Tankgeber

May 17, 2026 Last reply: 1 month ago 366 Replies

Da bist du etwa5 Jahre zu spät, meiner Nachbarin haben sie vor ca. 3 Jahren hier direkt vorm Haus in einer Nacht den Kat rausgeschnitten, und da lief die Welle schon eine Weile. Reparatur unwirtschaftlich, da es ein älterer Kleinwagen (Polo oder Lupo) war. Und obwohl die Nachbarn ziemlich Öko eingestellt sind, sie haben sich vor (über?) 10 Jahren eine Erdwärmeheizung einbauen lassen, kompostieren und fahren auch nur wenig Auto und viel mit dem Rad, haben sie kein E-Auto gekauft, was mich doch etwas gewundert hat.

Guido

Genau mein Punkt.

Der Hinweis auf genau diesen Punkt und darauf, wie spottbillig sich das ändern ließe, ist es in Deinen Augen nicht? Das Etikett "Meckerer" ziehe ich mir gern an, wenn das von mir Kritisierte so konsensfähig kritikwürdig ist.

Ein Pumpspeicher braucht *zwei* Reservoire. Das Auffüllen soll geplante

30-40 Jahre brauchen, Leerpumpen also genau so lange.

In der Theorie kann man einen großen Höhenunterschied auf durch viel Volumen bei einem kleinen ersetzen und kommt auf dieselbe gespeicherte Energie. In der Praxis werden reale Maschinen mit akzeptablem Wirkungsgrad dann sehr schwierig.

Frag halt Wärtsilä (~50%) oder Weichai Power (in Tateinheit mit TÜV Süd), letztere haben 53.09% thermische Effizienz vermeldet.

Derart niedrige Abgastemperaturen am Zylinderauslassventil schafft IIRC keiner der aktuell in Serie laufenden Kolbenmotoren. Selbst hinterm Turbo- lader ist es noch deutlich wärmer. Zudem: Wie könnte man die Auslass- temperatur wieder auf Einlasstemperatur bekommen wenn dazwischen nochmal ordentlich Energie reingestopft wird? Asymmetrischer Kompressions-/ Expansionsverlauf (Umsetzung bleibt dem geneigten Ingenieur überlassen)?

"Das Zeug" deckt eine grosse Bandbreite an Brennstoff ab: - Bunker C (Dreckszeug, aber halt vergleichsweise billig) - (U)LSMGO ((Ultra) Low Sulfur Marine Gas Oil) - primär in den territorialen Gewässern vom Staaten, die keine Schwefeldioxid-Wolken wollen (vor allem EU und USA) - da gibt es auf YouTube nette Videos aus dem Maschinenraum, wo man die schrittweise Umstellung des Brennstoffs von "schwarzes Drecks- zeug" auf "hellfarbig und gar nicht so dreckig" sehen kann während das Schiff sich den Emission Control Areas nähert - Erdgas (bei LNG-Tankern, die verfeuern die Verdampfungs-Verluste (mit ein paar Tropfen Diesel als Zünder))

Zu kalt. Spitzentemperaturen im Brennraum sind wohl im Bereich 2250..2800K. Wobei natürlich gilt: Je höher Druck und Temperatur, desto NOx, weswegen es da diverse Tricks gibt um die Verbrennungstemperatur zu senken, ohne signifikant Leistung zu verlieren, darunter Anfeuchtung der Ansaugluft sowie direkte Wassereinspritzung.

Ich gehe mal davon aus, dass es gute Gründe gibt, warum die sehr auf Kosten (sowohl CAPEX als auch OPEX) bedachte Frachtschifffahrt praktisch aus- schliesslich mit grossen, langsam laufenden Dieseln ihre Schiffe antreibt.

Das stimmt so nun wieder überhaupt nicht. Es kommt immer darauf an, was man erreichen will. Müllverbrennungsanlage ohne Verbrennungsprozess wird halt schwierig - stattdessen noch ein paar mehr Täler mit Müll zu ver- füllen (wie in den "guten alten Zeiten" örgs) ist nicht wirklich diskutabel.

Bitte auf den Stand der Technik aktualisieren - wir lassen mal Opas alten Kohleofen aussen vor. Moderne Brennwertkessel blasen ihr Abgas mit 40..60 Grad in den Schornstein ein, u.a. deswegen braucht es geeignete feuchtesichere Materialien (halt typischerweise rostfreier Stahl) sowie Vorkehrungen zum Kondensatablauf.

Abgesehen davon: Heizkörper im Wohnraum mit Betriebstemperaturen von

1500K sind zwar technisch machbar (halt extrem überhitzter Dampf statt Wasser als Wärmetransport), haben sich aber aus irgendwelchen Gründen nicht durchgesetzt.

Verbrennungsmotoren waren in Bezug auf Leistungsdichte, Leistung und Reichweite lange alternativlos. Mittlerweile gibt es für typische Strassen- fahrzeuge eine gute Alternative mit dem elektrischen Antrieb. Aber für, um beim Thema zu bleiben, Frachtschiffe im Langstreckenbetrieb gibt es da momentan keine brauchbare Alternative zu Verbrennungsmotoren, es sei denn, man will die NS Savannah (Electric Boogaloo) wieder aufleben lassen.

Man liest sich, Alex.

Wasserstoff-Brennstoffzellen, Elektromotor und Propeller. Ok, es gibt da keine grundsätzlichen Gründen, warum das nicht funktionieren sollte, klar. Aber die werden in die gleiche Sackgasse rennen, wie bisher jeder Versuch, Fahrzeuge mit Wasserstoff (egal ob Verbrenner oder Brennstoff- zelle) zu betreiben: Wasserstofftanks (egal ob Hochdruckgas oder flüssiger Wasserstoff) sind raumgreifend und schwer im Vergleich zu herkömmlichen Motorbrennstoffen (Benzin/Diesel/Kerosin).

Da macht es vermutlich mehr Sinn, den Wasserstoff zusammen mit CO₂ in die Methanolsynthese zu kippen, die Prozessverluste zu akzeptieren und dann mit einem dichteren und einfacher zu handhabenden Brennstoff zu arbeiten.

Und vor allem Subventionen abgreifen ;-)

Eh, 13min Video gucken? Nein danke, ich kann lesen.

Man liest sich, Alex.

Aber nicht jedes Tal eignet sich. Das Gasterntal wollte man erst auch per Damm zumachen und dann mit Wasser auffüllen. Bis man sich die geologische Struktur mal näher angeschaut hat und feststellen musste: Das kann man schon versuchen, aber dann sickert das Wasser halt mit affenartiger Geschwindigkeit durch den porösen Untergrund weg ...

Einfache Lösung: Mehr Bulldozer braucht das Land! ;-)

Man liest sich, Alex.

Hm, ja - nicht gut sowas, besonders, wenn das Material auch noch wasserlöslich ist:

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cu Michael

Aber nur wegen der Kosten. Zum Wohlfühlen git es nichts schöneres als eine elektrische Strahlungsheizung (oder den holzgefeuerten Bollerofen). Die Konvektion warmer Luft ohne Strahlungsquelle ist ein ganz mieser Kompromiß. Entweder die Strahlung der guten alten 80/70 Heizkörper oder die große Fläche der warmen Fußböden aber möglichst nicht die "effizienten" Heizkörper der Siebziger und Achtziger.

So schlecht war die Otto Hahn gar nicht und auf dem Gebiet der S(mall)M(odular)R(eactor)s hat sich seitdem noch einiges getan.

Was hat sich da getan, außer Marketing?

/ralph

Man hat ein großes, geheimes, ergiebiges Vorkommen von Yellowcake außerhalb von Krisenregionen wie Kasachstan, Russland, Niger, Namibia, Usbekistan entdeckt

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Und das YT-Video
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von Maximilian Fichtner zu Energiespeichern der Lüge überführt.

Diese neue Reaktoren sollen verläßlicher als mit französischen Startups gelingen...

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..., sie sind kostengünstiger als Hinkley Point C in Großbritannien:

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... und sicherer als beim letzten Mal:

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... man kann sie bequem an Ort und Stelle "endlagern":

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in Bayern)

... und sie sogar ins All schei^W - äh - schießen:

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Ach, Mist, falsch gelesen. Du meintest AUSSER Marketing? Oh.

Volker

Mehr Marketing natürlich.

SCNR, Alex.

Ich bin viele Jahre raus, aber vor allem inhärente Sicherheit und zuverlässiger Einschluß.

-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Hallo Axel,

Du schriebst am Fri, 29 May 2026 09:34:46 +0200:

Er ist/wäre es dann, wenn er das Hauptthema ist/wäre. Aber genau das ist er halt praktisch nie, sondern wird allenfalls nebenbei erwähnt. Im Vordergrund stehen da immer irgendwelche passend gerchneten "untragbaren Kosten" oder "witschaftliche Schäden" oder "Verarmung" oder w.a.i. Also vornehmlich Parolen zur Polarisierung der Debatte, meistens politisch.

BTW, "meckern" kann ich selber, ich hätte sogar ein paar IMHO konstruktive Ideen, aber keinen Hinweis auf einen möglichen Ansatzpunkt, sowas wirksam anzubringen. DIe "Debatte" (vorsichtig gesagt) ist einfach viel zu verfahren, "die Fronten verhärtet", als daß sich ohne externe Notwendigkeit da was ändern könnte...

Bei welchem konkreten Kraftwerk/Reaktor ist das so realisiert?

/ralph

Hallo Alexander,

Du schriebst am Fri, 29 May 2026 14:54:15 +0200:

D.h. da ist noch irgendein Heizsystem 'reingerechnet, z.B. Vorwärmung des Brennstoffs? (Da wird ja z.T. recht zäh"flüssiges" Zeug benutzt.)

Klar, aber das wäre eigentlich für einen "nahe am theoretischen Maximum" laufenden Prozess zu fordern.

Tubolader ist hier irrelevant - der liegt _vor_ dem Prozess. Und eine Abgasturbine senkt dessen Temperatur auch nur "moderat" (sie tut's aber immerhin). ...

Ja, schon klar - wenigstens bei neueren Schiffsmotoren. Das sind Mehrstoff- Maschinen, was halt der Effizienz für jeden einzelnen Brennstoff auch nicht unbedingt förderlich ist. ...

Umso schlimmer - ich wollte ja optimistisch, opportunistisch, rechnen.

Was jeweils halt wieder den Prozessablauf ändert, verschlechtert.

Anzunehmen, wahrscheinlich Unterhalts- und Wartunggründe. (Mir hat mal ein früher zur See gefahrener Ingenieur erzählt, wie da ein Motor auf See repariert wird - da wird bei laufendem Motor die Kolbenstange im oberen Totpunkt ausgehängt, dabei der Kolben natürlich ficiert, und der Motor läuft halt mit einem Zylinder weniger weiter. Das ist natürlich schon ein "paar Jahre" her, aber das geht halt nur mit langsam laufenden Maschinen.)

Solange Du am _Verbrennen_ festhältst, ist das schwierig - aber nur, wenn Du Dir nicht klarmachst, daß die Verbrennung auch nur eine chemische Reaktion ist, die sich "unter geeigneten Bedingungen" evtl. auch bei niedrig(er)en Temperaturen unterhalten läßt. Das Problem dabei ist halt, diese "geeigneten Bedingungen" zu finden; manchmal geht das was mit Katalyse, manchmal mit Biologie, aber selten einfach und praktisch garnicht universell für den ganzen Mischmasch namens "Müll".

Da bin ich voll und ganz Deiner Meinung. Solche gibt's schon viel zu viel.

Bekannt, auch die Probleme. Nur: hat das was an der Flammentemperatur geändert? Da wird das Abgas effektiv halt stärker gekühlt, die Temperatur auf ein erträgliches Maß gebracht, aber die _Arbeitsfähigkeit_, die in der Entropie steckt, wird halt überall verteilt, in Form von allen möglichen Nebenwirkungen, Wirbeln, Strömungen, was weiß ich... Dabei _gibt_ es doch geeignete Maschinen zur Nutzung, nur ist die Nutzbarkeit in einer Heizung da halt auch eingeschränkt. JA! Wärmepumpen wären eine Lösungsmöglichkeit! Ja, durchaus auch mit Heizöl oder Gas betriebene - wenn es sie gäbe.

Sicher sind das sinnlose Ideen, auf sowas kommen vielleicht physikalisch vollignorante Markentiere aus der Werbebranche, aber kein Techniker.

...

Waren sie eigentlich nie - schon bei ihrer Einführung gab es Elektromotoren als effizientere Alternative. Das war damals aber recht irrelevant, weil man solche nur für wenige Fälle brauchte, und häufig sogar noch die gute alte Dampfmaschine mit gebäudespannender Transmission bei weitem ausreichend war. Im Industriebereich haben sich die Öl- und Gasmotoren AFAIK eigentlich nie groß verbreitet, da wurde doch schon recht früh elektrisch angetrieben. Aber ansonsten war die Elektrizitätsversorgung halt noch bei weitem nicht flächendeckend ausgebaut, noch nicht mal soweit wie heute, wo sich ja auch wieder größere Löcher im Netz auftun...

Hallo Volker,

Du schriebst am Fri, 29 May 2026 07:59:28 +0200:

Ja, das kam von seinem Vorposter, AFAIR einem Volker Bartheld, wie die Zitatzeichen nahelegen. Ne, laß'mer das jetzt...

Ok, so gesehen. War halt nicht eindeutig formuliert, was manche Zeitgenossen hier leicht zu Fehlinterpretetionen führen könnte...

Ja, richtig, das ist nicht grade sein bestes Werk. Andererseits _HABE_ ich den Titel mitgeliefert, was anscheinend kein anderer Poster, nicht nur hier, tut und was dann wohl durchaus für manchen "Überraschungseffekt" gut sein könnte. So hat/hätte der Leser halt schonmal einen Anhalt, ob izhn das Machwerk überhaupt interessieren könnte, auch wenn solche Titel nicht immer sehr aussagefähig sind.

...

Naja, mit Maßnahmen, die fast als "revolutionsträchtig" anzusehen sind, könnte sowas vielleicht gehen - bis zum Ausbruch der Revolution^W^Wdes Bürgerkriegs..

Hallo Alexander,

Du schriebst am Fri, 29 May 2026 15:06:17 +0200:

Ja? Ich meine, in dem Video ging's um Wasserstoff-Jettriebwerke. Tuboprops wären natürlich auch möglich und wohl sinnvoller, jedenfalls effizienter. ...

Ja, klar, ist doch ein wesentlicher Geschäftsposten bei Airbus.

Kann ich gut verstehen, aber _das_ ist ganz informativ, und 'ne Viertelstunde ohne Fernsehgucken wirst Du doch noch auskommen? (Nachdem ich keinen Fernseher hab', ist das für mich eh Normalzustand.)

Keine Ahnung, aber ich vermute mal eher nicht. Und es würde mich nicht wundern, wenn der Rekordversuch mit schwefelarmem Schiffsdiesel lief.

.. und gibt es das, was technisch und ökonomisch sinnvoll ist. ;-)

Ist aber Teil des Gesamtsystems und AFAIK sind praktisch alle modernen Dieselmotoren zwangsbeatmet - das tut der Leistungsdichte gut.

Naja, die Kunden sind sehr kostenempfindlich bei den Verbrauchskosten, das wird sicher sehr optimiert - wird reden hier nicht von hochskalierten Mehr- stoff-Panzermotoren.

Betriebskosten (von denen die Treibstoffkosten ein sehr grosser Teil sind), die richtig grossen Schiffsdiesel sind üblicherweise auch Zweitakter mit Turboladern.

Es gibt einen philippinischen Chefingenieur auf einem Schüttgutfrachter, auf dessen YouTube Kanal (Chief Makoi) sieht man auch hin und wieder ihn und sein Team _im_ Motor rumkrabbeln bei Wartungsarbeiten. ;-)

Soweit ich die Funktionsweise der Brennwertkessel verstehe, laufen die als zweistufige Systeme: Die Verbrennung heizt per Wärmetauscher das Heisswasser auf Zieltemperatur, dazu wärmt ein zweiter Wärmetauscher das einlaufende Kaltwasser mit der Wärme des Abgases vor, was die Abgas- temperatur deutlich senkt. Die vom Brennstoff gelieferte Energie wird also deutlich besser ausgenutzt, was sich in niedrigeren Verbrauchs- werten niederschlägt.

Eine per kohlegefeuerter Dampfmaschine betriebene Wärmepumpe, das wäre doch mal eine unterhaltsame Installation.

Im Prinzip ja, aber. Ganz am Anfang der Automobile gab es Antriebe mit Dampf, Elektro und dann auch Verbrenner. Verbrenner haben das Rennen gemacht, obwohl sie laut und dreckig waren, weil: - sofort einsatzbereit (Dampf musste man vorheizen, selbst die darauf optimierten Systeme mit flash boiler brauchten IIRC zumindest wenige Minuten) - grosse Reichweite im Vergleich zum Elektroantrieb, viel einfacheres "Nachladen" als bei Elektro (Batteriewechsel ist halt umständlicher) - zudem haben die Benzinmotoren wohl relativ früh mehr Leistung geliefert als die Elektromotoren in KFz - der Motor vom Model T hatte 14.9kW (20 PS)[0]

Im stationären Betrieb ist das Motorgewicht meist eher unwichtig, da kann der Motor auch schwerer sein. Und elektrische Motoren sparen halt den ganzen Terz der an Brennstoffen dranhängt (Tanks, Lieferung, Versorgungsleitungen, Pumpen, Brandrisiko, ...).

Darum gab es die Firmenkraftwerke am Standort - Strom liess sich auch damals viel einfacher verteilen als die Kraft der grossen zentralen Dampfmaschine (mal abgesehen davon dass die offenen Transmissionsriemen ganz famose Todesfallen waren).

Man liest sich, Alex. [0] Mehr als 50 Jahre später brachte es der Motor vom Trabant 601 dann immerhin schon auf stolze 19.1kW (26 PS).[1] [1] Wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten.

Aktuelle Projektrichtung bei Airbus Hydrogen ZEROe Project scheinen elektrisch betrieben (Strom aus der Brennstoffzelle) Propeller zu sein.

Fernsehgucken? Ist das nicht das einzige Schlafmittel, das mit den Augen genommen wird?

Ja, hier steht ein Fernseher, aber der dient halt als dummes Display für Kodi & Co.

Man liest sich, Alex.

Hallo Ralph,

Du schriebst am Fri, 29 May 2026 04:58:23 -0000 (UTC):

Richtig, und vor allem die geeigneten Täler darin. Aber es gäb' schon ein paar gute Plätze, schließlich haben "wir" neben dem Alpenrand auch noch ein paar Mittelgebirge. Nur geht's da halt auch um die Relation Siedlung vs. Energiespeicherung, ähnlich wie bei "Euch" um Tourismusgebiet vs. solcher. ...

Das ist doch immer das Argument der Gegner von Batteriespeichern für Fahrzeuge... Aber gegenüber Pumpspeichern ist das zutreffend.

So "immer da" ist aber der Platz eher auch nicht, und es ist ja nicht mit den Batterien (Zellen) alleine getan, da braucht's noch eine Menge an Sicherheits-und Steuerungsaufwand, und natürlich alles da drum herum. Das ist recht überschaubar für häusliche Installtionen, wird aber halt bei Großanlagen schon recht aufwendig. Und dann passiert's halt in einem "relativ dicht besiedelten" Land wie Deutschland leicht, daß ein solch umfängliches Bauvorhaben auf Ablehnung stößt... ...

Es könnte, wobei das Prinzip ja durchaus schon getestet ist - obwohl es so simpel ist, daß es recht einfach berechnet werden kann. Und sollte es schiefgehen, ist ja der Hauptzweck, das Erholungsgebiet, immer noch da. Aber wenn _NICHTS_ gemacht wird, nützt's auch nichts, wenn es geklappt _hätte_.

Wobei man derzeit halt immer noch auch das Risiko kriegt, daß die ganze Anlage wegen eines primitiven Fehlers abbrennt. Noch ein Ablehnungsgrund.

...

Wobei "gerade eben" diese Aussicht weitgehend am Wegfallen ist, weil das Land der Hersteller seine Fördermaßnahmen am Kürzen ist und auch die Preise der Rohmaterialien, die es diktiert, am Steigen sind. Auch da wären Alternativen angesagt, was mit den Na-Ionen-Zellen zwar schon anfänglich kommerzialisert wird, wo aber die Kapazitäten erstmal nur "homöopathisch" vorhanden sind. Andere Bauarten sind zwar verfügbar, aber auch eher nicht in Massenfeeertigung. ...

Exponentielle Steigerungen in der Wirtschaft leiden schnell an Sättigungserscheinungen...

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