Hallo Leute,
ich hab mir dieses Erzeugnis:
Außerdem hätte ich diese Lampen gerne für einen weiten Bereich von 6...12 Volt gemacht. Hat das jemand eine Empfehlung?
MfG hjs
Hallo Leute,
ich hab mir dieses Erzeugnis:
Außerdem hätte ich diese Lampen gerne für einen weiten Bereich von 6...12 Volt gemacht. Hat das jemand eine Empfehlung?
MfG hjs
Am 26.07.24 um 21:28 schrieb Hans-Juergen Schneider:
Doch das wird die Lösung sein. Hatte ich in Backlights von TVs auch schon. Das sind einfach Multichip-Module.
Naja, baue halt einen Current-Mode-Flyback mit fester Schaltfrequenz. Einfach immer bis zu einem konstanten Stromlimit in die Drossel laden, und dann direkt auf die LEDs entladen. Noch ein Kondensator parallel zu den LEDs um den Ripplestrom abzufangen und das war's. Da die LED-Spannung näherungsweise konstant ist, bekommst Du einen hinreichend konstanten LED-Strom.
Marcel
Am 26.07.24 um 21:47 schrieb Marcel Mueller:
Ich habe mal mit einem regelbaren Vorwiderstand zur LED die mit mehr Strom versorgt. Sie leuchtet dann heller, hat aber kürzere Lebensdauer. Manchmal frage ich, ob bei mancher zu hell leuchtenden LED die Spannung richtig eingestellt ist.
Und den Standby? Strom der Leuchten auf einzeln schaltbaren Steckdosenleisten fehlt mir auch noch.
Die Leuchtstoffpampe versperrt zwar etwas den Blick aufs Innere, aber ich glaub's noch immer nicht. Aber egal...
Ich habe nur ca. 1,5 ccm. Und ein Großforschungsprojekt sollte es auch nicht werden. Die einfachste Lösung wird also sein, ich bestelle mir vernünftige LEDs und mach selber ein Platinchen. (Der Diffusor ist tatsächlich massives Glas und sehr wirksam.)
MfG hjs
Zumindest 3* parallel im Package habe ich schon oft gesehen - wenn man den Strom *weit* herunterdreht, dieht man 3 leuchtende Punkte. Bei älteren Leuchtmitteln teilweise auch nur noch 2 oder 1 ...
Der Weg zu 3* seriell gebondet scheint mir da nicht weit.
cu Michael
So, Meunvoltblock über 10 kOhm. Wonach sieht das denn aus?
MfG hjs
Noch zu hell - die länglichen Streifen kommen mir komisch vor.
Was für eine Flussspannung misst Du in dem Betriebsfall?
Es wird leider nicht besser. Einerseits ist die Pampe sehr milchig und andererseits regeln sowohl Mikroskop als auch Digiknipse die Helligkeit sofort nach. Solche Gadgets wissen doch immer ganz genau, was gut ist für den Anwender.
Etwa 7,2 V. Die Kennlinie ist relativ steil. Ohne die LEDs aufzumachen und reinzugucken wird das nix. Aber ich hab das neue Platinchen schon trassiert. Bis die LEDs kommen ist es fertig. Der LT3465 lässt sich zudem mit extra langem Softstart ausstatten, sodass es am Ende wie Gühbirne aussieht.
MfG hjs
Das schreit doch nach 2 Chips in Reihe.
cu Michael
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