Da bräuchte man hier (TM) dank der Parkplatzsituation schon ziemlich viele.
Da bräuchte man hier (TM) dank der Parkplatzsituation schon ziemlich viele.
Hmmm, Hmmmm ....
Vodafone will wohl Firmenkunden noch bis 2030 unterstützen. (steht im Artikel ganz am Ende)
Holger
In der rotgrünen Ökoblase (die als atomfeindlich bekannte, französische Regierung) wurde eine Untersuchung veranlasst, die zu vernichtenden Ergebnissen kam:
Max Fichtner z. B., Chemiker, seit 2013 Professor für Festkörperchemie an der Universität Ulm, seit Oktober 2021 geschäftsführender Direktor des Helmholtz- Instituts mit Forschungsschwerpunkte sind Rohstoff- und Nachhaltigkeitsfragen, neue Prinzipien der Energiespeicherung und die Herstellung und Untersuchung der dafür benötigten Materialien, Autor und Ko-Autor von ca. 450 Veröffentlichungen, Konferenz- und Buchbeiträgen, 20 Patentanmeldungen und Herausgeber eines Buchs zu Magnesiumbatterien.
Der attestiert in seinem Vortrag der Kernkraft kein allzu rosiges Bild:
Habeck, der Söders Illusion vom günstigen Atomstrom in weniger als 5 Minuten atomisiert:
Konzentrieren wir uns alsoi auf die Endlager. Was gäbe es denn da weltweit? Nein, ich meine damit *nicht* versenkte Atom-U-Boote, verklappte Atommüllfässer im Atlantik oder die lt. einer ehemaligen Bundeskanzlerin sichere Asse.
- Waste Isolation Pilot Plant (WIPP, USA): Für transurane Abfälle aus dem US- Atomwaffenprogramm. Keine abgebrannten Brennelemente aus Kernkraftwerke.
- Onkalo: Erstes geologisches Endlager für abgebrannte Brennelemente. Stand
2026: kurz vor bzw. am Beginn des regulären Betriebs, nach jahrzehntelangem Bau und Genehmigungsverfahren.- Forsmark Repository (SFR, Schweden)
- L'Aube Disposal Facility
- El Cabril
- und mehrere Anlagen in den USA, Finnland, Tschechien, Japan für schwach- und mittelradioaktive Abfälle.
- Morsleben Radioactive Waste Repository: Einlagerung beendet. Wird stillgelegt und dauerhaft verschlossen.
- Schacht Konrad: Noch nicht in Betrieb.
Hmmm. Eine Technologie, die hochgefährlichen Abfall hervorbringt und weltweit nicht ein Endlager dafür? Noch nie ein Problem gewesen (s. PFAS/PFOA) bzw. Problem zukünftiger Generationen.
Also ich finde, die Zahl der Pro-Kernkraft-Argumente ist so erdrückend, wir sollten das Projekt hier in Deutschland unbedingt wiederbeleben. Muss ja nicht gleich so laufen, wie bei den annenmagneten Tihange 2 und Doel 3:
Aber die sind bestimmt mit zahlreichen Sicherheitsmechanismen nachgerüstet. Denn seit Tschernobyl hat es bei den verbliebenen RBMK-Reaktoren keine bekannte schwere Havarie gegeben. Die jüngere Geschichte dieser Anlagen ist eher von Modernisierungen, Laufzeitverlängerungen und schrittweiser Stilllegung geprägt als von größeren Unfällen.
Bei den BWRs erinnere ich immerhin Monticello (USA, 2022), Hamaoka (2001) und Brunsbüttel (2001).
Auf gehts!
Volker
Man hört da auch ganz schlimme Dinge von Streustrom- bzw. Elektrokorrosion:
Lügenpresse.
Volker
Da bin ich ja heilfroh, dass mein fortschrittliches Xperia Active UMTS und HSPA unterstützt. Aber OK, das nach 15 Jahren mal durch ein gebrauchtes Moto G54/G84 für nen Hunni abzulösen, wird mir auch vor Umweltaspekten nicht übermäßig schwerfallen.
Volker
Die werden einfach zu ihrem Glück gezwungen, so wie das in Deutschland auch mit der Elektromobilität passiert ist.
Volker
Aber was, wenn ich nach dem Familiengroßeinkauf einen Pferdeanhänger die verschneite Paßstraße hochziehen, die Verwandten an der Ostsee besuchen und zwischendurch noch eine Runde am Nürburgring drehen will? Ohne aufs Klo zu müssen?
Volker
Hi Raplh,
Wenn es nur die reinen Verbrauchskosten wären, mag das stimmen. Wenn ich die "Service"-Kosten dazu zähle, dann siehts ganz schnell anders aus. Allein, wenn ich sehe, was meinem Schwiegervater bei seinem Zoe jedes Jahr abgezogen wird, weil er seinen Zoe eben nicht bei der freien Werkstatt um die Ecke warten lassen kann, da wird mir schwindlig.
Marte
Hi Ralph,
Die haben wie viele?
Dafür brauch ich das ganze Jahr nie ein Auto. Das mach ich zu Fuß oder via Pedale mit dem Anhänger von vor 18 Jahren.
Eben. und dann will ich das Auto bei meinem Sohn vor dem StuWo parken und nicht 1 km weiter bei Aldi, weil ich laden muss...
Marte
Dann gehörst Du eben nicht zu denjenigen, die 2024 882 Milliarden Personenkilometer im motorisierten Individualverkehr zurückgelegt und dafür 867 Petajoule Primärenergie, darunter 40 Mrd. Liter Diesel nebst 50 Mrd. Liter Ottokraftstoffe verbraucht haben und darfst eines der rund 45 Millionen Verbrenner-PKW reinen Umweltgewissens behalten.
Falls es vor der StuWo zwar PKW-Parkplätze, aber keine Ladesäule(n) gibt. In München empfiehlt es sich für den liquiden Studenten zu Individualmotorisierung ein BEV anzuschaffen, denn reguläre Parkmöglichkeiten sind rar.
Volker
Viele Bewohner mit eigenem Auto aber ohne eigenen Stellplatz sind in der Tat ein Problem in vielen Städten. In Odenthal hat unsere Fraktion vergeblich dagegen gekämpft, in Bauplänen die Garagenzufahrt als zweiten Stellpaltz anzuerkennen, weil den in der Praxis niemand nutzt und lieber die Straße vollstellt. Und das war ländlich mit eher viel Platz. Eine für den schweren LKW-Verkehr gebaute Kreisstraße ist eine ganz besonders teure Form der Stellplatzgewinnung und eine auf 200 m direkt vor eine Kuppe de facto einspurige Kreisstraße mit überörtlichem Verkehr hat auch was.
Gerade Mieter haben oft recht absurde Vorstellungen, was sie alles fordern können ohne einen Pfennig zu bezahlen.
Ganz neu: Einfach umrüsten!
Fun Fact: Eine freie Werkstatt kann für 15.000€ ungefähr 150 Stunden schrauben, den Aufwand für einen umbaufreundlichen Verbrenner (Audi A2 z. B.) schätze ich auf 2-3 Wochen Vollzeit Minimum. Ist also mehr ein DIY-Projekt für Ultranerds.
Die Langeweile bei den EU-Kommissaren im Sommerloch muss offenbar grenzenlos sein, dass sie sich mit Derartigem beschäftigen.
Volker
Gerade von den Intensivnutzern viele. Das korrespondiert ja.
Die Leute, die in der Pampa "aufs Auto angewiesen" sind, wo Mama, Papa und jedes Kind über 18 jeweils ein eigenes Auto haben, die "ins Grüne" gezogen sind wegen dem vielen Platz, die haben sich im Normalfall dann auch 2-4 Garagenplätze oder Carports hingestellt. Dafür brauchen sie auch wirklich so viele Autos, und nutzen sie rege, weil es absolut nix in Gehweite gibt.
Derjenige, der in Wien im 2. Bezirk wohnt und zur Parkplatzsuche am Abend erst mal eine Dreiviertelstunde im Kreis fahren muß, trotz Bewohnerparkkarte, der wird auch bisher das Auto nur bewegen wenn er unbedingt muß, und es die restliche Zeit an seinem hart erkämpften Parkplatz stehenlassen.
Oder anders gesagt: Die Leute, die in einer "autogerechten" Umgebung wohnen, die fahren viel, und haben meist eine Garage (eben weil sie in einer autogerechten Gegend wohnen). Die können typischerweise leicht auf Elektroautos umsteigen.
Die Leute, für die das nicht gilt, in historischen Stadtteilen aus dem 19. Jahrhundert oder Altstädten, die haben auch bisher schon keine große Freude mit dem Autogebrauch gehabt, und nicht viel Sprit verfahren, für die ändert sich auch nicht viel.
/ralph
[...]
Niemand hat hier etwas gefordert - es ging einzig um die Frage, ob jemand bereit ist deutliche Nachteile zum Status Quo in Kauf zu nehmen (und dafür auch noch mehr zu bezahlen). Oder anders ausgedrückt: Wenn ich das Trum hier nicht geladen bekomme, dann kann ich damit auch nichts anfangen...
... und auch kein Problem damit, PV aus 200m² Dachfläche in ihre Wallboxen zu schicken. Im Dunkelflautenzweifel frisst der Ruheverbrauch auch nicht alles von den 3x63A eines typischen Hausanschlusses auf.
"Gehweite" ist freilich das Maß des auf-das-Auto-angewiesen-seins.
Klar. Gibts Synergieeffekte und Wechselwirkungen. Fahrprofil aber trotzdem nicht Pferdeanhänger-Alm-Familiengroßeinkauf-Nürburgring-Ostsee. Kann also durchaus mit Alternativen zum alternativlosen Verbrenner geschehen. Die meisten, die genug Liquidität für ein EFH haben (in meiner Umgebung des Münchner Südens reden wir da über 800k€ und mehr), die können garantiert auch noch 1% davon für BEV- Infrastruktur ausgeben.
Exakt.
Exakt².
Volker
Der Hammer für 3G ist längst gefallen.
Grüße Marc
Wo fährt denn der Stadtbewohner ständig mit seinem Auto hin dass er weder unterwegs 15 Minuten oder am Ziel etwas länger laden kann?
Grüße Marc
Irgendwann werde ich mich mit dem Ding nicht mehr in Netz einbuchen können. Dann suche ich mir auf kleinanzeigen.de unter den 1.001 Angeboten in Radlreichweite was Passendes aus und bin einen Tag später wieder am Start.
Der Hammer, oder?
Volker
Das sind bestimmt die Arbeitnehmer, deren Arbeitgeber leider doch nicht in der gleichen Gegend der Stadt ist ;)
Ja, ÖPNV. Hab ich auch immer genutzt, als ich in einer (Groß)-Stadt wohnte.
Meine Kinder probieren das auch. Nur ist in deren Stadt die Bus- Infrastruktur echt dämlich gemacht worden.
Gut, die fahren jedoch trotzdem kein Auto ;)
Frank
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