Ich auch. Knappe Zitate, die zeigen, um was es geht und den K> davon steht in dem vor Dir zitierten Text nix!
Dafür braucht es das volle Ausmaß der verbreiteten Unsitte von TOFU plus ein volles Dutzend der Vorgängertexte komplett untendran. Und es möge mir bitte keiner weisnmachen wollen, er läse das dann alles und hätte den fehlenden Bezug somit gefunden. Wer sich an einem Gespräch beteiligt, sollte halbwegs wissen und im Kopf behalten, worum es geht. Sonst wird das nichts.
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H
Holger Schieferdecker
Vielleicht habe ich mich da nicht präzise genug ausgedrückt. Thunderbird zeigt diese Hilfslinien an, aber nur solange sie in die Spalte mit dem Betreff passen. Nun ist meine Betreff-Spalte zwar relativ breit, aber bei so tief verschachtelten Beiträgen wird die Einrückungstiefe größer als die Breite der Betreff-Spalte. Und dann sind keine Hilfslinien mehr sichtbar.
Holger
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Heinz,
Du schriebst am Fri, 05 Jun 2026 11:04:46 +0200:
Das trifft zwar zu, insbes. bei BEV-Kfz-Batterien.
Na, aber da meldet sich der Vogel - da möchte ich ja mal ganz locker behaupten, daß so ein Anschluß einer (auch BEV-) Kfz-Batterie heute _deutlich_ besser spezifiziert ist als der vor Jahr(zehnt)en von einem x-beliebigen Elektriker (installierte) angeschlossene "3-Phasen-E-Herd in der Küche".
T
Thomas Einzel
Am 05.06.2026 um 20:59 schrieb Sieghard Schicktanz:
Beim BEV AC laden ist (noch) vergleichbar, 11kW AC ist bei der bisherigen VW MEB Plattform dem 11kW Elektroherd bezüglich Leistung recht ähnlich. Ja, es gib auch etliche BEV mit laden mit 22kW AC, wenige wohl noch höher.
Aber: beim entladen der so geladenen BEV Akkus wird es ganz schnell ganz anders, da werden kurzzeitig bei vielen BEV mehrere 100kW umgesetzt, das hat mit allen Leistungen im Ein-und Zweifamilienhaus nur noch selten etwas zu tun.
Ein BEV würde ich deswegen keinesfalls mit einem Haushalts-Elektroherd vergleichen wollen ;->
M
Marte Schwarz
Hi Volker,
das ist ein ganz heißes Eisen, das Du da schmiedest. Anhängerkupplung und E-Auto. Viele E-Autos mit AHK dürfen da nur spezielle Fahrradständer drauf montieren, keine Anhänger, schon gar nichts für die Pferde. Ein weiteres No-Go hierzulande.
Ihr könnt die Teile noch lange schönreden. Auf absehbare Zeit werde ich keines kaufen. Bei meiner Nutzung ist das das falsche Werkzeug. Ansonsten, wenn's passt, hab ich Zugriff auf einen E-Mokka. Bisher ist mein Einsatzszenario bei dem aber echt begrenzt, obwohl ich ihn voll abholen und leer zurückbringen darf.
Kennt ihr den schon:
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Marte
A
Axel Berger
Das Problem gibt es nicht nur elektrisch. Beim letzten Autokauf wollte ich eigentlich einen Kleinwagen haben, der zu meinem Normalbedarf viel besser paßt. Der Opel Karl war da gerade angekündigt. Nichts, das ich mir angesehen habe, hatte eine Zuglast größer null. Fast jeder Trabant hatte eine Kupplung und die neuen hatten alle die vierfache Leistung und ganz andere Bremsen. Was soll der Quatsch? So mußte es statt Kleinwagen mit Leihanhänger bei Bedarf der große Kombi werden, der fast immer (so gut wie) leer herumfährt.
V
Volker Bartheld
Sag ich ja. Übrigens gehören die Pedelecs auch weg, da wirst mit Familiengroßeinkauf, Nürburgring und 1.000kg Zuglast ebenfalls Probleme bekommen. Der Trend geht damit klar zum Viert-PKW.
Volker
T
Thomas Einzel
Am 06.06.2026 um 10:54 schrieb Marte Schwarz:
VW ID.3 ab Werk z.B., aber für das Auto gibt es "externe" Lösungen
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Wer so einen Bedarf hat, schaut ja vorher was da geht und was nicht, mein 2024er Enyaq 85x kann bis 1200kg gebremst ziehen (bis 1400kg gebremst bis 8%). Das Faceliftmodell danach bis 1800kg.
Wer 2 Pferde mit einem großen Anhänger durch die Gegend ziehen will, wird auch bei einem Verbrenner ein nicth zu kleines Auto brauchen - wo so etwas auch immer gebraucht wird - und wer verscheite Passstraßen fahren will, zieht einen Allrad in Erwägung - gibt es auch als BEV, ich habe einen.
Meine Anforderung an das Auto war einfach: BEV, Allrad, Anhängelast >1000kg, kein Tesla. > Ihr könnt die Teile noch lange schönreden. Auf absehbare Zeit werde ich
Die Aral Werbung mit dem Kanister kennst du?
M
Marte Schwarz
Hi Volker,
Unklar sind Deiner Worte Sinn. Mit dem Pedelec geht der Familieneinkauf mit Fahrradanhänger so easy (sogar für meine Frau), dass sich das Verbrennerauto in der Stadt so gut wie nie bewegen muss. Das brauchen wir nur für lange STrecken, wo das mit dem E-Spielzeug noch viel zu teuer ist. Mein Budget fürs Auto war nie größer als 5200 € damals für den LPG-Zafira. Mein Mondeo hatte 3800 € gekostet, vor 6 Jahren (BJ 2012). Bis einigermaßen taugliche E-Autos in der Preisklasse erhältlich werden dauert es noch. Ihr dürft gerne die Early Adopter werden, mir ist es das nicht wert.
Marte
V
Volker Bartheld
Aber wie sieht es dann mit der Wattiefe aus? *) Panzerglas könnte man im Falle des Falles auch brauchen!
SCNR.
Volker
*) Bei Pferden kein Problem.
V
Volker Bartheld
Der Sinn meine Worte ist, dass sich immer ein Szenario herbeikonstruieren lässt, wo dieses oder jenes BEV für den jeweiligen Einsatzzweck unbrauchbar ist. Das veranlasst Petrolheads regelmäßig, dem ganzen Antriebskonzept die Sinnfälligkeit abzusprechen und das habe ich in meiner ironisch überspitzten Reaktion auf Pedelecs übertragen.
Mit denen kann man auch keinen Famliengroßeinkauf machen, den Pferdeanhänger eine verschneite Alm raufziehen und anschließend ohne Pinkelpause über den Nürburgring an die Nordsee. Und dennoch erfreuen sich Pedelecs einer unverständlich großen Beliebtheit, wo vermutlich 90% der Fahrer mit eigener Muskelkraft genauso zurecht kämen.
Derjenige, der eine Anhängekupplung und 1.000kg Zuglast dringend zu brauchen glaubt, möge sich also vor Auge führen _wann konkret_ er diesen Bedarf hat und ob er sich - statt der Alternativlosigkeit eines fetten Zugfahrzeugs das Wort zu reden - nicht einfach fallweise was Passendes ausleiht. Und wenn dieser jemand ständig den Bedarf hat, gehört er eben zu der Minderheit, für die sich ein BEV erwiesenermaßen nicht eignet. Die Mehrheit bemüht Scheinargumente.
Demgegenüber wäre "Es ist nicht verboten, wenn ich mir für mein Geld kaufe, was mir beliebt!" aufrichtiger.
Ich early-adopte gar nichts, da sich ein BEV bei mir noch mehr zu Tode langweilen würde als der Verbrenner.
Volker
M
Marte Schwarz
Hallo Volker,
Bange Frage: Du fährst doch gar kein E-Auto, oder? Warum tust Du so, als ob Du es genau wüsstest, wie das in der Praxis ist. Ich hab zwar keines selber, habe aber Zugriff auf eins (Mokka-E) und sehe, welchen Segen es für meine Schwiegermama ist (Zoe), aber es ist schon ziemlicher Luxus für deren wenige km. Da wäre wahrscheinlich das Taxi billiger, wenn es denn auf dem Land ein gäbe. Für Kurzstrecke ist es echt schlau, aber Strecke willst Du damit echt nicht, insbesondere nicht, wenn am Ziel keine Säule ist. Erst vor Kurzem hab ich hier jemanden angesprochen, der bei mir in der Nachbarschaft seinen ID irgendwas Großes an der 110 kW-Säule voll gemacht hatte. Dankenswerterweise ist nebenan ein Brothaus. Dass sie an der Säule kein Dach überm Kopf haben macht es dennoch bei Regen hinreichend ungemütlich. Und ja, man musste schon einen Umweg nehmen, um dahin zu fahren, wo man auch einigermaßen schnell voll machen konnte.
A propos 110 kW. Kann mir jemand sagen, woran ich erkenne, ob das Mokka oder Zoe mit 110 kW klar käme? Ich meine etwas gelesen zu haben, dass max. 22 kW geladen werde. Das wäre dann eben final der Showstopper.
Marte
T
Thomas Einzel
Ich empfehle im Zweifel schwimmfähige Kettenfahrzeuge mit Anhängerkupplung >10t.
Oder was wolltest du ausdrücken, ich habe den Punkt mit den Pferdeanhängern nicht eingebracht, so alltagsüblich er offenbar bei einigen Zeitgenossen auch sein mag.
K
Kai-Martin Knaak
Außerdem ist beim E-Auto die Zeit der "Early-Adopter" schon Geschichte. Im Mai 2026 hatten 25% der Neuzulassungen einen reinen E-Antrieb (1). Üblicherweise legt man den Bereich der "Early-Adoptors" zwischen 2.5% und 16%. Die jetzigen E-Autokäufer gehören also bereits zur Gruppe "frühe Mehrheit", die von 16% bis 50% reicht. Danach kommt noch die "späte Mehrheit" und zum Schluss die letzten 16% als "Nachzügler".
Natürlich steht es jedem frei, den Begriff "Early Adaptor" anders zu definieren. Sie oben genannten Prozentzahlen sind allerdings unter Wiwis und Soziologen Standard und wurden in den 1960er Jahren von einem Herrn Rogers geprägt.
---<)kaimartin(>---
(1):
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K
Kai-Martin Knaak
Zitat aus Seite 26 der Betriebsanleitung des Zoe:
Das Fahrzeug verfügt über zwei Ladean- schlüsse an der Vorderseite des Fahrzeugs: – E Steckdose zum Laden bis 22 kW – F Steckdose, je nach Fahrzeug, zum Schnellladen
Der erste Fund einer Internetsuche nach "Schnellladen Zoe" führte mich zu
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Option "CCS" bringt einem anscheinend die Möglichkeit mit 50 kW zu laden.
Lass mich raten: 50 kW sind Dir nicht genug. Es _müssen_ 11 kW sein ;-)
---<)kaimartin(>---
V
Volker Bartheld
Ich besitze die dafür relevante Fahrerlaubnis und einen aktuell straßenzugelassenen PKW, den ich ca. 3.000km/a bewege.
Dazu muss ich gar nicht tun, als ob ich etwas wüsste (Du weißt es - basierend auf Deiner Statistik der Mächtigkeit 1 auch nicht), sondern es reichen Publikationen wie z. B. die des BMV "Verkehr in Zahlen"...
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und "Verkehr auf einen Blick" der Destatis...
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und den Infas-Ergebnisbericht "Mobilität in Deutschland"...
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wo regelmäßig von Fahrzeugauslastungen in der Gegend von 1.5 Personen, 16 Kilometern je Weg, 40 Kilometern am Tag und durchschnittlichen Reisegeschwindigkeiten von unter 40km/h die Rede ist.
Solange es keinne triftigen Grund für Abweichungen von der Normalverteilung gibt und Du mir an zitierfähigen Quellen darlegst, dass die in solchen Stuien meist unterschlagene Standardabweichung das nicht hergibt, darf ich folgern, ein relevanter Teil des motorisierten Individualverkehrs würde sich zumindest in der Nähe dieses Nutzungsprofil bewegen - in Übereinstimmung mit meiner Statistik der Mächtigkeit 5, von der eine Stichprobe ein - zugegeben: parkopportunistischer - Besitzer mehrere PKW, darunter ein BEV, ist.
Das beträfe einen nicht unerheblichen Teil der dzt. in Deutschland zugelassenen rund 50 Millionen PKW...
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von denen mehr als 90% Verbrenner sind und jedes Jahr - seit Jahrzehnten nahezu unverändert - ein enormer Primärenergieverbrauch ausgeht: 3.454 Petajoule im Jahr 2024, der Anteil des Personenverkehrs lag bei 65%:
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entsprach 2023 etwa 16 Mrd. Litern Diesel und 22 Mrd. Litern Ottokraftstoff:
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bei über die Jahre nur marginal gesunkenem Verbrauch. Neuere Studien des UBA deuten für 2024 eher auf 1864 PJ...
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26 Mrd. Liter Benzin und 18 Mrd. Liter Diesel.
Natürlich ist mir angesichts eines ständig wachsenden Durchschnittsalters der Fahrzeugflotte - 2024 war fast jedes zweite Auto älter als 10 Jahre und der Durchschnitt lag knapp unter 11 Jahren...
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klar, dass nicht jeder in der finanziellen Situation ist, seinen Verbrenner durch ein BEV abzulösen, selbst wenn sich die Anschaffung auf absehbare Zeit amortisieren könnte. *)
Alldieweil allerdings auch 15% der Fahrzeuge jünger als zwei Jahre sind und man von Zulassungsrekorden bei batterieelektrischen Fahrzeugen berichtet:
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irgendetwas scheint also an meiner Theorie dran zu sein.
Ich habe nirgends behauptet, es wäre klug, auf PKW als alleinige Lösung zur Befriedigung von Mobilitätsbedürfnissen zu setzen, noch habe ich behauptet, es wäre möglich oder gar sinnvoll, die gesamte fossil angetriebene Fahrzeugflotte Deutschlands mit E-Fuels zu betreiben oder sie gegen BEVs auszutauschen - auch wenn das in der Politik häufig als Möglichkeit suggeriert wird:
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Ich vermag nicht zu sagen was "Kurzstrecke" für Dich ist und auch nicht, was "schlau" ist. Meine Kurzstrecken bewältige ich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV, das betrifft übrigens auch meine 81-jährige Mutter, die auf dem Land lebt. Mein 86-jähriger Vater ist nicht mehr ganz so rüstig und mit seinem vor nicht allzu langer Zeit für teuer Geld angeschafften Audi A3 1.0 TFSI kreuzunglücklich, der wäre mit einem gebrauchten VW eUp oder einem vergleichbaren Fahrzeug besser und billiger bedient. Aber er kaufte eben, was er kannte.
Natürlich. "Strecke" mache ich mit meiner 1998er KTM 620 SC oder der Yamaha WR250X auch nicht, wenn auf Distanzen von 200km oder am Ziel keine "Säule" ist. Liegt am kleinen Tank. Wenn ich mir allerdings...
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ansehe und vergegenwärtige, dass lt. Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur im April 2026 149.002 Normalladepunkte und 51.253 Schnellladepunkte in Betrieb waren, dann ist die Situation, bei der man mit üblichen Reichweiten von BEV, mit denen man "Strecke" macht, vielleicht nicht ganz so ernst, wie Du sie beschreibst.
Ich kann das - mangels eigener Praxiserfahrungen - nicht einschätzen, war aber erfreut zu sehen, dass selbst die Ziele, die ich mit meinem musealen Audi A3 8L ansteuerte, recht gut ausgestattet waren. Und dazu zählt auch das Erlebniskraftwerk Walchensee mit Kesselbergpaßstraße, Herzogstand, Jochberg und Heimgarten in der Nähe wie auch einige Parkplätze der Mautstraße Hinterriss, entlang des Sylvensteinspeichers und Hausham - also A. d. W. im südbayrischen Alpenvor- bzw. -hinterland.
Als BEV-Fahrer hat man es schon nicht leicht. Umständlich mit dem schweren Schnelladekabel hantieren müssen, kein Regenschirm zur Hand und auch kein Dach über dem Kopf. Gut, dass Dein Jemand nicht erfroren oder ertrunken ist:
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Von auf ihren Verbrenner angewiesenen Menschen, die für günstigen Sprit bis ins Ausland oder zumindest Umwege fahren, hat man hingegen noch nie etwas gehört. Oder die, die sich - ihre geldwerte Freizeit investierend - stoisch in die Schlange der Sparfüchse stellen, um die günstigen Spritpreise vor dem 12-Uhr- Schock mitzunehmen.
Nach Lektüre von
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ich sagen: "Reinstecken und ausprobieren".
Zitat:
"Egal ob sich Kunden für einen Mokka-e, Corsa-e, Combo-e Life, Zafira-e Life, Combo-e Cargo oder Vivaro-e entscheiden – die Batterie lässt sich immer an einer öffentlichen Gleichstrom-Säule mit bis zu 100 kW mit Energie versorgen."
bzw.
"Die Renault ZOE kann mit dem serienmäßigen Chameleon-Lader Wechselstrom mit bis zu 22 kW laden. Gegen Aufpreis ist bei der Fahrzeugneubestellung ein CSS- Anschluss bestellbar, mit dem die zweite Generation der ZOE an DC- Schnellladestationen mit bis zu 50 kW laden kann."
Volker
*) Randnotiz:
Bezogen auf das Median-Äquivalenzeinkommen privater Haushalte, das auf Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) beruht und vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erhoben wird...
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und die inflationsbereinigten Kraftstoffpreisen der ADAC-Statistik:
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unter Berücksichtigung wenigstens marginaler Effizienzsteigerungen moderner Verbrenner...
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ist die Zahl der von Haushaltseinkommen jährlich leistbaren Kilometer motorisierter Individualmobilität über mehr als 30 Jahre nicht signifikant zurückgegangen.
Außerhalb von Krisenjahren kann man deswegen also nicht von einer "Kraftstoffpreisexplosion" oder einer "zunehmenden Belastung" sprechen, insofern man bei 268 von 866 in 2022 für "Freizeit" und 61 für "Urlaub" zurückgelegten Milliarden Personenkilometer _überhaupt_ von einer Belastung sprechen sollte.
Quelle:
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Ich fasse das mal pointiert als "Sprit ist immer noch viel zu billig" zusammen, auch angesichts der COP-21-Vereinbarung, die wir hierzudeutschlands krachend verfehlen werden, insofern sich überhaupt noch wer daran erinnert.
V
Volker Bartheld
110kW (Null vergessen). Aber, ja. Das wäre dann final der Showstopper. Familiengroßeinkauf, Pferdeanhänger, verschneite Passstraße, Nürburgring, Nordsee. ;-)
Volker
V
Volker Bartheld
Genau das. D. h. dass unter Wahl geeigneter Randbedingungen immer die - gerne auch aus komplett anderen Gründen präferierte - Kaufentscheidung alternativlos ist. So wie Friedrich Merz auch der beste männliche CDU-Kanzler der Nachkriegszeit mit einschlägigen Erfahrungen als Rechtsanwalt und Wirtschaftslobbyist (u. a. für BlackRock) des gehobenen Mittelstands mit eigenen Privatflugzeug ist, den Deutschland je hatte und vermutlich auch haben wird.
Was das über seine Kompetenz als Kanzler aussagt? Nichts.
Volker
H
Heinz Schmitz
Aussagen über die Kompetenz von Menschen haben regelmäßig den Wert von Wetterberichten. Manchmal stimmen sie, manchmal nicht.
Ein Hoch vorherzusagen, wenn alle Aussagen der Person darauf hindeuten, dass sie das Zentrum eines Tiefs bildet, kommt leider vor. Überall.
Grüße, H.
A
Alexander Schreiber
Laut ADAC gibt es die durchaus zunehmend mit Anhängerkupplung und auch brauchbaren Zuglasten:
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da ist auch eine Liste mit Fahrzeugmodellen und maximaler (un-)gebremster Anhängelast, es finden sich einige mit 2t gebremster Anhängelast dabei, darunter von Audi, Volvo, Renault, BMW usw. Warum der alberne Cybertruck dabei steht ist nicht ganz klar, IIRC ist der in Europa eh nicht zulassungs- fähig für den öffentlichen Strassenverkehr.
Ja nun, wenn man mit dem Auto einen Anhänger ziehen will, dann musste man eigentlich schon immer das Auto dazu passend auswählen, egal welcher Antrieb. Wer sich den kleinsten Mini Cooper kauft, darf danach nicht jammern, das er damit keine 2.5t ziehen kann.
Man liest sich, Alex.
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