Am 01.06.2026 um 17:18 schrieb Guido Grohmann: ...
Viele davon sind theoretische Bedenkenträger und Schelchtreder und haben keine praktische Erfahrung mit aktuellen/modernen BEV.
Mein praktische Erfahrung von gestern:
Skoda Enyaq, Akku 77kWh netto. Tour gut 600km von Österreich nahe Italien bis in die Mitte Deutschlands.
Nach gut 1,5h Fahrerwechsel mit aufladen 10min, mit 80% weiter nach München Richtung Norden.Gerade für eine fleüchtigen Kaffee hat die Zeit gereicht.
Nach 2h weitere Fahrt (Mittag) ca. 30min laden. WC, Imbiss, Auto war schon wieder schneller fertig als wir. Dann die restlichen ca. 250km ohne weiteren Halt.
Das Auto beginnt berechtigterweise nach 2 h zur Pause zu ermahnen, der ADAC empfiehlt auch nach 2h Pause. Und einen Imbiss zum Mittag halte ich auch für eine gute Idee.
Was ist daran eine geringe Reichweite und wo ist die Ladezeit länger als
*wir* eine Pause brauchen? Mit unseren TDI Vorgänger(n) konnte man das tanken und anschließende bezahlen nicht so gut parallelisieren und unsere Pausen waren weder weniger noch kürzer, mit Kindern sogar spürbar länger.
Jeder vs. alle. Man muss richtig etwas tun dafür.
Sorry, du jagst ein Phantom, des es nicht mehr gibt, schau auf die Straßen, da fahren nicht nur Zoes und e-ups. E-Autos mit realen Reichweiten von 300 bis 350km zwischen zwei Pausen sind vorhanden und wer 1000km ohne Pause fährt ist eine Gefahr für seine Mitmenschen.