Ein temporärer Mitarbeiter nach dem Arbeitsüberlassungsgesetz.
Ein temporärer Mitarbeiter nach dem Arbeitsüberlassungsgesetz.
Das will ich sehen, glaube ich nicht. Populäre Darstellungen aus der DDR, in denen das steht, habe ich hier.
noch was dazu: Was Rot-Gruen wollte: Otto Normalbuerger knallt sich eine PV-Anlage aufs Dach und kann sich so auch was vom grossen Kuchen der Energieriesen abschneiden und sorgt auch noch fuer eine bessere Umwelt.
Was passiert ist: Otto Normalbuerger knallt sich eine PV-Anlage aufs Dach. Die Technik jedoch ist sehr teuer geblieben, die PV-Industrie hat einen angeblichen Silizium-Rohmaterial-Engpass erfunden der einfach nicht verschwinden will. So verdient der Zellen- und Panelhersteller sehr gut an dem Geschaeft, die Versicherungen auch, und die Bank auch an den Krediten mit 10-jaehriger Laufzeit. Der Solarteuer der die Anlage aufs Dach schraubt eher weniger, genauso wie der Otto-Normalbuerger, der die Anlage am Ende besitzt. Jetzt reduziert die Politik die Verguetung pro kWh bei neuinstallierten Anlagen, und die Modulpreise sinken bei weitem nicht in dem Masse wie die Verguetung, und die Hersteller siedeln wohl verstaerkt ins Ausland um...
Gruss,
Steffen
Danke, interessant. Das mit dem Erlaubnisvorbehalt ist allerdings wunderlich. Muss man erst k.u.k. Hoflieferant sein? Das wuerde hier im wilden Westen nicht durchsetzbar sein. Oder wenn, dann hoechstens bleihaltig ;-)
Das schoene hier ist, dass man jederzeit Spezialkraefte bekommen kann. Ein Kunde brauchte letztens einen Techniker, der SMT kann. Es reichte ein Telefonanruf und wir bekamen eine Technikerin, die das wunderbar kann.
Ich hoffe mal, dass freiberufliche Ingenieure bei Euch nicht unter dieses Gesetz fallen.
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Die sind dann eher als Werkverträgler im Laden und dürfen nicht im selben Büro sitzen wie die Festangestellten oder AÜGler...der Informationsfluß könnte ja zu reibungslos sein... SCNR...
Olaf
Deshalb tauscht z.B. mein Netzbetreiber in den Haushalten alle Stromzaehler durch neue intelligente aus, um dann irgendwann das Tarifmodell so umzustellen, dass der Strom billig ist wenn das Angebot gross ist und wenn dagegen... aehm. Siehe:
Gruss,
Steffen
Nanu? Wo steht das denn?
Falk
Jawoll, und dann schaltet Oma Jansen bei ueberraschend eintretender Flaute die Waschmaschine ab, worauf die Unterwaesche so langsam die rote Farbe von Julchen Wollpullover annimmt ...
Dsa war doch wohl ein Scherz, oder?
Ist zumindest im Laden interne Regelung...frag mich nicht nach einer gesetzlichen Grundlage...
Olaf
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news:CVrhk.17005$ snipped-for-privacy@nlpi069.nbdc.sbc.com... ..
Hi, es klingt plausibel. Wohl um den Abfluß von Knowhow zu verhindern, wenn die "dauerhafter" eingestellten Lohnsklaven am Telefon ihre Geheimnisse ausplaudern. Die Werksspione sollen solche "kaufmännisch-wertvollen" Infos eben nicht mitkriegen.
Kann ich ja froh sein, dass das bei meinen Kunden anders ist. Sobald der Vertrag unterzeichnet ist, kann ich alle Dokumente einsehen, von denen ich denke, dass sie mir bei der Problemloesung helfen koennten.
Manchmal springt fuer Kunden dabei etwas zusaetzlich heraus. "Dieser Opamp auf Seite 4 Eures anderen Produktes sieht so aus, dass er zuwenig Phasenreserve hat." ... "Hmm, ja, interessant, das darf doch nicht wahr sein. Da kamen schon etliche Geraete zurueck und es war draussen irgendwie was latent am schwingen, nur auf dem Tisch im Service nicht."
Du meinst, so, wie die Kernenergie?
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Der Grund liegt IMHO darin, dass ein Weiterbetrieb für den Betreiber sich unmittelbar positiv auf das Betriebsergebnis auswirkt. Ein Neubau rentiert sich dagegen erst nach Jahrzehnten ab dem Moment der ersten ernsthaften Planungen. Zwischendurch rauscht die betriebswirttschaftliche Bilanz heftig ins Minus. Anders als in den 70er/80er Jahren sind die Energieunternehmen heute privatwirtschaftlich organisiert. Da wird der Gewinn quartalsweise ermittelt und der Zeithorizont reicht im Zweifelsfall nicht über die Laufzeit der Managerverträge hinaus.
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etwa zehn bis fünfzehn
fünf. (ok, es waren drei Diplomanden und zwei Staatsexamenskandidaten)
eine. Die zählt aber nicht richtig, denn es war die Diss von meinem Nachfolger.
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AKWs braucht man, man will ja schliesslich Atommacht sein und anders kommt man nicht zur Atombombe (siehe Iran),
Solaranlagen goennt man sich, die sind verzichtbar.
Ja, so aehnlich. Nur scheint das bei Betrachtung Eurer Energiepreise bei Solar etliches teurer zu sein als der Kohlepfennig oder die Atom-Subventionen. Muesste sich im Prinzip alles ueber die Finanzdaten von Energieversorgern rausfinden lassen, denn das sind ja i.d.R. Aktiengesellschaften oder wie bei uns in vielen Staedten Gesellschaften oeffentlichen Rechts.
Wenn mich meine Erinnerung nicht taeuscht, zahlten wir Mitte der 90er etwa 0.11DM/kWh fuer normale Energie bezahlt, bei der Waermepumpe
0.07DM/kWh tags und 0.04kWh nachts. Jedenfalls so in dem Dreh. Das war im Einzugsbereich des RWE. Letztens las ich in dieser NG dagegen etwas von ueber 0.20Euro/kWh.
NMicht ganz
Nun, das war so ... ...da gab es mal den Genossen der Bosse, den wegen guter Propaganda (selbst Bild stimmte ein) das halbe Volk gewaehlt hat.
Der hat dann den RWE/E-On Mueller zum Minister gemacht, jener wiederum hat Gesetze geschmiedet, die Monopolkonzernen das (Gebiets)Monopol laesst, sie aber wirtschaftlich nach fruehkapitalistischen Regeln operieren durften.
Das gab satte Gewinne fuer die Monopolkonzerne, die in Folge bei jedem Buergermeister in Deutschland aufschlugen, um ganz selbstlos zu helfen, die notorisch knappen (weil hoch verschuldeten) Gemeindekassen mit den Geldern aus ihren Gewinnen aufzubessern - in dem fuer einen Spottpreis die ehemals den Buergen gehoerenden Stadwerke gekauft wurden.
Das durften die Buergermeister zwar nicht, denen gehoerten die Stadtwerke ja gar nicht, sie haben durch den Verkauf das Vermoegen ihrer Buerger veruntreut, aber mit etwas Schmiergeld lassen sich solche Bedenken schnell bei Seite wischen.
Heute haben wir ausgedehnte Monopolstrukturen, besonders deutlich im Osten Deutschlands, wo nach der Wiedervereinigung gleich alles nach kapitalistisch korrekten Vorgehensweisen geloest wurde. Daher sind dort die Preise heute auch am hoechsten. Und weil die Preise direkt auf wirtschaftliche Kennziffern durchdruecken - fuer die ist es egal wie viel man fuer die Preise bekommt - dienen hohe Preise im Osten auch gleich fuer eine Wirtschaftsfoerderung Ost.
Die Herstellungkosten fuer Strom sind in Deutschland europaweit recht niedrig, aber die Verkaufspreise selbst ohne Steuern sehr hoch. Die Gewinne der Monopolkonzerne sind ebenfalls sehr hoch. Ein Schelm, wer boeses dabei denkt.
Aber wieso schrieben dann hier Leute etwas von 20 oder mehr Eurocent pro kWh? Das ist viel mehr als 50% Inflation von dem aus, was wir Mitte der
90er bezahlten.
... der danach bei Gazprom mitwerkelte? Das ging allerdings auch hier vollmundig durch die Presse.
Das gibt es selbst bei uns im Land des Kapitalismus nicht. Monopol schon, aber dann werden die Preise staatlich ueberwacht. D.h. sie muessen Erhoehungen beantragen, so wie Krankenkassen und Versicherungen hier. Natuerlich liegt die Motivation zu Einsparungen und Effizienssteigerungen erzeugerseits dann oft nahe Null.
Also sind die Preise nicht staatlich/behoerdlich genehmigungspflichtig?
Auch wenn Du es noch so oft behauptest: Eine Flaute hat vielleicht Kolumbus überrascht. Die Zeiten sind jedoch definitiv vorbei. Bei DWD und Kachelmann sind die Windkraftbetreiber aus gutenm Grund Großkunden mit Anspruch auf Premium_Service.
Also meine Oma pflegte Wollpullover und Unterwäsche nie gemeinsam zu waschen...
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