Solartechnik: Noch eine Meldung zum "Ingenieurmangel"

Jul 22, 2008 492 Replies

Joerg schrieb:

Hallo,

wenn der Suff erst mal eine Sucht ist ändert sich daran durch fehlende Unterstützung von der Sippe auch nichts mehr.

Bye

Ansgar Strickerschmidt schrieb:

Hallo,

wenn sie denn soviel Rente haben das sie davon alleine leben können und ihr Haus heizen und instandhalten können.

Bye

*Martin J* wrote on Wed, 08-07-30 14:44:

Als zweckmäßige operative Definition - Juristen, die sich am eigenen Wortgeklingel berauschen und keinen Bezug zur Realität haben verstehen soetwas nicht - schlage ich für Subvention folgende vor:

Wenn von mehreren möglichen Alternativen (Beispiel Kauf aus Eigenmitteln mit Renditeverzicht an anderer Stelle, Kauf auf Kredit, Leasing) unter völliger Vernachlässigung von Steuern und Zwangsabgaben die eine optimal ist, unter Berücksichtung der Besteuerung jedoch eine andere, dann ist das eine Subvention.

Für die Subvention des Kohlebergbaus gibt es nachvollziehbare Argumente, man mag sie für hinreichend halten oder nicht, aber für die Subvention von Leasingunternehmen, die sich genau wie Solarstrom NUR wegen der Subvention rechnen, und für die der Kreditbanken fällt mir gar keines ein, nicht einmal ein schlechtes.

Aber Physik und Chemie kann man zum Abitur ja abwählen und eine Bilanzgrenze für Energie-, Stoff- und Geldströme muß auch keiner aufstellen und verstehen können um Damager oder Bundesrichter zu werden.

"MaWin" schrieb:

Schau Dir mal an, wer in unserer Gesellschaft die Kinder in die Welt setzt und sag mir, dass das die Klugen sind!

Die Eltern meiner Generation haben Kinder in die Welt gesetzt mit der begründeten Hoffnung, das es den Kindern einmal besser gehen möge als ihnen selbst. Für mich und meine 2 Brüder ist das auch so eingetreten. Als ich in das Alter kam, in dem üblicherweise Familiengründung ansteht, stand für mich schon fest, daß es keine so große Hoffnung auf ein zukünftig besseres Leben des potentiellen Nachwuchses gibt. Allein die Energie und Rohstoffproblematik wird den heutigen Kindern noch arg zu schaffen machen. Dazu kommt die Globalisierung und die weitere Ausbeutung der Bevölkerung, gegen die Du ja auch andauernd wetterst.

- Heinz

Am Wed, 30 Jul 2008 21:43:49 +0200 schrieb Heinz Saathoff:

Kannst du die Beleidigungen lassen?

Danke.

Du hast also gekniffen.

Ängste gab es auch früher: Atomkrieg, Umweltverschmutzung usw. Irgendwas findet sich immer.

Dann gibt es einfach einige, denen der eigene Komfort mehr am Herzen liegt.

Warum die Dinge so verbrämen?

Lutz

Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren

Uwe Hercksen schrieb:

e

Danach war die Lebenserwartung in der Regel ausgesprochen niedrig...

--=20 mfg hdw

Moin,

Lutz Schulze schrieb:

Ich wollte Dich und andere _verantwortungsvolle_ Eltern keinesfalls beleidigen. Andererseits ist es doch so, dass das sogenannte Prekariat mehr Kinder in die Welt setzt als die Akademiker. Erstere sagen sich wohl '... und irgendwie wird das Kind auch groß', auch wenn das Kind später auch wieder nur arm sein wird. Deshalb meine Kritik an MaWins Aussage, daß klügere Menschen sofort JA zum Kind sagen. Ich fühlte mich durch diese Aussage ebenfalls angegriffen.

Bitte.

Nicht nur das, sondern ich habe auch vor der Partnerschaft und erst recht vor der Ehe gekniffen. Die Folgen im Falle der Trennung für beider Parteien sind zumeist so, daß sich alle Parteien schlechter stellen als wenn sie nie geheiratet hätten. Außerdem bin ich Informatiker, und denen sagt man nach, sie seinen sowieso beziehungsunfähig :-)

Wir in den westlichen Staaten leben noch im goldenen Zeitalter. Der Abschwung ist aber schon absehbar, siehe Energie und Rohstoffe.

Ist sicherlich auch ein Punkt, gebe ich gerne zu.

Ich bin nicht verbrämt. Ich kann's aber auch nicht ab, wenn Kinderlose immer als schlechtere Menschen hingestellt werden. Und komm mir jetzt nicht mit der Rente, ich kann es nicht mehr hören!

-Heinz

Am Wed, 30 Jul 2008 23:15:01 +0200 schrieb Thomas Meier:

Die Welt wird sich weiterdrehen. Wir leben nun mal - im weltweiten Vergleich gesehen - auf einem sehr hohen Niveau und verbraten dabei Ressourcen für die anderen gleich mit. Dass sich das mal wieder angleicht dürfte auf der Hand liegen.

Hatte jemand angenommen, dass alle auf unsere Verhältnisse aufschliessen?

Lutz

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Lutz Schulze schrieb:

Und damit sich das nicht nach unten angleicht, benötigt es Menschen mit Freude am Lösen von Problemen.

BTW ab Morgen, den 1.08 werden ja wieder neue Lehrlinge eingestellt. Auch wenn man nicht alles glaubt, was Chefs so über ihre neuen Mitarbeiter sagen, bleibt genug übrig, um leicht vorraus sagen zu können, das viele an den Defiziten in ihrer Sozialisation noch lange zu knabbern haben. Etwa 14% jedes Jahrgangs sollen nicht mehr ausbildungsfähig sein. Es sind die, für die die Linken unisono eine Ausbildungsabgabe fordern ;-)

mfg hdw

Am Thu, 31 Jul 2008 08:59:28 +0200 schrieb horst-d.winzler:

Richtig, allerdings liegt unserem System ein permanentes 'mehr, mehr, mehr!' zugrunde, sonst funktioniert es nicht.

Für mich ist das ein Teil des Problems, das ist so für die grosse Mehrheit der Menschen nicht kopierbar.

Ich habe in einem Artikel der 'Zeit' von 1975 (online verfügbar) mal was über die Proletarisierung der Mittelschicht gelesen.

Da war beschrieben, dass sich die materiellen Dinge und die Werteorientierung entgegengesetzt zueinander entwickeln.

Das scheint sich so entwickelt zu haben.

Lutz

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Heinz Saathoff schrieb:

...' und Schluß. Ab ins Bett.

So bei den wenigen, die ich kannte.

Falk

Die Familie ist aber nicht gezwungen, die Sucht finanziell zu unterstuetzen.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

Doch. Schlimmstenfalls kommt das Sozialamt bei den arbeitenden Verwandten daher und holt sich die Kohle zurück :-(

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Und exactamente das geht in Amerika nicht. Wenn der Ehepartner krank wird, muss man dafuer auch finanziell bis zu einem gewissen Puntk aufkommen. D.h. man kann kein riesiges Wertpapiervermoegen verstecken. Aber damit hoert es auf. Eine Sucht bei Verwandten muss man weder unterstuetzen noch fuer die Folgen aufkommen, es sei denn, man will das.

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NAtürlich nicht konkret für die Sucht, aber eben für den Lebensunterhalt, wenn der Süchtige selbst dazu nicht in der Lage ist.

-ras

Ralph A. Schmid http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/ http://www.bclog.de/

Und genau da ist der feine Unterschied. Beim Unterhalt zu helfen ist Naechstenliebe und zumindest fuer Christen eine Pflicht. Aber der Suechtige kann nicht bei einer anonymen Stelle Sozialhilfe oder sonstwas kassieren und dann mit dem Batzen Geld gleich in die naechste Kneipe zischen. Denn in so einem familiaeren Mikrokosmos kriegen die Leute das sofort spitz.

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Er tuts trotzdem.

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Kai-Martin Knaak http://lilalaser.de/blog

Dann wird er eines Tages kein Geld mehr dafuer haben.

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Das wird er sich beschaffen. Deswegen ist es ja gut, wenn Drogensucht als Krankheit verstanden und behandelt wird.

Und deswegen ist es von Übel, wenn der Staat an der einen harten Droge verdient (Alkohol), während er den Gewinn an anderen harten Drogen der organisierten Kriminalität lässt.

Dahinter scheint irgendein System zu stecken: Einerseits werden die Konsumenten von bspw. Heroin bestraft, andererseits schickt man Soldaten in die Länder, die das Zeug unter deren Schutz produzieren, um diejenigen zu finanzieren, die ebendiese Soldaten töten wollen.

Wahrscheinlich bin ich auch zu doof, das zu verstehen.

Falk

s.

Raucher mu=DFen nicht unterst=FCtzt werden ;-)

--=20 mfg hdw

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