Reichelts Webauftritt

Dec 03, 2007 484 Replies

Henry Kiefer schrieb:

n

Kunden werden zunehmend die Arbeit der Telkos =FCbernehmen m=FCssen. Und = sie werden mehr zur Kasse gebeten werden. Es wird so kommen, wie im Druckermarkt. Anmeldung billig, aber dann...

Beispeil: Wenn zB in einem Mehrfamilienhaus deine Telefonanschlu=DFleitung im Haus mutwillig besch=E4digt wird, bezahltst du den Einsatz...

--=20 mfg hdw

MaWin schrieb:

es IP

ppe

Energieeffizient kann so ohne weiteres nicht beurteilet werden. Wahr ist aber, wenn du =FCber VoIP telefonieren willst, weil billig, wirs= t du dein Endger=E4t immer am Stromnetz angeschlossen haben m=FCssen. Die Sicherheit, die dir ein "alter" analoger Anschlu=DF bot/bietet, wirst du nicht mehr haben.Die Hoffnung auf ein immer funktionierendes H=E4ndy ist auch nur eine Fiktion. Viele Basisstationen haben zB keine USV ;-(

Du glaubst garnicht, welche Qualit=E4tsverschlechterungen Endkunden berei= t sind, hinzunehmen, wenn man ihnen suggeriert, es sei billig/er.

So ist das, K=E4ufer werden zunemend mit eigentlich unfertigen Ger=E4ten beliefert. So ist der Absatz f=FCr absehbaren Zeitraum gesichert.

Sollte inzwischen ein offenes Geheimnis sein, das die sog. Sachzw=E4nge ,oder wie man sowas bezeichne will, immer besser zu Gunsten der Wenigen wirklich Verm=F6genden funktionieren. Heutzutage sch=FCtzt selbst eine gute Ausbildung nicht unbedingt vor sozialem Abstieg. Ist wohl noch nicht Allgemeingut. Wirds aber werden...

--=20 mfg hdw

Henry Kiefer schrieb:

m

Die sitzen vor Komputerschirmen und versuchen Fehler zu lokalisieren und zu beheben.

bla.

Du hast ein quasi Grundrecht auf einen analogen Anschlu=DF. Bezahlen derzeit Telekomkunden. Kann dann aber von Mitbewerbern genutzt werden ;-)=

Grundrecht auf Internet? Wird sich zeigen wenn VoIP fl=E4chendeckend eingef=FChrt wird. Das mu=DF aber nicht unbedingt Qualit=E4tssicherung bedeuten. Eher wohl im Gegenteil.

--=20 mfg hdw

MBit,

OPAL ist "aufebort" worden. Der entscheidende Unterschied zu IP-Technik ist, OPAL ist quasi eine Echtzeittechnik. Somit Preisempfindlich ;-(

--=20 mfg hdw

Horst-D.Winzler schrieb:

Mehr eigene Arbeit und teurer. Das bringt Shareholder-Value.

Das war aber schon immer so! Nur haben wir von der Post das früher als Kundenservice einfach repariert und gut wars. Allenfalls wenn ein größerer Schaden durch Fremdeinwirkung (Sachbeschädigung, Einbruch und so) verursacht wurde, gabs eine Rechnung - die der Kunde dann irgendwo einklagen konnte.

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

Horst-D.Winzler schrieb:

Aha. Du meinst also, sie schlagen sich mit unfertigter Software den ganzen Tag rum. Naja, die Kunden schlagen sich ja auch mit 0180-Nummern und automatischen Frauen vom Amt rum.

Ich weiß.

In der Schweiz gibt das bereits in der Form, das die Telekom dort sich verpflichtet hat, jedem Anschluß Internet zu ermöglichen.

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

Joerg schrieb:

Nicht zu "Privatkundenpreisen". In vielen OPAL-Gebieten wurde das halt inzwischen wieder durch "Rückbau" (oder oft eher "Überbau") mit Kupfer gelöst, anderswo auch durch Richtfunk oder andere Alternativen. Gehandelt wurde immer da, wo einzelne die Sache in die Hand genommen haben, oder wo es für die Carrier doch noch interessant scheint diese "Restkunden" nach der großen DSL-Welle einzufangen. Wer in einem zu kleinen Dorf, oder zu weit weg wohnt, hat Pech gehabt - IIRC will man deinem Nachbarn ja auch keinen Breitband-Anschluss verkaufen. ;-)

Weil man sich im Massenmarkt für damit nicht kompatible Technik (DSL) entschieden hat. -> Kleine Stückzahlen, uninteressant für die Großen, aufgrund hoher finanzieller Vorleistungen oft uninteressant für kleinere Investoren.

Tja, sag's den Telkos. Der Zug ist abgefahren.

Gruß Bernd

Wie merkbehindert bist du eigentlich? Es wurde jetzt schon mehrfach von mehreren Leuten gesagt, daß das technisch kein Problem ist, die Technik jedoch nicht in der Masse verfügbar und insbesondere für den typischen DSL-Kunden unerschwinglich ist.

Mehrere hundert EUR im Monat für 2MBit sind halt prohibitiv teuer. Das ist praktisch das gleiche wie "unmöglich".

XL

Rueckbau? Und nun sagen hier einige, es ginge technisch doch? Die naechste Telco Fehlentscheidung?

Kleine Stueckzahlen? In den neuen Bundeslaendern wohnen doch sicher um die 20 Millionen Leute.

Ach Leute, so wild ist Fiber Optics nicht. Ich kann ja mal die Ingenieurstunden meines letzten nachsehen, aber viel mehr als 500 Stunden bis zum ersten Prototypen waren es sicher nicht.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Es wurde vieles gesagt. Von "geht nicht" bis "zu teuer". Beides IMHO ein Armutszeugnis fuer die Entwickler. Fiber Optics wird nur teuer, wenn man so richtig hoch hinaus will (Gbit/sec). Oder wenn man die Entwicklung verbockt hat.

"Nicht in der Masse verfuegbar", "unerschwinglich" -> Burggraben ;-)

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Joerg schrieb:

Die wurden vergessen.

Du bist dann einfach zu billig ;-)

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

Diese 2MBit ist 4-Draht VDSL. Diese Daten werden garantiert. Wenn nötig werden auch Regeneratoren eingesetzt. Notfalls in Muffen. Daß das nicht gerade billig ist, dürfte leicht nachvollziehbar sein ;-)

ONUs bekommen in der Regel einen Überbau.Dieser Überbau (Edelstahl) beherbergt Ericsson DSLAMs. Bisweilen werden ONU/KVZ gemeinsam in ein größeres Gehäuse gepackt. Notwendig ist aber dabei immer freie Glasfaseradern. Und einen 230V Zugang. Typische Geschwindigkeit des ADSL 6kBit. Auf Wunsch inzwischen auch

16kBit. Da die TALs dabei erheblich kürzer ausfallen, wierden 6000 auch immer erreicht. Andere Telcos als Telekom setzen kein Hytas ein. Deshalb auch andere Strategien.
mfg hdw

Joerg schrieb:

Hui, das glaub ich nimmer. Die DDR hatte zuletzt um die 17 Millionen=20 Einwohner, und 'ne ganze Menge Leute haben "dem Osten" den R=FCcken gekeh= rt.

Guido

Am Fri, 28 Dec 2007 19:15:38 +0100 schrieb Guido Grohmann:

Nicht ganz, aber OPAL ist auch hier nicht so weit verbreitet. Das ist regional unterschiedlich, oft auch nur einzelne Stadtbezirke.

Bei der Gelegenheit fällt mir ein: erst waren es 17 Millionen, da fehlten an jeder Ecke Arbeitskräfte. Dann gingen eine Menge, plötzlich sind es zuviele ...

Lutz

Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren

Joerg schrieb:

Ja, es geht technisch, aber Rückbau passte wohl einfach besser in die Planungen der Telkos. Man hat lieber mit einem gewissen Kostenaufwand diese Anschlüsse auf die "Standard-Technik" (DSL) umgestellt, als dort eine zweite Technik einzusetzen. Ob das letztlich teuerer oder günstiger war, kann man von außen ohnehin nur vermuten.

Ne, soviele sind es nicht und es war ja (noch?) nicht alles auf OPAL umgebaut. Zu Spitzenzeiten sollen es wie erwähnt 10% des *gesamten* deutschen Telefonnetzes gewesen sein. Inzwischen ist die Zahl stark rückläufig.

Hier geht es nicht nur darum, das CPE zu bauen, sondern auch alles möglichst reibunsfrei in die bestehenden, zum Teil Jahrzente alten Management- und Monitoring-Systeme zu integrieren.

Technik+Personal hätten die ziemlich sicher sogar "im Haus". Wenn eine Laden von der Größe T-* das einkauft, dann oft eher aus anderen Gründen.

Gruß Bernd

Das hat man hier auch getan, aber sie haben es hinbekommen. Z.B. haben wir einen Fiber Optics Ring um unseren Huegel herum und DSL gelangt von dort auf die Telefonkabel. Ein Aufbuddeln fuer Glasfaser ins Haus waere so gut wie unmoeglich. Aeltere Siedlung, Baumwurzeln ueberall, felsiger Untergrund, Telco Kabel im gleichen Graben wie Stromkabel, usw. Haette man nur in Ecken mit Mastversorgung machen koennen.

Alles blieb unter Pacific Bell System, auch Jahrzehnte alt und inzwischen zweimal verkauft (jetzt sind wir bei AT&T).

Doch die Weitsicht scheint trotzdem gefehlt zu haben.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Joerg schrieb:

Siehste, genau wie in den meisten Teilen Deutschlands. ;-)

Also andere Voraussetzungen. Zum einen musste man ohnehin einige DDR-Alt- lasten beseitigen, zum anderen ging es offensichtlich, sonst wären die Kabel ja jetzt nicht drin (gewesen). ;-) BTW: Nicht überall wo man Kabel im Erdreich verlegt, wird auch die ganze Strecke aufgebuddelt. Eine beliebte Möglichkeit insbesondere bei einigen City-Carriern sind wohl ausgediente Versorgungsleitungen, in die Glas- faser gezogen oder geschossen wurde.

Nö. Man hat nur in die falsche Richtung geguckt. ;-) Man wollte ja gerade Glasfaser, weil man sich davon Zukunftssicherheit versprochen hat. Ansonsten hätte man ja dort die altgediente Technik einbauen können.

Gruß Bernd

horst-d.winzler schrieb:

Ich hoffe schwer du meinst MBit, sonst würd ich doch gleich bei Modems bleiben....

S.Urban schrieb:

Obwohl für 6 Mbit/s sowie 16 Mbit/s gibs auch Modems ;-))

mfg hdw

S.Urban schrieb:

Es waren keine Zeiteinheiten gegeben... :-))

mfg Rolf Bombach

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required