Plastikmülleintrag in unsere Gewässer, möglicherweise auch um den Gesamtverbrauch und mithin die Produktion zu reduzieren?

Antwort optional, darf dann als rhetorischer Trick interpretiert werden.

Volker

Du bemühst die Statistik folgendermaßen: es ist viel drin, also muß/kann/darf ein Teil wahr sein? Jetzt im Ernst?

Ich sehe da ein, äääh, grundlegendes Fehlverständnis auf vielen Ebenen...

Okay, mal andersrum: welcher dieser einigen hunderten Leute ist zu Reichtum gekommen, vom Erlös der verkauften Energie?

Thomas Prufer

Man mag ja von unseren Ärzten und Pharmazeuten halten was man will - trotzdem haben sie objektiv erheblich dazu beigetragen, dass wir heute nicht schon bei der ersten Erkrankung den Löffel abgeben.

Grüße, H.

An der Isar nur Bier aus Glasflaschen trinken?

Klar, Deckel und Flasche mitnehmen, nix zerdeppern... Und nicht pfandfreies Blubberlutsch aus Plastikflaschen, oder Capri-Sonne aus der Plastikblase.

Ich mach das gerne für die Umwelt.

Thomas Prufer

Ich habe noch zwei Beutel aus Kunsstoffgewebe. Die sind sowas von flach, das sie bequem in einer Gesäßtasche mitgenommen werden können. Da kann kein Jutebeutel konkurrieren. Trotzdem habe ich mir letzten 8x Baumwollbeutel mit großem Henkel zugelegt. Man kann sie bequem über der Schulter tragen und hat beide Hände frei. Weiterer Vorteil, die Beutel sind Werbe neutral.

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Wenn du deine Brötchen mit dem Auto holst, brauchen wir uns über Baumwollbeutel vers. Kunststoffbeutel nicht zu unterhalten. ;-)

Du gehst bei Regen erst garnicht Einkaufen?

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